Filmkritik: „Abrakadabra“ (2018)

abrakadabra-2018-poster
 
 
 

ABRAKADABRA

Story

 
 
 
30 Jahre nachdem sein Vater bei einem tragischen Bühnenunfall verstorben ist, hat Lorenzo Mancini selber eine Karriere als Magier. Doch neben dem Alkoholismus und der überfälligen Miete muss er sich jetzt auch noch mit einem blutrünstigen Mörder rumschlagen, der seine Opfer auf Mancinis Bühne drapiert….

 
 
 


 
 
 

ABRAKADABRA – Kritik

 
 
Die Gebrüder Onetti dürften Genrefans nach den letzten Jahren bereits bekannt sein, zeichnet sich Luciano Onetti doch mitverantwortlich für die Regie, und eigenverantwortlich für die Score zu den bisherigen Neo-Gialli „Sonno Profondo“ und „Francesca“ sowie dem grimmigen Slasher „What the Waters left Behind“, während Nicolás Onetti sich hauptsächlich als (Mit-)Produzent bei Werken wie „Asylum“, – dessen Job als Creative Director er auch belegte – „Aquaslash“ oder gar „Trauma“ betätigt hat, aber neben den eigenen Filmen z.B. auch als Segment Director bei „A Night of Horror: Nightmare Radio“ vertreten war.
 
 
abrakadabra-2018-bild-1
 
 
Einige Jahre an Übung zur Perfektionierung der hauseigenen Low- bis No-Budget-Giallohommage also, und die Zeit hat sich gelohnt: Der mittlerweile dritte Langfilmanlauf setzt voll und ganz auf die audiovisuellen Stärken des Genres und versteht sich zugleich als Hommage, Stilübung und augenzwinkernde Parodie des – in erster Linie – Argentoschen Giallo, dezimiert jeden Anflug von Langeweile oder Aufgeblähtheit mit einer Kürze von gerade einmal 69 Minuten (mit Abspann!) und dürfte jedem Genrefan munden, der die abstrusen Geschichten, endlosen Twists und unbedarft chargierenden Charaktere der alten Filme ebenso genießen konnte, wie die oppulente Optik.
 
 
abrakadabra-2018-bild-2
 
 
Nach einem sehr stumpf brutalen Labelintro mit peinlichem 2000er-CGI, eben jenem Label, das bei der Laufzeitangabe auf dem Backcover stolze 24 Minuten dazu gedichtet hat, nehme ich an, beginnt „Abrakadabra“ mit einem Flashback ins Turin der 50er Jahre, direkt fällt auf wie die kräftig übersättigten Technicolor-Farben die roten Vorhänge nahezu glühen lassen, wie die Font 1:1 aus den Argentofilmen geliehen wurde, wie im Intro eine Femina Ridens-Anspielung zu finden ist, wie eine in Zeitlupe zerberstende Glasscheibe zusammen mit progressiven, verzerrten Gitarrensounds und einem auf der Bühen gehaltenem Vortrag über das Übernatürliche ganz eindeutig „Profondo Rosso“ sowie „Vier Fliegen auf grauem Samt“ Tribut zollen.
 
 
abrakadabra-2018-bild-3
 
 
30 Jahre später, so informiert uns die altmodische Texttafel, wird zu großartigen Panflöten und Chören eine Lustfahrt auf dem Mofa durch den Turiner Sommer gefeiert und von den Kostümen bis hin zum Framing der Einstellungen, Pacing der einzelnen Szenen für sich als auch in der Montage oder den Dialogen fühlt man sich in Rekordzeit in das Jahrzehnt, die Stadt, das Genre hineinversetzt. Als dann das erste Opfer vor dem Auftritt unserers Zauberers Lorenzo Mancini sowie auf dessen Bühne sein Schicksal erleiden darf, tobt sich der Film dermaßen aus was Stilmittel und Argento-Rhetorik angeht, – Nahaufnahmen panischer Augen, Puppen, Reißzooms, mörderische Kunst, artifizierte Tötungen, ermordete Künstler, Bühne als entkoppelter Raum, schnelle Schnittmontagen – dass erstmalig die Idee einer Parodie aufkommt. Auf dem Rückweg vom Theater wird Lorenzo nun fotografiert, was in schwarzweißen Freeze Frames festgehalten wird, erneut ganz wie beim italienischen Meister. Das Radio spricht derweil gelangweilt von einem weiteren Verbrechen im Theater, ich grinse und stelle schockiert fest, dass wir uns erst sieben Minuten im Film befinden.
 
