Filmkritik: „Adult Babies“ (2017)

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ADULT BABIES

(ATTACK OF THE ADULT BABIES)

Story

 
 
 
Der Spielenachmittag einer britischen Familie wird jäh unterbrochen, als sie gezwungen werden eine mysteriöse Box aus einem Anwesen zu befreien, das hinter jeder Tür Geheimnisse birgt – insbesondere im Keller…

 
 
 


 
 
 

ADULT BABIES – Kritik

 
 
Ich muss ehrlich sein, als ich mir „Adult Babies“ gewünscht habe, mit seiner unterdurchschnittlichen imdb-Wertung, den schnell relativ billig werdenden Mediabooks und ohne auch nur einen mir bekannten Namen bis auf Laurence R. Harvey, dem wunderbar fiesen kleinen Psychopathen aus „The Human Centipede II“, da war meine Erwartungshaltung nicht die Höchste – ein Film, der vier bis fünf Punkte verdient vielleicht. Einer, der ein paar eklige und vermutlich aber nur zum Ende hin EINE brutale Szene haben dürfte, einer, der vermutlich die Hälfte seiner Laufzeit braucht, um auch nur richtig zu starten und vor allem einer, der schnell vergessen ist.
 
 
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Doch nach diversen Tiefschlägen, Enttäuschungen und filmischen Selbstpeinigungen in letzter Zeit bin ich überglücklich, verkünden zu dürfen, dass die Riesenbabys genau diese Probleme tatsächlich nicht haben und der Film stattdessen in mehrerlei Hinsicht deutlich besser war, als ich es je für möglich erachtet hätte, bzw. als er eigentlich sein dürfte.
 
„Let’s get this done & call in the cleaners“
 
Dominic Brunts britischer Babyfilm beginnt dabei mit einer angenehm nach 80s-Genrekino riechenden, blutroten Font, einem ohrwurmtauglich-minimalistischen Synthiebeat und überbelichteten Aufnahmen die durch eine eindrucksvolle Villa führen, in der direkt eine eng angezogene Krankenschwester vor einem alten, oberkörperfreien Mann in Windel flüchtet, einem der titelgebenden Riesenbabys. Titlecard und Schnitt, im recht leeren Wohnzimmer sitzt die gut situierte Familie beim Brettspiel und auch hier fällt auf, dass die Optik leider recht billig wirkt, der Himmel überbelichtet ist, alles außerhalb des Raums ausbrennt. Kleine Streitereien innerhalb der Familie, insbesondere zwischen dem Vater und Tim, dem Sohn, zeigen bereits erste Anspannungen, die Mutter bleibt passiv.
 
 
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Zurück in dem Anwesen werden uns nun die hübschen Krankenschwestern vorgestellt, die unter den Anweisungen einer dominanten, älteren Anführerin im schwarzen Outfit und ihres debil-grausamen Sidekicks die 8 Riesenbabys rumfahren, pflegen, füttern und streicheln müssen. Überrascht war ich zu dem Zeitpunkt, dass wir hier nun weder peinliche, langgezogene Szenen mit Ekelhumor, noch peinlichen Slapstick serviert bekommen, sondern relativ geerdet und faktisch festgehalten wird, wir die Strukturen in diesem Haus funktionieren – und das wars. Keine ekligen Nahaufnahmen, kein ewiges Herauszögern der titelgebenden Babys – einzig ein bisher noch zusammenhangloses Verschneiden von Familienalltag und, well, Adult Baby Alltag.
 
