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Filmkritik: „The Wailing“ (2016)

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THE WAILING: DIE BESESSENEN

(THE WAILING | GOKSEONG | GOKSUNG)

Story

 
 
 
Sehenswertes Gruselkino aus Fernost: In einem südkoreanischen Bergdorf geht es nicht mit rechten Dingen zu. Friedliebende Bewohner werden plötzlich zu kompromisslosen Mördern. Was ist hier nur im Gange?

 
 
 


 
 
 

THE WAILING – Kritik

 
 
 
Es passieren doch noch Wunder. Deutschland ist nicht unbedingt das Paradies für Fans asiatischer Filmproduktionen. Nur wenige Perlen aus Fernost schaffen es in deutsche Händlerregale, wo sie nicht selten ein bescheidenes Dasein fristen und irgendwann preislich reduziert in den Wühltischen bekannter Elektrofachmärkte landen. Ein deprimierender Kreislauf, der nicht sein muss, wenn sich mehr Cineasten die Zeit nehmen und vorurteilslos das begutachten würden, was da immer seltener von Asien nach Deutschland exportiert wird. Darunter befinden sich gern mal Geheimtipps zu denen auch der südkoreanische THE WAILING gehört. Der Film feierte seine Europa-Premiere auf dem Cannes-Filmfestival 2016 und hinterließ dort offenbar Eindruck – nicht nur bei Filmfans und Kritikern. Vermutlich einer der Gründe, warum das Ausnahmewerk vom Label PIERROT LE FOU nun in ansprechender Aufmachung veröffentlicht wird. Lobenswert!
 
 
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Irgendwo im südkoreanischen Hinterland passieren seltsame Dinge. Der kleine verschlafene Ort Goksung wird von mysteriösen Mordfällen heimgesucht, die die ganze Gegend schockieren. Offenbar verwandeln sich friedliebende Dorfbewohner grundlos in abgebrühte Killermaschinen und töten Familie und Freunde, bevor sie anschließend in eine Art Schockstarre verfallen. Doch worin liegen die Ursachen? Das fragt sich auch Polizist Jong-gu (KWAK DO-WON), der die Morde genauer untersucht. Er findet heraus, dass alle Täter von einem großflächigen Ausschlag betroffen sind, mit dem auch bald die Tochter des Gesetzeshüters zu kämpfen hat. Ist sie etwa die Nächste? Das lässt Alarmlocken beim Familienvater läuten. Der will seine Tochter beschützen – koste es was es wolle. Deshalb geht er Gerüchten auf den Grund, die verlauten lassen, dass ein neu hinzugezogener Japaner offenbar mit den Morden in Verbindung stehen soll. Schnell ist der zur Rede gestellt. Doch als man in einer Kammer seines Hauses Bilder von toten Einheimischen entdeckt, die für ominöse Rituale verwendet werden, verhärten sich Gerüchte, dass sich hier wohl das Böse ins Dorf eingeschlichen haben muss.
 
 
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Eine traurige aber zugleich verwirrende Geschichte über Aberglauben und Traditionen. Es ist nicht leicht THE WAILING (der im Original übrigens GOKSUNG heißt) in eine Schublade zu pressen. Der viel gelobte Film trotz jeglichen Genre-Konventionen und funktioniert als Familiendrama ebenso gut, wie als Mystery-Horror oder Okkult-Thriller. Dabei stets allgegenwärtig: subtile Kritik am aktuellen Zeitgeschehen. So scheint im ländlichen Asien immer noch der Glaube in den Köpfen zu sitzen, dass Dämonen und Geister für Schicksalsschläge und Missetaten verantwortlich zeichnen. Statt nach wissenschaftlichen Erklärungen zu suchen, verkriecht man sich in die Welt der Mystik und Folklore. Relikte längst vergangener Zeiten, die offenbar immer noch in den südkoreanischen Bergen verankert sich, wo Fortschritt dem Aberglauben weichen muss. Genau jene Thematik macht sich THE WAILING zu eigen, der sich als schwer zu durchschauende Gruselgeschichte entpuppt, die vom Stilmittel der Desorientierung Gebrauch macht. Regisseur NA HONG-JIN experimentiert im dritten Langfilm mit buddhistischen aber auch christlichen Angstmotiven und stiftet damit Verwirrung. Lang bleibt nämlich unklar, was denn hier der Grund für seltsame Ereignisse ist. Haben die Geschehnisse eine rationell erklärbaren Hintergrund oder sind tatsächlich paranormale Kräfte am Werk. Die Antwort darauf wird erst in den letzten Minuten des knapp zweieinhalbstündigen Kinostücks gelüftet, an dem Filmemacher NA HONG-JIN nach eigener Aussage sechs Jahre tüftelte. Der hatte offenbar genug von actionlastigen Filmen, die gradlinig inszeniert eher einfache Gemüter befriedigen sollten. Nach den international erfolgreichen Actionfilmen THE CHASER und THE YELLOW SEA hegte er einen anderen Anspruch. Den hat er mit THE WAILING definitiv erreicht, denn mit diesem Filmepos findet er den Spagat vom actionlastigen Blockbusterkino hin zu dramaturgisch vertrackten und abstrakteren Themen.
 
