Filmkritik: „Mom and Dad“ (2017)

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MOM AND DAD

(MUM AND DAD)

Story

 
 
 
In einer amerikanischen Kleinstadt ist plötzlich der Teufel los. Eltern wollen ihre Kinder töten und Kinder müssen sich vor ihren Eltern in Acht nehmen. Auch Vater Brent (NICOLAS CAGE) und Mutter Kendall (SELMA BLAIR) entwickeln plötzlich seltsame Aggressionen und wollen den Nachwuchs einen Kopf kürzer machen. Shit happens.

 
 
 


 
 
 

MOM AND DAD – Kritik

 
 
 
From Hero to Zero: NICOLAS CAGE nimmt alles. Seit der nämlich seine Finanzen nicht mehr unter Kontrolle hat und offenbar Geld benötigt, um Schulden abzuzahlen, muss sich der einst gefeierte Hollywoodstar die Brötchen mit Arbeit verdienen. Leider sind die fetten Jahre vorbei. Die Traumfabrik hat kein großes Interesse mehr am ehemaligen Actionstar, weshalb sich der Schauspieler mit Auftritten in B-Movies über Wasser hält, um irgendwie über die Runden kommen zu können. Leider hat das wahllose Drehen von Filmen Konsequenzen. Cage wird nämlich mittlerweile ausschließlich mit Trash und Billigware in Verbindung gebracht. Die Folge: die meisten seiner Filme landen in Wühltischen großer Elektronikfachmärkte oder werden nach der Fertigstellung direkt auf dem Videomarkt veröffentlicht. Was für ein trauriges Schicksal.
 
 
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Immerhin scheint sich NICOLAS CAGE noch nicht ganz aufgegeben zu haben, wie der folgende Streifen beweist. Der nennt sich MOM AND DAD und wurde ebenfalls mit überschaubarem Budget produziert – hat aber vor Erscheinen mit kontroversem Trailer Neugier geweckt. Und in der Tat: Der Streifen bleibt im Gedächtnis und macht sich vor allem unter Fans des blutigen Filmhandwerks Freunde. Der Grund ist schnell erklärt. MOM AND DAD besitzt nämlich Zutaten, die Horrorfilme neueren Datums dringend benötigen, um sich abheben zu können. So fehlen blutige Szenen ebenso wenig wie schwarzer Humor und satirische Elemente. Letztere machen in überspitzter Weise den Generationenkonflikt zum Thema und rücken Eltern in den Mittelpunkt, die sich wegen der Erziehung der eigenen Kinder im wahrsten Sinne des Wortes gern mal selbst vergessen. Da spricht der Film so manchem Vormund aus der Seele.
 
 
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MOM AND DAD beginnt wie jede Familienkomödie. Heiles Familienglück also – wären da nicht die vielen kleinen Sorgen mit denen sich die Familienmitglieder konfrontiert sehen. Sohn Josh vergeht sich am Auto des Vaters, obwohl es ihm verboten wurde. Tochter Carly durchlebt die Pubertät und wird zum anstrengenden Problemfall. Aber auch Vater Brent hatte schon bessere Tage. Der bleibt bewusst länger auf Arbeit, um der tagtäglichen Verantwortung als Familienvater zu entgehen und sich an Zeiten zu erinnern, in denen er als Junggeselle Frauen am Fließband vernaschen konnte. Da kommen seltsame Vorfälle gerade recht, die die meisten Probleme genervter Eltern lösen dürften. So schallen plötzlich mysteriöse Störgeräusche aus TV und Radio, die dem Nachwuchs den Kampf ansagen. Das hat zur Folge, dass sich zuvor besorgte Mütter und Väter in aggressive Killermaschinen verwandeln und nur ein Ziel kennen: die Kids zu ermorden. Natürlich ist auch Familie Ryan betroffen. „Mom“ Kendall und „Dad“ Brent“ kommen überraschend früh von der Arbeit und wollen das alte Leben zurück. Sie läuten eine Jagd auf ihre Kinder ein und scheuen beim Vorhaben weder Mühen noch Herausforderungen. Ob alles gut ausgehen wird?
 
