Filmkritik: „Lords of Chaos“ (2018)

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LORDS OF CHAOS

Story

 
 
 

„Lords Of Chaos“ beschreibt ein Zeitfenster der achtziger Jahre, in dem in Skandinavien die Keimzelle des über-extremen „Black Metal“ entsteht. Im Zentrum der Geschichte stehen die blonden, bald schwarzgefärbten und weiß getünchten Bübchen der Band „Mayhem“. Die suhlen sich in betont satanischer (hier begriffen als menschenfeindlicher) Haltung, ritzen und quälen sich selbst, bluten aufs Publikum und werfen auch mal Teile von Tierkadavern in die Menge. Ein perverser Band-Wettkampf, wer wohl am besten singe, nein, wer wohl am finstersten brüte, bricht los und endet in einer Spirale aus Brandstiftung, Gewalt und Tod.

 
 
 


 
 
 

LORDS OF CHAOS – Kritik

 
 
 
Aus dem unbeachteten Augenwinkel und eher der Rubrik „völlig unerwartet“ zuzuordnen steht da ein Monolith des Irrsinns im Raume, der „Lords Of Chaos“ heißt. Nicht nur unerwartet. Eigentlich noch extremer: Man würde sich diese Stories selbst nicht glauben. Selbst dann nicht, wenn man an geheimnisvollen Pilzen genuckelt hätte und sie sich auf einer Party selber erzählen würde. Das gilt für die Geschichte im Film genauso wie für dessen Entstehung und Hintergrund.
 
 
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Norwegen, Schweden, Finnland: Gelangweilte Mittelklasse-Rotzlöffel versuchen, sich in den Rubriken Menschenhass, Satans-Faschismus und allgemeiner spätpubertärer Kernigkeit zu überbieten. So weit, so normal. Hierfür gründen sie Bands und spielen eine nur noch aufs Extreme angelegte und mit derben Punk-Genres wie Grindcore verwandte Krachmucke und nennen sie Black Metal. Da der musikalischen Theorie auch praktische Taten folgen sollen, führt der Irrsinn zügig zu Mord, Totschlag und brennenden Kirchen. War aber nicht alles schlecht: Die Neurose, potentielle Plattenladen-Kunden erst einen fachlich anspruchsvollen Fragebogen ausfüllen zu lassen, bevor Eintritt gewährt wird, sollte wenigstens Schule machen. Bewundernswerte Konsequenz drückt sich eben nicht nur in Mord und Suizid aus.
 
 
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Michael Moynihan gelingt 1998 mit dem akribisch recherchierten und wahnsinnig unterhaltsamen Musik-Sachbuch gleichen Namens ein Erfolg, der sich – untypisch – eben nicht nur auf die Reihen der Metal- oder gar Black-Metal-Heads beschränkt. Nein, man konnte „Lords Of Chaos“ seinerzeit lesen, ohne sich für diese elendig unterproduzierten Lärmwände aus Röchelgesang, nach Küchengeräten klingenden Gitarren und albernen Stakkato-Drums zu erwärmen, die da eben Black Metal genannt werden. Obendrein wahrt der Amerikaner aus Boston eine politische Neutralität beim Berichten über die nach und nach immer faschistoider werdende Szene; und das obwohl er seine eigene, langjährige Musikkarriere mit Überzeugung im deutlich angebräunten Genre des sogenannten „Neofolk“ zelebriert. Für die Verfilmung des Sachbuch-Stoffs als Spielfilm ließ sich nach einigem Hin und her der Schwede Jonas Akerlund gewinnen. Der ist nicht nur vielfach ausgezeichneter Regisseur von Werbespots und Dutzenden weltberühmter Musikvideos, sondern auch noch in jungen Jahren als Schlagzeuger der Ur-Black-Metal-Schrubbkapelle „Bathory“ in Erscheinung getreten. So war’s natürlich ein echter Coup, den auch heute noch als bleichen Finsterling auftretenden skandinavischen Selbstvermarkter auf den Regiestuhl der „Lords Of Chaos“ packen zu können.
 
 
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Akerlund gelingt, ein eng miteinander verschweißtes Ensemble junger Schauspieler, unter anderen Abkömmlingen der infernalischen Showbusiness-Clans Culkin und Ochsenknecht, durch einen Alptraum von Tristesse und roher Gewalt zu dirigieren. „Lords Of Chaos“ ist gleichzeitig fesselnd und abstoßend, die Figuren, genau wie die realen Vorbilder eben, sind Arschlöcher sondersgleichen und die Ausbrüche in filmische Grausamkeit matschigster Splatter. Es bleibt einem glatt die Spucke weg und man möchte nie in einer Gegend verweilen, deren Grau-in-Grau die Gehirne der Beteiligten dermaßen in Haferflocken verwandeln konnte.
 
