Filmreview: „Pig“ (2010)

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PIG

Story

 
 
 
Irgendwo im Nirgendwo: Ein Sadist hält sich auf einem abgelegenen Waldstück Menschen wie Vieh, die er erniedrigt, foltert und jagt, wann immer er Lust dazu hat …
 
 
 


 
 
 

PIG – Kritik

 
 
 
Dass das Pentium an Abartigkeiten noch längst nicht das Maximum erreicht hat, zeigen immer wieder neue Filmemacher, deren minderbemittelte Hirne stets neue Perversionen austüfteln. Regisseur ADAM MASON hat in seiner bisherigen Laufbahn bereits genug Nonsens gedreht und immer wieder seinen Hang für kranken Horror-Quatsch zum Ausdruck gebracht. Dass es in seinen Streifen nicht gerade zimperlich zur Sache geht, bewies er bereits im Jahre 2006, als er in seinem BROKEN genüsslich Frauen vor der Kamera foltern und demütigen lies. Nach wie vor ist das Werkeln von Quäl- und Folterfilmen eine begehrte Methodik, um schnell Kasse machen zu können, wobei hier die Devise gilt: Je verachtender Menschen vor der Linse behandelt werden, desto mehr Aufmerksamkeit erhalten solche Filme beim Zuschauer. Gleiches dürfte auch MASON gedacht haben, der mit seiner Schmuddel-Gewaltorgie namens PIG jedoch bei Geldgebern auf taube Ohren stieß, schien denen der Kontext des Filmes etwas zu extrem gewesen zu sein. Eine frustrierende Tatsache, die MASON dazu bewegte das Projekt zusammen mit Schauspiel-Kollege ANDREW HOWARD allein zu stemmen und fast gänzlich aus eigener Tasche zu finanzieren. Nach Fertigstellung wurde der Folter-Flick Fans kostenlos zum Download angeboten, um all den ignoranten Produzenten da draußen den Mittelfinger zeigen zu können. Eine Prämisse, die sich durchaus verkaufsfördernd auf den parallel gedrehten LUSTER (2010) ausgewirkt haben dürfte, konnte dieser sogar nach Deutschland verkauft werden, wo er bereits 2011 auf Heimkinomedium ausgewertet wurde.
 
Doch was hat der Horrorfan überhaupt von PIG zu erwarten? Die komplizierte Entstehungsgeschichte zumindest hat Spuren hinterlassen, denn der kontroverse Inhalt hat mit allerhand inszenatorischen Schwächen zu kämpfen. PIG wird in Echtzeit erzählt. Das bedeutet, dass der Streifen fast gänzlich ohne Schnitte auskommt. Ein heikles Experiment, geht MASON damit gleichen Weg, wie bereits wenige Regisseure vor ihm. Bereits HITCHCOCK experimentierte in den 40ern mit ähnlicher Filmmethodik und brachte 1948 COCKTAIL FÜR EINE LEICHE in die Kinos, der ebenso am Stück erzählt und ohne Schnitte gedreht wurde. Gleiches versuchte GUSTAVO HERNÁNDEZ, der vor einigen Jahren für sein SILENT HOUSE (2010) nur eine einzige Kamera-Einstellung benötigte, um dem Zuschauer das Fürchten zu lehren. Ein Jahr später folgte, wie so oft bei filmischen Neuerungen aus dem Ausland, eine überflüssige Neuverfilmung aus Amerika, die den interessanten Filmplot jedoch nur uninspiriert recycelte. Leider hat das Erzählen am Stück auch seine Tücken, denn wenn sich der Zuschauer nicht mit den Protagonisten identifizieren kann oder sich die Geschichte partout nicht weiterentwickeln möchte, passiert das vor dem es jeden Filmemacher grault: Der Zuschauer verliert das Interesse und schaltet ab. Ähnlichen Schicksal dürfte auch PIG erleiden, denn MASON stiert zu verkrampft nach dem rauen Exploitation-Kino der Video-Nasty-Ära, dass er dabei gänzlich den Zuschauer vergisst, der doch letztendlich unterhalten werden soll.
 
