Filmkritik: „Beneath Us“ (2019)

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BENEATH US

Story

 
 
 

Eine Geschichte vom bösen, weißen Mann, die gar nicht so weit hergeholt ist: Vier illegale Einwanderer geraten in die Fänge rassistischer, weißer Amerikaner.

 
 
 


 
 
 

BENEATH US – Kritik

 
 
 
In Zeiten in denen Themen wie Rechtspopulismus, Rassismus, Fremdenhass und illegale Immigration die Nachrichten dominieren, gibt es Menschen, die sich rigoros und mutig dagegenstellen und Kritik äußern. Genau jenes Kritisieren wird schon lange nicht mehr nur allein von jenen vorgenommen, die ihre Meinung in Form von Protesten auf der Straße verkünden wollen. Auch in Kunst, Film und Kultur tut sich was. Im Horrorfilm ebenso. Zuletzt legte sich diesbezüglich JORDAN PEELE ins Zeug. Mit dem Horrorthriller GET OUT feierte er nicht nur finanzielle Erfolge und bekam reichlich Lob von Zuschauern und Kritikern. In seinem Film prangerte er ebenso den Alltagsrassismus in den USA an, wo immer noch zwischen Weiß und Schwarz unterschieden wird. Ein Thema, das traurig macht und über das auch MAX PACHMAN sprechen will. Der lässt seiner Wut im Langfilmdebüt BENEATH US freien Lauf. Das Resultat ist nicht ganz ohne.
 
 
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Wenn der amerikanische Traum zum Albtraum wird. Genau dieser Erfahrung muss auch der Mexikaner Alejandro machen, der von einem neuen Leben in den Vereinigten Staaten von Amerika träumt, aber sich hier illegal aufhält. Der schlägt sich als Tagelöhner über die Runden und benötigt dringend Geld, um auch Sohn und Frau über die amerikanische Grenze bringen zu können. Ein Problem, das bald für noch größere Probleme sorgt. Zusammen mit Bruder Memo und zwei weiteren Immigranten nimmt man einen Job auf dem Grundstück zweier vermögender Amerikaner an. Dort soll man ein kleines Gartenhaus auf Vordermann bringen, damit die Arbeitgeber das Grundstück mit allen darauf befindlichen Gebäuden rentabel verkaufen können. Klingt nach einem guten Job, zumal viel Geld für die Arbeiten versprochen wird. Doch die Sache hat einen Haken. Die vermeintlich netten Weißen sind Rassisten. Sie nutzen die Ahnungslosigkeit der mexikanischen Arbeiter aus, um sie nach getaner Arbeit unter dem Anwesen zu verscharren. Der doppeldeutige Filmtitel deutet es bereits an.
 
 
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Sind illegale Immigranten eigentlich Menschen zweiter Klasse? Genau jene Frage stellt BENEATH US dem Zuschauer, der hier mit ansehen muss, wie zwei gutbürgerliche Weiße ihren Hass gegenüber illegalen Einwanderern im Film ausleben. Die demütigen nicht nur ihre Opfer, sondern spielen auch mit deren Angst von den Behörden gefasst zu werden, weil sich die Männer unangemeldet im Land aufhalten. So werden die mexikanischen Arbeiter wie Sklaven gehalten und sind den perfiden Spielen ihrer Arbeitgeber ausgeliefert. Letztere zeigen schon früh ihr wahres Gesicht. Freundlichkeit ist nur Fassade. Schnell offenbart sich Hass und die Sucht danach, genau jene Objekte des Hasses leiden zu sehen. Genrebedingt muss da natürlich Blut fließen. Da werden aus der Laune heraus Immigranten ermordet immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass nach den Opfern ohnehin niemand suchen wird. Das ist bitter und einer der Gründe, warum BENEATH US schnell unangenehme Ausmaße erreicht.
 
 
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Damit tritt der Film in gleiche Fußstapfen, wie der 2010 gedrehte Horrorthriller UNDOCUMENTED. Auch darin gerieten illegale mexikanische Einwanderer in den Fokus patriotischer Amerikaner, die die USA von der sprichwörtlichen und aktuell auch von Donald Trump bezeichneten „Invasion“ mexikanischer Immigranten bewahren wollen. Dass der Kampf gegen Recht und Gesetz mit blutigen Mitteln ausgetragen werden muss, hinterlässt einen widerwärtigen Beigeschmack – scheint aber in Zeiten von Rechtsextremismus und Fremdenhass nicht weit hergeholt zu sein.
 