„Everybody play Bing Bong, everybody happy!“
 
Bemühtes, allzu theatralisches Schauspiel im Wohnzimmer der Familie weitet einen ersten Konflikt aus, dient aber nur als Ablenkung, da auf einmal bewaffnete Gangster mit russischem Akzent die Wohnung stürmen und verlangen, dass bis auf den Vater alle eine ominöse Box aus natürlich genau dem Haus holen, in dem die Fetischbabys ihr Unwesen treiben. Da die Babys bisher kein bisschen bösartig oder bedrohlich inszeniert wurden und wir die Familie kaum kennen, zu dem Zeitpunkt noch ein recht undurchsichtiges Konzept, doch da die russischen Gangster durchaus unterhaltsam gespielt sind und witzige Lines haben und die Außenaufnahmen zudem deutlich besser aussehen, als die ersten Bilder es vermuten ließen, bin ich mal ganz optimistisch an den Spaß ran getreten.
 
 
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Was sich nun liest wie ein relativ vorhersehbares Szenario, zumindest rein formell, verlangt es mir aber nun, nach etwa 15 der 84 Minuten Laufzeit, bereits ab nicht mehr weiter zu spoilen, da die erste Überraschung folgt – brutal, gut getrickst und humortechnisch genau mein unpointiertes Anti-Ding, machen wir uns nach zwei sehr netten Extraszenen nämlich bereits auf den Weg zum Anwesen, um nach etwa 20 Minuten am Haupthandlungsort anzukommen – was stimmig gewählt ist und als Einstieg bestens funktioniert, nun noch eine Stunde Action zu bieten.
 
 
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Kaum wurde die erste Überraschung nämlich aus dem Sack gelassen, wird von physischen Veränderungen der Adult Babies gesprochen, dann noch in der selben Szene erwähnt dass etwas im Keller ist und eine Hand präsentiert, die merkwürdig eitrig ist und an einem merkwürdig laut atmendem Mann gewachsen zu sein scheint. Doch damit gibt sich „Adult Babies“ auch noch nicht zufrieden, denn noch in der ersten Hälfte erfahren wir folgend nicht nur ein weiteres pikantes Plot-Detail, sondern kriegen gar auch unerwarteten und deftigen Splatter, wirklich witzig inszenierte Comedy und eine Synthesizer-Score, die das flexibel in mehrere Richtungen abdriften könnende Geschehen sehr stimmig untermalt.
 
 
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Und ist der letzte Schock verdaut, gibt es – wie in allen guten Filmen, 2001 reiht sich hier direkt neben die Windelträger – eine kurze Intermission, bevor die zweite Halbzeit sich mit gelungen ekliger Maskenarbeit einleitet, eine Crackhouse-Psychoversion von Toni Collette in einer Nebenrolle glänzen lässt und immer wieder im reinen Dialog und Banter, in den Details der leider ohne Untertitel zu undeutlich genuschelten britischen Schnauze, überraschend witzige Zeilen raus haut. Da werden die Animositäten und Konfrontationen von Beginn auf die Spitze getrieben, da wird im unpassendsten Moment gesoffen, da kommen Geheimnisse an die Oberfläche, die vielleicht lieber versteckt bleiben sollten.
 
„That thing in the basement produces something!“
 
Sollte die Analogie, dass weiße, übergewichtige, alte Männer sich von jungen Frauen freiwillig für viel Geld wie Babys behandeln lassen, jegliche Verantwortung ablegen und hinter verschlossenen, vergoldeten Türen ihren geheimen Fetischen nachgehen, nicht offensichtlich oder präzise genug sein, so wird in einem kleinen Exkurs nun das Konzept bzw. grobe Modell des ganzen Ladens noch einmal vertieft, wobei aber mehr Fragen aufkommen,als erklärt werden – vorerst. Direkt danach, etwa 51 Minuten im Film, etwas mehr als eine halbe Stunde noch ausstehend, spitzt sich die Situation bereits so weit zu, dass man von einer Eskalation reden kann, in überraschen frühen, großen Schritten scheinbar auf das Finale zusteuert – hier gibt es schön fieses Schauspiel der Antagonistin zu bewundern, eine Fragezeichen und Vorfreude auslösende Szene mit allen Babies im Fokus und dann so extrem drastischen und gelungen handgemachten Splatter, dass ich beim dran denken schon grinsen und zufrieden grunzen muss.
 