PIG handelt von einem perversen Schlächter, dem es ab und zu nach Gewalt dürstet. Dann nämlich fährt er in ein abgeschiedenes Waldgebiet, wo er hilflose Menschen foltern, quälen und ausweiden kann. Eine geistig behinderte Frau dient als Haustier. Die trägt zwar eines seiner Kinder im Leib, wird jedoch wie Vieh in einem Käfig gehalten und bekommt immer dann Auslauf, wenn „Fütterungszeit“ ist. Da werden schon mal menschliche Organe auf das Grillrost geworfen, die zuvor am noch lebenden Opfer herausgerissen wurden. Zahm geht es in MASONS Schmuddelfilm wahrlich nicht zugange, was Hobby-Sadisten durchaus hellhörig machen dürfte. PIG ist roher Tortur-Porn für genau diese Fraktion, die sich daran ergötzen kann, wenn wehrlose Opfer verachtend durch den Fleischwolf gejagt werden. Von der rektalen Einführung von Schraubendrehern, über das Anurinieren schreiender Frauen bis hin zum schaufreudigen Ausbluten zuvor zusammengeschlagener Opfer hakt MASON all jene Grausamkeiten auf seiner Liste ab, nach denen sich Gore-Bauern gierig die Hände reiben. Gewalt ist nicht alles, denn das möglichst reißerische Aneinanderreihen roher Gewalt kann aus einem 90-minütigen Film schon mal eine gefühlte Ewigkeit machen. MASONS Film verfügt über keinen Spannungsbogen und das ist das größte Problem. Zwar verkörpert HOWARD den namenlosen Killer mit erschreckend sadistischer Intensität; seine dummen Gewaltakte halten den Zuschauer jedoch nicht die gesamte Laufzeit über bei Laune. Der dürfte sich trotz bestialischem Sadismus schnell gelangweilt fühlen, wirkt zudem das Improvisationstalent von Schauspielkollegin MOLLY BLACK teils derart unbeholfen, dass deren Agieren vor der Kamera so ziemlich rasch auf den Zünder geht. Als geistig umnebelte Schwangere dürfte die als wohl nervigste Protagonistin in die Geschichte des Tortur-Porn eingehen und dem Zuschauer klar machen, dass er künftige Werke MASONS mit Vorsicht genießen sollte. Letztendlich kann man nur froh darüber sein, dass Macher ADAM MASON dann doch zur Schere gegriffen und einige Filmschnitte gesetzt hat. Laut Interview soll die ursprünglich Version von PIG nämlich zwei Stunden lang gewesen sein – Halleluja, das schreit förmlich nach einem Director’s Cut.
 
 
 


 
 
 

PIG – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
 
Eklig, pervers und Brechreiz erregend: Eben Ferien auf dem Schlachthof. Mit PIG wollte ADAM MASON nicht nur Tabus brechen sondern auch zeigen, dass Folterfilme ziemlich langweilig sein können. Die Ursache hierfür liegt nicht am Härtegrad, sondern an der dummen Story, die aus einer wahllosen Aneinanderreihung sadistischer Unmenschlichkeiten besteht. Handwerklich kann man da freilich nicht meckern, denn die Effekte sind nicht gerade förderlich für Magen und Nerven. Zudem erinnert der dreckige Look des Streifens an das raue Exploitation-Kino der Video-Nasty-Ära. Das Ausschlachten kontrovers-schmuddeliger Filmzutaten ist jedoch das einzige auf was sich MASON in PIG konzentriert, denn eine richtige Geschichte gibt es nicht. Als kontroverses Kino-Experiment, das fast gänzlich von Filmschnitten absieht, geht PIG in Ordnung. Betrachtet man PIG jedoch als Horrorfilm enttäuscht MASONS Gewaltorgie auf ganzer Linie.
 
 
 


 
 
 

PIG – Zensur

 
 
 
Eine Fassung für Deutschland ist undenkbar. Der Streifen zeigt Gewalt derart selbstzweckhaft und geht damit so schonungslos offen um, dass bereits nach fünf Minuten Sichtung klar sein dürfte, dass die FSK hier keinen Spaß verstehen dürfte. Insofern sich überhaupt ein Label an eine deutsche Veröffentlichung wagen sollte, wird die ohnehin direkt im deutschsprachigen Ausland vertrieben werden.
 
 
 


 
 
 

PIG – Trailer

 
 
 

(Zum Anschauen auf „Watch on Vimeo“ klicken)

 
 

Hellraiser80/ Marcel Demuth

 
 
 
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Kritik: „Resurrection of the Walking Dead“ (2010)

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RESURRECTION OF THE WALKING DEAD

Story

 
 
 
In einer Kirche kommt es zur ultimativen Fressorgie. Einige Trauergäste werden während Simons Beerdigung von einer Horde blutgieriger Untoter überrascht. Nur die drei Geschwister des Verstorbenen können sich in Sicherheit bringen und nehmen in den Katakomben des Gotteshauses den Kampf gegen die Kreaturen auf.
 