 
abrakadabra-2018-bild-4
 
 
Lorenzo Mancini, der dauerhaft saufende, Schulden habende Magier, ist der Sohn des im Intro verstorbenen Dante des Großen und wird nun des Mordes verdächtigt, dazu findet er nach seiner überraschend zahm inszenierten Zaubershow einen mysteriösen Brief in der Post. Die folgenden Szenen könnte man nun wahlweise konfus, sinnlos oder langsam nennen, ist man rein auf der Suche nach Slasher-Action oder Dialogen, die die Story vorantreiben, doch schon in den Originalfilmen ist szenenweise „nichts“ passiert und auch hier IST der Stil die Substanz. Bei besagter Bühnenshow wird aus Versehen für eine halbe Sekunde der nächste Track angespielt, beim rauchigen Pokerspiel werden drei Augenpaare gleichzeitig eingeblendet, wird nach einer Duschszene herumstolziert, dann natürlich im roten Handtuch und steht irgendwo eine dekorative Flasche rum, ist es selbstverständlich J&B.
 
 
abrakadabra-2018-bild-5
 
 
Wem dieser letzte Block zu zäh war, der dürfte durch das stimmungsvolle, farbenfrohe Licht und die einfallsreichen Winkel hoffentlich trotzdem noch am Ball bleiben, denn nun imitiert Onetti eine astreine Goblin-Score, die mit Hexenchören, Hammond-Orgel, Synthesizern und catchiger Bassgitarre in die Vollen geht, bevor als Nächstes die obligatorische 70s-Barszene mit Progressive Rock und anschließender Schmuseszene von der Genrefilmliste abgehakt wird. Weder die Duschszene, noch diese trippige Einlage mit Mehrfachbelichtung sind dabei je ausgewalzt oder exploitativ, da hier offensichtlich eher dem stilvollen, langsamen und sich auf Charaktere, ihre Umgebungen, und Ermittlungen konzentrierendem Giallo gehuldigt wird, denn den sleazigeren Machwerken der Marke Bianchi.
 
 
abrakadabra-2018-bild-6
 
 
Eine unfassbar stilvolle, mehrfach verspiegelte Präsentation der nächsten Leiche weiß zu beeindrucken, auch wenn die Schauspielerin natürlich noch atmet, etwas Recherche im Zeitungsarchiv, die nächste archetypische Genrestation, offenbart die ersten Hintergrundinformationen. Was von nun an geschieht, ist herrlich angedeutet und doch im Detail unvorhersehbar, leicht verworren präsentiert, blutig, nach gerade einmal 65 Minuten wieder vorbei und bis dahin jede Sekunde wert – denn ich möchte nicht spoilern, doch die Story versteht es trotz der wenigen Charaktere bestens, Giallo-Formulare zu adaptieren, zu überraschen und zu unterhalten. Okkultes, rituelles Zischen wechselt sich mit einem waschechten 80s-Beat ab, gotischer Horror mit neumodischer Parodie, Fulci-Puppen mit expliziten Tenebrae-Zitaten. Hier fühl ich mich wohl.
 
 


 
 
 

ABRAKADABRA – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
Ein bildhübscher, witziger, charmanter, atmosphärischer und größtenteils kurzweiliger Neo-Giallo mit guten bis „stimmigen“ Darstellern und einem unverwechselbarem Gespür für die Zeit und das Genre. Ein Fantraum im richtigen Bildformat, mit der richtigen Font, den richtigen Farben, Kostümen, Charakteren, Dialogen, Settings, Twists, Kills, Morden usw., ein kurzer Happen verspielter Nostalgie.
 
