Filmkritik: „Goddess of Love“ (2015)

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GODDESS OF LOVE – IHRE LEIDENSCHAFT IST DEIN TOD

Story

 
 
 

Stripperin Venus (Alexis Kendra, möglicherweise bekannt aus BIG ASS SPIDER und HATCHET 2) arbeitet in einem Nachtclub und lernt dort die Liebe ihres Lebens kennen. Leider verläuft die Beziehung anders als erwartet und endet im Chaos.

 
 
 


 
 
 

GODDESS OF LOVE – Kritik

 
 
 
Verstörender als jeder Horrorfilm ist manchmal das Leben selbst. Das schreibt nicht selten die schaurigsten Geschichten. Von denen hat sich schon mancher Filmemacher inspirieren lassen. Neu im Club: JON KNAUTZ. Der Regisseur dürfte aufmerksamen Horrorfans kein Unbekannter mehr sein. Im Gegenteil; der kanadische Director hat sich schon einige Male im Genre ausgetobt. Auf seine Kappe gehen Filme wie JACK BROOKS: MONSTER SLAYER, THE SHRINE und GIRLHOUSE, die beim Publikum mindestens mal gut ankamen. Knautz bot kurzweilige Unterhaltung durch massentauglichen Horror. Ganz anders mutet da der nächste Streich des Filmemachers an. Schimpft sich GODDESS OF LOVE und schlägt eine ganz andere Richtung ein. Statt Geister, Serienkiller oder Monster auf den Zuschauer loszulassen, wird es psychologisch. Die GODDESS OF LOVE beschäftigt sich mit einem heiklen Thema, das wohl niemandem fremd ist: die Liebe. Da wir von FILMCHECKER in erster Linie „böse“ Film besprechen, ist natürlich klar, dass dieser Streifen keine Liebes-Schmonzette ist. Vielmehr protokolliert JON KNAUTZ in beunruhigenden Bildern das oft unerfüllte Streben nach Geborgenheit, Nähe und Zugehörigkeit in einer immer anonymeren und schnelllebigeren Zeit wie unserer Gegenwart.
 
 
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Wenn Liebe wahnsinnig macht. GODDESS OF LOVE rückt die attraktive Venus (ALEXIS KENDRA) in den Mittelpunkt, die trotz hinreißender Optik kein Glück mit den Männern hat. Bei ihrer Arbeit als Tänzerin in einem Nachtclub lernt sie Traummann Brian (WOODY NAISMITH) kennen und verliebt sich in den unnahbaren Fremden. Der hat auch kein einfaches Los gezogen. Seine vorherige Partnerin hat sich in der Badewanne das Leben genommen. Trotz Kummer lässt er sich auf die neue Beziehung mit der schönen Tänzerin ein – doch das Liebesglück nimmt bald sonderbare Ausmaße an. Venus wird misstrauisch, weil sich der Liebste nur noch sporadisch meldet und weder Anrufe noch Mails beantwortet. Auf der Suche nach Antworten beginnt sie den neuen Freund zu beschatten und findet heraus, dass der sich lieber mit anderen Frauen verabredet, als mit ihr Zeit zu verbringen. Was folgt ist nicht normal. Die Filmheldin entwickelt eine Obsession für ihren Partner und kann bald nicht mehr zwischen Realität und Fiktion unterscheiden. Der psychische Abstieg ist vorprogrammiert, denn im Zuge von Verzweiflung, Verlustängsten und Wut wird die smarte Tänzerin zum unkontrollierbaren Racheengel.
 
 
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Kein Liebesfilm mit Schmalz oder gar Happy End. Regisseur JON KNAUTZ greift mit GODDESS OF LOVE ein ernstes Thema auf, das sich seit eh und je wie ein Virus durch die Gesellschaft frisst. Es ist die oft ergebnislose Suche der Menschen nach Liebe, die in diesem Machwerk zum Mittelpunkt deklariert wird und für unschöne Bilder sorgt. GODDESS OF LOVE zeigt auf, zu welchen Taten Liebende fähig sind, die von einer ständigen Angst vor Verlust und Enttäuschung getrieben werden und dabei scheinbar nicht mehr nach Verstand handeln, sondern in erster Linie angstgesteuert. Somit ist die Filmheldin keine Psychopathin oder Stalkerin im herkömmlichen Sinne, sondern eher bemitleidenswertes Opfer einer unzweifelhaft selbstsüchtigen und emotional kalten Gesellschaft, in der es immer schwieriger wird aufrichtige Liebe zu finden, die ein Leben lang hält.
 
