Filmkritik: „Monster Party“ (2018)

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MONSTER PARTY

Story

 
 
 
Für drei junge Kriminelle wird ein geplanter Diebstahl zum wahren Albtraum, denn dieses Mal haben sie sich die falschen Opfer ausgesucht.

 
 
 


 
 
 

MONSTER PARTY – Kritik

 
 
Über Psychopathen kann man eigentlich immer etwas machen – Etwas Anspruchsvolles, etwas Lustiges oder aber auch eben etwas total Plattes. „Monster Party“ besitzt eine doch gar nicht mal so uninteressante Grundprämisse und nutzt diese manchmal sogar ziemlich gut, verpufft am Ende aber dennoch in der Durchschnittlichkeit, weil das alles viel zu gewollt wirkt.
 
 
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Der Plot handelt von drei jungen Dieben, die meist kleinere Brötchen backen, aber weil der Vater von Casper Spielschulden hat, muss dieses Mal eine größere Summe daher. Gut, dass Iris einen Job als Kellnerin bei einem reichen Ehepaar hat und in dieser Woche dort arbeiten muss. Diese Chance nutzen die jungen Gauner und wollen mal eben den Safe im Schlafzimmer knacken. Doch alles kommt anders, als gedacht, denn das reiche Ehepaar feiert gerade einen Jahrestag. Weitere Gäste erscheinen und alle sind seit ein paar Jahren „trocken“. Was ihre Sucht ist, sollen die Diebe bald schmerzhaft erfahren. Das Geheimnis, welches man anfangs noch daraus macht, wäre gar nicht nötig gewesen, denn jeder erfahrene Horrorfan wird sofort wissen, was hier Sache ist. Es dauert dann aber auch gar nicht lange, bis die Katze aus dem Sack gelassen wird und dann geht das Morden los. Die Grundidee ist sicherlich nicht besonders originell, doch schlecht ist sie keineswegs und man hätte daraus eine ganze Menge machen können. Allerdings fehlt es dem Drehbuch an eigenen Ideen. Manchmal fühlt man sich an „Mike Mendez‘ Killers“ erinnert, zum Schluss gesellen sich sogar noch ein paar Zutaten von „Das Haus der Vergessenen“ mit hinzu. Außerdem ist es fraglich, ob die Szene mit der Kettensäge nun als Hommage gedacht war oder einfach nur eine sehr plumpe Parodie auf „The Texas Chainsaw Massacre“ sein soll. Auf jeden Fall besitzt das Drehbuch brauchbare Ideen, denkt die meisten aber nicht richtig zu Ende und so will sich im Endeffekt niemals eine ernstzunehmende Handlung aufbauen.
 
 
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Bei der Figurenzeichnung wiederholt sich dieses Problem. „Monster Party“ will besonders markant und cool sein, erreicht dies jedoch niemals. Immer wieder Möchtegern-Killer in ihren schicken Anzügen zu zeigen, ist jedenfalls nicht ansatzweise cool genug. Die deutsche Synchronisation klingt manchmal ein wenig lächerlich, selbst wenn sie professionell gesprochen wurde, doch wenn all dies zusammentrifft, entstehen Charaktere, die nicht ernstzunehmen sind. Weder auf der „guten“ Seite befinden sich echte Sympathieträger, noch sind auf der „bösen“ Seite die richtig fiesen Oberkiller vorhanden. Das ist schade, weil „Monster Party“ gar nicht mal so schlecht besetzt ist. Julian McMahon ist als Familienkilleroberhaupt zwar sichtbar unterfordert, versprüht aber immerhin etwas schauspielerische Klasse. Genauso wie Lance Reddick. Sam Strike soll der Underdog sein und geht als solcher auch durch und Virginia Gardner soll eben niedlich sein. Die Schauspieler sind vollkommen in Ordnung, nur die Figuren sind eben zu belanglos. Da fällt es nicht mal besonders auf, dass der Film hier doch recht konsequent ist mit den Opfern. Hätte niemand überlebt, hätte das wohl auch jeden kalt gelassen.
 