 


 
 
 

ABRAKADABRA – Zensur

 
 
 
Die deutsche Fassung von „Abrakadabra“ ist ungeschnitten und ungeprüft. Da bisher noch keine FSK-Prüfung erfolgte, ist die Veröffentlichung automatisch erst für Erwachsene geeignet. Sollte eine FSK-Prüfung erfolgen, kann man von einer ungeschnittenen Freigabe ab 16 Jahren ausgehen.
 
 
 


 
 
 

ABRAKADABRA – Deutsche Blu-ray

 
 
 

(c) Cinestrange Extreme (Blu-ray Hardbox Cover A auf 66 Stück limitiert)

hardbox-abrakadabra-b

(c) Cinestrange Extreme (Blu-ray Hardbox Cover B auf 66 Stück limitiert)

abrakadabra-mediabook-quer

(c) Cinestrange Extreme (Blu-ray + DVD im Quer-Mediabook auf 99 Stück limitiert)

abrakadabra-mediabook-a

(c) Cinestrange Extreme (Blu-ray + DVD im Mediabook – Cover A auf 666 Stück limitiert)

abrakadabra-amaray-1

(c) Cinestrange Extreme (Blu-ray im KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Abrakadabra; Argentinien | Mexiko | Neuseeland 2018

Genre: Horror, Mystery, Thriller, Krimi

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Deutsch DTS-HD MA 2.0, Englisch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 2.0, Italienisch DTS-HD MA 5.1, Italienisch DTS-HD MA 2.0

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 1.78:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 70 Min.

FSK: ungeprüft (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Blu-ray im KeepCase mit Wechselcover | Hardbox | Mediabook

Extras: Behind The Scenes „Abrakadabra Raw“ (11:25 Min.), Bildergalerie (2:15 Min.), Trailer (1:51 Min.) | zusätzlich im Mediabook: Hauptfilm auf DVD, Soundtrack, 24-seitiges Booklet von Leonhard Elias Lemke

Release-Termin: Mediabooks: 04.01.2021 | Hardbox: 15.12.2020

 

Abrakadabra [Blu-ray + DVD im Quer-Mediabook] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

Abrakadabra [Blu-ray + DVD im Mediabook Cover A] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

Abrakadabra [diverse Veröffentlichungen] ungeschnitten im CINESTRANGE EXTREME ONLINE SHOP kaufen

 
 


 
 
 

ABRAKADABRA – Trailer

 
 



 
 
 

Alexander Brunkhorst

(Rechte für Grafiken liegen bei Cinestrange Extreme)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Francesca (2015)
 
The Editor (2014)
 
Amer (2009)
 
Der Tod weint rote Tränen (2013)
 
Symphony in Blood Red (2009)
 
Masks (2012)
 
Tulpa (2012)
 

Filmkritik: „Francesca“ (2015)

francesca-mediabook
 
 
 

FRANCESCA

Story

 
 
 
Ein Killer geht um. Kommissar Bruno Moretti (Luis Emilio Rodriguez) will eine mysteriöse Mordserie untersuchen und kommt einer grausamen Psychopathin auf die Schliche.

 
 
 


 
 
 

FRANCESCA – Kritik

 
 
 
Es mag da draußen ja immer noch (vermutlich jüngere) Horrorfans geben, die nicht wissen, was man unter sogenannten „Giallos“, korrekt „Gialli“, versteht. Hierbei handelt es sich in erster Linie um italienische Filme, die dem Thrillergenre zuzuordnen sind und in denen Serienkiller meist attraktive Frauen brutal ermorden, während die grausame Bluttat virtuos von der Kamera eingefangen wird. Das kunstvoll und spektakulär inszenierte Morden wurde in den 1960ern von Altmeister MARIO BAVA ins Leben gerufen und kam in den 70ern erst richtig in Mode. Leider war Anfang der 1980er – bis auf ein paar aufflackernde Ausnahmen – Schluss, weil Zombies, Kannibalen und Selbstjustiz-Heuler weitaus mehr Scheinchen in Kinokassen und Videotheken wehten, als die oftmals kryptisch erzählten Giallos aus den Schmieden von ARGENTO, TESSARI oder PRADEAUX. Auch wenn die Hochzeiten der Giallos bereits Jahrzehnte zurückliegen, erleben die kreativen Schlitzerfilme jüngst eine kleine Renaissance. Getreu dem Motto „Was früher gut war, kann heute nicht schlecht sein“ lassen junge Filmemacher ein vergessenes Subgenre erneut aufleben, das vor einem halben Jahrhundert mal von deutschen Edgar-Wallace-Filmen beeinflusst wurde.
 
