Filmkritik: „Compulsion – Abgründe der menschlichen Seele“ (2017)

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COMPULSION – ABGRÜNDE DER MENSCHLICHEN SEELE

(COMPULSIÓN)

Story

 
 
 

Eine Ehefrau findet heraus, dass der eigene Gatte ein brutales Doppelleben führt.

 
 
 


 
 
 

COMPULSION – Kritik

 
 
 
ÁLEX DE LA IGLESIA, JAUME BALAGUERÓ und PACO PLAZA – alles namhafte Größen im spanischen Horror-Genre, die wegen herausragendem Gruselfutter auch außerhalb der Landesgrenzen Fans gefunden haben und auch gern mal Filme drehen, die sich nicht zwingend an Konventionen modernen Horrorkinos orientieren. Zu jener Gruppe einflussreicher Filmemacher gesellt sich nun ein weiterer ambitionierter Regisseur dessen Karriere man unbedingt im Auge behalten sollte. Der Grund hierfür: COMPULSION – ABGRÜNDE DER MENSCHLICHEN SEELE. Mit seinem nicht zimperlichen Spielfilmdebüt hat ÁNGEL GONZÁLEZ MARTÍNEZ gleich mal ins Schwarze getroffen und einen Geheimtipp gedreht, der auf den wenigen Festivals gut ankam, auf denen er bisher gezeigt wurde. So lobten Publikum wie Kritiker den wortkargen Inszenierungsstil und die dadurch resultierende Hochspannung mit der es der spanischen Indie-Produktion gelingt den Zuschauer in den Bann zu ziehen. Das können wir von FILMCHECKER bestätigen. Viel gesprochen wird in COMPULSION [Originaltitel: COMPULSIÓN) freilich nicht. Der Thriller lebt von seinen ungemütlichen Bildern und von der Ungewissheit seiner Hauptdarstellerin. Die bleibt – übrigens wie der Zuschauer – lang im Ungewissen darüber, was in COMPULSION wirklich im Argen liegt. ÁNGEL GONZÁLEZ MARTÍNEZ dreht an der Spannungsschraube und steuert auf ein ungemütliches Finale zu, in dem mal wieder der Geschlechterkampf zum Thema gemacht wird. Der kürzlich hier besprochene HOUNDS OF LOVE lässt grüßen.
 
 
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Die Filmheldin (MARINA ESTEVE) von COMPULSION hat schon seit längerer Zeit Albträume. Die sind nicht unbegründet, quält schon seit Tagen ein Verdacht, der die Beziehung der Eheleute ins Wanken bringt. Gatte Robert (PACO MANZANEDO) ist nämlich verdächtig viel unterwegs, kommt meist spät von der Arbeit und führt des Öfteren geheimnisvolle Telefonate, die Misstrauen schüren. Ist hier etwa ein Ehebrecher am Werk? Um das herauszufinden wird die Liebste zur Privatdetektivin und stellt dem Mann nach. Recherchen führen zu einem abgelegenen Haus, in dem schlimme Dinge passieren. Offenbar frönt Robert perversen Neigungen von denen niemand wissen darf. Kein guter Tag für die besorgte Ehefrau. Die erlebt einen der schlimmsten Tage ihres Lebens und zweifelt bald daran ihren Gatten je gekannt zu haben.
 
 
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Das hier soll Low-Budget sein? Der gerade einmal in zehn Tagen gedrehte COMPULSION schaut für Indie-Verhältnisse bemerkenswert professionell aus und wurde von der Produktionsfirma SCHOCK FILMS produziert, die Regisseur ÁNGEL GONZÁLEZ MARTÍNEZ zusammen mit JOSÉ PASTOR gegründet hat. Der erste Spielfilm aus genannter Produktionsschmiede hält sich nicht lang mit Nebensächlichkeiten oder gar Hintergründe auf. Stattdessen wird der Zuschauer gleich ins Geschehen geworfen und direkt mit dem Holzhammer konfrontiert. Lang gefackelt wird nicht. Ungemütliche Stimmung und Schockwirkung wird über ungeschönte Bilder transportiert, die wegen Dialogarmut gern mal an alte Stummfilme erinnern und den Zuschauer schnell da treffen, wo es besonders wehtut. Doch der raue visuelle Einschlag kommt nicht von ungefähr. Schenkt man Informationen im Internet Glauben, zählen koreanische Thriller und klassische Terrorfilme zu den Haupteinflüssen der Arbeit des spanischen Regie-Newcomers. Letztere haben definitiv Spuren hinterlassen, erinnert COMPULSION – ABGRÜNDE DER MENSCHLICHEN SEELE doch gern mal an das harte Exploitation-Kino der 1970er, in dem es weder Tabus noch Grenzen gab. Filmemacher ÁNGEL GONZÁLEZ MARTÍNEZ hat scheinbar viele Vertreter genannten Subgenres studiert. Mit einfachen Mitteln bewirkt er schnell eine Atmosphäre schonungslosen Unbehagens und zeigt mit fiesen Gewaltakten, dass er die raue Sprache genannter Filmgattung tadellos beherrscht. COMPULSION fordert nicht nur Figuren im Film psychisch. Auch dem Zuschauer gehen bald die Geschehnisse durch Mark und Bein. Das ist aufgrund des überschaubaren Budgets eine Glanzleistung vor der man seinen Hut ziehen sollte. Deshalb darf man gespannt darauf sein, was der Spanier in Zukunft fabrizieren wird. Im Horrorgenre zumindest fühlt sich ÁNGEL GONZÁLEZ MARTÍNEZ offensichtlich wohl. Weitere Horrorstreifen sind nämlich schon in Planung. Ob die dann auch das Nervenkostüm des Zuschauers überstrapazieren werden? Man kann es nur hoffen.
 
