Filmkritik: „Wildling“ (2018)

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WILDLING

Story

 
 
 

Ein traumatisiertes Mädchen muss sich nach Jahren der Gefangenschaft in einer ihr fremden Welt zurechtfinden und stellt dabei fest, dass diese neue Welt weitaus gefährlicher ist, als sie es je geahnt hat.

 
 
 


 
 
 

WILDLING – Kritik

 
 
 
Dem Horror-Genre mangelt es nicht an Coming-of-Age-Geschichten, in denen die Pubertät als Fluch beschrieben wird. So passieren nicht selten mit Beginn der Geschlechtsreife Dinge, die für den Betroffenen den Horror bedeuten. Da wird gern mal von Körper-Horror Gebrauch gemacht, um Ängste zu thematisieren, die entstehen, wenn die Schwelle ins Erwachsenendasein überschritten wird. Für viele Filmemacher Grund genug, die Angst vor dem eigenen Körper zum Thema eines Filmes zu machen in dem pubertätsbedingte Veränderungen des Körpers für Chaos und Schrecken sorgen. Genau mit jener Angst beschäftigt sich auch der hier vorgestellte WILDLING, wo ein Mädchen plötzlich zur jungen Frau heranreift und damit für ziemlich viel Wirbel sorgt. Regisseur FRITZ BÖHM hat inszeniert und geschrieben – wohlgemerkt das erste Mal in Spielfilmlänge. Das Resultat kann sich sehen lassen, ist aber nicht tadellos. Etwas Feinschliff und Einfallsreichtum fehlt. Mainstreamzuschauer wird’s aber kaum kümmern. Trotz Indie-Status ist WILDLING eher was für die breite Masse. Ob das gut oder schlecht ist, sollte jeder Zuschauer selbst beurteilen.
 
 
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Was ist hier nur los? Die kleine Anna (BEL POWLEY) hat keine gute Kindheit. Der Vormund (BRAD DOURIF – die Stimme von Chucky, der Mörderpuppe) zieht das Kind fernab der Zivilisation in einer Hütte groß, wo ihr eingebläut wird, dass draußen boshafte Kreaturen leben, die gern Kinder fressen. Demzufolge darf das Mädchen niemals das Haus verlassen und wird vom Vater daheim unterrichtet. Doch alles verändert sich, als Anna die Pubertät erreicht. Um die Geschlechtsreife zu verzögern, spritzt der Vater der Heranwachsenden Mittel, die die Hormone in Schach halten sollen. Leider hat die Verabreichung Nebenwirkungen. Anna wird von Tag zu Tag schwächer und will nur noch sterben. Für den Vater zu viel. Der setzt eine Pistole an, steckt den Lauf in den Mund und drückt ab. Stunden später findet sich die traumatisierte Teenagerin im Krankenhaus wieder, wo sich ihr Polizistin Ellen Cooper (LIV TYLOR aus THE STRANGERS) annimmt, die solange auf das Mädchen aufpassen soll, bis man noch lebende Verwandte gefunden hat. Doch Anna hat viel nachzuholen. Die muss lernen, sich in einer ihr fremden Welt zurechtzufinden. Leider kommt es bald zu Komplikationen, denn die Jugendliche stellt plötzlich körperliche Veränderungen fest, die ihr Angst bereiten. Was ist da nur im Gange?
 
 
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Fragiles und unsicheres Menschenkind auf der Suche nach sich selbst. WILDLING ist ein gutes Beispiel dafür, wie man eine gute Idee in den Sand setzen kann. Während sich die erste, unkonventionelle Hälfte des Films viel Zeit für seine Figuren nimmt und langsam Unbehagen entstehen lässt, in dem man ein Geheimnis um die tatsächliche Herkunft seine Filmheldin webt, verirrt sich die zweite, doch sehr vorhersehbare Hälfte beinahe krampfhaft in ausgelutschten Genre-Bahnen. So wird aus einem feinfühligen Coming-of-Age-Grusler mit Body-Horror-Elemente plötzlich beliebige Kreaturenjagd, die nur ein Ziel kennt: seine Hauptdarstellerin so lange durch Wälder zu hetzen, bis sie nicht mehr laufen kann. Die ist fest der Überzeugung eine Kreatur der Wälder zu sein und beginnt animalischen Instinkten zu folgen, nachdem sie ihre Geschlechtsreife erreicht hat. Eingeschworene Landeier wissen Bescheid und wollen das ohnehin schon verunsicherte Ding ausradieren. So veranstalten bewaffnete Männer zum Schutze der Menschheit eine kompromisslose Jagd, mit dem Ziel die offenbar nichtmenschliche Beute zu töten. Ein unglücklicher Richtungswechsel, denn der zuvor behutsam aufgebaute Mystery-Plot verläuft dabei ins Leere und lässt den Zuschauer mit Fragen zurück. Woher, wieso und weshalb? So wirklich zufriedenstellen wollen die wenigen Anhaltspunkte nicht, die dem Publikum im Finale gegeben werden. Stattdessen werden Logiklöcher mit Leichenbergen gestopft, damit man der Bezeichnung „Horrorfilm“ gerecht werden kann. Somit bleibt WILDLING ein netter Film mit guten Darstellern, der aber weit hinter seinen Möglichkeiten bleibt. Vielleicht hätte man vor dem Dreh noch mal jemanden über das Drehbuch lesen lassen. Dann wäre dem Zuschauer wahrscheinlich der plumpe Ausgang der Geschichte erspart geblieben. Manchmal sind eben die konventionellen Wege nicht immer die besseren.
 