 
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Leider gerät die brisante Einwanderungsthematik in beiden Filmen zugunsten der Zurschaustellung von Mord und Totschlag rasch ins Abseits. BENEATH US nutzt nämlich den Diskussionsstoff aus, um genau daraus einen Horrorfilm zu machen, der sich irgendwo im Subgenre des Folter- und Survival-Horrorfilms bewegt und dann doch eher die niederen Instinkte des Zuschauers stimulieren will. So müssen die Sympathieträger einen Weg voller Leiden und Demütigungen gehen, um sich am Ende an ihren Peinigern rächen zu können. Einfallsreich ist das freilich nicht und hat man in den letzten Jahren vor allem in den vielen Rape-and-Revenge-Filmen zu oft auf der Mattscheibe gehabt. Trotzdem funktioniert das Spiel zwischen Täter und Opfer immer noch ganz gut, was vor allem daran liegt, weil Regisseur MAX PACHMAN gute Figuren hat und konsequent zwischen Gut und Böse differenziert. Der konzentriert sich auf das Wesentliche und lässt kaum Leerlauf zu. Eh man sich versieht, flimmert schon der Abspann über den Fernsehapparat, wobei es sich der Filmemacher nicht nehmen lassen hat, am Ende noch einmal da zu treffen, wo es wirklich wehtut. Dort bekräftigt er die eigene Meinung über das Problem der illegalen Grenzüberschreitung und den Umgang mit genau jenen Menschen. Unrecht hat er da nicht.
 
 
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Während wir Bilder von mexikanischen Tagelöhnern sehen, die sich offenbar illegal im Land aufhalten und nach Arbeit suchen, lauschen wir einem Radiointerview. Darin unterhalten sich zwei Männer. Einer derer erklärt überzeugt, dass illegale Immigranten quasi Staatseigentum wären und zu Zwangsarbeit gezwungen werden sollten, weil sie sich in einem Land aufhalten, in dem sie nicht sein dürften. Auf die Frage hin, ob das nicht Sklaverei wäre, wird die Frage in den Raum geworfen, was denn das Problem am Begriff Sklaverei wäre. Eine Einstellung, der vermutlich auch Jahre nach Ende der Rassentrennung immer noch in den Köpfen viele vaterlandsliebender, weißer Amerikaner umherspukt. Das ist in kosmopolitischen Zeiten wie der Heutigen erschreckend, zumal sich diese Denke nicht nur auf die Vereinigten Staaten reduziert. Rassismus ist weltweit ein Problem. Das können wir in einer multikulturellen Welt nicht hinnehmen. Lasst uns darüber sprechen!
 
 
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BENEATH US – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Beunruhigender Rassismus-Horror, der aktueller ist denn je. Das Langfilmdebüt BENEATH US macht mal wieder die Bestien Mensch zum Thema und protokolliert in aller Schonungslosigkeit zu welchen Grausamkeiten der Mensch fähig ist. Herausgekommen ist ein Folter- und Survival-Horrorthriller, der zumindest innerhalb genannter Subgenres alles richtig macht. Folter, Quälen, Rächen – die Verläufe sind bekannt. Was den Film doch etwas spezieller Macht ist die Tatsache, dass Regisseur MAX PACHMAN brisante, politische Themen verwebt. BENEATH US prangert Themen wie Rassismus und Fremdenhass an. Allein vor diesem Hintergrund fühlt sich BENEATH US härter an, als die sonstigen Konsorten der Gattung Quäl- und Rachefilm.
 
 
 


 
 
 

BENEATH US – Zensur

 
 
 
BENEATH US hat einige Gewaltmomente zu bieten, die aber nicht sehr reißerisch in Szene gesetzt werden. Eine Säge schneidet sich in eine Hand, ein Messer wird mehrmals in einen Körper gerammt, ein Hund wird abgestochen und Gewehrmunition wird in Beine und Kopf gejagt. Weiterhin wird ein Kopf mit Absätzen eines Schuhs „bearbeitet“. Hierzulande dürfte der Film eine FSK16 erhalten.
 
 
 


 
 
 

BENEATH US – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Premiere Entertainment)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Desierto – Tödliche Hetzjagd (2015)
 
Undocumentes (2010)
 
Territories (2010)
 

Filmkritik: „Rache – Bound to Vengeance“ (2015)

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RACHE: BOUND TO VENGEANCE

Story

 
 
 
Die junge Eve kann sich aus den Fängen eines Menschenhändlers befreien und versucht alle jene Mädchen zu retten, die dieses Schicksal mit ihr teilen.
 