 
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COMPULSION – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Wenn der Gatte ein blutiges Doppelleben führt, wird es ultraspannend, kompromisslos und hart. COMPULSION – ABGRÜNDE DER MENSCHLICHEN SEELE ist ein kleines Horror-Juwel aus Spanien, der aus wenig viel macht. Mit überschaubaren Mitteln hat hier Regisseur ÁNGEL GONZÁLEZ MARTÍNEZ eine ungemütliche Geschichte verfilmt, die an schonungslose Exploitation-Kracher der 1970er erinnert. Trotz Spielfilmdebüt beweist der spanische Newcomer ein talentiertes Händchen für Spannungsbau und Schockwirkung. Grundvoraussetzung für Horror, der im Gedächtnis bleibt. COMPULSION ist ein Survival-Thriller, der vermutlich auch wegen seiner kurzen Laufzeit kaum Längen besitzt. Das Resultat kann sich sehen lassen. Der spanische Genre-Beitrag ist packend, hart und gut gespielt. Ob da jemand in die gleichen Fußstapfen treten wird, wie mach bekannter Filmemacher aus Frankreich? Einige derer haben in den 2000ern harte Terrorfilme gemacht und drehen seither erfolgreich Schocker für den amerikanischen Filmmarkt. Auch ÁNGEL GONZÁLEZ MARTÍNEZ besitzt gute Voraussetzungen, um bald mit mehr Geld krude Horrorfilme drehen zu können. Der nicht minder kontroverse COMPULSION ist zumindest schon mal ein überzeugender Anfang.
 
 
 


 
 
 

COMPULSION – Zensur

 
 
 
Die Gewaltmomente in CCOMPULSION – ABGRÜNDE DER MENSCHLICHEN SEELE sind verstörend. Dennoch wird häufig weggeblendet und man bekommt in späteren Einstellungen das Resultat der Gewaltausbrüche zu sehen. Höhepunkt ist zweifelsohne eine Szene in der ein Schwangerschaftstest in ein Auge gestochen wird. Hierzulande hat der gebotene Gewaltrausch für eine FSK16 ausgereicht. Die Veröffentlichung ist ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

COMPULSION – Deutsche Blu-ray

 
 
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(c) M-Square Pictures | daredo (Soulfood)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Compulsión; Spanien 2017

Genre: Horror, Thriller, Krimis

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Spanisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 1.85:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 80 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Originaltrailer, Trailershow

Release-Termin: 24.07.2020

 

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COMPULSION – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Abbildungen liegen bei Schock Films | M-Square)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Hounds of Love (2016)
 
A Good Marriage (2014)
 
Stepfather (2009)
 
The Stepfather (1987)
 
The Stepfather 2 (1989)
 

Filmreview: „Omnivoros – Das letzte Ma(h)l“ (2013)

Omnívoros  2013
 
 
 

OMNIVOROS – DAS LETZTE MA(H)L

Story

 
 
 
Ein renommierter Restaurant-Kritiker und Schriftsteller gerät an ein ominöses Lokal, das seinen gut zahlenden Kunden Menschenfleisch zum Verzehr anbietet …
 
 
 


 
 
 

OMNIVOROS – Kritik

 
 