 
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WILDLING – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
GINGER SNAPS meets RAW. Das Horrordrama WILDLING ist ein zweischneidiges Schwert, denn die ersten 45 Minuten sind Top, der Rest eher Flop. Man kann allen Beteiligten nicht vorwerfen in den ihnen zugewiesenen Bereichen nichts zu können. WILDLING macht in technischer Hinsicht einiges her, die Spezialeffekte sind nicht schlecht und auch die Schauspieler wurden hervorragend gewählt. Was leider etwas unglücklich entschieden wurde, ist der Ausgang der Geschichte. Der geht dann doch etwas sehr konventionelle Wege und macht von Werwolf-Elementen Gebrauch. Das ist dahingehend ärgerlich, weil der Film ganz unverbraucht beginnt und es dem Streifen mit allerlei Geheimniskrämerei gelingt die Neugierde des Publikums zu wecken. Hinzukommt, dass man mit Darstellerin BEL POWLEY auch noch eine perfekte Besetzung gefunden hat, die in ihrer Rolle nahezu aufgeht. Die spielt hier eine verunsicherte Figur, die auf der Suche nach sich selbst und ihrer eigenen Bestimmung ist. An ihrer Seite stehen starke Schauspieler wie BRAD DOURIF und LIV TYLOR. Was die Letztgenannte aber dazu bewegt hat in diesem eher für den Independent-Markt gedrehten Film mitzuwirken, dürfte wohl auf immer ein Rätsel bleiben. Viel Gage wird es dafür wohl nicht gegeben haben und auch in Genre-Kreisen dürfte WILDLING eher ein unbeschriebenes Blatt bleiben. Dazu fehlen dem Streifen prägnante Alleinstellungsmerkmale und kluge Neuerungen, die ihn aus der Masse hervorstechen lassen. Vielleicht hätte man die Mystery- und Coming-of-Age-Schiene beibehalten sollen, die WILDLING zu Beginn einschlägt. Der reißerisch inszenierte Horror-Part in der letzten halben Stunde tut diesem Indie-Projekt hingegen leider gar nicht gut, auch wenn nett getrickste Verwandlungsszenen einen Hauch AMERICAN-WERWOLF-Feeling aufkommen lassen. Manchmal sind die leisen und bedachten Töne, die effektiveren.
 
 
 


 
 
 

WILDLING – Zensur

 
 
 
WILDLING ist nicht sehr brutal. Der Heldin fallen Zähne aus und sie knabbert an einigen Menschen. Das alles ist aber nicht sehr hart anzuschauen. Im Finale werden einige Menschen auf unterschiedliche Weise aufgespießt. Hierzulande ist WILDLING demnach bereits für Jugendliche ab 16 Jahren geeignet.
 
 


 
 
 

WILDLING – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Capelight Pictures (Blu-ray im KeepCase)

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(c) Capelight Pictures (Mediabook mit DVD + Blu-ray)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Wildling; USA 2018

Genre: Thriller, Mystery Horror

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.39:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 92 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Keepcase mit Wechselcover und im Schuber | Mediabook

Extras: Outtakes, Entfallene Szenen, Trailer, Trailershow | zusätzlich Mediabook: Booklet, Film auf DVD

Release-Termin: 26.10.2018

 

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WILDLING – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Capelight Pictures)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Ginger Snaps – Das Biest in Dir (2000)
 
Ginger Snaps II – Entfesselt (2004)
 
Carrie – Des Satans jüngste Tochter (1976)
 
RAW (2016)
 

Filmkritik: „The Mind’s Eye“ (2015)

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THE MIND’S EYE

Story

 
 
 

Ein Arzt (JOHN SPEREDAOS aus THE INNKEEPERS und THE HOUSE OF THE DEVIL) ist besessen von Psychokinese. Er macht Jagd auf Menschen mit jener Fähigkeit und extrahiert aus ihren Körpern ein Sekret, das er sich selbst spritzt.