 
 


 
 
 

RACHE: BOUND TO VENGEANCE – Kritik

 
 
 
Auch Jahrzehnte nach den Anfängen schmuddeligen Exploitationkinos erfreut sich diese Spezies aus dem Reich der Filme enormer Beliebtheit. Nach der Genre-Blütezeit, irgendwann in den 1970ern und 80ern hat die exploitative Darstellung von Gewaltszenarien allerdings in der Gegenwart ein neues Level erreicht. Was noch vor 40 Jahren schockieren konnte, entlockt Filmfans jüngeren Semesters nur noch ein müdes Lächeln. Für eine neue Generation ambitionierter Regisseure Grund genug den Begriff Exploitation neu zu definieren und ihre Werke mit Grausamkeiten auszustatten, die sich mittlerweile kaum noch in Worte fassen lassen. Zu den besonders abscheulichen Varianten des Exploitationfilms gehört zweifelsohne das Rape-and-Revenge-Genre. Das erlebt seit Filmen wie dem Remake zu THE LAST HOUSE ON THE LEFT oder I’LL NEVER DIE ALONE ein kleines Comeback und macht mit jedem weiteren Vertreter gelangweilte Horror-Zuschauer munter. Auch der gebürtige Mexikaner JOSÉ MANUEL CRAVIOTO mischt mit seinem RACHE – BOUND TO VENGEANCE kräftig im Bereich der Frauen-Rachefilme mit. Zwar wird die Gewaltschraube etwas langsamer gedreht, was aber nicht heißen soll, dass dieser Film Abstand von reißerisch gefilmten Hinrichtungsmethoden hält. Ganz im Gegenteil, RACHE – BOUND TO VENGEANCE ist ebenso hart anzusehen – wenn auch auf eine andere Weise.
 
 
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Quälende sechs Monate wurde die 21-jährige Eve (TINA IVLEV) in einem Keller als Sexsklavin gehalten und missbraucht. Bis sich die verstörte Frau aus den Fängen ihres Entführers (RICHARD TYSON) befreien kann und entkommt. Auf ihrer Flucht entdeckt sie im Haus des Täters mysteriöse Aufzeichnungen und Fotos verzweifelter Frauen, die unwissendlich einem Menschenhändler in die Arme gelaufen sind. Mit vorgehaltener Waffe stellt sie ihren schwerverletzten Schänder zur Rede. Der geht mit seinem Opfer eine Abmachung ein und verspricht die geheimen Aufenthaltsorte aller festgehaltenen Frauen zu nennen, insofern er ärztliche Versorgung erhält. Eve willigt ein und begibt sich auf eine entsetzliche Reise voller Gefahren – nur mit einem Ziel vor Augen: die entführten Frauen zu retten.
 
 
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In der Masse an immer wieder gleichen Rape-and-Revenge-Streifen nimmt RACHE – BOUND TO VENGEANCE eine Sonderstellung ein. Der Film setzt da an, wo Exploitation-Heuler wie I SPIT ON YOUR GRAVE oder zuletzt SAVAGED mittels kontroverser Gewalteinlagen Hobbysadisten Freudentränen beschert haben. Statt brutale Vergewaltigungen zu zelebrieren, abartiges Frauenschänden zu zeigen oder sich detailliert mit schonungslosen Rachedarstellungen zu beschäftigen, findet Regisseur JOSÉ MANUEL CRAVIOTO andere Wege, menschliche Abgründe zu portraitieren. Was wäre, wenn es dem Opfer nach Monaten schrecklicher Qualen gelingen würde, die Kontrolle über seinen Peiniger zu erlangen? Filmheldin Eve dürstet nicht nach blutiger Vergeltung. Sie wird zur Retterin und nutzt die Hilflosigkeit ihres Schänders aus, sein Leben zu zerstören und das Anderer zu retten. Dass bei einem derart selbstlosen Vorhaben nicht alles nach Plan läuft, ist im Horrorfilm nichts Ungewöhnliches mehr. Macher JOSÉ MANUEL CRAVIOTO verteilt während der temporeichen Rettungsaktion die klassischen Rollen von Gut und Böse neu. So wird das Opfer zum Täter und der Täter am Ende selbst zum Opfer ohne das der für seine grausamen Taten mit dem Tod bestraft werden muss.
 
