Filmkritik: „Eminence Hill – Der Tod ist die Erlösung“ (2019)

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EMINENCE HILL – DER TOD IST DIE ERLÖSUNG

(EMINENCE HILL)

Story

 
 
 
Ein paar Gesetzlose treffen in Eminence Hill auf ihren Verfolger, den Marshall und einen Kopfgeldjäger, um sich einen gnadenlosen Showdown zu liefern.

 
 
 


 
 
 

EMINENCE HILL – Kritik

 
 
Der Western gehört zwar schon lange nicht mehr zu einem populären Genre, doch da bekannte Größen immer mal wieder einen neuen Western drehen, der dann meist auch hervorragende Kritiken erhält, ist das Genre noch lange nicht tot. Und wo es große Vorbilder gibt, da gibt es bekanntlicherweise auch kleinere Produktionen. Zu diesen gehört „Eminence Hill – Der Tod ist die Erlösung“, der sich zwar sichtbar bemüht, dem Zuschauer etwas bieten zu können, dem es im Endeffekt jedoch leider nicht gelingt.
 
 
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Royce hatte einen gesetzlosen Bruder, der zum Tode verurteilt und gehängt wurde. Nun will er dafür Rache und zusammen mit seiner Gruppe macht sich Royce auf den Weg, um alle Geschworenen zu töten, die dafür verantwortlich waren, dass sein Bruder verurteilt wurde. Seine Mission ist eigentlich erledigt, da kidnappt er noch die Tochter seiner letzten Opfer und will sie an ein Bordell verkaufen. Nebenbei ist ihm ein Marshall mit einem ehemaligen Gang-Mitglied auf den Fersen und ein Kopfgeldjäger gesellt sich auch noch mit hinzu. In der abgelegenen Westernstadt Eminence Hill soll es zum großen Showdown kommen. Besonders viel zu bieten, hat die Story leider nicht, aber das soll für einen Western kein Todesurteil sein. In den primitiveren Beiträgen, von denen es jede Menge gibt, ging es eigentlich meistens um Rache und das ist auch hier der Fall, nur dass sich hier der Antagonist für etwas rächen möchte. Das Drehbuch kommt dabei zu selten auf den Punkt und schwafelt zu viel herum. Da werden unnötige Stationen eingebaut, die das Treiben lediglich strecken, ohne dabei etwas zum Gesamtpaket beitragen zu können. Das hätte man ruhig etwas fokussierter schreiben können, doch dann hätte „Eminence Hill“ noch weniger zu erzählen gehabt. Zwar möchte man hinterher noch ein paar Wendungen präsentieren, doch diese wirken unglaubwürdig und konstruiert.
 
 
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Der Film kann schon alleine deshalb nicht funktionieren, weil er für den Zuschauer keinerlei Identifikationsfiguren parat hält. Mit dem Marshall gibt es zwar eigentlich eine gute Figur, doch die ist dem Zuschauer von Anfang an egal. Auch mit Antihelden kann man punkten, doch dann müsste die Zeichnung markanter ausfallen. Royce ist ein langweiliger Antagonist und seine Truppe überzeugt auch nicht gerade. Das sind alles Charaktere, die man nach dem Film schon wieder vergessen hat, woran auch ein paar Wechsel in der Gut-Böse-Sichtweise nichts ändern können. Leider können die Darsteller da auch nichts reißen. Clint James ist passabel, fällt jedoch weder positiv, noch negativ auf. Owen Conway kauft man seine Rolle als Marshall nicht ab. Außerdem bekommt man es mit „Eminence Hill“ mal wieder mit einer ziemlichen Mogelpackung zu tun. Das Cover verspricht einem nämlich, dass es Barry Corbin und Lance Henriksen in den Hauptrollen zu sehen gibt. Beide bekleiden aber nur recht kleine Nebenrollen. Dabei hätten beide echt gut in den Film hineingepasst, aber sie sind sichtbar nur dabei, um ein paar Moneten zu verdienen. Mühe geben sie sich nämlich nicht großartig. Nur mit Dominique Swain hat man nicht ganz so dreist gelogen, denn sie ist öfter zu sehen und macht sich ganz okay.
 