„Fuck!“ – „Language, Timothy!“ – „They’re coming, Dad!“ – „Fuck!“
 
Die Logik wird nun relativ schnell über Bord geworfen wie es sich für schnellen, kurzweiligen Funsplatter mit mehreren Fraktionen imo aber auch gehört, zu einer wirklichen Hetzjagd oder schnellen, brutalen Auseinandersetzung kommt es auch nicht, doch bei der kurzen Laufzeit, den vielen Witzen und kreativen, überraschenden Ideen hat mich das ja mal tatsächlich so gar nicht gestört. Der Anführer der Babies hat sichtlichen Spaß an seiner grotesken Rolle, eine einzelne Szene ist unerwartet düster, hoffnungslos und bösartig, ohne den Bogen zu überspannen, wie erwartet muss es natürlich auch einmal kurz richtig eklig werden, aber das nur eine Sekunde lang, trotzdem extrem einprägsam.
 
 
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Die letzten 20 Minuten von „Adult Babies“ gehören dann mit zu dem Überraschendsten, Kreativsten, Unerwartesten, das ich je gesehen habe und auch hier werde ich nicht spoilen. Der zweigeteilte Aufbau gestaltet sich nämlich so, dass ich zuerst einfach nur glücklich war, sehr stark und krass getricksten Gore zu kriegen, der unironisch auf einem Level mit „Inside“ z.B. ist, nur dabei noch mit grimmigen One-Linern versehen, schicken Aufnahmen und zwerchfellerschütternd deftigen Effekten. Und dann aber, wenn man denkt „Ok, was jetzt?“, gibt es noch einen ganzen Haufen Exposition und Backstory, die cool erzählt, eklig, interessant und absolut originell ist, so imo noch nicht gemacht wurde im Film. Und last but not least, diese Informationen verdaut, folgt eine absolut beängstigende Sicht, die kosmischen Horror streift obwohl sie nicht unerklärt bleibt, Stilmittel des Films, die bisher noch nie benutzt wurden, komplett dominieren lässt und mit Streichern und Klaver und Sounddesign erst etwas Wunderschönes, dann Merkwürdiges, dann schlußendlich arschkickend Kreatives und Mutiges liefert. Klingt vage, aber ich will wie gesagt nicht spoilern und hab nur nicht schlecht gestaunt, was sich das gerade Wildes vor mir auf der Leinwand abspielt – Technisch fantastisch, mit einem großartigen Soundtrack und keine Sekunde zu lang.
 
 
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„Adult Babies“ hätte einfach nur billig, peinlich, zu lang gezogen, krampfhaft eklig und enttäuschend sein sollen, konnte stattdessen aber fast durchgängig wirklich gut unterhalten. Ein paar amateurige Shots und Performances stoßen etwas übel auf, das Finale schlägt vielleicht vereinzelt über die Stränge, aber einen so blutigen, so originellen, so merkwürdigen WTF-Trip habe ich lange nicht mehr gesehen und jeder Genrefan, jeder Freund von Botched oder Braindead oder allgemein wilden Konzepten á la The Human Centipede ist, sollte definitiv zuschlagen – und das nicht nur aufgrund der Akzente, Wortspiele und grottigen Synchronisation auf Englisch, sondern auch weil die ganze Spur deutlich druckvoller und besser abgemischt ist, insbesondere im Finale.
 
 


 
 
 

ADULT BABIES – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
Blutiger, kurzweiliger, überraschend witziger, rasanter Funsplatter mit 1A-Effekten, einem der abgedrehtesten Enden der Filmgeschichte und spielfreudigen Performances.
 
 


 
 
 

ADULT BABIES – Zensur

 
 
 
Die Veröffentlichung von „Adult Babies“ wurde von der FSK in der ungeschnittenen Fassung mit einer FSK16 freigegeben. Wegen einiger höher eingestufter Trailer auf der Kaufhaus-Blu-ray ist auf dem Cover selbiger ein roter FSK-Flatschen abgebildet.
 
