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Filmkritik: „Split“ (2016)

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SPLIT

Story

 
 
 

Drei Mädchen geraten in die Hände eines schizophrenen Entführers, der mit den Opfern eigene Pläne hat.

 
 
 


 
 
 

SPLIT – Kritik

 
 
 
Vor vielen Jahren stand Regisseur M. NIGHT SHYAMALAN mal hoch im Kurs und wurde nach den Erfolgen des Indie-Horrors THE SIXTH SENSE als große Entdeckung gefeiert. Der Film wurde mit sechs Oscars nominiert und gehört mittlerweile zu den kommerziell erfolgreichsten Filmen aller Zeiten. Obwohl dem indischstämmigen Newcomer eine große Karriere vorausgesagt wurde, folgte anschließend eine filmische Talfahrt. Ob DAS MÄDCHEN AUS DEM WASSER, DIE LEGENDE VON AANG oder AFTER EARTH – die wenigsten der weiteren Werke konnte Kritiker überzeugen und stießen auch beim Großteil des Publikums auf Ablehnung. Trotz finanzieller Tiefschläge und missratenem Familienkino folgte 2014 die Wende – offenbar auch, weil M. NIGHT SHYAMALAN mit THE VISIT versuchte an alte Horror-Wurzeln anzuknüpfen. Ausgerechnet mit dem für gerade einmal fünf Millionen Dollar produzierten Mystery-Grusler fand der einst gefeierte Regisseur zu alter Größe zurück. Der Streifen schaffte es – trotz ausgelutschter Found-Footage-Rezeptur – Scharen Kinogänger in die Multiplexe zu locken und spielte weltweit mehr als das zwanzigfache seiner Produktionskosten ein. Ähnliches Phänomen schafften zuvor bereits Low-Budget-Schocker wie PARANORMAL ACTIVITY oder THE BLAIR WITCH PROJECT, die mit kaum Budget umgesetzt wurden und dennoch Produzenten Traumumsätze bescherten. Angezapft vom neuen Erfolg und den vielen Lobeshymnen, die der Gruselblödsinn trotz günstiger Machart erhielt, tat sich der Filmemacher nach THE VISIT erneut mit dem für Horrorfilme berüchtigten BLUMHOUSE-Studios zusammen. Entstanden ist dabei SPLIT – ein weiterer, typischer Shyamalan-Film, der Zuschauer in zwei Lager spalten wird. Entweder man mag die Filme des gruselerprobten Filmemachers oder eben nicht.
 
 
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Kein guter Tag für Außenseiterin Casey (ANYA TAYLOR-JOY aus THE WITCH). Nach einer Geburtstagsparty passiert das Unfassbare. Sie wird zusammen mit zwei Mitschülerinnen von einem mysteriösen Fremden (JAMES MCAVOY) betäubt, entführt und in einen unterirdischen Gebäudekomplex verschleppt. Als sie wieder zu sich kommen, finden sich die verängstigten Schülerinnen in einem Kellerraum wieder und bangen um ihr Leben. Doch der Entführer ist nicht am kaltschnäuzigen Missbrauch oder blutigen Folterungen interessiert. Im Gegenteil – Kevin hat gute Manieren und sorgt sich um das Wohl seiner Opfer. Leider hat der Kidnapper nur ein kleines Problem: In ihm schlummern 23 Persönlichkeiten, die von der Ankunft des ultimativ Bösen berichten. Während zwei der Mädchen nach Fluchtmöglichkeiten suchen, versucht die vom Onkel mißbraucht Casey den Anweisungen der verschiedenen Persönlichkeiten folge zu leisten. Natürlich nicht ohne Hintergrund, will auch sie dem Albtraum unbeschadet entkommen. Währenddessen erhält Therapeutin Dr. Karen Fletcher (BETTY BUCKLEY) mysteriöse E-Mails von ihrem Patienten, dessen multiple Persönlichkeitsstörung beängstigende Züge annimmt. Sie macht sich auf, um sich nach Kevins Gesundheitsstand zu erkundigen. Was sie aber in den vier Wänden ihres Patienten vorfindet, jagt der Medizinerin einen kalten Schauer über den Rücken.
 
