Filmkritik: „Satanic Panic“ (2019)

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SATANIC PANIC

Story

 
 
 

Verdammt, die Satanisten kommen: Pizza-Lieferantin gerät versehentlich in eine Sitzung versnobter Satanisten und muss neben ihrer Jungfräulichkeit auch noch ums eigene Leben bangen.

 
 
 


 
 
 

SATANIC PANIC – Kritik

 
 
 
Dass sich hinter Türen vermeintlich gut gesitteter Menschen gern mal abscheuliche Dinge abspielen, ist im Horror-Genre schon lange nichts Ungewöhnliches mehr. Da verwandeln sich brave Familienväter wie in THE STEPFATHER gern mal in Psychopathen oder unschuldig dreinschauende Kinder werden als Handlanger des Bösen entlarvt – THE PRODIGY oder DAS OMEN lassen grüßen. Irgendwo zwischen genannten Streifen reiht sich SATANIC PANIC ein. Auch hier passieren Dinge in Häusern wohlhabender Bürger, von denen man nie ahnen würde, dass diese Leute Bündnisse mit dem Teufel schließen. Das ist Horror made in America, der den Mut wagt sich selbst auf die Schippe zu nehmen. Ein gewagtes Unterfangen haben doch seit den Erfolgen der SCARY MOVIE-Streifen mehrfach Filmemacher versucht, Subgenres des Horrorfilms zu persiflieren. Viele derer sind damit gescheitert. Nur eine handvoll Filme sind in Erinnerung geblieben, über die man auch heute noch redet. Da kann man nur hoffen, dass SATANIC PANIC zündende Ideen mitbringt, um bleibenden Eindruck hinterlassen zu können. Mit platten Späßen und Fäkalhumor gewinnt man nämlich schon lange keinen Blumentopf mehr.
 
 
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Shit happens! Eigentlich wollte sich Sam (HAYLEY GRIFFITH) nur etwas Geld dazuverdienen. Die nimmt einen Job als Pizza-Lieferantin an, der sie sprichwörtlich in Teufels Küche bringen wird. Nicht nur, dass die Kunden knauserig sind und kaum Trinkgeld für ausgelieferte Pizzen geben. Auch mit Moral, Respekt und Anstand nehmen es die Bürger einer amerikanischen Kleinstadt nicht sonderlich ernst. Da kommt Sam ganz unfreiwillig einer großen Verschwörung auf die Schliche. In einem noblen Villenviertel werden mysteriöse Rituale abgehalten. Dort bereitet sich ein unheimlicher Okkultisten-Zirkel auf die Niederkunft Baphomets vor. Um das Ritual erfolgreich zu beenden braucht man aber eine Jungfrau. Da erweist sich die naive Sam als ideales Opfer, die nichtsahnend in eine der geheimen Zeremonien genannten Zirkels platzt und die Aufmerksamkeit von Anführerin Danica Ross (REBECCA ROMIJN) auf sich lenkt. Da ist guter Rat teuer, denn das Oberhaupt der Satanisten-Gemeinschaft ist mit allen Wassern gewaschen. Das lässt nichts unprobiert, um das jungfräuliche Objekt der Begierde zu opfern.
 
 
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Abgedrehter Okkultismus-Spaß mit hohem Unterhaltungswert, der überraschenderweise von einer Frau inszeniert wurde. CHELSEA STARDUST zeichnet als Regisseurin verantwortlich und bezeichnet sich selbst als großer Fan des Genres. Die wurde bereits als Kind mit dem Horrorfilm-Virus infiziert, nachdem ihr der Vater im Alter von zehn (!) Jahren Romeros NIGHT OF THE LIVING DEAD und Tod Browning’s DRACULA gezeigt hatte. Mittlerweile hat sie das Hobby zum Beruf gemacht. So konnten erste Erfahrungen im Horrorfilm-Business bei niemand geringerem als JASON BLUM gesammelt werden. Der ist mit seinem BLUMHOUSE PRODUCTIONS in Hollywood erste Anlaufstelle für Horrorfilme und hat wohl beinahe jeden bekannten Mainstream-Schocker mitproduziert, der in den letzten Jahren entweder im Kino oder fürs Heimkino ausgewertet wurde. Für Regie-Neuling CHELSEA STARDUST optimale Lehrjahre. Die Filmemacherin war an der Arbeit von so konventionellen Blumhouse-Filmen wie THE DARKNESS, INCARNATE oder auch JESSABELLE mitbeteiligt. Ein großer Vorteil, der SATANIC PANIC zugutekommt.
 
