Filmkritik: „Rabid“ (2019)

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RABID

Story

 
 
 
Im Remake zu Cronenbergs „Rabid“ wird die Heilung nach einem schrecklichen Unfall für Rose ganz plötzlich zum echten Albtraum.

 
 
 


 
 
 

RABID – Kritik

 
 
Wohl kaum jemand hat den Body Horror so stark geprägt, wie David Cronenberg. Bereits in seinen früheren Werken widmete er sich Mutationen am menschlichen Körper. Sein 1977 entstandener „Rabid“ bot darüber hinaus ganz klar zu erkennende Gesellschaftskritik und wurde zum Klassiker. Über 40 Jahre später nahmen sich jetzt Jen und Sylvia Joska, die den Spitznamen die Twisted Twins erhalten haben, einem Remake an und was für Erwartungen man da haben sollte, war wirklich nicht leicht zu sagen. In Endeffekt haben die Schwestern ihre Sache aber sehr ordentlich gemacht, was auch gerade daran liegt, dass „Rabid“ kein stumpfes Remake darstellt.
 
 
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Rose arbeitet bei einem Modeschöpfer und wünscht sich nichts mehr, als ebenfalls eine Designerin zu werden. Doch dafür ist sie viel zu schüchtern. Sowieso gerät ihr Leben aus den Fugen, als sie eines Abends einen schweren Verkehrsunfall hat. Rose trägt schlimme Wunden davon, aber am grauenvollsten trifft es ihren Kiefer, so dass sie entstellt aussieht. Doch zum Glück wird ihr eine Klinik empfohlen, die mit Stammzellen experimentiert und die Behandlung umsonst anbieten. Rose ist erst skeptisch, nimmt dann aber an und plötzlich läuft ihr Leben wieder wunderbar. Doch das Glück hat auch eine Kehrseite.
 
 
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Bis auf die Ausgangssituation und die Sache mit der Epidemie, sind gar nicht mehr so viele Ideen von Cronenbergs Version übrig geblieben. „Rabid“ kopiert nicht einfach nur, sondern überträgt die Geschichte in die heutige Zeit und stellt somit ein angebrachtes Update dar. Etwas schade ist, dass die Gesellschaftskritik darunter leidet, denn man hat die Sache mit den Stammzellen dann doch eher nur dafür genutzt, um eben einen Horrorfilm zu realisieren. Auch das Thema Sexualität wird längst nicht so effektiv genutzt, wie in der Version von 1977. Stattdessen wird hier mehr Fokus auf eine Figurenzeichnung gelegt und hinterher beschäftigt man sich auch noch recht ausführlich mit der Epidemie. Ein bisschen glattgebügelter, als das Original, ist „Rabid“ anno 2019 somit zwar schon, gut funktionieren tut das Drehbuch jedoch trotzdem.
 
 
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Das liegt eben auch an der ganz anderen Herangehensweise. Langweilig wird es deshalb schon mal nicht, weil man nicht weiß, was noch so geschehen wird. Dafür braucht man allerdings erst mal etwas Geduld, denn die Twisted Twins lassen sich Zeit. Was bei Cronenberg bereits in den ersten zehn Minuten abgehandelt war, dauert hier eine gute halbe Stunde. Die Figurenzeichnung kann dadurch nur gewinnen und mit Rose gibt es eine gute Identifikationsfigur für den Zuschauer. Laura Vandervoort spielt das auch ordentlich und facettenreich. Nur bei den Nebenfiguren sieht es etwas schwächer aus, denn hier will niemand so richtig in Erinnerung bleiben. Allerdings hatte schon das Original mit diesem Problem zu kämpfen und da hier wenigstens die Hauptfigur besser gestaltet wurde, hat das Remake hier sogar die Nase vorn. Die restlichen Darsteller spielen allesamt zweckdienlich und enttäuschen nicht, sind aber eben von der Zeichnung her wenig markant ausgefallen und fallen deshalb auch kaum auf.
 