 
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An Glaubwürdigkeit scheint Regisseur Chris von Hoffmann, der hier seinen zweiten Langfilm realisiert hat, aber sowieso nicht so viel gelegen zu haben. Alleine die unglaubwürdige Prämisse mit einer gesamten Killer-Familie ist schon arg konstruiert, aber auch so manch ein Verhalten will nicht wirklich passen. Dazu gesellt sich der übertriebene Einsatz von schrägen Kameraperspektiven. Ansonsten kann man der Inszenierung jedoch weniger vorwerfen. „Monster Party“ sieht optisch schick aus, besitzt brauchbare Kulissen und ist in manchen Szenen sogar recht intensiv gestaltet. Die etwas längere Einleitung stört ausnahmsweise mal nicht und wenn das Blutbad dann beginnt, ist das effektiv gestaltet. Im mittleren Teil ist der Film am besten, nur zum Ende geht ihm leider etwas die Luft aus. An der Splatter-Front geht es solide zur Sache. Für ein paar abgehackte Gliedmaßen reicht es schon aus und die Effekte sind wenigstens von Hand gemacht. Das wird nun niemanden vom Hocker hauen, ist aber immerhin etwas blutig. So vergehen die 90 Minuten Laufzeit teilweise recht kurzweilig, besitzen aber auch ihre Längen. Man muss sich also weder langweilen, noch fühlt man sich prächtig unterhalten. Der Synthie-Score, der immer mal wieder eingesetzt wird, hat gut gepasst und wurde ordentlich eingesetzt.
 
 
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MONSTER PARTY – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
„Monster Party“ ist ein durchschnittlicher Horrorfilm, der sich nicht so recht entscheiden kann, welche seiner Ideen er nun konsequent ausfährt. Potenzial ist reichlich vorhanden, doch immer wieder, wenn man kurz davor ist, mal so richtig die Sau heraus zu lassen, bremst sich das Treiben schon wieder aus. Trotz der vielseitigen Zutaten ist das alles leider zu vorhersehbar und auch zu brav ausgefallen. Da kommt keine echte Spannung auf, amüsant wird es jedoch ebenfalls kaum und somit sorgen am ehesten die soliden Schauspieler sowie eine passable Inszenierung für ein wenig Kurzweil. Der Splattergehalt ist leider überschaubar ausgefallen und die Figurenzeichnung ist doch deutlich zu lahm, um hier jemals markant zu werden. Sind die Ansprüche nicht zu hoch, kann man sich davon ganz gut unterhalten lassen, mehr als Mittelmaß kann „Monster Party“ aber niemals erreichen!
 
 
 


 
 
 

MONSTER PARTY – Zensur

 
 
 
„Monster Party“ hat von der FSK in der ungeschnittenen Fassung eine Freigabe ab 18 Jahren erthalten. Diese Freigabe ist gerechtfertigt, denn es gibt einige Gewaltmomente zu bestaunen, die Splatterfans entzücken dürften.
 
 
 


 
 
 

MONSTER PARTY – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Busch Media Group (KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Monster Party; USA 2018

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 2,39:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 90 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover

Extras: Trailer, Trailershow

Release-Termin: 04.10.2019

 

Monster Party [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 


 
 
 

MONSTER PARTY – Trailer

 
 


 
 
 

Benjamin Falk

(Rechte für Grafiken liegen bei Busch Media Group)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Mike Mendez‘ Killers (1996)
 

Filmkritik: „Leatherface – The Source of Evil“ (2017)

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LEATHERFACE – THE SOURCE OF EVIL

(LEATHERFACE)

Story

 
 
 

Der hier besprochene LEATHERFACE hat nichts mit den neueren Chainsaw-Teilen aus dem MICHAEL-BAY-Universum am Hut. Hier wird die Vorgeschichte zum kultigen Originalfilm von TOBE HOOPER erzählt, der im Jahr 1974 den ersten Streifen der legendären Reihe inszeniert hat. Darin wird dem Zuschauer erklärt, wie sich der kleine Jed Sawyer in das bestialische Monster Leatherface verwandelt.