 
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Die Horrorkomödie ist derart souverän inszeniert und auf den Punkt gebracht, dass man meinen könnte, hier würde ein schon viele Jahre erfahrener Kenner auf dem Regiestuhl sitzen. Die Witze passen, die Handlung wird zügig abgespult und obendrein gibt es auch noch zig Schauwerte für Horrorfilmfans zu bestaunen, die es in sich haben. SATANIC PANIC hält einen Mix aus Körperflüssigkeiten und Blut parat, der natürlich derart übertrieben über die Mattscheibe flimmert, dass man das alles hier nicht ernst nehmen kann. Da bleibt kein Auge trocken zumal Situationskomik und Wortwitz so genau pointiert wurden, dass man diesen Horror-Spaß einfach liebhaben muss. SATANIC PANIC ist eine freche Verbeugung vor dem Genrekino der Achtzigerjahre, die sich zu keiner Minute ernst nimmt. Hier werden diverse Klischees durch den Kakao gezogen, die man in den vielen Okkult-Horrorfilmen der letzten Jahrzehnte zu sehen bekommen hat. Da dürfen Jungfrauen-Witze ebenso wenig fehlen, wie Dämonenspäße und Ritual-Albernheiten. Wer jetzt aber Bedenken hat, dass SATANIC PANIC in typisch amerikanischen Humor abdriftet, wird positiv überrascht sein. Auf pubertären Fäkalhumor und Gags unter der Gürtellinie wird verzichtet. Dafür gibt es ein Bienchen ins Muttiheft.
 
 
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SATANIC PANIC – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Satanischer Spaß, der gute Laune verbreitet. SATANIC PANIC ist selbstironischer Old-School-Horror mit Charme, Blut und sympathischen Helden. CHELSEA STARDUST schlägt sich wacker als Regisseurin. Die war bereits Assistentin von Hollywoods Meister des Horrors JASON BLUM und bekommt für den zweiten Spielfilm auch gleich noch Verstärkung von der beliebten Horrorzeitschrift FANGORIA. Letztere hat SATANIC PANIC mitproduziert und weiß schließlich, was Horrorfilmfans wollen. Alles gute Voraussetzungen, die ein Fest für Genre-Fans garantieren. SATANIC PANIC macht einfach Spaß, weil er sich niemals zu ernst nimmt und doch Respekt vorm Horror-Genre zollt. Die Gags sitzen, die Handlung ist herrlich überdreht und an blutigen Schabernack hat man auch noch gedacht. So muss eine Horrorkomödie neueren Datums aussehen.
 
 
 


 
 
 

SATANIC PANIC – Zensur

 
 
 
SATANIC PANIC hat schon einige abgefahrene Splatter-Späße zu bieten. Es wird Blut gekotzt und Hälse durchgeschnitten. In einer Szene sehen wir sogar, wie jemand seinen Arm in ein Einschussloch bohrt und im Körper des Opfers nach etwas sucht. Ziemlich grotesk – aber auch sehr lustig. Weil SATANIC PANIC alles halb so ernst nimmt, hätte man eigentlich gedacht, dass der Film hierzulande ohne Probleme eine FSK16 erhalten würde. Weit gefehlt. Kurrioserweise hat SATANIC PANIC eine Erwachsenenfreigabe mit rotem FSK-Sticker bekommen.
 