 
 


 
 
 

ADULT BABIES – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) I-On New Media (Blu-ray im KeepCase)

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(c) Shock Entertainment (Mediabook Cover A)

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(c) Shock Entertainment (Mediabook Cover B)

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(c) Shock Entertainment (Mediabook Cover C)

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(c) Shock Entertainment (Mediabook Cover D)

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(c) Shock Entertainment (Mediabook Cover E)

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(c) Shock Entertainment (Mediabook Cover F)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Adult Babies; Großbritannien 2017

Genre: Horror, Komnödie, Splatter

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Keine

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 88 Min.

FSK: KeepCase: keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung) | Mediabook: ungeprüft (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover | Mediabook

Extras: Trailer | zusätzlich im Mediabook: Audiokommentare, The Making of Adult Babies, 24-seitiges Booklet mit Texten von Nando Rohner, Hauptfilm zusätzlich auf DVD

Release-Termin: Mediabook: 31.05.2019 | KeepCase: 27.03.2020

 

Adult Babies [Blu-ray im Keepcase] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 


 
 
 

ADULT BABIES – Trailer

 
 


 
 
 

Dr. Barry Nyle

(Rechte für Grafiken liegen bei I-On New Media)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Botched – Voll verkackt! (2007)
 
The Cottage (2008)
 

Filmkritik: „Happy Hunting“ (2017)

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HAPPY HUNTING

Story

 
 
 

Alkoholiker (MARTIN DINGLE WALL) verirrt sich bei seiner Reise nach Mexiko in das Jagdgebiet gewissenloser Landeier, die gern mal auf Menschenhatz gehen.

 
 
 


 
 
 

HAPPY HUNTING – Kritik

 
 
 
Eigentlich wollte der alkoholabhängige Warren nur nach Mexiko reisen, um dort einem ominösen Telefonanruf nachzugehen. Eine Mexikanerin hat kurz vor ihrem Tod erklärt, dass der Herumtreiber der Vater ihres Kindes sei. Deshalb will Waren die lange Reise aufnehmen, um seinen Sohn kennenzulernen. Leider entpuppt sich die Fahrt dorthin als Horrortrip. Der Alkoholiker verirrt sich in das kleine Städtchen Bedford Flats irgendwo in der Wüste an der mexikanischen Grenze, wo nach anderen Regeln gelebt wird. Hier wird alljährlich ein Fest der Superlative gefeiert bei dem unschuldige Menschen gejagt werden. Leider stolpert Warren genau während der Festvorbereitungen in den Ort und wird so zum unfreiwilligen Opfer einer Menschenjagd, die mit nichts und niemand Gnade kennt.
 
 
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HAPPY HANUTING ist kein einfach zu verdauender Horrorthriller, denn die kaltschnäuzigen Bilder sind nicht für jedermann bestimmt. Inmitten flirrender Wüstenhitze wird hier eine kompromisslose Menschenjagd veranstaltet. In ihrer derben Zurschaustellung erinnert die nicht selten an das harte Exploitationkino der 1970er, wo so Survival-Horror wie BEIM STERBEN IST JEDER DER ERSTE oder der reißerische Mutanten-Schocker THE HILLS HAVE EYES für Furore gesorgt haben. Doch das Duell zwischen Mensch und Mensch ist nicht nur brutal und zeigefreudig. Im Unterschied zu vielen ähnlich gelagerten Streifen in denen Menschen gejagt, gefoltert und ermordet werden, mangelt es HAPPY HAUNTING nicht an gesellschaftspolitischer Kritik. So prangern die beiden Regisseure JOE DIETSCHS und LOUIE GIBSON nicht nur die lapidaren Waffengesetze in den Vereinigten Staaten an, wo das Recht Waffen zu besitzen, verfassungsrechtlich geschützt ist. Auch die politisch vergessenen Teile Amerikas werden kritisch beäugt, wo offenbar an eigenen Traditionen und Bräuchen festgehalten wird, weil man sich von der Politik im Stich gelassen fühlt.
 
