Filmkritik: „The Curse of Dracula“ (2019)

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THE CURSE OF DRACULA

(THE CURSE OF VALBURGA)

Story

 
 
 

Eine betrügerische Touristentour wird für zwei kriminelle Veranstalter zum blutigen Verhängnis. Die verkaufen Geschichten, welche sich in Slowenien so nie zugetragen haben. Dass ihnen dafür eine blutige Strafe droht, ist im Horror-Genre selbstverständlich.

 
 
 


 
 
 

THE CURSE OF DRACULA – Kritik

 
 
 
Dass Horror schon lange eine internationale Sprache spricht, ist mittlerweile keine Seltenheit mehr. Da bekommt man schon mal Horrorfilme aus Ländern auf die Mattscheibe, von denen man nicht mal dachte, dass dort überhaupt eine inländische Filmindustrie existiert. Umso mehr überraschte es uns vor einigen Jahren, dass ausgerechnet Slowenien versucht hat auf dem internationalen Horrorfilmmarkt mitzumischen. Als angeblich erster Horrorfilm Sloweniens (was nicht unbedingt richtig ist) schaffte es der Backwood-Slasher IDYLLE nicht nur bis nach Deutschland. Auch andere Länder sicherten sich Rechte und warfen das doch eher konventionell gestrickten WRONG-TURN-Plagiat auf den Videomarkt. Für IDYLLE-Regisseur TOMAZ GORKIC offenbar ein Grund Nachschub zu produzieren. Der weiß, was Horrorfilmfans wollen und färbt im zweiten Film mit dem Titel THE CURSE OF DRACULA (im Original: THE CURSE OF VALBURGA) die Mattscheibe rot. Darin wird ein Mix aus Blut, Geschrei und jede Menge Gemetzel an den Zuschauer gebracht. Der ist aber weit weg von ernst. Stattdessen erinnert alles an Parodie im Stile eines DAVE AND TUCKER VS EVIL.
 
 
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Ausgefuchste Geschäftsidee. Weil zwei Brüder Geld brauchen, schmieden sie einen hinterlistigen Plan. Sie erfinden die Geschichte eines sogenannten Baron Valburga, um an das Geld ahnungsloser Touristen zu kommen. Der soll angeblich der Cousin von Graf Dracula gewesen sein und es nicht immer gut mit seinen Untergebenen gemeint haben. Gute Voraussetzungen, um das Interesse geschichtsinteressierter Reisender zu wecken. Die kommen auch bald nach Slowenien und wollen sich auf die Spuren des grausamen Barons begeben. Da klingelt bei Marjan (JURIJ DREVENSEKS) und dessen Bruder Bojan (MARKO MADIC) schon mal die Kasse. In einem Herrenhaus soll die erfundene Tour stattfinden. Doch statt spannendem Geschichtsunterricht geht es bald ans Eingemachte. Im Keller leben nämlich Kannibalen, von denen die Geschwister nichts wissen. Die fallen über die Touristen her und schlagen sich mit ihnen die Bäuche voll. Splatterfans wird das freuen, denn Blut fließt reichlich.
 
 
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THE CURSE OF DRACULA schlägt in die gleiche Kerbe, wie der von Gorkic inszenierte IDYLLE in welchem Hinterwäldler ahnungslosen Stadtmenschen an die Eingeweide wollen. Diesmal kämpfen aber nicht Landeier gegen Großstädter. In dieser Horrorkomödie sind es Osteuropäer (was für ein dummes Klischee), die es gleich mit der ganzen Welt aufnehmen wollen. So plump wie die Idee zum Film ist dann aber auch dessen weiterer Verlauf. Wir sehen ausschließlich überzeichnete Stereotypen, die derart unsympathisch in Erscheinung treten, dass es eine Freude ist ihnen dabei zuzusehen, wie sie nacheinander über die Klinge springen. Darum geht es nämlich hauptsächlich auch. Alle Touristen wie auch die Tour-Veranstalter selbst werden von einer Gruppe Kannibalen in Stücke gerissen, die im Keller des Herrenhauses seit Jahrzehnten unbemerkt ihr Dasein fristen. Hierbei besonders eigensinnig, wie TOMAZ GORKIC die aus verschiedenen Nationen stammenden Protagonisten in Schubladen steckt, welche an der ersponnenen Tour teilnehmen. Während die russischen Touristen nach einer ausgefallenen Location suchen, um darin einen Porno zu drehen, sind die deutschen Tour-Teilnehmer nur daran interessiert möglichst viel Bier zu trinken und dabei Volksmusik zu hören. Seltsam, dass diese nicht auch noch Lederhosen tragen. Wenn schon hanebüchene Klischees, dann doch bitte richtig.
 