 
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In der zweiten Hälfte steigern die Twisted Twins dann so langsam die Splatter-Szenen und im Finale gibt es dann auch noch etwas mehr vom Body Horror zu sehen. Hier geht das Remake deutlich weiter, als das Original, was für manche vielleicht etwas zu übertrieben sein wird, aber optisch dennoch viel her macht. Sowieso ist die Inszenierung gut geworden und es gibt ein paar starke Schauwerte. Ob eine Operation ganz in rot, ein Albtraum wie aus einem Marilyn-Manson-Musikvideo oder eben das übertriebene Finale – Handwerklich wurde das völlig souverän gestaltet. Schön ist auch die Tatsache, dass die Effekte von Hand gemacht wurden. Zwar ist „Rabid“ jetzt keine echte Schlachtplatte, aber es gibt ein paar durchaus heftige Einlagen, die jeden Gorehound befriedigen sollten und eben auch gut getrickst wurden. Wirklich spannend ist das zwar eher selten und wenn dann auch eher in der letzten halben Stunde, doch wenn man nichts gegen die ein oder andere ruhige Szene hat, wird man trotzdem durchgehend gut unterhalten. Außerdem hält das Drehbuch zum Ende hin noch ein paar kleinere Wendungen parat, die ganz in Ordnung sind.
 
 
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RABID – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Es ist im Endeffekt gar nicht klar zu sagen, welche Version von „Rabid“ denn nun besser ist und somit kann hier von einem rundum gelungenen Remake die Rede sein. Das Original war etwas kühler, besaß mehr treffende Gesellschaftskritik und mehr Sex, aber dafür bietet das Remake eine bessere Hauptfigur, mehr Splatter und im Endeffekt auch mehr Horror. Dass die Story doch reichlich anders gestaltet wurde, ist auf jeden Fall erfreulich und von einer solchen Herangehensweise könnten sich manch andere Regisseure ruhig eine Scheibe abschneiden. Mit den Twisted Twins ist somit jedenfalls in Zukunft noch immer zu rechnen, denn sie erledigen ihre Arbeit handwerklich gut und schreiben solide Drehbücher. Zusätzlich wird „Rabid“ gut gespielt und bietet ein paar schön getrickste Splatterszenen. Um ein paar kleine Längen kommt man nicht herum, doch im Endeffekt ist dieser Film Horrorfans auf jeden Fall zu empfehlen!
 
 
 


 
 
 

RABID – Zensur

 
 
 
Der rote FSK-Flatschen auf dem Cover ist ein Blender. „Rabid“ wurde von der FSK in ungeschnittener Form bereits ab 16 Jahren freigegeben. Die Freigabe der Blu-ray wurde angehoben wegen dem Bonusmaterial auf der Scheibe. Darauf enthalten: Trailer zu weiteren Titeln von Splendid Film.
 
 
 


 
 
 

RABID – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Splendid Film (KeepCase Blu-ray)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Rabid; Kanada 2019

Genre: Thriller, Horror

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch, Niederländisch

Bild: 2.39:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 107 Min.

FSK: Film: FSK16 (ungeschnittene Fassung)| Blu-ray wegen Bonus: keine Jugendfreigabe

Verpackung: KeepCase mit Wendecover

Extras: Trailer, Trailershow

Release-Termin: 25.10.2019

 

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RABID – Trailer

 
 


 
 
 

Benjamin Falk

(Rechte für Grafiken liegen bei Splendid Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Rabid – Der brüllende Tod (1977)
 
Parasiten-Mörder (1975)
 
Patient Zero (2018)
 
Bite (2015)
 
Eat (2013)
 

Filmkritik: „See No Evil 2“ (2014)

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SEE NO EVIL 2

Story

 
 
 
Killer Jacob Goodnight wird nach seinem Amoklauf in einem renovierungsbedürftigen Hotel in das örtliche Leichenschauhaus gebracht, wo er aber schnell wieder von den Toten aufersteht, um seine Mordlust befriedigen zu können …

 
 
 


 
 
 

SEE NO EVIL 2 – Kritik

 
 
 
Seit den Anfängen des berüchtigten Slashers in den 70ern hat sich einiges getan, was sich vor allem am Gewaltpegel erkennen lässt, der im Laufe der Jahrzehnte erheblich rabiater geworden ist. Der Slasher des 21. Jahrhundert ist nicht ganz ohne. Make-up-Spezialisten und Spezialeffekte-Macher lassen sich immer wieder neue Filmmorde einfallen, damit diese dann genüsslich vor der Kamera zelebriert werden können. Es gilt den Erwartungen der Horrorfans gerecht zu werden, die von austauschbaren Schlitzerstreifen das Maximum an Gewalt erwarten, um auf dem Pausenhof oder in Filmforen damit prahlen zu können, welch hartes Horrorwerk man doch ungeschnitten auf dem Bildschirm hatte. In den letzten Jahren haben neue Horror-Reihen bei Slasher-Fans Eindruck hinterlassen, die den alteingesessenen Kultikonen des modernen Horrorfilms mittlerweile den Rang ablaufen. Filmfiguren wie JASON VOORHEES (FREITAG DER 13.) oder MICHAEL MEYERS (HALLOWEEN) scheinen gegen neue Meuchelmörder wie VICTOR CROWLEY (HATCHET) oder CHROMESKULL (LAID TO REST) fast schon wie Serienkiller aus eine längst vergessenen Zeit anmuten, was womöglich auch der Grund sein dürfte, warum die Produktion neuer HALLOWEEN- und FREITAG-Sequels im Gegensatz zu den fortsetzungsfreudigen 80ern nur sehr schleppend vorangeht. Zu einem dieser neuen, harten Slasher-Streifen gehört zweifelsohne SEE NO EVIL, der im Jahr 2006 veröffentlicht wurde. Hierzulande brachte er es unter Fans härterer Horrorfilme zu Bekanntheit, weil sich hiesige Jugendschützer an einem eher harmlosen Handymord störten, der vom Verleih letztendlich aus der deutschen Filmfassung entfernt werden musste.
 