 
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RACHE – BOUND TO VENGEANCE ist einer der wenigen Rachefilme, in denen die Handlung weitestgehend unvorhersehbar bleibt. Cravioto spickt sein Horrorfilmdebüt mit vielen Wendungen, die selbst Protagonistin Eve im Rettungsrausch nicht kommen sieht. Gänzlich unfreiwillig wird sie selbst zur Killerin und treibt jene in den Tod, die sich eigentlich retten wollte. Mehr über die schweißtreibend inszenierte Handlung zu verraten wäre fatal, sticht RACHE – BOUND TO VENGEANCE gerade deswegen hervor, weil der Film doch etwas anders verläuft, als man es von Streifen dieses zweifelhaften Sub-Genres erwarten würde. Trotz Blick für finstere Bildsprache und dauerhaft unwohliger Atmosphäre beweist Cravioto ein deutlich ausgeprägtes Gespür für schwarzen Humor. In einem Film mit ohnehin schon diskussionswürdiger Thematik eine gewagte Haltung. Dennoch gelingt es JOSÉ MANUEL CRAVIOTO – vielleicht auch gerade deshalb – den Zuschauer da zu packen, wo es am meisten wehtut – ganz ohne lang ausgewalzte Todes- und Quälmethoden. Rache – BOUND TO VENGEANCE ist ein Film über den man mit Sicherheit noch lange sprechen wird. Zurecht!
 
 


 
 
 

RACHE: BOUND TO VENGEANCE – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
Hart, dreckig, schonungslos und makaber. Dieser Film bleibt zurecht im Gedächtnis und ist Pflichtprogramm für Horrorfans, die es nach packenden und originellen Schockern dürstet! Umso verwunderlicher, dass hinter diesem schroffen Stück Zelluloid mal wieder ein Neuling steckt, der in gerade einmal 20 Tagen einen Film abgedreht hat, über den man noch lange sprechen wird. RACHE – BOUND TO VENGEANCE erinnert in seiner bildgewaltigen Ungemütlichkeit an das französische Terrorkino, das vor gut zehn Jahren Aufsehen erregte und dessen bis dato letzter erfolgreicher Film MARTYRS hieß. Die Parallelen kommen nicht von ungefähr. In einem Interview erklärte Regisseur JOSÉ MANUEL CRAVIOTO, dass er sich ausgiebig von jener Reihe derber Horrorfilme aus Frankreich inspirieren ließ. Sein Ziel war es amerikanische Exploitationer der 70er mit dem grenzüberschreitenden französischen Terrorkino zu vereinen und daraus einen schockierenden Streifen zu machen, der dem Publikum im Gedächtnis bleibt. Gelungen ist ihm das definitiv. RACHE – BOUND TO VENGEANCE wirkt nach, denn das düstere Szenario des Films hält viele Überraschungen parat, die der Zuschauer so nicht wird kommen sehen. Trotz Rachefilm haben obligatorische Vergewaltigungen und perverse Rachepraktiken Sendepause. Vielmehr wird die Geschichte einer verstörten und unnahbaren Heldin in den Mittelpunkt gerückt, die lieber retten will statt nach Vergeltung zu fordern. Zimperlich geht die Rettungsaktion nicht vonstatten, denn Macher Cravioto hat Gefallen an schwarzem Humor und erfreut mit zynischem Blutzoll. Wer die tägliche Ration Nervenkitzel benötigt ist demnach hier genau richtig. Dieser Film fordert einiges vom Zuschauer ab und lässt ihm kaum Zeit zu verschnaufen. Wir meinen: So und wirklich nur so muss adrenalinförderndes Horrorkino aussehen.
 
 


 
 
 

RACHE: BOUND TO VENGEANCE – Zensur

 
 
 
RACHE – BOUND TO VENGEANCE ist garantiert nichts für zartbesaitete Zuschauer. Es gibt Kopfschüsse zu sehen, eine Protagonistin wird aufgespießt und die verstörende Atmosphäre hat dazu beitragen, dass der Film hierzulande keine Jugendfreigabe erhalten hat. Das ist etwas verwunderlich, da ähnlich gestrickte Filme in letzter Zeit ziemlich viele Probleme mit der FSK bekommen haben. Erfreulicherweise ist RACHE – BOUND TO VENGEANCE in Deutschland ungeschnitten erschienen. Wer es härter mag, kann daher bedenkenlos zugreifen.
 
 
 


 
 
 

RACHE: BOUND TO VENGEANCE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Tiberius Film (limitiertes Mediabook mit Blu-ray und DVD)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Some Kind of Hate; USA 2015

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p) | @24 Hz

Laufzeit: ca. 79 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover | Mediabook

Extras: Trailer | zusätzlich im Mediabook: 24-seitiges Booklet

Release-Termin: 01.09.2016 (BD KeepCase)

 

Rache – Bound to Vengeance (Uncut) [KeepCase Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

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RACHE: BOUND TO VENGEANCE – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken und Packshots liegen bei Tiberius Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Evangeline (2013)
 
Big Driver (2014)
 
Autumn Blood – Zeit der Rache (2013)
 
Hidden in the Woods (2012)
 
Girls against Boys (2012)
 
I Spit on your Grave 2 (2013)