 
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Wirft man einen Blick auf den Regisseur Robert Conway, wird schnell klar, weshalb „Eminence Hill – Der Tod ist die Erlösung“ kein guter Film ist, denn der Mann hat z.B. gleich zwei „Krampus“-Werke verbrochen. Die handwerkliche Arbeit wirkt einfach zu billig. Zwar hat man die Western-Kulissen solide hinbekommen, doch es mangelt dem Werk an Atmosphäre, weil die Optik selten so richtige Western-Stimmung aufkommen lassen will. Meistens gibt es Szenen zu sehen, die auch in jeder anderen Zeit an jedem anderen Ort hätten spielen können. Da fehlte es eindeutig an Budget, doch leider wird dieser Umstand nicht mit Kreativität wieder wett gemacht. Überwiegend wird nämlich nur um den heißen Brei herumgeredet und die 100 Minuten Laufzeit ziehen sich ganz schön in die Länge. Ob es da eine Freigabe ab 18 Jahren gebraucht hätte, ist ebenfalls fraglich, denn es fließt zwar Blut, doch so explizit ist das selten und die Effekte sind auch eher bescheiden. Immerhin bietet das Finale noch etwas mehr Action, selbst wenn das nicht viel retten kann. Der Score ist leider ebenfalls langweilig und passt nicht zu einem Western.
 
 
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EMINENCE HILL – Fazit

 
 
 
3 Punkte Final
 
 
„Eminence Hill – Der Tod ist die Erlösung“ hört sich auf dem Papier reizvoll an, kann aber nicht ansatzweise halten, was er verspricht. So dümpelt die Handlung lange Zeit nur vor sich hin und kommt erst ganz zum Schluss auf den Punkt. Der namhafte Cast spielt auch nur eine kleine Rolle. Stattdessen übernehmen recht unbekannte Schauspieler die Hauptrollen, was sie nicht gerade begeisternd tun. Hinzu gesellt sich eine langweilige Figurenzeichnung und eine handwerklich ziemlich billige Arbeit. Die Western-Optik ist zwar passabel, aber die Atmosphäre ist eine Katastrophe. Der Unterhaltungswert ist gering, denn es passiert kaum etwas und nur das kurze Finale bietet noch ein wenig mehr Action. Mit einem solchen Werk macht man den Western sicherlich nicht wieder populärer und da wäre ein stumpfer, austauschbarer Actionfilm sogar reizvoller gewesen!
 
 


 
 
 

EMINENCE HILL – Zensur

 
 
 
Die deutsche Fassung von „Eminence Hill – Der Tod ist die Erlösung“ ist ungeschnitten und frei ab 18 Jahren.
 
 
 


 
 
 

EMINENCE HILL – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) White Pearl Movies (Blu-ray im KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Eminence Hill; USA 2019

Genre: Western

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 2.39:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 100 Minuten

FSK: keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Blu-ray im Keepcase

Extras: Original-Trailer, Trailershow

Release-Termin: KeepCase: 20.08.2021

 

Eminence Hill – Der Tod ist die Erlösung [Blu-ray im KeepCase] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 


 
 
 

EMINENCE HILL – Trailer

 
 


 
 
 

Benjamin Falk

(Rechte für Grafiken liegen bei White Pearl Movies)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Badland (2019)
 
The Kid – Der Pfad der Gesetzlosen (2019)
 

Filmreview: „Sickle – Prepare for Hell“ (2013)

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SICKLE – PREPARE FOR HELL

Story

 
 
 
Kannibalengatte und Sheriff SICKLE (Kane Hodder) sorgt im Hinterwäldlerkaff Redstone für Recht und Ordnung. Da kommt ihm eine skrupellose Verbrecherbande gerade recht, die einige Stunden zuvor einen Stripclub ausgeraubt hat und nun mit der Beute auf der Flucht ist. In Sickles Inzuchtdorf legen die Flüchtenden an der Tankstelle Rast ein. Wenig später werden einige der Gauner in mundgerechte Häppchen zerkleinert auf dem Küchentisch serviert …
 
 
 


 
 
 

SICKLE – Kritik

 
 