 
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Unterm Strich also kein belangloses Gewaltspektakel, sondern Horror mit Hirn, der durchaus kurzweilig über die Leinwand flimmert und – der Titel lässt es erahnen – gern auch mal von schwarzhumorigen Untertönen Gebrauch macht. Übrigens ist LOUIE GIBSON kein Niemand. Hier handelt es sich um einen der Söhne von Schauspieler MEL GIBSION. Letzterer probiert sich seit einigen Jahren auch gern mal als Regisseur aus. Offenbar hat dessen Sohnemann auch Gefallen am Drehen von Filmen gefunden. Mit HAPPY HUNTING feiert der Nachwuchs nämlich sein Spielfilm-Regiedebüt. Angesichts der schnörkelfreien Inszenierung darf man gespannt auf das sein, was da noch kommen wird. Talent hat der Gibson-Spross definitiv.
 
 
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HAPPY HUNTING – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
Kompromisslose Mischung aus Actionfilm, Survival-Thriller und Neo-Western, der an das harte Exploitationkino der 1970er erinnert. Der Film überzeugt mit versiertem Umgang der Kamera, atemberaubenden Bildern sowie spannender Erzählweise und beweist einmal mehr, dass visuell überzeugende Filme nicht immer nur aus Hollywood kommen müssen. Als i-Tüpfelchen gibt es neben viel Gewalt und zynischer Note auch noch jede Menge Bezüge und Seitenhiebe auf die aktuelle Politik des DONALD TRUMP. Dessen Vision einer Mauer an der Grenze zu Mexiko wird in HAPPY HUNTING Wirklichkeit. Ganz zum Leidwesen von Filmheld Warren. Der muss vor einer Meute schießwütiger Amerikaner nach Mexiko flüchten, kommt aber nicht auf die andere Seite, weil eine Mauer an der Grenze gebaut wurde. Was für ein makabres Unterfangen. HAPPY HUNTING ist intelligent, brutal und sehenswert. Demzufolge ein Fest für anspruchsvolle Horrorfans.
 
 
 


 
 
 

HAPPY HUNTING – Zensur

 
 
 
HAPPY HUNTING ist ziemlich hart und die Gewaltszenen sehr zeigefreudig. Vor allem unerwartete Einschüsse in menschliche Körper lassen zusammenzucken und sind nichts für empfindsame Gemüter. HAPPY HUNTING hat in Deutschland eine ungeschnittene Erwachsenenfreigabe mit rotem Freigabesticker erhalten. Glück gehabt!
 
 
 


 
 
 

HAPPY HUNTING – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) I-ON NEW MEDIA (KeepCase Blu-ray)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Happy Hunting; USA 2017

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 88 Min.

FSK: keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover

Extras: Original Kinotrailer, weitere Trailer

Release-Termin: 24.04.2020

 
HAPPY HUNTING wurde Anfang 2019 über SHOCK ENTERTAINMENT im deutschsprachigen Ausland in deutscher Sprache veröffentlicht. Der Anbieter entschied sich für eine FSK-ungeprüfte Auswertung in diversen Mediabooks mit jeweils unterschiedlichem Cover. Über ein Jahr später erscheint nun die FSK-geprüfte Auflage für den deutschen Handel im KeepCase über I-ON NEW MEDIA. Die darin enthaltene Fassung ist ebenso ungeschnitten.
 

Happy Hunting [Blu-ray im KeepCase] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 


 
 
 

HAPPY HUNTING – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Abbildungen liegen bei Selective Collective | Waterstone Entertainment | I-On New Media)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
The Reach – In der Schusslinie (2014)
 
Desierto – Tödliche Hetzjagd (2015)
 
King of the Hill (2007)