 
Bereits Anfang der 1970er kam der Kannibalenfilm durch UMBERTO LENZIS MONDO CANNIBALE (1972) in Mode und zog bis weit in die 80er Jahre hinein diverse, vorwiegend von italienischen Filmemachern inszenierte Duplikate nach sich. Zu einem der wohl bekanntesten Beispielen dieses Subgenres gehört zweifelsohne NACKT UND ZERFLEISCHT (OT: CANNIBAL HOLOCAUST), der vom italienischen Schmuddel-Regisseur RUGGERO DEODATO gedreht, 1980 in die Kinos gebracht wurde und bis heute den Höhepunkt des Kannibalengenres ausmacht. Der Streifen geriet nicht nur aufgrund der üblen Tiertötungsszenen in Kritik, sondern weckte ebenso schnell das Interesse der weltweiten Zensurbehörden. Immerhin war der Film trotz Kontroversen ein Erfolg und schwemmte genügend Geld in die Kinokassen. Mit MONDO CANNIBALE 4 – NACKT UNTER WILDEN erschien 1984 der letzte große Menschenfresserfilm in den Lichtspielhäusern; danach war die Kuh gemolken. Immerhin hat das zweifelhafte Filmthema in den letzten Jahren wieder an Bedeutung gewonnen, wenn auch in Symbiosen mit anderen Subarten innerhalb des Horror-Genres. Primitive Kulturen, die sich in Exploitationfilmen gierig an den Innereien ihrer Opfer laben, hat man jedoch seit den Höhepunkten des Kannibalenfilms nicht mehr im Heimkino gesehen. Der Menschenfleisch fressende Gourmet von Heute ist nämlich zivilisiert und kultiviert, so dass er sich mit Stil durch die Körper seiner Beute frisst. Ganz nach dieser Devise geht es auch in OMNIVOROS (was soviel heisst, wie ALLESFRESSER) zugange – ein spanischer Film, der jetzt auch außerhalb der Landesgrenzen verdiente Aufmerksamkeit erhaschen dürfte. Für das eher Grusel erprobte Land am Mittelmeer Premiere, betritt man nach eher subtilen Schauermärchen wie JULIAS EYES (2010), DAS WAISENHAUS (2007) und SLEEP TIGHT (2011) mit OMNíVOROS (so der Originatitel) Neuland im Kannibalensektor. Ganz so zaghaft, wie anfänglich vermutet, sind die ersten Gehversuche auf diesem Gebiet wahrlich nicht, denn zimperlich geht es im Zweitwerk des Spaniers ÓSCAR ROJO nämlich nicht vonstatten. Wie bereits in seinem Debüt BRUTAL BOX (2011) hält der Filmemacher auch in seinem neusten Schaffen der Gesellschaft den Spiegel vor. Diesmal sind es jedoch nicht die sozial Benachteiligten, die zum Mittelpunkt des Films werden, sondern die gutbürgerlichen Snobs, die meinen, sich mit Geld jeden noch so kranken Wunsch erfüllen zu müssen. Die Fragen der Moral und ihre Grenzen bilden in OMNIVOROS den Grundplot für ein übelkeiterregendes Drei-Gänge-Menü, das aber mehr Horrorfilm ist, als ernstzunehmende Gesellschaftsstudie.
 
Der Film handelt von Matarife (PACO MANZANEDO), der als Kind mit ansehen musste, wie die Mutter jämmerlich verstorben ist. Verwandte hatte er keine, so dass er sich kurzerhand dazu entschloss, an den toten Knochen der Mutter zu nagen. Viele Jahre später arbeitet er für eine ominöse Gesellschaft, die in einem geheimen Restaurant gut zahlenden Kunden Spezialitäten aus Menschenfleisch auftischt. Weil es „von“ Mutti zu gut geschmeckt hat, übernimmt er dort auch gleich das Schlachthandwerk. Materife fängt Menschen von der Straße und zerteilt deren Fleisch in mundgerechte Häppchen, damit die Gäste nicht zu schwer zu kauen haben. Auch Kritiker und Schriftsteller Marcos Vela (MARIO DE LA ROSA) erfährt vom geheimen Restaurant. Er schläft sich nicht nur durch die Betten flüchtiger Bekanntschaften, sondern hat sich zudem auch auf das Rezensieren skurriler Gasthäuser spezialisiert. In der Hoffnung, die Top-Story gewittert zu haben, kontaktiert er die Betreiber der Lokalität und findet sich wenig später auf einem riesigen Anwesen wieder, auf dem das Festmahl gehalten werden soll. Doch die anfängliche Freude am Beruf vergeht dem smarten Undercover-Journalisten recht schnell, denn die zwielichtigen Köpfe der Organisation verstehen absolut gar keinen Spaß.
 