 
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Dass MOM AND DAD kein Rohrkrepierer werden würde, war abzusehen. Die Horrorsatire wurde nämlich von BRIAN TAYLOR geschrieben und inszeniert. Der hat zuvor mit Regie-Partner MARK NEVELDINE einige hektische Action-Hits auf Zelluloid gebannt, die unter Fans rasanter Verfolgungsjagden Kult-Status genießen. So dürfte vielen Horrorfilmkennern CRANK und dessen Fortsetzung CRANK 2 – HIGH VOLTAGE nicht unbekannt sein. Die konnten sich durch hektische Schnitte, temporeicher Inszenierung im Split-Screen-Verfahren und greller Musikclip-Ästhetik in Filmkreisen einen Namen machen. MOM AND DAD macht von gleicher Handschrift Gebrauch. Der Film ist nicht minder hektisch und temporeich gedreht, bremst sich aber immer wieder durch Rückblenden und abrupte Szenenwechsel selbst aus. Das unterbricht den Spannungsbogen, der leider erst im Finale so richtig an Fahrt gewinnt. Immerhin wächst MOM AND DAD dort zu eigentlicher Stärke heran. Dann nämlich dürfen die Hauptdarsteller SELMA BLAIR und NICOLAS CAIGE ungeniert die Sau herauslassen, schreien, keifen und angestauten Aggressionen freien Lauf lassen. Selten hat man beide Darsteller so politisch inkorrekt gesehen, wie in diesem boshaften Horrorspaß. Auch Eltern dürften im Horrorfilm gern mal rot sehen.
 
 
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MOM AND DAD – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Die Lösung von Generationenkonflikten in blutrot. MOM AND DAD hat gute Voraussetzungen: Ein NICOLAS CAGE in Bestform, blutige Szenen, einen Cameo von Horror- und Actionikone LANCE HENRIKSEN sowie zynischer Sarkasmus, der trotz politischer Inkorrektheit für Lacher sorgt. Ja, MOM AND DAD ist kein Horrorfilm von der Stange, so wie sie der ehemalige Actionstar in den letzten Jahren mehr gelangweilt als ambitioniert am Fließband gedreht hat. Der rabenschwarze Horrortrip zeigt, dass das Zombie-Genre noch längst nicht tot ist. Irgendwo dort lässt sich MOM AND DAD nämlich einordnen und erinnert dabei an so Filme wie WHAT WE BECOME, CRAZIES oder ALONE. Leider hat man auf Gründe für die Bedrohung im Film verzichtet. Die braucht man auch nicht, denn MOM AND DAD ist bei genauer Betrachtung eine Satire, in der Erwachsene auf überspitzter Weise ein Ausweg aus dem „Knast“ Familie suchen, um endlich mal wieder Zeit für sich haben zu können. Übrigens sollten sich fürsorgliche Eltern nicht zu beunruhigt über den Inhalt der Horrorsatire zeigen. Regisseur BRIAN TAYLOR diktiert schnell die Richtung. Spätestens wenn nach einer Geburt eine Mutter den frisch geschlüpften Nachwuchs töten will und im Hintergrund der Roxette-Klassiker „It Must Have Been Love“ zu hören ist, sollte jedem klar sein, dass die zelebrierten Boshaftigkeiten mit einem Augenzwinkern genossen werden sollten. MOM AND DAD ist zwar total bescheuert, aber irgendwie originell. Netter Zeitvertreib, der mal endlich wieder zeigt, was Schauspieler NICOLAS CAGE wirklich kann.
 
 
 


 
 
 

MOM AND DAD – Zensur

 
 
 
MOM AND DAD ist keine Gewaltgranate, wie es der Trailer suggeriert. Die wenigen Gewaltmomente halten sich in Grenzen und werden nur selten in voller Pracht gezeigt. Demzufolge hat der Film eine FSK16 erhalten.
 
 
 


 
 
 

MOM AND DAD – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) NEW KSM CINEMA (Blu-ray im KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Mom and Dad; USA 2017

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch (DTS-HD MA 5.1), Englisch (DTS-HD MA 5.1)

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.40:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 85 Min.