 
 
 


 
 
 

LEATHERFACE – Kritik

 
 
 
Und wieder wird eine Ikone des modernen Horrorfilms entmystifiziert. Was bereits mit dem unaufhaltsamen Monstrum MICHAEL MEYERS aus HALLOWEEN und der heimtückischen Kreatur aus ALIEN wenig eindrucksvoll fürs Kino aufbereitet wurde, muss nun auch Filmkiller LEATHERFACE aus dem berüchtigten TEXAS CHAINSAW MASSACRE über sich ergehen lassen. Dessen Jugendjahre werden nun ausführlich von den französischen Regisseuren JULIEN MAURY und ALEXANDRE BUSTILLO unter die Lupe genommen, die sich seit dem kontroversen Terrorhit INSIDE mit deftigem Gewalthorror gut auskennen. Leider zeigt sich im Falle von LEATHERFACE mal wieder, dass die Qualität von Horrorfilmen durch möglichst lang und häufig zelebrierte Gewalt nicht unbedingt gesteigert wird. LEATHERFACE hat davon zwar reichlich; blickt man aber tiefer bekommt man das kalte Grausen. Da fragt man sich doch glatt, was die beiden Filmemacher für ein Drehbuch gelesen haben. Schenkt man nämlich Interviews Glauben, war das französische Regie-Duo so angetan von der Vorgeschichte, dass sie es kaum erwarten konnten den Film zu drehen. Offenbar hat man da wohl ein anderes Drehbuch in den Händen gehabt. Was man nämlich mit LEATHERFACE auf Zelluloid gebannt hat, ist weit weg von gut. Ob da wohl das Produktionsstudio Einfluss gehabt und die Visionen der Filmemacher zunichte gemacht hat? Angesichts der verspäteten Veröffentlichung und einem gestrichenen Kino-Release kann man davon ausgehen, dass man vom fertigen Produkt nicht sonderlich überzeugt gewesen ist.
 
 
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LEATHERFACE entführt den Zuschauer nach Texas. Im Jahr 1955 feiert dort der kleine Jed Sawyer seinen Geburtstag und wird von der Familie zum ersten Mord mit einer Kettensäge angestiftet. Weil der Junge noch unbeholfen agiert, muss Opa nachhelfen. Doch es kommt noch schlimmer. Wochen später kommt es in einer Scheune zu einem folgenschweren Vorfall. Die Tochter von Texas Ranger Hal Hartman (STEPHEN DORFF) wird dort vom gewissenlosen Nachwuchs der Kannibalenfamilie bestialisch ermordet, so dass der Vater des Opfers Rache schwört. Was folgt, ist für die heranwachsenden Jed Sawyer kein Zuckerschlecken. Weil Mutter Verna in ihrer Erziehung versagt hat, wird ihr der Sohn weggenommen und in ein Sanatorium für Problemkinder gesteckt. Zehn Jahre später ist Jed Sawyer zu einem attraktiven Mann herangewachsen. Nun fordert Mutter Verna mit Hilfe eines Anwalts Besuchsrecht ein. Dies wird ihr verständlicherweise verwehrt, was das Familienoberhaupt aber nicht davon abhält den Sohn auf eigene Faust in der Anlage zu suchen. Kein guter Tag für die Angestellten der Einrichtung. Weil die Mutter des berüchtigten Sawyer-Clans bei Ihrer Suche nach dem Sohnemann gegen jegliche Sicherheitsauflagen verstößt, bricht in der Klinik das Chaos aus. Es kommt zu einer Revolte der inhaftierten Jugendlichen, die letztendlich fliehen können. Darunter auch: Jed Sawyer.
 