Serranoschinken einmal anders. ÓSCAR ROJO bringt mit seinen OMNIVOROS die spanische Antwort des KOCHDUELLS in die internationalen Wohnzimmer. Der unabhängige Horror-Thriller ist ganz schön harter Tobak, auch wenn man hier weitaus weniger Gewalt und Gekröse zu sehen bekommt, wie zuletzt in den diversen mittelmäßigen Horrorstreifen aus dem unkreativen Amerika. Auch die Europäer wissen, wie böse Filme gemacht werden und haben vor einigen Jahren in Folge des erneut aufgeköchelten Terrorkinos aus Frankreich bewiesen, wie Horror im neuen Jahrtausend auszusehen hat: pikant und deftig. Der Sprung vom subtilen Gruseln hin zum schroffen Horror-Thrill hat Spanien eindeutig mit Bravour bewiesen, denn OMNIVOROS ist ein neumodischer Schocker, der aufgrund der kurzen Torturszenen nicht jedermanns Sache sein dürfte. Wenn das Schlachtgut in die sterile Küche gezerrt und mit kochendem Wasser übergossen wird und wenn Messer in Hauptschlagadern gestochen werden, damit die Opfer ausbluten können, wähnt sich der HOSTEL-vertraute Horrorfan direkt im Filmparadies. Den übrigen Zuschauern dürfte bei derart fragwürdiger Problematik ganz schnell der Appetit an OMNIVOROS vergehen, ist der Ton in diesem Machwerk unbequem und bedrohlich. Auch wenn die gemeinen Momente ihre Wirkung nicht verfehlen, kränkelt OMNIVOROS mal wieder an seinen Protagonisten. Die agieren zwar ganz geschickt; bleiben aber, wie meist üblich im Horrorfilm, größtenteils eindimensional und farblos. Sympathien bleiben da auf der Strecke, so dass der überraschende Rachepart fast schon gelegen kommt und am Ende jedes Mitglied der geldgeilen Sippe ins Jenseits befördert wird. Matarife – The Butcher, die vermutlich einzig interessante Figur im Film lässt viele Fragen zurück. Der wortkarge Charakter scheint vom Leben gezeichnet und ist wie sein Berufsgenosse LEATHERFACE (TEXAS CHAINSAW MASSACRE) einzig der Handlanger jener Arbeiten, für die sich der übrige Rest zu schade ist. Der überlebt zwar am Ende; auf welchem dubiosen Weg er überhaupt zu jener ominösen Gesellschaft gekommen ist und wie er nun sein Leben bestreiten soll, bleibt mal wieder ungeklärt – die Fortsetzung wird es schon richten.
 
 
 


 
 
 

OMNIVOROS – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Spanisches Fingerfood: OMNIVOROS – DAS LETZTE MA(H)L ist die spanische Antwort auf HOSTEL. Hier wird nicht gegen Kohle gefoltert, sondern hier können Snobs Menschen gegen Geld direkt vor Ort verspeisen. ÓSCAR ROJO hat eine ziemlich unbequeme und neumodische Kannibalengroteske gedreht, die für ungeübte Horrorfans zwar hart anzuschauen ist, dafür aber nicht mit gesellschaftkritischen Tönen geizt. Spannend, unvorhersehbar und kurzweilig ist das Teil gerade aufgrund seiner unverbrauchten Thematik allemal, so dass OMNIVOROS für all jene empfehlenswert ist, die eine Leidenschaft für deftige Mahlzeiten besitzen.
 
 
 


 
 
 

OMNIVOROS – Zensur

 
 
 
Für einen Kannibalenfilm ist OMNIVOROS erstaunlich zurückhaltend, was aber nicht heißen soll, dass es hier nicht auch ganz schön schroff zur Sache geht. Bevor das menschliche Fleisch verspeist werden kann, müssen die Opfer nämlich noch allerhand unangenehme Prozeduren über sich ergehen lassen, so dass OMNIVOROS – DAS LETZTE MA(H)L hierzulande ungeschnitten mit KJ-Stempel auf DVD und Blu-ray erschienen ist.
 
 
 


 
 
 

OMNIVOROS – Deutsche Blu-ray

 
 
 
Omnivoros - Das letzte Ma(h)l - Blu-ray

(c) MAD DIMENSION

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Spanien; Omnivoros 2013

Genre: Thriller, Horror

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Spanisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.78:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 85 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Trailershow

Release-Termin: 27.06.2014

 
 
 

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OMNIVOROS – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:

Butcher Boys (2012)

We Are What We Are (2013)

Wir sind was wir sind (2010)

Ravenous – Friss oder stirb (1999)

Cannibal (2006)

Überleben (1993)

Hannibal (2001)