 
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Nun ganze acht Jahre später geht das SEE NO EVIL-Franchise in die nächste Runde für die einige bekannte Namen aus der Horrorwelt zusammengetrommelt werden konnte. Horror-Sternchen DANIELLE HARRIS (SHIVER und HATCHET 3) hat sich wie so oft in Schauerwerken gleich mal die Hauptrolle ergattert und schreit sich neben Genre-Kollegin KATHARINE ISABELLE (GINGER SNAPS) um Kopf und Kragen. Letztere scheint ein gutes Verhältnis zu den SOSKA SCHWESTERN zu pflegen. Die haben für SEE NO EVIL 2 auf dem Regiestuhl Platz genommen und werden seit AMERICAN MARY in Horror-Kreisen als Geheimtipp gehandelt. Weil KATHARINE ISABELLE im Körperkult-Schocker gut ankam, hat sie im neusten SOSKA-Streifen auch gleich eine weitere Rolle erhalten. Sie mimt hier ein leichtes Mädchen, dessen teils unfreiwillig komisches Overacting vollkommen deplatziert wirkt und dafür Gott sei Dank recht früh mit dem Filmtod bestraft wird. Das lässt nicht nur Horrorfans stutzig werden, sondern ernüchtert aufgrund der Tatsache, dass der fabrizierte SEE NO EVIL 2 alles andere als ein potenzieller Hit-Kandidat ist. Das Schwestern-Duo hat mit diesem reichlich verspäteten Sequel eine Fortsetzung geschaffen, die nicht nur arg klischeebeladen, geistlos und überraschungsarm inszeniert wurde; sie kann zudem nicht einmal dem grobschlächtigen Vorgänger in puncto Gewalt das Wasser reichen.
 
 
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Die Geschehnisse von SEE NO EVIL knüpfen nahtlos an den ersten Teil an: Der tote Körper von Killermaschine Jacob Goodnight (LENN JACOBS) wird ins örtliche Leichenschauhaus gebracht, wo Amy (DANIELLE HARRIS) soeben von ihren Freunden überrascht wird, die mit der adretten Mittdreißigerin zum Geburtstag anstoßen möchten. Natürlich verläuft die Feier nicht so wie geplant, denn Massenmörder Jacob erwacht von den Toten, nimmt sich eine Machete und streift sich eine Maske übers Gesicht. Was folgt ist 08/15-Slasher-Quatsch von der Stange: Der Killer schlendert durch sterile Flure und schneidet sich überraschend züchtig durch die Körper seiner Opfer.
 
 
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Irgendwas ist in SEE NO EVIL 2 schief gelaufen, denn obwohl die Voraussetzungen hätten nicht besser sein können, haben die Macher das Sequel gegen die Wand gefahren. Im Drehbuch wurmt es gewaltig, denn hier findet sich ein Sammelsurium an ausgelutschten Slasher-Klischees, die man weit über 30 Jahren nach HALLOWEEN und FREITAG DER 13. irgendwie nicht mehr sehen möchte. So müssen natürlich verängstigte Protagonisten auf ihrer Flucht vor dem Bösen zu Boden stürzen, rütteln an offensichtlich verschlossenen Türen und stellen fest, dass immer just dann die Stromversorgung versagt, wenn sie am dringendsten benötigt wird. SEE NO EVIL 2 entwickelt sich nicht weiter und macht stattdessen zwei Schritte zurück in die falsche Richtung. Die düstere und dreckige Atmosphäre des Erstlings wird zugunsten steriler Klinikkulissen ausgetauscht – eine Weiterentwicklung der ohnehin schon arg dünnen Geschichte gibt es nicht. In kurzen Rückblenden werden noch einmal die deftigen Morde des Vorgängers ins Gedächtnis gebracht, die zeigen welchen Ton SEE NO EVIL 2 hätte einschlagen sollen. Stattdessen vergeuden die SOSKA ZWILLINGE unnötig viel Zeit damit die wenigen Charaktere durch lange Flure flitzen und dabei panisch kreischen zu lassen. Auch Killer Jacob Goodnight scheint ein wenig übermüdet zu sein, denn seine Mordgier wird reichlich unkreativ zelebriert. Ein kleiner Kehlenschnitt hier, eine zerquetschter Schädel da – viel Splatterei bietet der lahme und vor allem unnötige Aufguss leider nicht, so dass Horrorfans schnell nach dem Grund dieser Fortsetzung suchen werden, der vermutlich einzig im vollen Geldbeutel gieriger Produzenten zu finden sein dürfte.
 