 
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Schwedischer Hipsterismus ist eine faszinierende Sache. Von dort kommen gerne mal Co-Autoren entsetzlicher Pop-Hits, angesagte Musiker mit beinahe „Blob“-artiger Anpassungsfähigkeit oder auch gesellschaftliche Trends, die sich nur Menschen mit viel Zeit, wenig Beschäftigung und staatlich gesicherten Einkommen ausdenken können. In diesem Geist wird uns das gleiche dünnbesiedelte Land demnächst mit der angeblich gleichzeitig emotionsunfähigen, weil aspergerkranken und trotzdem ständig ängstlich-aufgeladenen Greta Thunberg eine hanebüchene Friedensnobelpreis-Wahl bescheren. So bei it.
 
 
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Black Metal verkauft sich, Internet und Metal-Hype sei Dank, heute besser denn je und hat es inzwischen zu grotesken (wenn auch – siehe, im Knast zum Vollnazi mutiert, Varg Vikernes – nur folgerichtigen) Unterkategorien wie „NSBM“, das heißt tatsächlich „National Socialist Black Metal“, gebracht. Nazi-Satans-Metal ist genauso scheiße wie Du, geneigter Leser, Dir das hoffentlich gerade vorstellst.
 
 


 
 
 

LORDS OF CHAOS – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
Wahre Geschichte, Motherfuckers! Das ist tatsächlich das Grellste an „Lords Of Chaos“. Die Moral von der Geschicht‘ scheint anzudeuten, dass Langeweile in nordeuropäischen Gefilden zu furchtbaren Szenarien führen kann. Oder doch eine Warnung vor der destruktiven Kraft schlechter Musik? Man weiß es nicht. Jedenfalls ist Alt-Hipster Jonas Akerlunds Biopic-Gore-Reißer ein Meisterstück der Verfilmung wahrer Ereignisse als Unterhaltungsfilm. Herausragend.
 
 
 


 
 
 

LORDS OF CHAOS – Zensur

 
 
 
„Lords of Chaos“ ist nicht nur verstörend – der Film ist auch sehr brutal. Da werden in diversen Szenen Morde derart lang zelebriert, dass dem Zuschauer Hören und Sehen vergeht. Umso überraschender, dass die FSK diesen Film ungeschnitten freigeben hat. Bis vor einigen Jahren wäre ein Film wie „Lords of Chaos“ wegen seiner zeigefreudigen Brutalität auf dem Index gelandet. Sammler und „Mayhem“-Fans können daher bedenkenlos zugreifen. Der Film ist mit seiner Erwachsenenfreigabe vollkommen komplett.
 
 
 


 
 
 

LORDS OF CHAOS – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Studio Hamburg (KeepCase)

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(c) Studio Hamburg (Mediabook)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Lords of Chaos; Großbritannien | Schweden 2018

Genre: Drama, Thriller, Mystery

Ton: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 117 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Trailer

Release-Termin: 05.04.2019

 

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LORDS OF CHAOS – Trailer

 
 


 
 
 

Christian Ladewig

(Rechte für Abbildungen stammen von Studio Hamburg)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Metalhead (2013)
 
This Is Spinal Tap (1984)
 
Almost Famous – Fast berühmt (2000)
 
Deathgasm (2015)
 
Until the Light Takes Us (2008)
 

Filmkritik: „Rache – Bound to Vengeance“ (2015)

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RACHE: BOUND TO VENGEANCE

Story

 
 
 
Die junge Eve kann sich aus den Fängen eines Menschenhändlers befreien und versucht alle jene Mädchen zu retten, die dieses Schicksal mit ihr teilen.
 