 
Wenn auf dem Filmposter mit KANE HODDER als Schauspieler geworben wird, dürfte das bei vielen Horrorfilmfans für feuchte Unterhosen sorgen. Der Amerikaner hat sich in den 80ern mit seiner Darbietung als Hockeymasken-Killer JASON VOORHEES einen anerkannten Ruf in der Horrorszene erschlitzt und ist jetzt Dauergast in zumeist durchwachsenen Horrorproduktionen. Nach vier FREITAG DER 13.-Ausflügen war plötzlich Schluss mit Meucheln und HODDER wurde überraschend durch KEN KIRZINGER ersetzt, so dass es für den Schauspieler, ehrlich gesagt eher Stuntman, an der Zeit war, sein Lohn und Brot durch andere Rollen zu verdienen. So schlüpfte er in die Rolle des mordgierigen VICTOR CROWLEY und bescherte Splatterfans mit den drei HATCHET-Episoden wahrlich blutige Freudentränen. Dass sich HODDER für keinen Filmauftritt zu schade ist, verdeutlichen seine unterschiedlichen Leinwandausflüge. Da waren nämlich nicht nur Glanzstunden dabei. Bei Filmrollen wie der in B.T.K. (2008) oder ROBIN HOOD: GHOSTS OF SHERWOOD (2012) dürfte allein der Dollar ausschlaggebend gewesen sein, warum sich HODDER für so einen Käse hat überreden lassen – schließlich muss auch eine ehemals erfolgreiche Horrorikone irgendwie über die Runden kommen. Immerhin hat sich HODDER Jahre nach JASON VOORHEES in vielen unterschiedlichen Rollen erprobt, wobei ihm natürlich stets die Rollen der Bösewichter angetragen wurden. Das ist natürlich im vorliegenden Indie-Grindhouse-Thriller SICKLE nicht anders, wo der Hüne bereits auf dem deutschen Heimkinocover erneut unter Beweis stellt, dass er nach wie vor hervorragend mit schwerem Gerät umgehen kann. Für das deutsche Label MAD DIMENSION Grund genug, mittels raffinierten PR-Schachzugs auf die Blu-ray des Films aufmerksam zu machen. Da ist auf dem Heimkinocover ein die Kettensäge schwingender KANE HODDER zu sehen, der eine unachtsamen Protagonistin gleich einmal ihrer Beine entledigt hat. Das Filettierergebnis wurde vom Label jedoch mit einer roten „zensiert“-Plakette überstempelt, so dass der Filmfreund erst dann die Matscherei zu sehen bekommt, wenn er das Cover wendet. Auch wenn der Zuschauer auf jene Filmszene vergebens warten dürfte, sind MAD DIMENSION mit diesem geschickten Werbegag einige Blindkäufe garantiert.
 
Umgesetzt hat diesen Trash ROBERT CONWY, der bisher noch nichts Nennenswertes auf die Beine stellen konnte. Zumindest hat er vor SICKLE schon einmal im Genre schnuppern dürfen und eine Zombie-Gurke namens NECRO WARS (2010) auf die Menschheit losgelassen, die im aktuellen Film gleich einmal die Geschehnisse einläuten darf. Der Zuschauer bekommt kurze Ausschnitte seine Vorwerkes zu Gesicht, die über den Bildschirm eines TV-Apparates flimmern jedoch anfänglich eher wie ein überdrehter Faketrailer anmuten und Erinnerungen an das schmuddelige Bahnhofskino der 70er/80er wach werden lassen. Nachdem die Glotze von einem der anwesenden Protagonisten abgeschalten wurde, geht´s auch konsequent exploitationlastig weiter. Eine geldgeile Gangsterbande gerät nach dem Überfall auf einen angesagten Stripclub in das Visier einiger ungebildeter Hinterwäldler, die nichts anderes im Sinn haben, als sich ihre leeren Bäuche mit gut gewürzten Menschenfleisch-Barbecue vollzuschlagen. Kopf des Kannibalenpacks ist Sheriff Sickle (gespielt von KANE HODDER), der mit den Verbrechern kurzen Prozess macht und das Schlachtgut im Kühlschrank bunkert. Das ist nicht gerade neu und hat man vermutlich bereits ganz schön oft in TEXAS CHAINSAW MASSACRE und dessen unzähligen Plagiaten zu sehen bekommen. Aber immerhin versucht CONWY den bekannten Content und die rudimentäre Handlung durch ansprechende Optik zu verfeinern. Der Zuschauer bekommt Bildverfremdungen, Farbfilter und Filmfehler vor die Linse, die zusammen mit viel nackter Haut und einer Portion „Hausgemachtes“ jeden Retrofan zum Entzücken bringen dürfte. Es wird wild um sich geschossen und Schuhabsätze werden in Augenhöhlen gestochen. Zimperlich gibt sich EXIT TO HELL (so der Originaltitel) mit Sicherheit nicht und als Freund der etwas groberen Unterhaltung darf man sich freuen, dass hier vorwiegend auf „liebevolle Handarbeit“ zurückgegriffen wurde. Leider bleibt SICKLE dennoch hinter den Erwartungen zurück. Man merkt förmlich, dass CONWY fast schon krampfhaft nur darum bemüht war, seinen Trash-Thriller in das Grindhouse-Schema zu pressen. Abgedreht Charaktere, coole Sprüche, geniale Einfälle und eine gute Story sucht man hier vergebens, wobei ROBERT RODRIGUEZ und QUENTIN TARANTINO im Jahr 2007 mit ihrem Double-Feature GRINDHOUSE eindrucksvoll bewiesen haben, wie exploitationhaftes und politisch inkorrektes Bahnhofscinema im 21. Jahrhundert auszusehen hat. Unterm Strich bekommt der Horrorfan mit SICKLE einen kurzweiligen Splatterspaß serviert, der mit seinen knapp 78 Minuten zwar ziemlich knapp ausgefallen ist, aber dafür reichlich temporeich abgehandelt wird. Der nette 70er Look fetzt und die dreckig-blutige Atmosphäre gefällt. Leider ist die herrlich abgefuckte Optik das einzig Gute an diesem Film, so dass selbst Horrorlegende KANE HODDER in der austauschbaren und unspektakulären Handlung vollkommen gesichtslos bleibt und als titelgebender SICKLE doch etwas sehr kurz kommt. Da kann man nur hoffen, dass Regisseur ROBERT CONWY beim nächsten Mal etwas mehr am Drehbuch feilt; die visuelle Darbietung stimmt schon einmal auf jeden Fall.
 