FSK: FSK16

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Featurette – Midnight Madness, Trailer, Bildergalerie

Release-Termin: 20.09.2018

 

Mom and Dad [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 
 


 
 

MOM AND DAD – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Momentum Pictures | NEW KSM CINEMA)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
The Crazies – Fürchte deinen Nächsten (2010)
 
Crazies (1973)
 
What We Become (2015)
 
Alone (2017)
 
Quarantäne (2008)
 
Carriers (2009)
 

Filmkritik: „Gefesselt – Wake in Fear“ (2016)

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GEFESSELT – WAKE IN FEAR

(ALL I NEED)

Story

 
 
 

Ein solider aber trotzdem spannender Psychothriller mit interessantem Erzählmechanismus: Die attraktive Chloe wacht gefesselt und geknebelt in einem Zimmer voller Frauenleichen auf. Doch die toten Körper sind noch das kleinere Übel. Weitaus rätselhafter ist, wer die Frauen umgebracht hat und was die verängstigte Chloe in dieses Zimmer gekommen ist.

 
 
 


 
 
 

GEFESSELT: WAKE IN FEAR – Kritik

 
 
 
Was tun, wenn man im Bett eines dunklen Zimmers aufwacht neben dem sich ein Berg von Leichen stapelt? Genau diese Frage versucht der folgende Horrorthriller zu beantworten, der mal wieder von einem Regieneuling inszeniert wurde. DYLAN K. NARANG nennt sich der ambitionierte Newcomer, welcher zuvor mit dem Drehen von Kurzfilmen beschäftigt gewesen war und sich im Falle des Kreaturen-Gruslers DARK WAS THE NIGHT sogar auch schon als Produzent ausprobieren konnte. Mit Horror scheint sich der gute Mann demzufolge schon auszukennen, wie der erste Langfilm unter seiner Regie beweist. GEFESSELT – WAKE IN FEAR (Originaltitel: ALL I NEED) nennt sich das Horrorstück, ist im Serienkiller-Genre beheimatet und macht von einem Zutatencocktail Gebrauch, der schon so machen Horrorfilm zum Erfolg verholfen hat. Spannung durch Klaustrophobie, Panik und Ausweglosigkeit lautet die Erfolgsformel, die auch GEFESSELT – WAKE IN FEAR geschickt über Wasser hält. Geboten wird zwar nicht viel. Was aber zu sehen ist reicht trotzdem, um kurzweilig zu unterhalten. Demzufolge darf man an dieser Stelle auch mal applaudieren, denn dieser Film ist für ein Erstlingswerk durchaus brauchbar.
 
 
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Zwei Geschichten in einem Film: Chloe (CAITLIN STASY aus FEAR, INC. und EVIDENCE) erlebt den Albtraum ihres Lebens. Sie wacht ganz unerwartet in einem heruntergekommenen Zimmer auf und sucht nach Antworten. Hatte sie etwa einen Filmriss oder wurde sie vielleicht entführt? Letzter Verdacht verhärtet sich so ziemlich schnell, denn im gesamten Zimmer liegen Frauenkörper verteilt – einigen von ihnen leben, andere wiederum sind tot. Leider scheint eine Flucht unmöglich zu sein, denn vor der Tür dreht das Böse seine Runden. Ein vermummter Killer hat Lust zu töten. Der betritt regelmäßig das Zimmer und sucht sich Opfer aus, die er dann hinterlistig tötet. Währenddessen versucht Andrew (MARKUS TAYLOR) seiner Tochter ein besseres Leben zu bereiten. Er erhält einen mysteriösen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der einen lukrativen Job anzubieten hat. Andrew soll Lieferungen an ausgewählten Adressen überbringen und nimmt das Angebot an. Eine verhängnisvolle Entscheidung, die das Leben des treu sorgenden Familienvaters verändern wird. Doch wohin führen beiden Geschichten? Die Auflösung folgt erst am Ende dieses Horrorthrillers.
 