 
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THE WAILING – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 

Weniger Action, dafür mehr Hirn. Asiatischer Ausnahmefilm, der durch Komplexität und Tiefgang beeindruckt. Nach eher rasanten Thrillern, macht der südkoreanischen Regisseur NA HONG-JIN Ernst. THE WAILING – DIE BESESSENEN ist ein Gruselerlebnis par excellence. Was wie ein Mystery-Polizeikrimi beginnt, entwickelt sich schleichend zu einem verwirrenden Schauer-Albtraum, der die volle Konzentration seines Publikums beansprucht. Schlüssig ist hier auf den ersten Blick nichts. Wer sich aber unter die Oberfläche traut und forscht, bekommt einen der besten Genre-Vertreter zu sehen, die bis dato Südkorea hervorgebracht hat. Macher NA HONG-JIN hält im dritten Spielfilm das Spannungslevel konstant hoch. Was ist hier des Pudels Kern? Leicht durchschauen lässt sich THE WAILING nicht. Das Verwirrspiel hat Hintergrund, kritisiert Rassismus ebenso wie das sture Verharren in alten Traditionen. Offene Cineasten werden da hellhörig. Dennoch muss man schon eine gewisse Leidenschaft für fernöstliche Filme besitzen. Nicht jedem dürfte die langsame Erzählmethode und das Eintauchen in asiatischer Folklore zusagen.
 
 
 


 
 
 

THE WAILING – Zensur

 
 
 
Wer von THE WAILING Blut und Gewalt erwartet, wird enttäuscht werden. Der Fokus liegt auf subtiles Grauen. Es gibt meist nur die Resultate von Gewaltakten zu sehen. Meist sind das ermordete Dorfbewohner, die von anderen Familienmitgliedern getötet wurden. Hierzulande hat das koreanische Gruseldrama in ungeschnittener Form eine FSK16 erhalten.
 
 
 


 
 
 

THE WAILING – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) PIERROT LE FOU (Blu-ray KeepCase-Version)

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(c) PIERROT LE FOU (limitiertes Mediabook mit Blu-ray und DVD)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Goksung; Südkoreak 2016

Genre: Drama, Grusel

Ton: Deutsch DTS HD MA 5.1, Koreanisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2,35:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 156 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover | limitiertes Mediabook

Extras: Making-of, Behind the Scenes, B-Roll, Interview, Trailer | zusätzlich im Mediabook: Film auf DVD, Booklet, Plakat

Release-Termin: 23.02.2018

 

The Wailing [Blu-ray im KeepCase] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

The Wailing [Limitiertes Mediabook mit Blu-ray und DVD] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

THE WAILING – Mediabook

 
 
 
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THE WAILING – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei PIERROT LE FOU)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
A Tale of Two Sisters (2003)
 
I Saw the Devil (2010)
 
Manhole (2014)
 

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Filmreview: „Savaged“ (2013)

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SAVAGED

Story

 
 
 
Die taubstumme Zoe wird von einigen Hinterwäldlern verschleppt, vergewaltigt und lebendig begraben. Ein Schamane findet die geschunden Frau und verhilft ihr zur blutigen Rache …
 
 
 


 
 
 

SAVAGED – Kritik

 
 