 
 


 
 
 

RACHE: BOUND TO VENGEANCE – Kritik

 
 
 
Auch Jahrzehnte nach den Anfängen schmuddeligen Exploitationkinos erfreut sich diese Spezies aus dem Reich der Filme enormer Beliebtheit. Nach der Genre-Blütezeit, irgendwann in den 1970ern und 80ern hat die exploitative Darstellung von Gewaltszenarien allerdings in der Gegenwart ein neues Level erreicht. Was noch vor 40 Jahren schockieren konnte, entlockt Filmfans jüngeren Semesters nur noch ein müdes Lächeln. Für eine neue Generation ambitionierter Regisseure Grund genug den Begriff Exploitation neu zu definieren und ihre Werke mit Grausamkeiten auszustatten, die sich mittlerweile kaum noch in Worte fassen lassen. Zu den besonders abscheulichen Varianten des Exploitationfilms gehört zweifelsohne das Rape-and-Revenge-Genre. Das erlebt seit Filmen wie dem Remake zu THE LAST HOUSE ON THE LEFT oder I’LL NEVER DIE ALONE ein kleines Comeback und macht mit jedem weiteren Vertreter gelangweilte Horror-Zuschauer munter. Auch der gebürtige Mexikaner JOSÉ MANUEL CRAVIOTO mischt mit seinem RACHE – BOUND TO VENGEANCE kräftig im Bereich der Frauen-Rachefilme mit. Zwar wird die Gewaltschraube etwas langsamer gedreht, was aber nicht heißen soll, dass dieser Film Abstand von reißerisch gefilmten Hinrichtungsmethoden hält. Ganz im Gegenteil, RACHE – BOUND TO VENGEANCE ist ebenso hart anzusehen – wenn auch auf eine andere Weise.
 
 
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Quälende sechs Monate wurde die 21-jährige Eve (TINA IVLEV) in einem Keller als Sexsklavin gehalten und missbraucht. Bis sich die verstörte Frau aus den Fängen ihres Entführers (RICHARD TYSON) befreien kann und entkommt. Auf ihrer Flucht entdeckt sie im Haus des Täters mysteriöse Aufzeichnungen und Fotos verzweifelter Frauen, die unwissendlich einem Menschenhändler in die Arme gelaufen sind. Mit vorgehaltener Waffe stellt sie ihren schwerverletzten Schänder zur Rede. Der geht mit seinem Opfer eine Abmachung ein und verspricht die geheimen Aufenthaltsorte aller festgehaltenen Frauen zu nennen, insofern er ärztliche Versorgung erhält. Eve willigt ein und begibt sich auf eine entsetzliche Reise voller Gefahren – nur mit einem Ziel vor Augen: die entführten Frauen zu retten.
 
 
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In der Masse an immer wieder gleichen Rape-and-Revenge-Streifen nimmt RACHE – BOUND TO VENGEANCE eine Sonderstellung ein. Der Film setzt da an, wo Exploitation-Heuler wie I SPIT ON YOUR GRAVE oder zuletzt SAVAGED mittels kontroverser Gewalteinlagen Hobbysadisten Freudentränen beschert haben. Statt brutale Vergewaltigungen zu zelebrieren, abartiges Frauenschänden zu zeigen oder sich detailliert mit schonungslosen Rachedarstellungen zu beschäftigen, findet Regisseur JOSÉ MANUEL CRAVIOTO andere Wege, menschliche Abgründe zu portraitieren. Was wäre, wenn es dem Opfer nach Monaten schrecklicher Qualen gelingen würde, die Kontrolle über seinen Peiniger zu erlangen? Filmheldin Eve dürstet nicht nach blutiger Vergeltung. Sie wird zur Retterin und nutzt die Hilflosigkeit ihres Schänders aus, sein Leben zu zerstören und das Anderer zu retten. Dass bei einem derart selbstlosen Vorhaben nicht alles nach Plan läuft, ist im Horrorfilm nichts Ungewöhnliches mehr. Macher JOSÉ MANUEL CRAVIOTO verteilt während der temporeichen Rettungsaktion die klassischen Rollen von Gut und Böse neu. So wird das Opfer zum Täter und der Täter am Ende selbst zum Opfer ohne das der für seine grausamen Taten mit dem Tod bestraft werden muss.
 
 
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RACHE – BOUND TO VENGEANCE ist einer der wenigen Rachefilme, in denen die Handlung weitestgehend unvorhersehbar bleibt. Cravioto spickt sein Horrorfilmdebüt mit vielen Wendungen, die selbst Protagonistin Eve im Rettungsrausch nicht kommen sieht. Gänzlich unfreiwillig wird sie selbst zur Killerin und treibt jene in den Tod, die sich eigentlich retten wollte. Mehr über die schweißtreibend inszenierte Handlung zu verraten wäre fatal, sticht RACHE – BOUND TO VENGEANCE gerade deswegen hervor, weil der Film doch etwas anders verläuft, als man es von Streifen dieses zweifelhaften Sub-Genres erwarten würde. Trotz Blick für finstere Bildsprache und dauerhaft unwohliger Atmosphäre beweist Cravioto ein deutlich ausgeprägtes Gespür für schwarzen Humor. In einem Film mit ohnehin schon diskussionswürdiger Thematik eine gewagte Haltung. Dennoch gelingt es JOSÉ MANUEL CRAVIOTO – vielleicht auch gerade deshalb – den Zuschauer da zu packen, wo es am meisten wehtut – ganz ohne lang ausgewalzte Todes- und Quälmethoden. Rache – BOUND TO VENGEANCE ist ein Film über den man mit Sicherheit noch lange sprechen wird. Zurecht!
 