 
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Eigentlich hätte aus SPLIT was richtig Böses werden können. Die Grundlage bietet Stoff, den wohl manch anderer Regisseur in Blut ersoffen hätte. Weil aber mit M. NIGHT SHYAMALAN ein Filmemacher zu Werke war, der sich seit THE SIXTH SENSE eher im subtilen und psychologischen Angstbereiten erprobt, bleiben Holzhammer, Schlachtmesser und Kettensäge im Schrank. Angesichts der vielversprechenden Marketing-Kampagnen wohl eine enttäuschende Prämisse. SPLIT wurde nämlich in Presse und Fernsehen als schweißtreibender Psychothriller beworben, der den Zuschauer wegen Hochspannung in den Kinosessel pressen wird. Viel von Spannung ist aber nicht zu verzeichnen, denn der Film weiß mancherorts nichts mit seiner Situation anzufangen und tut sich schwer damit, endlich mal auf den Punkt zu kommen. Stattdessen wird dick aufgetragen und die dünne Handlung künstlich aufgeblasen, so dass SPLIT am Ende mit zwei Stunden Laufzeit unnötig lang geraten ist. Filmemacher M. NIGHT SHYAMALAN lässt sich viel Zeit die Egos des schizophrenen Bosewichts zu ergründen und bereitet Figuren immer wieder im Film auf die Ankunft einer nicht näher erläuterten Bedrohung vor. Ist dann endlich des Pudels Kern gelüftet und das lang angekündigte Böse zu sehen, dürfte sich mach Zuschauer verschaukelt fühlen und sich darüber ärgern, auf das ausuferndes Werbegequassel hereingefallen zu sein. Hier wird viel Lärm um nichts gemacht, denn was dann letztendlich im Finale über die Leinwand krabbelt, wirkt in seiner übertriebenen Darstellung beinahe unfreiwillig komisch. Dabei beginnt SPLIT eigentlich alles andere als dämlich und hat mit ANYA TAYLOR-JOY und JAMES MCAVOY gute Schauspieler in petto. Letzterer mimt die verschiedenen Persönlichkeiten glaubhaft und steigert sich mit teils beängstigender Intensität in die unterschiedlichen Rollen hinein. So kämpft sein Protagonist Kevin im Film immer wieder gegen die vielen Alter-Egos an, verliert aber am Ende den Kampf über die Bestie, die im Unterbewusstsein schlummert. SPLIT ist erstaunlich züchtig und weniger überraschend, als die bisherigen Machwerke des gebürtigen Inders. Wie immer hat Regisseur M. NIGHT SHYAMALAN auch diesmal das Drehbuch verfasst. Neu ist jedoch, dass er in SPLIT auf den obligatorischen Schlusstwist verzichtet hat, auf den seine bisherigen Filme ausgelegt waren. Offenbar sind ihm Ideen für haarsträubende Überraschungsenden ausgegangen, weshalb man die Auflösung in SPLIT schon früh kommen sieht. Nichtsdestotrotz ist das Gebotene nicht minder übertrieben. Deshalb dürften sich Gegner und Skeptiker des Filmemachers zu Recht fragen, warum die krampfhaft auf originell getrimmten Filme des M. NIGHT SHYAMALAN immer noch irgendwie Geld einspielen. Großes Kino ist SPLIT nämlich nicht, denn wegen der dann doch eher konventionellen Machart ist auch dieser Psycho-Unfug nur ein weiterer Mainstream-Gähner eines immerhin bekannten Regisseurs.
 
 
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SPLIT – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Übertriebenes Psycho-Kaspertheater aus dem Hause BLUMHOUSE. Regisseur M. NIGHT SHYAMALAN hat mal wieder zugeschlagen und macht es wie eh und je. Geboten wird abermals eine an den Haaren herbeigezogene Geschichte, die irgendwie originell sein will, aber in ihrer überzogenen Inszenierung beinahe unfreiwillig komisch wirkt. SPLIT hat mit vielen Holperern, Unglaubwürdigkeiten aber auch Längen zu kämpfen. Zudem sind Opfer nicht die hellsten und sträuben sich davor klug zu handeln. SPLIT ist in seiner Machart weit weg vom intelligenten Erstling des Filmemachers: THE SIXTH SENSE. Spannung hält sich in Grenzen und kommt nur dann auf, wenn Entführungsopfer versuchen zu fliehen. Selbst darin gehen sie aber nur selten geschickt vor, was die Ungeduld des Publikums auf den Plan rufen dürfte. Vielleicht sollte sich der gebürtige Indier demnächst nur auf das Regieführen konzentrieren und die Geschichten seiner Filme von Leuten schreiben lassen, die es besser können. Spätestens dann könnte er viele Skeptiker überzeugen, die in Shyamalans Geschichten meist nur spirituellen und mystischen Unfug sehen. Immerhin steht Altstar BRUCE WILLIS zu Seite. Der war schon in mehreren Werken des von HITCHCOCK und SPIELBERG beeinflussten Regisseurs zu sehen und nahm sich die Freiheit für einen Überraschungsauftritt am Ende von SPLIT. Weil damit eine Brücke zum Shyamalan-Film UNBREAKABLE geschlagen wird, gehört der Cameo immerhin zu den Höhepunkten des sonst eher bescheidenen Psychothrillers.
 