 
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THE CURSE OF DRACULA ist als Horrorkomödie konzipiert, aber Regisseur TOMAZ GORKIC scheint in Sachen Humor nicht unbedingt den besten Riecher zu haben. Die Späße sind politisch inkorrekt, zünden aber nur selten. Alles wirkt plump und sonderbar – große Lacher bleiben aus. Dafür fährt man in Sachen Gewalt groß auf. War die im Vorgängerfilm IDYLLE noch relativ zurückhaltend und überschaubar, wird jetzt aus dem Vollen geschöpft. Es werden Sägeblätter durch die Luft geworfen und mit Nägel gespickte Keulen in Körper geschlagen. Viele der Spezialeffekte sind zwar simpel und durchschaubar, verfehlen ihre Wirkung aber nur selten. Dass die Morde dabei derart übertrieben zelebriert werden, dass man diese zu keiner Minute ernst nehmen kann, beschert THE CURSE OF DRACULA Trash-Potenzial. Letzterer wird immer blutiger, je mehr sich das Treiben der Zielgrade nähert. Eine Freigabe für Erwachsene ist diesem Horrorfilm aus Slowenien somit gewiss.
 
 
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THE CURSE OF DRACULA – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Unterhaltsam – aber dumm. THE CURSE OF DRACULA (Originaltitel: THE CURSE OF VALBURGA) ist eine Horrorkomödie mit hohem Trash-Anteil, die sich nicht unbedingt ernst nimmt. Regisseur und Drehbuchautor TOMAZ GORKIC nimmt nach dem slowenischen Backwood-Horror IDYLLE mal wieder das Horror-Genre auf die Schippe und parodiert Klischees und Stereotypen. Gute Ansätze, die aber etwas missglückt sind. Die Späße sind platt und nicht sonderlich clever. Beinahe mag man meinen ein pubertierender Teenager habe diese zu Papier gebracht. Dafür stimmt der Blutzoll. THE CURSE OF DRACULA ist ganz schön blutig und zeigt mit einfachen Mitteln, wie man das Herz eines jeden Gorehounds in Wallung bringt. Da ist es fast schon etwas schade, dass das blutige Finale dann doch etwas überhastet abgehandelt wird. Ob es am überschaubaren Budget lag? Je näher sich THE CURSE OF DRACULA dem Ende nähert, umso splattriger wird das Treiben. Vielleicht gibt es irgendwann eine Fortsetzung. Eine wirklich witzige Pointe in der letzten Einstellung deutet darauf hin und stellt ganz nebenbei alle Verläufe im Film infrage.
 
 
 


 
 
 

THE CURSE OF DRACULA – Zensur

 
 
 
THE CURSE OF DRACULA ist für eine Horrorkomödie recht blutig geraten. In einer Szene wird etwa eine Minute lange gezeigt, wie die Kannibalensippe im Film auf den Körper einer verletzten Frau einschlagen und in offenen Wunden herumstochern. Weiterhin fliegen Köpfe durch die Gegend und ein Sägeblatt bohrt sich in jede erdenkliche Weise in menschliche Körper. THE CURSE OF DRACULA hat von der FSK eine Freigabe ab 18 Jahren in der ungeschnittenen Fassung erhalten.
 
 
 


 
 
 

THE CURSE OF DRACULA – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Donau Film (Blu-ray + DVD im Mediabook)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Curse of Valburga; Slowenien 2019

Genre: Horror, Splatter

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1, Slowenisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 82 Minuten

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Blu-ray + DVD im Mediabook

Extras: Booklet, Making Of, Promo Clips, Interview, Drei Trailer

Release-Termin: Mediabook: 30.04.2021

 

The Curse of Dracula [Blu-ray + DVD im Mediabook] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 


 
 
 

THE CURSE OF DRACULA – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Strup Produkcija | Black Mandala | Donau Film)

 
 
 
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Cannibals and Carpet Fitters (2017)
 
Tucker and Dale vs Evil (2010)
 
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Filmkritik: „Idylle“ (2015)

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IDYLLE – HIER HÖRT DICH NIEMAND SCHREIEN!

(IDILA | KILLBILLIES)

Story

 
 
 
Von Leben und Inzest deformierte Landmenschen gegen makellose Städter. Letztere verirren sich aufs Privatgrundstück verrückter Rednecks, die ganz eigenen Methoden beherrschen, Schnaps zu brennen. Das hat Tradition.