 
francesca-bild-3
 
 
Nach neueren Krimis, wie TULPA, AMER und misslungen Versuchen durch den müde gewordenen DARIO ARGENTO, den klassischen Giallo einer neuen Generation Zuschauer schmackhaft zu machen, geht es mit FRANCESCA weiter – einem Neo-Giallo, der auch noch im Ursprungsland der Filmgattung gedreht wurde: Italien. Darin wird von einer grausamen Mordserie berichtet, die die Polizei in Alarmbereitschaft versetzt. Die Taten tragen immer die gleiche Handschrift. So sind die Augen der Leichen mit Münzen bedeckt und rätselhafte Bekennerschreiben werfen Fragen auf. Weil der Mörder Handschuhe trägt, führen Ermittlungen zu keinem Erfolg. Doch Kommissar Bruno Moretti ist ein ausgefuchstes Schlitzohr. Dem kommt bald ein Fall in Erinnerung, bei dem eine Frau Jahre zuvor spurlos verschwand. Die hatte bereits als Kind nur Unsinn im Kopf und spielte bevorzugt mit spitzem Werkzeug. Erfahrene Leser dürften vermutlich schnell kombinieren können, denn bei besagter Frau handelt es sich, um die titelgebende Killerin.
 
 
francesca-bild-2
 
 
Netter, kleiner Genrefilm, der seine Liebhaber finden wird. FRANCESCA ist kein Horrorstreifen für jedermann. Vielmehr werden hier Zuschauer angesprochen, die mit DARIO ARGENTO, MARIO BAVA oder SERGIO MARTINO groß geworden sind und auch etwas anfangen können. FRANCESCA ist ein typischer Vertreter der Gattung Giallo, wie er bereits in den 1970ern über die Leinwand flimmerte. Das bedeutet, dass er nicht nur in seiner Machart an Filme dieses Jahrzehnts erinnert; Regisseur LUCIANO ONETTI suggeriert dem Zuschauer mittels kontrastreichen Bildern, schnellen Zooms und blasse Farben, dass er auch einen Film aus dieser Zeit zu sehen bekommt. Selbstverständlich ist FRANCESCA ein Werk neueren Datums. Trotzdem rückt jene Tatsache schnell in den Hintergrund, weil Onetti detailverliebt mit bekannten Stilmitteln experimentiert, die dem Giallo seinerzeit zum Erfolg verholfen haben. So gibt es nicht nur kunstvoll bebilderte Morde zu sehen, die von Synthesizer-Klängen begleitet werden; auch der behandschuhter Killer darf nicht fehlen, der seit Italo-Krimis – wie DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HANDSCHUHE – zum Hauptwiedererkennungsmerkmal vieler Gialli gehört.
 
 
francesca-bild-4
 
 
Auch wenn FRANCESCA das Herz aller Liebhaber dieser Filme schneller schlagen lässt, stört das zu krampfhafte Nacheifern bekannter Giallo-Größen dann doch ein wenig. Weil mehr Herzblut ins Visuelle investiert wurde, kommt die Geschichte zu kurz. Die wurde nach üblichem Genre-Konzept zusammengekritzelt und wirkt in Kombination mit der unkonventionellen Inszenierung für heutige Verhältnisse äußerst angestaubt, unbeholfen und hölzern. Sie wird – zumindest für unerfahrene Zuschauer – zur Geduldsprobe, weil das Spiel aus surreal anmutenden Einstellungen und ungewohnten Farben unnötig verwirrt und nicht gerade förderlich für den Spannungsaufbau ist. Aber auch in punkto Härte wäre mehr möglich gewesen. Der gebürtige Argentinier LUCIANO ONETTI zeigt zwar deftige Morde; vergleicht man aber den zelebrierenden Umgang mit Gewalt in vielen älteren Werken besagtem Subgenres, vermisst man den Mut der Klassiker, die mit zeigefreudigem Detailreichtum manch Sittenhüter um den Schlaf gebracht haben.
 