 
 


 
 
 

SPLIT – Zensur

 
 
 
SPLIT hat kaum Schauwerte zu bieten. Das Grauen wird eher subtil heraufbeschworen. Eine Protagonistin wird zerquetscht. Andere werden angeknabbert und getötet. Was dabei wirklich passiert wird nur angedeutet und lässt sich nur erahnen. Im Kino lief der Streifen ungeschnitten ab 16 Jahren. Das gilt auch für die Heimkinofassung.
 
 
 


 
 
 

SPLIT – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Universal Pictures Home Entertainment

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Split; USA 2017

Genre: Horror, Mystery, Thriller

Ton: Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1, Französisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Russisch DTS 5.1, Spanisch DTS 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Dänisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Hindi, Isländisch, Italienisch, Lettisch, Litauisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch

Bild: 2.40:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 117 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover

Extras: Alternatives Ende, Unveröffentlichte Szenen, Das Making-Of von Split, Die vielen Gesichter von James McAvoy, Aus der Sicht der Filmemachers: M. Night Shyamalan

Release-Termin: 08.06.2017

 

Split [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 


 
 
 

SPLIT – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Universal Pictures Home Entertainment 2017)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Where the Devil Dwells (2014)
 
Decay (2015)
 
Hemorrhage (2012)
 
Identität (2003)
 
Shelter (2009)
 
Mein Bruder Kain (1992)
 


Filmkritik: „Lavender“ (2016)

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LAVENDER

Story

 
 
 
Eine junge Frau glaubt als Kind die eigene Familie ermordet zu haben. Auf der Suche nach Antworten kommt sie einem schaurigen Geheimnis auf die Schliche.

 
 
 


 
 
 

LAVENDER – Kritik

 
 
 
Und weiter geht’s mit Mystery und zwar einer jener Sorte, wie wir ihn von FILMCHECKER auch gern mal als Publikumsblender bezeichnen. Das sind für uns jene Filme, die den Zuschauer an der Nase herumführen und am Ende mit überraschender Auflösung vor den Kopf stoßen, welche man so nie kommen gesehen hat. Ein wahrer Meister dieses Faches ist Regisseur M. NIGHT SHYAMALAN. Der wurde über Nacht durch das Geisterdrama THE SIXTH SENSE berühmt und dreht seither Hollywoodware am Fließband, die sich vor allem durch überraschungsreiche Filmwendungen auszeichnet. Was Shyamalan fast schon fanatisch auf die Spitze treibt, versucht jetzt Filmemacher ED GASS-GONNELLY zu kopieren. Der gebürtige Kanadier lies vor einigen Jahren in DER LETZTE EXORZISMUS 2 Kruzifixe tanzen und treibt im nächsten Streich mit dem Titel LAVENDER nicht Teufel aus, sondern jagt eine vom Leben gezeichnete Frau durch die Psycho-Hölle. Was für ein Sauhund.
 
 
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LAVENDER erzählt die tragischen Erlebnisse eine jungen Mutter (ABBIE CORNISH). Die hat als Kind Furchtbares erlebt. Im Landhaus der Eltern wurde ein grausames Verbrechen verübt bei dem die gesamte Familie der damals zehnjährigen Jane ihr Leben lassen musste. Weil man keine Beweise sichern könnte, fiel der Verdacht auf die einzige Überlebende, die auch Jahrzehnte nach der Tat immer mal wieder von der Vergangenheit eingeholt wird. Doch immer dann, wenn man meint, dass es die Welt nicht gut mit einem meint, kommt es oft noch schlimmer. Bei einem Autounfall verliert Jane das Gedächtnis und muss Erinnerungslücken schließen. Doch fehlende Erinnerungen sind bald das kleinere Übel. Seit dem Vorfall passieren plötzlich seltsame Dinge. Die junge Frau beginnt Dinge zu sehen, die sich offenbar nur vor ihrem Auge abspielen. Zudem führen mysteriöse Geschenke auf eine geheimnisvolle Spur, die Jane zu dem Ort lotsen, an dem vor vielen Jahren das Martyrium der attraktiven Mittdreißigerin begonnen hat. Doch was liegt hier im Argen? Wetten, dass man das simple Rätsel so schnell nicht durchschauen wird?
 