 
 
 


 
 
 

IDYLLE – Kritik

 
 
 
Wenn man an degenerierte Hinterwäldler, Land-Mutanten oder Hillbillies denkt, kommen einem unweigerlich Horrorfilme wie THE HILLS HAVE EYES oder WRONG TURN in den Sinn. Die findet man definitiv sogar in jedem Sammlerregal. Backwoods-Horror nennt sich jenes Horror-Subgenre, das seit einigen Jahren den Videomarkt zurückerobern will und vor allem dafür berüchtigt ist, dass es nicht unbedingt zimperlich zur Sache geht. Dabei war das zu den Anfängen noch ganz anders, denn was nur wenige Horrorfans wissen: Die ersten Hinterwäldler-Filme wurden bereits in den 1960ern gedreht. Hier entstanden frühe Vorläufer heutiger Backwoods-Exploitationer wie SPIDER BABY oder TWO THOUSAND MANIACS!, die hinsichtlich kaltschnäuziger Gewalt mit den heutigen Brutalo-Werken nur wenig gemein hatten und damals kaum ein Publikum fanden. Das änderte sich erst mit den kommerziellen Erfolgen schmuddeliger Exploitationfilme, die in den 1970ern wie Pilze aus dem Boden schossen und vorwiegend in den Bahnhofskinos und Drive-Ins zu sehen waren. Zu einem dieser Gewaltwerke gehörte Hoopers TEXAS CHAINSAW MASSACRE, der nicht nur Sittenwächter und Zensurbehörden beunruhigte. Der in Deutschland als BLUTGERICHT IN TEXAS oder KETTENSÄGENMASSAKER betitelte Horrorklassiker verstörte zwar Millionen Kinogänger, läutete aber gleichzeitig den eigentlichen Beginn heute so beliebter Backwood-Horror-Schocker ein, die mittlerweile versuchen, sich in Sachen Brutalität gegenseitig zu übertrumpfen. Der Mainstream-Erfolg von John Boormans nicht minder verstörendem BEIM STERBEN IST JEDER DER ERSTE tat da sein Übriges zur Etablierung einer eigenen Bildsprache und eigener Spielregeln des Backwoods-Kinos.
 
 
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Auch im filmisch exotischen Ländchen Slowenien ist Backwoods-Horror ein Begriff. Unter dem schrägen Titel IDYLLE (im Original IDILA) wurde dort ein Horrorfilm produziert, der für den internationalen Filmmarkt plakativ als „erster slowenischer Horrorfilm“ beworben wurde. Das ist natürlich nur reißerisches Werbegequassel, denn mit dem „Todesschiff“ MRTVA LADJA (1971), MORENA (1994) und PREHOD (2008) wurden dort lang vor IDYLLE bereits Genrefilme gedreht, die mehr oder weniger für Gänsehaut gesorgt haben. Leider ist der von TOMAZ GORKIC inszenierte Redneck-Horror weit weg von schaurigen Qualitäten genannter Horror-Streifen. Der erzählt hier wenig überzeugend die altbekannte Geschichte von den Landmenschen, die weder Recht noch Gesetz kennen und eine Vorliebe fürs Jagen von Stadtmenschen besitzen. Diese Erfahrung müssen auch einige Möchtegern-Models machen, die sich zusammen mit einem Fotografen ins slowenische Hinterland verirren, um dort ein paar Bewerbungsfotos für potenzielle Arbeitgeber anzufertigen. Leider endet die Fotosafari im Desaster, denn man gerät an zwei entstellte Country-Burschen, die mit den Städtern ihre eigenen Pläne haben. So wird man überwältigt und in den Keller einer heruntergekommenen Baracke verschleppt. Dort beginnt für die Ortsunkundigen der Terror, denn die Leute in dieser Gegend haben eine Methode gefunden, wie man aus menschlichen Körpern Alkohol zum Schwarzbrennen gewinnen kann. Leider geht man für diese Alkoholgewinnung mit seinen potenziellen Opfern nicht gerade zimperlich um. Die sterben an den Folgen des qualvollen Eingriffs. Kein gutes Omen für unsere Model-Clique. Die Mädels winseln schon bald um Überleben und müssen den Kampf gegen die völlig skrupellosen Hinterwäldler aufnehmen.
 