 
francesca-bild-1
 
 
 


 
 
 

FRANCESCA – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Der Giallo ist tot, es lebe der Giallo! Lang hat erwähntes Thriller-Subgenre das Dasein des Vergessenen gefristet. Das dürfte sich mit FRANCESCA nicht ändern, der sich dann durch Einsatz typischer Giallo-Stilmitteln an ein eher bewandertes Publikum richtet, die etwas mit dieser Art von Filmen anfangen können. Liebhaber kommerzieller Hochglanzproduktionen werden FRANCESCA als unsehbar abstempeln. Das ist auch kein Wunder, denn im kunstvoll zelebrierenden Morden kommt die Spannung ein wenig kurz. Zudem findet die Handlung auf einem Bierdeckel Platz, obwohl das Geschehen unermüdlich zwischen Zeitebenen und Ereignissen wechselt. Das ist so gewollt, denn Regisseur LUCIANO ONETTI huldigt bewusst engstirnig den vielen Giallo-Streifen der 70er. Liebhaber dieser Filmgattung werden die liebevolle Hommage des Filmemachers zu schätzen wissen. Die werden für knapp 80 Minuten in eine vertraute Welt jener Filme entführt, die dem heutigen Slasher zum Erfolg verholfen haben. Wer Action und Tempo benötigt, aber nix mit dem italienischen Horror-Zeitgeist der 70er anfangen kann, ist bei FRANCESCA an der falschen Adresse.
 
 
 


 
 
 

FRANCESCA – Zensur

 
 
 
FRANCESCA hat es ungeschnitten nach Deutschland geschafft. Im Vergleich zu vielen früheren Giallos ist das schon beachtlich, denn viele der alten Schlitzerfilme stehen hierzulande wegen ihrer detailfreudigen Zurschaustellung von Gewalt immer noch auf dem Index. FRANCESCA kann auf DVD und im Mediabook gekauft werden. Beides besitzt den roten FSK-Flatschen: Keine Jugendfreigabe. Eine Einzelveröffentlichung auf Blu-ray kann derzeit noch nicht gekauft werden. Ein Release ist aber geplant.
 
 
 


 
 
 

FRANCESCA – Deutsche Blu-ray

 
 
 
francesca-dvd

(c) Mad Dimension (KeepCase DVD)

 
francesca-mediabook

(c) Mad Dimension (limitiertes Mediabook mit DVD und BD – limitiert auf 3500 Stück)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Francesca; Argentinien, Italien 2015

Genre: Horror, Thriller, Krimi

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Italienisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 80 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase (DVD) | Mediabook (BD+DVD) | KeepCase (BD) – ist geplant

Extras: Interview, Behind the Scenes, Hidden Scene, Deleted Scene Trailer zum Film, Trailershow | Zusätzlich im Mediabook: 20-seitiger Buchteil mit einem Text von Nando Rohner,

Release-Termin: 29.01.2016 (DVD KeepCase) | 29.01.2016 (Mediabook) | 01.04.2016 (BD KeepCase) – ist geplant |

 

Francesca [DVD] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

Francesca [Limitiertes DVD+BD Mediabook] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

FRANCESCA – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

Die Rechte aller für die Review verwendeten Bilder liegen bei MAD DIMENSION

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Sonno Profondo (2013)

Eyes of Crystal – Die Angst in deinen Augen (2004)

Amer – Die dunkle Seite Deiner Träume (2009)

Sleepless (2001)