 
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Was für die grauen Zellen: LAVENDER ist ein ruhig und gemächlich erzählter Gruselthriller, der sich weniger der Effekthascherei widmet. Dieser Film beschäftigt sich in erster Linie mit Vergangenheitsbewältigung und lässt seine Heldin einer Spur voller Geheimnisse folgen an deren Ende die Katze aus dem Sack gelassen wird. Protagonistin Jane begibt sich hier auf Zeitreise, durchforstet dabei die eigene Vergangenheit und entschlüsselt ein schreckliches Familiengeheimnis, das sie auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Bis jedoch mysteriöse Ereignisse Sinn ergeben wollen, vergeht viel Zeit. Treiben tief im Unterbewusstsein schlummernde Schuldgefühle die attraktive Jane in den Wahnsinn oder haben sich garstige Familiengeister an die Fersen der jungen Frau geheftet? Bis des Pudels Kern aufgelöst wird, lässt sich Filmemacher ED GASS-GONNELLY einige Optionen offen und spielt gekonnt mit der Erwartungshaltung des Zuschauers. Teils gelingt ihm das ganz gut, denn bald will selbst dem Publikum nicht mehr plausibel erscheinen, was da auf der Mattscheibe nur Einbildung ist und was tatsächlich passiert. Leider ist nicht alles Gold was glänzt. So durchdacht die Auflösung auch sein mag – LAVENDER macht es dem Zuschauer mit dem langsamen Erzählstil nicht gerade leicht. Szenenverläufe wiederholen sich, oft dümpelt die Handlung auf der Stelle und unheilverkündende Gruselatmosphäre bildet die Ausnahme. Irgendwie hat man da in letzter Zeit Runderes zu sehen bekommen. THE HOUSE ON PINE STREET wäre an dieser Stelle zu nennen. Dort fand man grandiosen Spagat zwischen Zuschauermanipulation, Psycho-Horror und Gruselstimmung. Nichtsdestotrotz können Fans seichter Mysterystreifen einen Blick wagen. LAVENDER hat ansprechende Bilder zu bieten und besitzt für Indie-Horror auch noch talentierte Schauspieler – insofern man das nervige Gör im Film mal außer Acht lässt. Vergleicht man den schnell gedrehten und meist wenig kreativen Horror-Schund der letzten Jahre, gehört LAVENDER zweifelsohne zu den besseren Filmen innerhalb des Genres. Einmal gesehen – aber dann auch schon wieder abgehakt.
 
 
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LAVENDER – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Mehr Drama statt Horror. Wenn längst begrabene Ängste plötzlich wieder da sind. LAVENDER ist nichts für hyperaktive Zuschauer und macht es mit seinem langsamen Erzählstil Filmen wie BABADOOK, THE HOUSE ON PINE STREET oder UNDER THE SHADOWS gleich. Wer eine Vorliebe für hektisch geschnittene und blutige umgesetzt Horrorschocker besitzt, hat im Falle von LAVENDER das Nachsehen. Bei diesem Indie-Streifen handelt es sich um einen gemächlich inszenierten und psychologisch angehauchten Gruselfilm, der eine Frau bei der Suche nach der eigenen, vergessenen Vergangenheit begleitet. Sonderlich viel passiert nicht, wobei Höhepunkt mal wieder ein Überraschungstwist ist, der die Filme von Regisseur M. NIGHT SHYAMALAN Revue passieren lässt. Übrigens zeigen sich Parallelen zum Vorgängerfilm von ED GASS-GONNELLY. Der hat in LAVENDER Regie geführt und bereits 2013 Regie im Film DER LETZTE EXORZISMUS 2 geführt. Auch dort musste sich eine Frau mit Erinnerungslücken herumschlagen und wurde anschließend auf schmerzliche Weise von ihrer Vergangenheit eingeholt. Leider sind beides Filme ohne Nachdruck. Dazu fehlt genannten Streifen einfach das Salz in der Suppe, um wirklich Eindruck hinterlassen zu können.
 
 
 


 
 
 

LAVENDER – Zensur

 
 
 
LAVENDER hat – bis auf den Schluss – kaum Grausamkeiten zu bieten. Der Film ist eher psychologischer Natur und dürfte demzufolge hier ohne Probleme mit FSK16 in den Handel kommen.
 
 
 


 
 
 

LAVENDER – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Pacific Northwest Pictures)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Der Babadook (2014)
 
The House on Pine Street (2015)
 
Under the Shadows (2016)
 
The Disappointments Room (2016)