 
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Wer LEATHERFACE folgen möchte, muss zwingend den Verstand ausschalten. Was Drehbuchautor SETH M. SHERWOOD nämlich hier zu Papier gebracht hat, ist jenseits von Gut und Böse. Entweder hat der gute Mann nicht legale Substanzen geraucht oder sich den Verstand mit Alkohol benebelt. Anders lässt sich der intelligenzhemmende Blödsinn nicht erklären, der dem Zuschauer nun mit LEATHERFACE zugemutet wird. Hier wird auf Biegen und Brechen nach Erklärungen gesucht, die erläutern sollen wie es dazu kam, dass der mit Menschenhaut maskierte Killer aus dem von TOBE HOOPER geschaffenen TEXAS CHAINSAW MASSACRE-Universum zur unberechenbaren Bestie wurde. Das Resultat ist haarsträubend. Wohl auch deshalb, weil es reichlich konstruiert und unglaubwürdig ist – Logiklöcher und Plotungereimtheiten gibt es inklusive. Statt das Hauptaugenmerk auf den Filmhelden und dessen Verwandlung zu richten, stehen Nebenfiguren im Mittelpunkt. Die sind dafür da, um die Geschehnisse im Blut zu ersäufen. Generell ist Gewalt hier – wer hätte auch etwas anderes erwartet – der eigentliche Star des Films. Bereits in der Neuverfilmung zum Terrorklassiker von 2003 wurden dazu erste Weichen gestellt. So bekam das Kettensägen-Franchise durch Regisseur MARCUS NISPEL nicht nur einen neuen, düsteren Anstrich, auch hinsichtlich Gewalt wurde groß aufgefahren, was Zensurwächter schlaflose Nächte bereitete. Die hatten auch mit dem neusten Ableger der Reihe so gar keinen Spaß. In Deutschland musste daher zur Schere gegriffen werden und das nicht ohne Grund, denn LEATHERFACE strotzt nur vor zwanghaft eingestreuter Gewaltausbrüche, die generell den Anschein machen, als müsste man der nach Blut lechzenden Fangemeinde irgendwie gerecht werden. So bietet jede noch so banale Situation kontroversen Zündstoff. Da fliehen gewaltbereite Jugendliche aus einer psychiatrischen Anstalt und verstecken sich in einem leerstehenden Wohnwagen. Dort finden sie die verweste Überreste des Besitzers jener Unterkunft. Weil das allein nicht ausreicht, um zu schockieren, musste nachgeholfen werden. Deshalb müssen zwei der Teenager die modernden Knochen der Leiche in ihre Sexspiele mit einbeziehen. Ein Sinn dahinter bleibt verborgen. Freunde fragwürdiger Exploitation und Gewaltfans wird’s dennoch freuen.
 
 
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Unterm Strich ist LEATHERFACE nichts, das Nachdruck verleiht. Der Film ist grob und hart. Darüber hinaus bleibt aber nichts im Gedächtnis hängen, das sich von ähnlichen Streifen dieser Art abheben könnte. Weil der eigentliche Antiheld des Films im Zuge dummer Gewaltausbrüche verblasst ist dieser Brutalo-Blödsinn eine herbe Enttäuschung für jene, die mit den mehr oder weniger gelungenen Fortsetzungen des TEXAS CHAINSAW MASSACRE aufgewachsen sind. Dennoch wird das vermutlich kein Grund sein, weitere Ableger folgen zu lassen. Die werden mit Sicherheit kommen – ob man es will oder nicht.
 