 
 


 
 
 

SICKLE – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
TEXAS CHAINSAW MASSACRE goes billig. Bei SICKLE stimmt die Optik; die titelgebende Figur kommt jedoch leider etwas zu kurz. Zudem spielt sich das eher lieblos geschrieben Drehbuch nach Schema F ab und dürfte mit seinem kaum vorhandenem Ideengehalt nur ein müdes Lächeln bei Horrorfans hervorrufen.
 
 
 


 
 
 

SICKLE – Zensur

 
 
 
Die deutsche Fassung von SICKLE – PREPARE FOR HELL ist vollkommen ungeschnitten und ab 18 Jahren freigegeben.
 
 
 


 
 
 

SICKLE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
Sickle-Prepare-for-Hell-Blu-ray
 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Exit to Hell; USA 2013

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 1.77:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 78 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit unzensiertem Wendecover und schwarzer Amaray

Extras: Interview mit Kane Hodder, Originaltrailer, umfangreiche Trailershow mit 10 weiteren Filmenclips aus dem Programm von MAD DIMENSION

 
 
 
Die SICKLE Blu-ray aus dem Hause MAD DIMENSION kommt einmal mehr in einer edlen schwarzen Amaray daher. Das macht nicht nur im Sammlerregal einen schicken Eindruck sondern passt somit auch perfekt zu den bisherigen Scheiben des Anbieters. Ein witziger Gag am Rande ist das unzensierte Wendecover, das mehr Gekröse offenbart und zeigt, dass Hauptdarsteller KANE HODDER immer noch hervorragend mit der Kettensäge umgehen kann. Die Qualität des Hauptfilms ist jedoch eher als solide zu betiteln, was vor allem dem Low-Budget-Charakter und dem typischen Grindhouse-Look zu schulden ist. Immerhin bekommt der Zuschauer eine halbwegs vernünftige Synchronisation geboten. Die ist nicht ganz so haarsträubend ausgefallen, wie man es sonst von Filmen aus der MIG oder INTERGROOVE-Schmiede gewohnt ist. Die Dialoge sind klar verständlich und hin und wieder klappert´s auch mal aus den hinteren Lautsprechern. Leider sieht es bei den Extras etwas mager aus. Mit ganzen zehn Trailern rührt Anbieter MAD DIMENSION erst einmal etwas die Werbetrommel. Ansonsten kann der Filmfreund aus dem mit Rockmusik untermalten Bewegtmenü nur den Trailer zum Film finden (englisch, zwei Minuten) und ein knappes Interview mit Darsteller KANE HODDER (ca. vier Minuten, englisch), das sich eher als sehr werbelastiger Promoclip entpuppt. Deutsche Untertitel sucht der Zuschauer leider vergebens. Ob für den Hauptfilm oder die kurzes Extras; für eine Untertitlung hat´s leider nicht mehr gereicht – sehr ärgerlich!
 
 
 

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SICKLE – Trailer

 
 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
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