 
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In Interviews erklärte Macher JON KNAUTZ, dass er schon immer einen Film drehen wollte, mit dessen Handlung sich jeder identifizieren kann. Die Auswirkungen von Liebeskummer zu studieren, fand er dabei besonders interessant, schließlich dürfte ein jeder mit Herzschmerz bereits Erfahrungen gesammelt haben. Nach einer Sichtung des klassischen Achtziger-Thrillers EINE VERHÄNGNISVOLLE AFFÄRE stellte er sich die Frage, wie der Film wohl verlaufen würde, wenn der Zuschauer die Handlung aus der Sicht von GLENN GLOSE zu sehen bekäme. Prompt kam so die Idee zu einer Geschichte über eine Frau in den Sinn, die wegen unerwiderter Liebe aus der Bahn geworfen wird. Dabei entstanden ist kein typischer Horrorfilm. Vielmehr verbirgt sich hinter GODDESS OF LOVE ein verstörendes Psychodrama, das den psychischen Abstieg einer Frau bebildert, die einfach nur geliebt werden möchte. Die wird hier von ALEXIS KENDRA verkörpert, die eine beachtliche Leistung abliefert und dem Zuschauer hauptsächlich durch Mimik und Gestik zu verstehen gibt, was sich da in Filmfigur Venus zusammenbraut. So ist GODDESS OF LOVE dank unbequemer Bilderflut und nur schwer verdaulicher Problematik ein spezieller Film, der sich auch an ein spezielles Publikum richtet. Wer es demzufolge grob und deftig braucht, geht diesmal leider leer aus – auch wenn JON KNAUTZ im kompromisslosen und unerfreulichen Finale zeigt, wo seine Wurzeln liegen.
 
 
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GODDESS OF LOVE – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
Verstörend, kontrovers und genial. GODDESS OF LOVE ist kein leicht verdaulicher Film, den man so nebenbei sieht. Nach dem harten Slasher GIRLHOUSE macht Regisseur JON KNAUTZ was mit Anspruch und hat mit GODDESS OF LOVE den wohl besten Film seiner bisherigen Karriere gedreht, der alltäglichen Horror zum Thema eines Psychodramas macht. Im vierten Spielfilm des kanadischen Filmemachers wird gezeigt, was passieren kann, wenn die Sehnsucht nach Liebe in grenzenlosen Hass umschlägt. Der Zuschauer wird hierbei in die Welt einer gezeichneten Filmheldin entführt, die schleichend wahnsinnig wird, weil sie einfach nur geliebt werden möchte. Das Leben schreibt manchmal beunruhigendere Geschichten, als jeder eingeschränkt kreative Drehbuchautor. Auch wenn das Finale von GODDESS OF LOVE etwas zu sehr in Genre-Gewohnheiten abdriftet, ist die vermittelte Botschaft aktueller denn je. Setzt man sich nach dem Anspann mit dem Film auseinander, wird schnell deutlich, dass viele Menschen in unserer heutigen anonymen Zeit sonderbare Wege gehen, um Liebe zu finden und an sich zu binden.
 
 


 
 
 

GODDESS OF LOVE – Zensur

 
 
 
GODDESS OF LOVE ist eher ein Psychodrama, das Horror im Kopf des Zuschauers entstehen lässt. Es gibt eine tote Katze zu sehen und eine Protagonistin wird mit einem Messer erstochen. Das Ende ist fraglich. Hier wird mit unzähligen Messerhieben auf einen Körper eingestochen. Trotz dieses sehr reißerisch zelebrierten Mord, hat es keine Erwachsenenfreigabe geben. Die FSK hat GODDESS OF LOVE bereits für Sechsehnjährige freigegeben. Wegen dem Bonusmaterial, was sich auf der erhältlichen Heimkinofassung befindet, besitzt die Blu-ray / DVD jedoch einen roten Freigabe-Sticker.
 
 
 


 
 
 

GODDESS OF LOVE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Maritim Pictures (Blu-ray im KeepCase)

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(c) Maritim Pictures (Special Edition mit BD & DVD im Digipack)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Goddess of Love; Kanada 2015

Genre: Horror, Drama, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Deutsch DTS-HD MA 2.0, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Keine

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 91 Min.