 
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LEATHERFACE – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Haarsträubendes Blut-Chaos wirr erzählt. Mit LEATHERACE bekleckern sich die Franzosen JULIEN MAURY und ALEXANDRE BUSTILLO nicht gerade mit Ruhm. Der Film beginnt als Psychiatriethriller, verwandelt sich anschließend zum blutigen Roadmovie und findet erst in den letzten Minuten zu eigentlicher Stärke zurück, durch die das TEXAS CHAINSAW MASSACRE bekannt geworden ist. Die Verwandlung von LEATHERFACE zum unberechenbaren Monster ist unglaubhaft und auch nicht gerade ausführlich. Der Grund: hier stehen andere Figuren im Mittelpunkt und der eigentliche Filmheld kommt zu kurz. Statt sich von bekannten Pfaden zu distanzieren und wirklich mal die Jugendjahre des Serienkillers und dessen moralischen Abstieg zu beleuchten, setzt der Film erst mit der Volljährigkeit des Kettensägenmörders ein und überschlägt sich mit sinnloser Gewalt. Was bleibt ist ein unnötiges Sequel, das eigentlich niemand braucht und Fans der Reihe vor den Kopf stößt. Letztere werden gerade wegen unglaubhafter Erklärungsversuche so ziemlich enttäuscht über das sein, was Drehbuchautor SETH M. SHERWOOD mit der geliebten „Lederfresse“ angestellt hat. Manchmal ist es eben besser, wenn man das Analysieren von Filmmonster unterlässt damit ihnen nicht der Schrecken geraubt wird.
 
 
 


 
 
 

LEATHERFACE – Zensur

 
 
 
Die Bildsprache in LEATHERFACE ist hart. Das sahen auch die Prüfer der FSK so. LEATHERFACE musste vom Rechteinhaber EUROVIDEO MEDIEN um 1,5 Minuten geschnitten werden. Die erhältliche deutsche Kaufhausfassung ist demnach geschnitten. Aber Liebhaber filmischer Grausamkeiten dürfen sich freuen. TURBINE MEDIEN vertreibt die ungeschnittene Fassung und das sogar in unterschiedlichen Ausführungen. Diese findet man in speziellen Online Shops und in einigen Elektrofachmärkten auf Anfrage.
 
 
 


 
 
 

LEATHERFACE – Deutsche Blu-rays

 
 
 

(c) Turbine Medien (Mediabook A – Ungeschnittene Fassung – auf 1000 Stück limitiert)

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(c) Turbine Medien (Mediabook B – Ungeschnittene Fassung – auf 1000 Stück limitiert)

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(c) Turbine Medien (Mediabook C – Ungeschnittene Fassung – auf 2000 Stück limitiert)

(c) Eurovideo Medien (KeepCase – Geschnittene Fassung)

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(c) Turbine Medien (KeepCase – Ungeschnittene Fassung)

(c) Turbine Medien (Digipack – Ungeschnittene Fassung – auf 1000 Stück limitiert)

(c) Turbine Medien (Steelbook – Ungeschnittene Fassung – auf 5000 Stück limitiert)

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(c) Turbine Medien (Exklusives Müller Digibook – Ungeschnittene Fassung – auf 1000 Stück limitiert)

 
 


 
 

Alle technischen Daten beziehen sich auf die ungeschnittenen Turbine-Veröffentlichungen!

 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Leatherface; USA 2017

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch (DTS-HD Master Audio 7.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 7.1), Deutsch (DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo), Englisch (DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo)

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 2.40:1 | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 87 Min. (ungeschnittene Fassung)

FSK: SPIO/JK: keine schwere Jugendgefährdung (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover, Mediabook, Digibook, Steelbook

Extras: Making of „Leatherface“ (13:21 Min.), Promo-Featurette (05:10 Min.), Hinter den Kulissen (12:42 Min.), Entfernte + alternative Szenen (21:04 Min.), Interviews (96:53 Min.), diverse Trailer zum Film, 36-seitige Booklet „Leatherface Legacy“ von Tobias Hohmann. Bis auf die Trailer besitzen alle Extras deutsche Untertitel.

Release-Termin: Mediabooks, Steelbook, Digibook: 19.01.2018 | ungeschnittenes KeepCase: 02.02.2018

 

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LEATHERFACE – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Abbildungen liegen bei EUROVIDEO MEDIEN)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre (2003)
 
Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (2006)
 
Texas Chainsaw 3D (2013)
 
Drifter (2016)
 
Wolf Creek 2 (2014)
 
The Redwood Massacre (2014)