 
 
 


 
 
 

THE MIND’S EYE – Kritik

 
 
 
Wenn Köpfe nur mit Kraft der Gedanken zum Explodieren gebracht werden können, ist DAVID CRONENBERG nicht weit. Der Experte für Body-Horror experimentierte bereits in den frühen 1980ern mit Psychokinese und Telepathie und erschuf mit SCANNERS einen der wohl kontroversesten Genrefilme seiner Zeit, der dem Schöpfer des Körper-Horrors den kommerziellen Durchbruch brachte. Nach zwei Fortsetzungen sowie den Spin-Offs SCANNER COP 1 & 2 wurde es merklich still um das Franchise. Erst in den letzten Jahren kam der Stoff wieder ins Gespräch. SAW-Regisseur DARREN LYNN BOUSMAN hatte Pläne zu einem Remake, verwarf sie aber kurz Zeit später wieder, weil er den Film nicht ohne Cronenbergs Segen machen wollte. Dafür kann man dem lieben Gott nur danken, denn in einer Zeit in der Machern von Horrorfilmen nichts mehr einfällt, tun neue Filmideen Not. Kein weiterer SCANNERS, aber ein Streifen, der dem wegweisenden Sci-Fi-Horror nicht unähnlich ist: THE MIND’S EYE. Der könnte gut und gerne auch als weiteres Sequel der kultigen Filmreihe durchgehen, denn Regisseur JOE BEGOS zitiert hier Altmeister Cronenberg gut, häufig und unübersehbar. Wieder einmal werden Gedanken manipuliert, Köpfe per Gedankenkraft zermatscht oder von telekinetisch bewegten Gegenständen abgetrennt. Freunde nett getrickster Schweinereien wird’s freuen, denn in THE MIND’S EYE geht es alles andere als zimperlich zu.
 
 
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Psychokinetisch veranlagte Menschen haben es in diesem Film nicht leicht. So auch Zack Connors (GRAHAM SKIPPER aus DEMENTIA und WORRY DOLLS) und Rachel Meadows (LAUREN ASHLEY CARTER aus POD und DARLING), die sich auf der Flucht vor einem irren Arzt befinden. Doktor Michael Slovak hat einen Weg gefunden, die mysteriösen Kräfte psychokinetisch begabter Probanten zu extrahieren und Normalsterblichen zu spritzen, damit die über gleiche Fähigkeiten verfügen. Eine effektive Waffe, die man im Krieg einsetzen könnte. Leider fehlen potenzielle Opfer, die man melken kann. Nach langen Recherchen hat man einige ausfindig gemacht und beginnt sie zu jagen. Die werden verschleppt, tagtäglich ruhig gestellt und angezapft. Das gewonnene Sekret spritzt sich der Doktor selbst, der sich nicht nur körperlich verändert. Die Gier nach Einzigartigkeit und Forschung sorgt dafür, dass er allmählich den Verstand verliert. Doch die Opfer können fliehen. Kaum dem Gefängnis entkommen, haben auch schon Handlanger des Herrn Slovak die Witterung aufgenommen. Kein Versteck ist sich, weshalb Zack und Rachel beschließen sich dem Bösen zu stellen. Spätestens dann wird’s blutig.
 
 
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Low-Budget, aber wirklich gut. Man muss kein Genie sein, um zu erkennen, welche Dekade Regisseur JOE BEGOS am Herzen lag. Wie bereits im Vorgängerfilm ALMOST HUMAN sind es mal wieder die 1980er, die es dem Filmemacher angetan haben. THE MIND’S EYE verbeugt sich nicht nur vorm Cronbergschen SCANNERS, sondern schaut auch so aus wie ein Film, der in jener Zeit gedreht wurde. Zudem wird Retro-Feeling durch Stilmittel anderer Altmeister bewirkt. Akustische Anleihen an die Werke des legendären JOHN CARPENTER sind unüberhörbar. Aber auch die für frühere BRIAN DE PALMA-Streifen berüchtigten Kameraspielereien kommen nicht zu kurz. Das wirkt zwar oft etwas dick aufgetragen, hat aber Charme, zumal es Macher JOE BEGOS schafft wenig nach mehr aussehen zu lassen. Das macht sich vor allem bei den handgemachten Effekten bemerkbar. Die sind simpel gestickt, aber verfehlen ihre Wirkung nur selten. Da werden Schädel gespalten, Knochen gebrochen und Köpfe einmal um die eigene Achse gedreht. Der blutige Bilderrausch und die eher unkonventionelle Thematik bringen es auf den Punkt und zeigen mehr als deutlich, was Indie-Kino alles möglich macht. Hier dürfen sich Filmemacher austoben und zeigen was sie wirklich können. Das bedeutet mehr Eigenständigkeit und Erfindungsreichtum – etwas, das wegen diktierten Auflagen großer Studios in kommerziellen Filmen meist nicht möglich ist.
 