 
Weit 60 Jahre nach seiner Blütezeit erfreut sich der Exploitationfilm auch weiterhin enormer Beliebtheit und ruft vor allem das Interesse jener Filmfans auf dem Plan, die sich diese Machwerke aus dem deutschsprachigen Ausland in schicken Sonderauflagen importieren, um sie sich stolz in ihre Sammler-Virtrinen stellen zu können. In Deutschland haben es diese Streifen nämlich oft nicht leicht, schließlich werden darin meist reißerische Grundsituationen ausgenutzt, um den Zuschauer mittels schmuddeligem Sex und abscheulicher Gewalt an die Grenze des Ertragbaren zu treiben. Dass der hiesigen FSK das Sichten derart Kinokost so gar keine Freude bereitet, dürfte auf der Hand liegen, denn nicht selten ist es der Fall, dass jene Gewaltflicks ganz schnell die Wut der Zensurbehörden zu spüren bekommen und in ungeschnittener Form erst gar nicht den Weg in den stationären Handel finden. Wie gut, dass es das Wunderland Österreich gibt, wo Veröffentlichungen „böser“ Filme ganz legal und ungeprüft über die Ladentheke wandern können. Dort sind es vor allem einschlägige Rape’n Revenge-Movies, die stets aufs Neue in aufwändigen Hartboxen und Mediabooks veröffentlicht werden und trotz gleichem Inhalt auch immer wieder genug Käufer finden, die menschenverachtende Rape-Filme mit dazugehörigem Racheakt kaufen wollen. Seit das Rape-and-Revenge-Genre mit den Remakes zu I SPIT ON YOUR GRAVE (2010) und LAST HOUSE ON THE LEFT (2009) den Mainstream erreicht hat, ist es vor allem der in Hochglanzbilder getauchte Sadismus, der Horrorfans zum Schauen dieser Filme bewegt, denn seit Tortur-Porn wie SAW und HOSTEL an den Kinokassen Millionen erwirtschaftet haben, hat auch die Gewalt in Horrorfilmen eine neue Dimension erreicht. Möglichst bestialisch soll gemordet werden, am besten lang und ekelerregend, wobei SAVAGED maximales Unterhaltungspotenzial bietet – vorausgesetzt man hat eine Leidenschaft für frauenverachtende Hardcore-Schocker.
 
Wie es in Rape’n Revenge-Streifen nunmal üblich ist wird hier ein ahnungsloses Opfer durch die Hölle gejagt. SAVAGED hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf, sondern dreht bereits nach fünf Minuten an der Action- und Gewaltschraube. Es ist die taubstumme Zoe (AMANDA ADRIENNE), die hier an eine Horde Rassisten gerät, die eine unbeschreibliche Freude daran finden, friedliche Rothäute durch die Wüste zu hetzen, um sie anschließend bestialisch zu ermorden. Leider wird Zoe ganz unfreiwillig Zeuge einer dieser „Jagdausflüge“ und von den triebgesteuerten Hinterwäldlern verschleppt, vergewaltigt und anschließend verscharrt. Die Rettung naht in Form eines Schamanen, der den leblosen Körper ausgräbt, heilt und beweihräuchert. Als die junge Frau wieder zu sich kommt, ist der Geist eines wütenden Apatschen in ihren Leib geschlüpft, der mit der durchtriebenen Mörderbande ebenfalls noch ein Hühnchen zu rupfen hat. Beschenkt mit Bärenkräften verwandelt sich Zoe zur unkaputtbaren Kampfamazone und schlitzt sich ganz ungeniert durch das Fleisch ihrer Peiniger. Die sind zwar nicht die hellsten Kerzen auf dem Kuchen, wissen aber immerhin, wie sie sich möglichst grausam zur Wehr setzen müssen.
 