FSK: Film: FSK16 (ungeschnittene Fassung) | Heimkinoveröffentlichung wegen Bonusmaterial: Keine Jugendfreigabe

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover | Digipack mit Schuber

Extras: Trailershow, Originaltrailer, Postkarten

Release-Termin: 28.10.2016

 

Goddess of Love [Standard Blu-ray im KeepCase]

Goddess of Love [Special Edition mit Blu-ray & DVD im Digipack]

 
 
 


 
 
 

GODDESS OF LOVE – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken & Abbildungen liegen bei MARITIM PICTURES)

 
 
 
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Come Back to Me (2014)

Crush – Gefährliches Verlangen (2013)

One Hour Foto (2002)

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Fear – Wenn Liebe Angst macht (1996)

Kritik: „Dementia – Gefährliche Erinnerung“ (2015)

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DEMENTIA – GEFÄRLICHE ERINNERUNG

(DEMENTIA)

Story

 
 
 

Ein dementer Kriegsveteran erlebt nach einem Schlaganfall das pure Grauen in den eigenen vier Wänden.

 
 
 


 
 
 

DEMENTIA – Kritik

 
 
 
Wer regelmäßig Horrorfilme schaut, dürfte mittlerweile verstanden haben, dass kein Mord ungesühnt bleibt. So bekommen die meisten Bösewichte am Ende das, was sie verdient haben und müssen nicht selten mit blutiger Rache rechnen – dem Zuschauer zuliebe. Der wird in vielen Fällen mit Schauerwerten verwöhnt, die nicht ohne sind, verkaufen sich Horrorfilme schließlich besonders gut, wenn sie deftige Bestrafungsmethoden zeigen. Rein gar nichts für Gorebauern ist der folgende DEMENTIA. Der schlägt – trotz Vergeltungsakt – in erster Linie leise Töne an und versucht Nervenkitzel durch Psychospiele zu verursachen. In diesem Indie-Thriller wird einmal mehr aufgezeigt, dass auch gutbürgerliche Nachbarn manch schreckliches Geheimnis hüten, das Jahrzehnte im Verborgenen geschlummert hat und irgendwann ans Tageslicht kommt.
 
 
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THE SACRAMENT-Prediger GENE JONES hat an „bösen“ Rolle Gefallen gefunden und verkörpert erneut einen Schurken, der diesmal etwas zu verbergen hat. Als wenig sympathischer Eigenbrödler George Lockhart kommt er nach einem Schlaganfall ins Krankenhaus und leidet fortan an einer speziellen Form der Demenz, weil das Gehirn kurzzeitig nicht mit Sauerstoff versorgt werden konnte. Der entfremdete Sohn Jerry (PETER CILELLA aus CONTRACTED: PHASE 2) und Enkelin Shelby (HASSIE HARRISON) nehmen es gelassen, bringen den Vietnamveteran nach Hause und staunen nicht schlecht, als am nächsten Tage eine Krankenschwester unangemeldet nach dem Patienten sehen möchte. Die kommt gelegen, denn der Sohnemann hat Arbeit im Kopf. Pflegerin Michelle (KRISTINA KLEBE aus BELA KISS: PROLOGUE) soll sich um den gebrochenen Kriegsveteran kümmern, der trotz harter Schale von Kriegserlebnissen gezeichnet ist. Leider passieren bald seltsame Dinge, was die Angehörigen auf des geistigen Zerfall des Familienmitglieds zurückführen. Doch die Ursache ist eine andere. Schwester Michelle ist zwar mitfühlend und zuvorkommend, versteckt aber hinter der Fassade des hilfsbereiten Engels ein furchtbares Geheimnis.
 
 
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Vom Kameramann zum Regisseur. Für DEMENTIA zeichnet MIKE TESTIN verantwortlich. Der stand in der Vergangenheit für Horrorstreifen, wie CONTRACTED oder CHILLING VISIONS als erfahrener Profi hinter der Kamera und nahm nach diversen Kurzfilmen für den ersten Langfilm auf dem Regiestuhl platz. Solide Leistung liefert er mit dem ersten, eigenen Spielfilm ab, der Dank der herausragenden Leistung von GENE JONES weit besser geworden ist, als man es vom etwas sehr überraschungsarmen Drehbuch erwartet hätte. Jones spielt hier einen unnahbaren Rentner, der für niemanden und nichts Mitgefühl entwickeln möchte. Trotzdem schafft der erfahrene Schauspieler das Kunststück, dass Mitleid für einen Mann entsteht, der in der Vergangenheit Grausames getan hat, aber nie bestraft wurde. Der Antiheld fühlt sich bald selbst als Opfer und muss sich für ein Verbrechen verantworten, das viele Jahre zurückliegt. So wird KRISTINA KLEBE im Film zu ISABELLE FUHRMAN (das Kind aus ORPHAN), die anfangs noch freundlich bald wahre Intensionen zeigt. Sie hat jahrelang Rache geplant und nutzt nun das Handicap ihres Gegenübers aus, um Kontrolle und Macht zu demonstrieren. Leider verblasst die Schauspielerin hinter der Leistung ihres Kollegen, denn trotz bitterbösem Katz-und-Maus-Spiel will man ihr die Rolle des psychopathischen Racheengels nicht so recht abnehmen. Aber auch die Handlung lässt Glaubwürdigkeit vermissen. Spätestens ab Filmmitte führt das Drehbuch ins Absurde. Hinzukommt, dass Ereignisse vorhersehbar sind und nach Schema F abgehandelt werden, so dass DEMENTIA dann doch etwas zu sehr ins klischeebehaftete Genrekino abdriftet. Förderlich für die Spannung ist das nicht gerade.
 