 
 


 
 
 

RESURRECTION OF THE WALKING DEAD – Kritik

 
 
 
Die Welt ist erneut im Zombie-Fieber. Nachdem das Genre durch die Neuverfilmung des Romero´schen Kultschockers DAWN OF THE DEAD (2004) reanimiert und zum Mainstream deklariert wurde, erfreut es sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit. Vor allem die Amerikaner sind es, die in regelmäßigen Abständen emsig für Nachschub sorgen und den fast vergessenen Zombiefilm sogar ins Kino bringen (WORLD WAR Z, RESIDENT EVIL). Bei so viel Erfolg will natürlich Europa nicht im Abseits stehen und versucht sich ebenso fleißig daran, Horrorfilmfans mit möglichst blutigen Filmen dieser Art zu versorgen. Ob England mit 28 DAYS LATER, Spanien mit dem Wackelcam-Thriller [REC] oder Frankreich mit DIE HORDE; der Zombiefilm spricht eine internationale Sprache. Selbst Deutschland hat den Trend der Zeit erkannt und schickte im Jahr 2010 mit dem Berliner Weltuntergangsszenario RAMMBOCK seinen Beitrag zur Untoten-Thematik ins Rennen. Dass es sich da der Nachbar Dänemark ebenfalls nicht nehmen ließ und mit OPSTANDELSEN ein Zombie-Werk produzierte, liegt nah. Drei Jahre hat es nun gedauert bis RESURRECTION OF THE WALKING DEAD (so der vielversprechende deutsche Titel) auch in hiesigen Gefilden veröffentlicht wurde. Wobei das etwas plakativ gestaltete Heimkinocover schon einmal entsprechenden Vorgeschmack bietet, was den Filmfreund in den nächsten 50 Minuten erwarten wird.
 
Richtig gelesen. Mit seinen rund 50 Minuten Laufzeit ist RESURRECTION OF THE WALKING DEAD mehr Kurzfilm als abendfüllendes Leinwanddebüt. Immerhin entpuppt sich Musikvideo-Filmer CASPAR HAUGEGAARD bei seinem ersten „richtigen“ Film als durchaus aufmerksames Kerlchen, der die vielen italienischen Zombiefilme der 80er und natürlich die Werke der letzten Jahre reichlich genau studiert zu haben scheint. Schnörkellos geht es in RESURRECTION OF THE WALKING DEAD zu, was sich vor allem bei dem etwas dünn geratenen Handlungsgerüst bemerkbar macht. Viel gibt es hier nicht zu erzählen, außer dass OPSTANDELSEN von drei Geschwistern handelt, die während der Beerdigung ihres Bruders Simon (gespielt vom Regisseur) von einer plötzlichen Flut von Zombies überrascht werden. Um sich in Sicherheit zu bringen, entscheiden Sie, in den Katakomben der Kirche Schutz zu suchen, um sich von dort einen Ausweg aus der verzwickten Situation zu bahnen. Was folgt ist der übliche Zombie-Quark. Die Kids werden durch Bisse infiziert oder von den reißenden Bestien genüsslich verspeist. Auch wenn RESURRECTION OF THE WALKING DEAD flott inszeniert wurde und HAUGEGAARD Geschick bei der Umsetzung seiner kleinen Geschichte an den Tag legt, ist es vor allem der arg amateurhafte Look, der das Seherlebnis schmälert. Das Ding wurde mit einer Handkamera gedreht und hinterlässt einen schalen Homevideo-Charakter. Immerhin befinden sich Ton und Schnitt auf ziemlich hohem Niveau, so dass RESURRECTION OF THE WALKING DEAD bei weitem besser ist, als anfänglich vermutet. Durch den effektiven Einsatz von Taschenlampenbeleuchtung entsteht sogar etwas Gruselfeeling, wobei der grummelnde Score einige Schockeffekte sogar auf den Punkt zu bringen versteht. Zudem wurde dem Film in der deutschen Fassung eine ziemlich professionelle Synchronisation zu Teil, die den Euro-Low-Budget-Charakter schnell vergessen macht.
 