 
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Willkommen bei einer Sternstunde slowenischer Kinounterhaltung. IDYLLE (alternativer Titel: KILLBILLIES) ist ganz großer Unsinn, was aber keineswegs ein Hinweis dafür ist, dass der Streifen selbstironisch Klischees gängiger Backwood-Horror aufs Korn nehmen würde. IDYLLE – HIER HÖRT DICH NIEMAND SCHREIEN lockt zwar mit einer absurden Idee, nimmt sich aber unbegründeterweise bierernst. Das ist bitter und verpasst der immerhin technisch versiert gefilmten Gurke den Todesstoss. Hier wird gar lustlos abgespult, was man in zu vielen Backwoods-Slashern schon bis zum Erbrechen gesehen hat. So verhalten sich gewohnt unsympathische Protagonisten gewohnt dämlich, die Handlungsverläufe sind vorhersehbar und so etwas wie Schockwirkung soll durch kurze Splatter-Szenen erzielt werden. Regisseur TOMAZ GORKIC schielt gen Westen und kopiert platt das, was Tooper, Aja und Konsorten weitaus besser fürs Horror-Publikum aufbereitet haben. Das bedeutet reißerische Exploitation im Wortsinne: Mittel zum Selbstzweck. Mehr kann IDYLLE leider nicht, schließlich sind neue Ideen Mangelware. Wer jetzt aber hofft, dass Gore vor Hirn kommt, irrt gewaltig. Die kompromisslosen Morde halten sich Grenzen. Was hinsichtlich Gewalt gezeigt wird, ist Standard und reißt 2016 keinen Horror-Fan mehr vom Hocker. Ein paar eingeschlagene Schädel hier, eine Messerattacke da – viel gibt es nicht zu sehen, was Fan-Herzen schneller schlagen lassen könnte. Das ist für einen Film dieser Art dann doch etwas sehr mager. Außer langen Verfolgungsjagden durch Wald und Flur hat er kaum etwas zu bieten, was länger als 80 Minuten im Kopf bleibt. Demzufolge ist dieser Horrorfilm nur Hardcore-Nerds und Exotik-Fans zu empfehlen, denn so schnell wie man IDYLLE gesehen hat, ist er auch schon wieder vergessen. Das zeichnet keinen sehenswerten Schocker aus.
 
 
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IDYLLE – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Die slowenische Antwort auf WRONG TURN? Nee, IDYLLE – HIER HÖRT DICH NIEMAND SCHREIEN ist nichts, was man erwähnen müsste, denn der slowenische Horrorfilm macht es dem Zuschauer schwer. Was hier passiert, liest sich auf dem Papier weitaus unterhaltsamer, als es auf der Kinoleinwand ist. Die Handlung ist rudimentär und absolut vorhersehbar. Demzufolge sollte man erst gar nicht nach einem Spannungsbogen Ausschau halten, denn von fesselndem Überlebens-Horror ist hier weit und breit keine Spur. Regisseur TOMAZ GORKIC kopiert Handlungsverläufe aus weitaus besseren (amerikanischen) Filmen dieser Art und lässt kein Backwoods-Horror-Klischee aus. Als ob das nicht schon alles deprimierend genug wäre, hält man sich auch hinsichtlich Filmgewalt zurück. Die wenigen Splatter-Momente sind rar gesät und reißen nicht gerade vom Hocker. Angesichts der Tatsache, dass Horrorfilme aus Slowenien nicht am Fließband produziert werden, ist das, was da mit IDYLLE auf den internationalen Filmmarkt geworfen wurde, doch schon eine große Enttäuschung. Hier hätte man sich dann doch etwas mehr Herzblut gewünscht. Und wenn es nur mehr Gewalt gewesen wäre.
 
 
 


 
 
 

IDYLLE – Zensur

 
 
 
Für einen Backwood-Slasher sind die gezeigten Gewaltakte sehr rar gesät. Vorwiegend werden hier Köpfe eingeschlagen. Die krudesten Morde reduzieren sich auf das Ende. Auch hier werden Köpfe eingeschlagen. Einmal mit einem Gegenstand – das andere Mal mit dem Fuß. Bei letzterem Gewaltakt haben die Maskenbildner ganze Arbeit geleistet. Aufgrund der wenigen Gewaltmomente überrascht es dennoch, dass IDYLLE hierzulande eine Erwachsenenfreigabe mit rotem FSK-Sticker erhalten hat. Immerhin ist die ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

IDYLLE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) I-ON New Media GmbH (Blu-ray im KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Idyla; Slowenien 2015

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Slowenisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Keine

Bild: 1.85:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 84 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover

Extras: Trailer, Trailershow

Release-Termin: 30.11.2018

 

Idylle – Hier hört dich niemand schreien! [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
Übrigens erschien IDYLLE bereits deutschsprachig im August 2017 im Mediabook. Rechtinhaber wagte eine ungeprüfte Auswertung über den Nachbarn Österreich und veröffentlichte den Streifen in zwei auf je 1000 Stück limitierten Mediabooks. Über ein Jahr später folgt nun die reguläre Veröffentlichung für den deutschen Handel – ohne Mediabook und im KeepCase. Der Inhalt – sprich Film und Benusaustattung – ist identisch. Nur der Booklet-Teil des Mediabooks fehlt in der KeepCase-Variante.
 
 
 


 
 
 

IDYLLE – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Bilder wurden entnommen von der Artsploitation Films-Webseite

 
 
 
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