 
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Wenn der Pfleger zum Killer wird. Regisseur MIKE TESTIN spielt verkehrte Welt, denn in DEMENTIA werden Rollen vertauscht. Aus Tätern werden Opfer und umgedreht. So wird ein gewissenloser Kriegsveteran zum Gefangenen im eigenen Haus und muss mit körperlichen Gebrechen ums Überleben kämpfen. Ähnlich gestricktes Psychokino gab es übrigens schon vor 30 Jahren. Der spanische IM GLASKÄFIG fasst ähnliches Thema auf und erzählt von einem gelähmten, pädophilen Nazi, der von einem ehemaligen Opfer gefoltert wird. Was aber seinerzeit Kontroverse verursacht hat, weil Tabus gebrochen wurden, flimmert in DEMENTIA weitaus unspektakulärer und nicht gerade einfallsreich über die Leinwand. Gezeigtes ist simpel gestrickt, einfacher zu verdauen und orientiert sich in der Machart am Psycho-Mainstream, wie er bereits mit STEPHFATHER (das Remake!), CRUSH oder THE ROOMMATE dem Zuschauer vorgesetzt wurde. Dennoch ist DEMTIA deswegen nicht unbedingt schlecht. Das Grauen wird hier langsam aufgebaut, so dass sich der Horror schleichend seinen Weg durch eine Handlung bahnen kann, die mit halsbrecherischem Finale abgerundet werden muss. Über Letzteres lässt sich streiten. Schraubt man Erwartungen herunter, sorgt DEMETIA gerade wegen seiner eher zurückhaltenden Inszenierung und den guten Schauspielern zumindest ab und an für etwas Suspense. Für einen verregneten Nachmittag reicht’s.
 
 
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DEMENTIA – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Als Familiendrama getarnter Psychothriller. DEMENTIA ist nicht gerade das, was man sich unter packend umgesetztem Psycho-Horror vorstellt. Der Film handelt von vermeintlich vertrauenswürdigen Menschen, die sich in das Leben gutbürgerlicher Familien einschleichen, um dort für Chaos zu stiften. Was in DEMENTIA passieren wird, ist schnell ergründet und nicht gerade neu. Geübte Horrorzuschauer werden schnell die Fährte wittern, denn die im Titel erwähnte Demenz fungiert nur als Alibifunktion, damit ein perfides Katz-und-Maus-Spiel gespielt werden kann. Was den einfach gestrickten Plot jedoch halbwegs interessant macht, sind die guten Darsteller, die vergessen lassen, dass DEMENTIA eigentlich ein Thriller von der Stange ist. Der hat vor allem mit einigen Logikproblemen und Unglaubwürdigkeiten zu kämpfen. Dennoch: Solide Unterhaltung für Zwischendurch. Mehr aber auch nicht.
 
 


 
 
 

DEMENTIA – Zensur

 
 
 
Gewalt gibt es kaum zu sehen. Neben einer toten Katze wird ein älterer Mann erschossen. Zudem kommt im Finale noch einmal die Flinte ins Spiel. Außerdem wird der Hauptdarsteller von verstörenden Kriegserinnerungen gequält in denen der Kamerad blutig durchs Bild taumelt. DEMENTIA hat in Deutschland problemlos eine FSK16 erhalten.
 
 
 


 
 
 

DEMENTIA – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Tiberius Film

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Dementia; USA 2015

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 86 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wechselcover

Extras: Originaltrailer, Trailershow, Exklusiver Audiokommentar mit Hauptdarstellerin Kristina Klebe

Veröffentlichung: 07.09.2016

 
 
 

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DEMENTIA – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Tiberius Film GmbH)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
The Harvest (2013)

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