 
 


 
 
 

SEE NO EVIL 2 – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Ein blutiges Slasher-Spektakel für Fans der härteren Filmgattung. Leider wird der Gewaltpegel des Erstlings nicht ansatzweise erreicht, was Fans von SEE NO EVIL enttäuscht vor der Glotze zurücklassen dürfte. Die meisten Morde werden im Off zelebriert oder der Zuschauer bekommt nur das Resultat eines ermüdenden Amoklaufs zu sehen. Kommt Killer Jacob Goodnight dann doch einmal in Fahrt, wird mit drastischen Gräueltaten gegeizt, so dass SEE NO EVIL 2 eindeutig keinen Spaß macht. Aber auch inhaltlich wird auf Sparflamme geköchelt. Die Regiearbeit der SOSKA SCHWESTERN wirkt teilweise ziemlich unbeholfen, weil man vermutlich überfordert damit gewesen ist, das Müh einer Geschichte auf Spielfilmlänge zu bringen. Was bleibt ist ein konventioneller 08/15-Slasher von der Stange, in dem sogar bekannte Schauspieler kaum etwas zu tun haben, außer zu rennen, zu schreien und zu sterben. SEE NO EVIL 2 ist in allen Belangen eine der enttäuschendsten Horror-Fortsetzungen der letzten Jahre, der mit Sicherheit noch einige unnötige Ableger folgen werden.
 
 
 


 
 
 

SEE NO EVIL 2 – Zensur

 
 
 
Enttäuschte Gesichter bei Horrorfans: SEE NO EVIL 2 ist nicht die Gewaltorgie geworden, die man vermutlich erwartet hätte. Wo Fortsetzungen sonst mit „größer, härter, blutiger“ beworben werden, schraubt SEE NO EVIL 2 den Härtegrad konsequent zurück. Es gibt einen recht grafischen Kehlenschnitt zu sehen und einige Macheten-Schnitzer – das war’s dann aber auch schon. Die übrigen Morde werden nur angedeutet oder passieren im Off. In Deutschland hat das auf jeden Fall für eine ungeschnittene „Keine Jugendfreigabe“ gereicht. Ob das jedoch Horrorfreunden schmecken wird?
 
 
 


 
 
 

SEE NO EVIL 2 – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) NSM Records (Blu-ray im KeepCase)

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(c) NSM Records (Blu-ray Futurepack mit 3D Lenticular – Limitiert und nummeriert auf 1.111 Exemplare!)

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(c) NSM Records (Blu-ray + DVD im Mediabook – Cover A – Limitiert auf 1111 Stück)

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(c) NSM Records (Blu-ray + DVD im Mediabook – Cover B – Limitiert auf 444 Stück)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: See No Evil 2; USA 2014

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 1.78:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 90 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wechselcover | Futurepack mit 3D Lenticular | Mediabook

Extras: Featurette: Twisted Twins (Soska Sisters) (Englisch, optionale deutsche Untertitel), Featurette: Autopsy: Dessecting The Kills (Englisch, optionale deutsche Untertitel), Featurette: Kane’s Goodnight: An Icon Reborn (Englisch, optionale deutsche Untertitel), Bildergalerie, Filmographien, Deutscher Trailer, Originaltrailer | zusätzlich im Mediabook: 16-seitiges Booklet

Veröffentlichung: KeepCase: 30.11.2018 | Mediabook: 14.07.2017 | Futurepack: 30.11.2018

 
 

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SEE NO EVIL 2 – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

(Rechte für Grafiken liegen bei NSM RECORDS)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
ChromeSkull: Laid to Rest 2 (2011)
 
Laid to Rest (2009)
 
Hatchet (2006)
 
Hatchet 2 (2010)
 
Hatchet 3 (2013)
 
Wrong Turn 5 – Bloodlines (2012)