 
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In Gesprächen mit der Presse ließ Regisseur JOE BEGOS verlauten, dass ihm die Idee zum Film während der Festival-Tour zu seinem Debüt ALMOST HUMAN kam. Dort wurde er von Fans und Kritikern immer wieder gefragt, was als nächstes kommen wird. Sofort geisterten ihm Gedanken zu einem Rache-Thriller mit telekinetischen Elementen durch den Kopf – etwas, was seiner Meinung nach schon lange niemand mehr auf die Leinwand gebracht wurde. Nach dem Festival-Rummel begann er an einem Skript zu schreiben. Das ging anfangs noch eher in Richtung Home-Invasion-Horror. Doch Begos verwarf die Ideen und machte daraus Science-Fiction-Horror à la DAVID CRONENBERG. Eine gute Entscheidung, wie auch der Regisseur meint. Ihm waren die missratenen Scanners-Ableger ein Dorn im Auge, weshalb er seinen THE MIND’S EYE selbst als eine Art inoffizielle Fortsetzung zum Kulttitel beschreibt. Ganz Unrecht hat er da natürlich nicht. Vergleicht man die überflüssigen Ableger und Spin-offs der bekannten Filmreihe, ziehen die im Vergleich zu THE MIND’S EYE vor allem atmosphärisch definitiv den Kürzeren.
 
 
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THE MIND’S EYE – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
EIN MANN SIEHT ROT meets SCANNERS. Splattriger Indie-Horror für Horrorfans von einem waschechten Fan gemacht. Wer THE MIND’S EYE gesehen hat, wird wissen was gemeint ist. Regisseur JOE BEGOS verbeugt sich vor einer Zeit, in dem sich das Horrorkino enormer Beliebtheit erfreut hat. Nahezu jedes bekannte Horror-Franchise, das von Hollywood in den letzten Jahren neu interpretiert wurde, entspringt den wegweisenden 1980ern. Vor genauer jener Filmära verbeugt sich der Macher von THE MIND’S EYE, der offensichtlich eine Leidenschaft für das Vermischen von Subgenres hegt. Nach Alien-Film und Horrorschocker, kombiniert er nun Cronbergs Körper-Horror mit Rachethematik. THE MIND’S EYE fühlt sich an, wie eine Fortsetzung des Kultfilms SCANNERS. Das kommt nicht von ungefähr, denn Begos bekundete in Interviews, dass er die Sequels der Filmreihe schlecht fand. Dennoch; bei so viel Liebe zum Old School sollten man sich im Klaren sein, dass THE MIND’S EYE nichts fürs verwöhnte Mainstream-Publikum ist. Wer es schnell, hektisch und makellos mag, ist hier falsch. Der Film zitiert Klassiker wie SCANNERS oder TEUFELSKREIS ALPHA. Wer damit nichts anfangen kann, sollte ohnehin diesen Film meiden, denn THE MIND’S EYE richtet sich in erster Linie an alteingesessene Horrorfans, die des aktuellen Horrorfilmmarktes überdrüssig sind.
 
 
 


 
 
 

THE MIND’S EYE – Zensur

 
 
 
Die Splatter-Gemeinde bekommt was geboten. Es werden Köpfe zum Explodieren gebracht, Schädel gespalten und in Köpfe geschossen. Zudem gibt es viel Kleinkram und nett getrickste Spezialeffekte zu sehen. Alles hausgemacht versteht sich. Hierzulande hat das THE MIND’S EYE eine Erwachsenenfreigabe beschert. Keine Jugendfreigabe – ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

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(c) CINETRANGE EXTREME (Blu-ray + DVD im Mediabook – Cover E – auf 66 Stück limitiert)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Mind’s Eye; USA 2016

Genre: Horror, Thriller, Sci-Fi

Ton: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.39:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 87 Min.

FSK: keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Mediabook

Extras: Trailer, Trailershow, Interview von Leonhard Elias Lemke mit Regisseur Joe Begos, Booklet, Hauptfilm zusätzlich auf DVD

Release-Termin: Mediabook-Erstauflage von Studio Hamburg: 14.12.2018 | Mediabook-Zweitauflage von Cinestrange Extreme: 15.12.2020

 

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THE MIND’S EYE – Trailer

 
 



 
 
 

Marcel Demuth

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Scanners – Ihre Gedanken können töten (1981)
 
Scanners II (1991)
 
Scanners III (1991)
 
Scanner Cop (1994)
 
Scanner Cop II (1995)
 
Teufelskreis Alpha (1978)