 
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Wenn eine Geschichte knappe 80 Minuten füllen muss, die eigentlich auf einen Bierdeckel passt. In der Regel entstehen so cineastische Katastrophen. Überraschenderweise funktioniert genanntes Prinzip in GEFESSELT – WAKE IN FEAR trotzdem ganz gut, weil Regisseur DYLAN K. NARANG das Glanzstück schafft, sein wortkarges Langfilmdebüt irgendwie spannend zu gestalten. Der Grund ist in der Erzählweise zu suchen. In diesem Thriller erhält man nur häppchenweise Informationen. Statt mit der Tür ins Haus zu fallen, wird lieber ein Mysterium um Ereignisse gewebt. Was liegt hier im Argen, warum stapelt ein Killer Frauenleichen und welche Lieferungen muss ein unschuldig dreinblickendes Familienoberhaupt an ominöse Kunden verteilen? Die Zusammenhänge ergeben erst am Ende plausiblen Sinn, denn erst dann münden zwei Parallelhandlungen in den obligatorischen Überraschungstwist, der aber nicht sonderlich schwer zu durchschauen ist. Auch wenn die Handlung von GEFESSELT – WAKE IN FEAR rudimentär gehalten wurde, kann der Film überzeugen. Dafür sorgt die Serienkillerhandlung, die den Hauptteil von GEFESSELT – WAKE IN FEAR einnimmt und eine ahnungslose Frau durch ein schlecht ausgeleuchtetes Szenario jagt, in dem es gilt zu überleben. Ein pumpender Beat sorgt zusätzlich für Adrenalin. Immer dann, wenn der Killer vor der Linse auftaucht und sich die Heldin in unterschiedliche Verstecke verkriecht wird es hektisch und das Nervenkostüm des Zuschauers strapaziert. Doch die Eingesperrte ist zäh und gibt nicht auf. Die zeigt dem Peiniger mit Cleverness die Stirn. Dank guter Ideen wird der Überlebenskampf so fairer. Wer’s aber von beiden lebend bis zum Abspann schafft, sei an dieser Stelle nicht verraten. Nur soviel: Mit makabren Einfällen geizt man keineswegs.
 
 
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GEFESSELT: WAKE IN FEAR – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Wortkarger Überlebenskampf auf engstem Raum. GEFESSELT – WAKE IN FEAR (OT: ALL I NEED) ist so simpel gestrickt, dass man hier eigentlich einen Rohrkrepierer erwartet. Viel Handlung oder gar Dialog hat der Film nicht zu bieten. Trotzdem gelingt es Regie-Newcomer DYLAN K. NARANG eine permanente Stimmung des Unbehagens heraufzubeschwören. Wie er das schafft, ist nicht sonderlich clever, aber durchaus effektiv. Er hebt sich Antworten und Erklärungsversuche bis zum Schluss auf. Weil der Zuschauer wissen möchte, warum hier eine ahnungslose Frau von einem Killer terrorisiert wird, verhaart man bis zum Abspann vor der Glotze. Dank klaustrophobischer Stimmung, Dialogarmut und undurchsichtigem Katz- und Mausspiel bleibt Gezeigtes spannend und quält mit kaum Längen. Auch wenn GEFESSELT – WAKE IN FEAR nichts sonderlich Neues zeigt, können Fans gemeiner Serienkiller-Streifen durchaus einen Blick riskieren. Dennoch warnen wir vor: Wer auf ultraharte Schauwerte wartet, ist hier an der falschen Adresse. Was geboten wird, ist eher gemeine Psychoware, statt knüppelharter Horrorstoff.
 
 
 


 
 
 

GEFESSELT: WAKE IN FEAR – Zensur

 
 
 
GEFESSELT – WAKE IN FEAR (im Original aber: ALL I NEED) ist nicht sonderlich blutig. Unschuldige Frauen werden im Off ermordet. Der einzige brutale Moment reduziert sich auf eine Heugabelszene. Mit der sticht der Killer mehrmals in einen Lüftungsschacht, wo sich eine Protagonistin versteckt. Weiterhin wird eine Filmfigur erdrosselt. Hierzulande hat GEFESSELT – WAKE IN FEAR eine FSK16 erhalten. Wegen Bonusmaterial besitzt die veröffentlichung aber einen roten FSK-Flatschen.
 
 
 


 
 
 

GEFESSELT: WAKE IN FEAR – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Tiberius Film

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: All I Need; USA 2016

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.85:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 83 Min.

FSK: Film: FSK16 (ungeschnittene Fassung) | Wegen Bonusmaterial: Keine Jugendfreigabe

Verpackung: Amaray mit Wechselcover

Extras: Audiokommentar, Trailershow, Trailer Deutsch, Trailer Englisch

Veröffentlichung: 07.09.2016

 
 
 

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GEFESSELT: WAKE IN FEAR – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei TIBERIUS FILM GMBH)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Bikini Girls on Ice (2009)
 
Pinup Dolls on Ice (2013)
 
See No Evil (2006)
 
See No Evil 2 (2014)