MICHAEL S. OJEDA heißt der gute Mann, der Rachefilm-Fans feuchte Höschen spendieren dürfte, denn auch wenn man in letzter Zeit viel Mist auf der Mattscheibe hatte, SAVAGED bereitet Laune. Lobenswerterweise blendet OJEDA dort weg, wo zuletzt STEVEN R. MONROE mit seinem I SPIT ON YOUR GRAVE-Remake gnadenlos draufgehalten hat. Die Vergewaltigung seiner Heldin lässt der Filmemacher nämlich gänzlich außer Acht und rückt stattdessen das möglichst brutale Auslöschen der Filmbösewichte in den Focus, dem im Gegensatz zu ähnlichen Machwerken erstaunlich viel Screentime eingeräumt wird. Die frauenverachtenden Widerlinge in SAVAGED haben rein gar nichts zu lachen, denn die wütende Zoe arbeitet sich mit fast schon erfrischendem Erfindungsreichtum von Körper zu Körper. Die abwechslungsreiche Art der Morde, die temporeiche Inszenierung und der nahezu permanent vorhandene Action-Gehalt der Geschichte bescheren dem Thriller einer soliden Spannungsbogen, der bis zum bitteren Ende auch noch gehalten werden kann. Ergänzt wird das grausige Gemetzel durch indianischen Hokuspokus, der dem Rachefilm eine ganz eigenständige Note verleiht. OJEDA bringt frischen Wind ins Rape’n Revenge-Genre. Mit einem okkulten Story-Twist verwandelt er das zuvor wehrlose Opfer in eine übermenschliche Rächerin, die ihren unaufhaltsamen Amoklauf fast schon übertrieben comicähnlich inszeniert. Zoe reisst Därme aus den Leibern der Schurken, schiesst Pfeile in die Gesichter der Filmbösewichte und zerrt sich sogar die eigenen Organe aus dem Körper, um den Magen anschließend mit Dreck zu füllen und mittels Tesafilm verschließen zu können. Trotz wenig Budget schaut der Film mit seiner düsteren Look weitaus professioneller aus, als es Macher MICHAEL S. OJEDA vermutlich überhaupt gewollt hat. Das farblose Szenario glänzt mit dreckig-bedrohlicher Optik und überzeugt durch geschickt getrickste Spezialeffekte, die wahrscheinlich allein schon ausreichen, um die triviale Geschichte beim Gewaltfan interessant machen zu können. Auch wenn auf dem Cover der Heimkino-Fassung unverblümt mit THE CROW geworben wird, ist der Vergleich zu Prosas Kultfilm aus dem Jahre 1994 sehr gewagt. Im direkten Vergleich zieht SAVAGED nämlich den Kürzeren, zumal sich OJEDA einzig darauf konzentriert soviel stumpfe Gewalt wie möglich zu zeigen und kaum Tiefgang bietet. Nichtsdestotrotz bleibt eine herrlich kurzweilige Metzelorgie für Erwachsene, die sogar hierzulande ungeschnitten veröffentlicht wird. So erspart sich der Filmsammler den kostenintensiven Ausflug ins deutschsprachige Ausland und kann die übernatürliche Version von Monres I SPIT ON YOU GRAVE ganz unkompliziert beim Händler seines Vertrauens erwerben. Dennoch sollte der interessierte Käufer wachsam bleiben: Die ungeschnittene SPIO/JK-Fassung ist ein potenzieller Index-Kandidat. Demnach kaufen, so lange der Streifen noch frei erhältlich ist.
 
 
 


 
 
 

SAVAGED – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Ein rauer Splatter-Trip für Freunde „böser“ Gewaltschocker. SAVAGED entpuppt sich als okkulte I SPIT ON YOUR GRAVE-Version und bringt aufgrund der übernatürlichen Elemente auch gleich frischen Wind ins knüppelharte Rape-and-Revenge-Genre. Vergewaltigt wird löblicherweise im Off und von langgezerrter Frauenquälerei hält Macher OJEDA Abstand. Dafür bekommen die Schurken des Films endlich mal wieder ordentlich Dresche. Lang gefackelt wird in SAVAGED nämlich nicht. Nach knapp zehn Minuten ist das Fass schon am Brodeln und das Gemetzel wird mit fast schon schwarzhumorigem Ideenreichtum auf der Mattscheibe zelebriert. Schnell wird aus dem eigentlichen Racheplot ein blutreicher Slasher der alten Schule, der es hin und wieder sogar schafft einigen Kult-Schlitzern der 80er Konkurrenz zu machen. Wer Freude am grobschlächtigen Handwerk besitzt sollte schnell zugreifen, denn SAVAGED dürfte mit Sicherheit ebenso schnell das Interesse selbsternannter Jugendschützer auf den Plan rufen, schließlich wird brutale Selbstjustiz auch 2014 im Kino nicht gern gesehen.
 
 
 


 
 
 

SAVAGED – Zensur

 
 
 
SAVAGED ist ein potenzieller Index-Kandidat. Der Film ist in zwei Versionen erhältlich. Die KJ-Fassung mit dem roten Flatschen auf der Vorderseite ist geschnitten. Ungeschnitten ist dagegen die SPIO/JK-Fassung, die nach Meinung der Juristenkommission „nicht schwer jugendgefährdend“ ist. Trotzdem gehen wir von einer späteren Indizierung aus.
 
 
 


 
 
 

SAVAGED – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Ascot Elite Home Entertainment – Abbildung: Cut-Fassung

 
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(c) Ascot Elite Home Entertainment – Abbildung: Uncut-Fassung

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Savaged; USA 2013

Genre: Drama, Horror, Splatter

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.85:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 94 Min (cut) / ca. 95 Min. (uncut)

FSK: Keine Jugendfreigabe (geschnittene Fassung) / SPIO JK (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Making of, Animierte Skizzen von Kampfszenen, Deleted Scenes, Originaltrailer, Trailershow

Release-Termin: 15.04.2014

 
 
 

Savaged – uncut (Cinema Extreme) [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 

Savaged [Blu-ray] geschnittene Fassung auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

SAVAGED – Trailer

 
 

 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
I Spit on Your Grave (2010)

I Spit on Your Grave 2 (2013)

The Last House on the Left (2009)

Straw Dogs – Wer Gewalt sät (2011)