 


 
 
 

RACHE: BOUND TO VENGEANCE – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
Hart, dreckig, schonungslos und makaber. Dieser Film bleibt zurecht im Gedächtnis und ist Pflichtprogramm für Horrorfans, die es nach packenden und originellen Schockern dürstet! Umso verwunderlicher, dass hinter diesem schroffen Stück Zelluloid mal wieder ein Neuling steckt, der in gerade einmal 20 Tagen einen Film abgedreht hat, über den man noch lange sprechen wird. RACHE – BOUND TO VENGEANCE erinnert in seiner bildgewaltigen Ungemütlichkeit an das französische Terrorkino, das vor gut zehn Jahren Aufsehen erregte und dessen bis dato letzter erfolgreicher Film MARTYRS hieß. Die Parallelen kommen nicht von ungefähr. In einem Interview erklärte Regisseur JOSÉ MANUEL CRAVIOTO, dass er sich ausgiebig von jener Reihe derber Horrorfilme aus Frankreich inspirieren ließ. Sein Ziel war es amerikanische Exploitationer der 70er mit dem grenzüberschreitenden französischen Terrorkino zu vereinen und daraus einen schockierenden Streifen zu machen, der dem Publikum im Gedächtnis bleibt. Gelungen ist ihm das definitiv. RACHE – BOUND TO VENGEANCE wirkt nach, denn das düstere Szenario des Films hält viele Überraschungen parat, die der Zuschauer so nicht wird kommen sehen. Trotz Rachefilm haben obligatorische Vergewaltigungen und perverse Rachepraktiken Sendepause. Vielmehr wird die Geschichte einer verstörten und unnahbaren Heldin in den Mittelpunkt gerückt, die lieber retten will statt nach Vergeltung zu fordern. Zimperlich geht die Rettungsaktion nicht vonstatten, denn Macher Cravioto hat Gefallen an schwarzem Humor und erfreut mit zynischem Blutzoll. Wer die tägliche Ration Nervenkitzel benötigt ist demnach hier genau richtig. Dieser Film fordert einiges vom Zuschauer ab und lässt ihm kaum Zeit zu verschnaufen. Wir meinen: So und wirklich nur so muss adrenalinförderndes Horrorkino aussehen.
 
 


 
 
 

RACHE: BOUND TO VENGEANCE – Zensur

 
 
 
RACHE – BOUND TO VENGEANCE ist garantiert nichts für zartbesaitete Zuschauer. Es gibt Kopfschüsse zu sehen, eine Protagonistin wird aufgespießt und die verstörende Atmosphäre hat dazu beitragen, dass der Film hierzulande keine Jugendfreigabe erhalten hat. Das ist etwas verwunderlich, da ähnlich gestrickte Filme in letzter Zeit ziemlich viele Probleme mit der FSK bekommen haben. Erfreulicherweise ist RACHE – BOUND TO VENGEANCE in Deutschland ungeschnitten erschienen. Wer es härter mag, kann daher bedenkenlos zugreifen.
 
 
 


 
 
 

RACHE: BOUND TO VENGEANCE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Tiberius Film (KeepCase Blu-ray)

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(c) Tiberius Film (limitiertes Mediabook mit Blu-ray und DVD)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Some Kind of Hate; USA 2015

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p) | @24 Hz

Laufzeit: ca. 79 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover | Mediabook

Extras: Trailer | zusätzlich im Mediabook: 24-seitiges Booklet

Release-Termin: 01.09.2016 (BD KeepCase)

 

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RACHE: BOUND TO VENGEANCE – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken und Packshots liegen bei Tiberius Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Evangeline (2013)
 
Big Driver (2014)
 
Autumn Blood – Zeit der Rache (2013)
 
Hidden in the Woods (2012)
 
Girls against Boys (2012)
 
I Spit on your Grave 2 (2013)