Pausen gönnt sich RESURRECTION OF THE WALKING DEAD kaum, es passiert immer etwas. Heftiges Kameragewackel wirkt zwar nicht selten etwas stümperhaft, bringt aber hektische Dynamik in die Geschehnisse. Zudem beweist Regisseur und Drehbuchautor CASPAR HAUGEGAARD bei der Umsetzung der diversen Splatter-Effekte viel Liebe zum Detail. Hier wird nicht geklotzt sondern gekleckert. Das Blut fließt in Strömen und die handgemachten Spezialeffekte hinterlassen einen durchweg hervorragenden Eindruck. Leider kommt RESURRECTION OF THE WALKING DEAD weit über 20 Jahre zu spät. Denn heute zaubert ein derart substanzloses Splatter-Feuerwerk im Amateur-Look, ohne nennenswerte Handlung und arg hanebüchenen Dialogen dem Fan kaum noch ein Lächeln ins Gesicht. Wäre dieser Schlachtplatte in den 80ern erschienen, RESURRECTION OF THE WALKING DEAD hätte sich vermutlich zum Kultfilm mausern können. So erlebt der Zuschauer nur einen weiteren Zombiefilm unter vielen, der nicht einmal ansatzweise den Versuch wagt, das generisch gewordene Genre zu erneuern.
 
 
 


 
 
 

RESURRECTION OF THE WALKING DEAD – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
Ein ziemlich blutiger Zombie-Kurzfilm mit guten, hausgemachten Splatter-Effekten aber arg dünner Handlung. Woher die Zombies kommen, wird nicht geklärt. Immerhin befindet sich die technische Komponente (mal abgesehen vom billigen Homevideo-Charme) auf einem durchweg hervorragenden Level. Da kann man nur hoffen, dass Regisseur CASPAR HAUGEGAARD die Möglichkeit eingeräumt wird, mit mehr Budget und einer richtigen Kamera einen weiteren Film zu drehen.
 
 
 


 
 
 

RESURRECTION OF THE WALKING DEAD – Zensur

 
 
 
RESURRECTION OF THE WALKING DEAD ist erstaunlich blutig. Die Effekte sehen ziemlich gut aus und so verwundert es auch, dass der Film in deutschen Gefilden ungeschnitten die FSK passieren durfte. Die Heimkinofassung ziert die KEINE JUGENFREIGABE-Kennzeichnung. Wer blutige Horrorfilme mag, kann daher bedenkenlos zugreifen. Hier wurde nichts zensiert.
 
 
 


 
 
 

RESURRECTION OF THE WALKING DEAD – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Opstandelsen; Dänemark 2010

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Deutsch DD 2.0, Norwegisch DD 2.0

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.77:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 47 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Behind the Scenes Video (10:42, keine Untertitel), Kurzfilm „Kaeldermenneske“ (27:34, optionalen deutschen Untertiteln), vier Musikvideos (ca. 16 Minuten), Teaser (1:44), Trailer (3:01)

 
 
 
Die vorliegende Blu-ray aus dem Hause EDEL AG/PARAGON MOVIES kommt überraschend umfangreich daher, wobei der Hauptfilm nicht einmal ansatzweise HD-Niveau erreicht. Warum der Anbieter parallel zur DVD eine Blu-ray anbietet bleibt unverständlich. Das Bild von RESURRECTION OF THE WALKING DEAD befindet sich auf schwachem DVD-Niveau und besitzt Homevideo-Charakter. Immerhin hat der Subwoofer einiges zu tun. Denn der begleitende Soundtrack wird von einem grummelnden Bass begleitet, der die Heimkinoanlage arbeiten lässt. An dieser Stelle sei zu nennen, dass RESURRECTION OF THE WALKING DEAD eine erstaunlich professionelle Synchronisation erhalten hat. Da es sich hier um einen Film auf gehobenen Amateurfilm-Niveau handelt, mag das zwar anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig wirken; die gute Übersetzung bereichert diesen Zombiespaß aber ungemein. Überraschenderweise hat der Anbieter EDEL AG/PARAGON MOVIES dem vorliegenden RESURRECTION OF THE WALKING DEAD eine stattliche Anzahl an Extras spendiert. So findet der Zuschauer neben einem ca. 30-minütigen Kurzfilm des Regisseurs CASPAR HAUGEGAARD (27 Minuten, deutsch untertitelt) auch ein Paket mit vier Music-Clips des Filmemachers. Der Trailer und ein Teaser im Original sowie ein kurzes Making of (10 Minuten, keine Untertitel) haben es ebenfalls auf die Scheibe geschafft. Bleibt abschließend zu erwähnen, dass die Veröffentlichung ein Wendecover besitzt und der Amateurfilm-Fan mit einer Vorliebe für sabbernde Zombies einen Blick riskieren sollte.
 
 

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RESURRECTION OF THE WALKING DEAD – Trailer

 
 
 


 
 

Marcel Demuth/ Hellraiser80

 
 
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