 
 


 
 
 

SATANIC PANIC – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Tiberius Film (Blu-ray im KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Satanic Panic; USA 2020

Genre: Horror, Komödien

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.85:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 89 Minuten

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Blu-ray im KeepCase

Extras: Trailer

Release-Termin: KeepCase: 08.04.2021

 

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SATANIC PANIC – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei RLJE Films | Tiberius Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Tucker & Dale vs Evil (2010)
 
Deathgasm (2015)
 
Zombieland (2009)
 

Filmkritik: „We Are Still Here“ (2015)

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WE ARE STILL HERE

Story

 
 
 
Das ländliche New England in den 1950ern: Ihr neues Eigenheim entwickelt sich für ein älteres Paar zum Albtraum, hat sich dort schließlich vor vielen Jahren Tragisches ereignet, das das Haus nicht zu Ruhe kommen lässt.
 
 
 


 
 
 

WE ARE STILL HERE – Kritik

 
 
 
Seit jeher üben Spukhäuser eine unbeschreibliche Faszination auf den Menschen aus. Vor allem im Horrorfilm werden die Gemäuer bevorzugt zum Thema erklärt, um den Zuseher effektiv mit seinen Urängsten zu konfrontieren. Mittlerweile hat das Spiel mit der Angst einige nennenswerte Vertreter des Spuk- und Geistergenres hervorgebracht, die aus der Welt des Horrorfilms nicht mehr wegzudenken sind. So gehören THE AMITYVILLE HORROR, BIS DAS BLUT GEFRIERT, DAS GRAUEN oder – um auch einen aktuellen Schauerstreifen zu nennen – THE CONJURING zu jenen raren Filmen, denen es mit Leichtigkeit gelingt, Gänsehaut zu bescheren. Nach Letzterer sucht man in Spukfilmen neueren Datums immer häufiger. Viele Filmschaffende von Heute scheinen das klassische Gruselhandwerk nicht ausreichend studiert zu haben. Das Ergebnis ist ernüchternd, denn die Mehrheit aktueller Spuk- und Geisterware wirbt zwar mit Gänsehaut, ist aber alles andere als gruselig.
 
 
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Einer der das ändern möchte ist TED GEOGHEGAN. Der feilte bereits mit an Drehbüchern zu deutschem Underground-Quatsch aus der Werkstatt eines gewissen ANDREAS SCHNAAS (VIOLENT SHIT 1-4) und schrieb zudem das Drehbuch zum sehenswerten Mystery-Thriller BARRICADE. Mit WE ARE STILL HERE hat er nun endlich etwas Eigenes gemacht und landete mit seinem ersten Langfilm auch gleich einen Hit auf einschlägigen Filmfestivals, weil er ähnlich wie TI WEST in HOUSE OF THE DEVIL auf altmodische Weise versucht das Fürchten zu lehren.
 
 
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Im Mittelpunkt stehen Anne Sacchetti (BARBARA CRAMPTON) and Paul Sacchetti (ANDREW SENSENIG). Das Paar versucht den plötzlich Unfalltod von Sohnemann Bobby zu verarbeiten und zieht aus der Stadt ins ländliche New England. Ein gemütliches Landhaus soll das tragische Ereignis vergessen lassen, stellt aber die neuen Besitzer schon bald vor große Herausforderungen. Im Haus riecht es aus unerklärlichen Gründen nach Rauch und Anne glaubt die vertraute Gegenwart des verstorbenen Sohnes zu spüren. Als die neuen Nachbarn zu Besuch kommen und von der bewegten Geschichte des Hauses berichten, vergeht den stolzen Eigentümern die Freunde am neuen Heim. Doch Hoffnung ist in Sicht. Die Freunde May Lewis (LISA MARIE) and Jacob Lewis (LARRY FESSENDEN) wollen mit Hilfe einer Seance Klarheit schaffen ohne zu ahnen, dass sie damit ein gut behütetes Geheimnis zutage bringen, dass die Einheimischen seit Generationen versuchen zu bewahren.
 
 
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Regisseur und Drehbuchautor TED GEOGHEGAN bringt klassischen Spuk zurück in die Wohnzimmer. Das bedeutet langsame Kamerafahrten, (un)wohlige Schaueratmosphäre, dezent platzierte Gänsehautmomente und gedrosseltes Erzähltempo. WE ARE STILL HERE ist nichts für Fans hektisch geschnittener Horrorstreifen – ganz im Gegenteil. Macher TED GEOGHEGAN nimmt sich viel Zeit beim Erzählen seiner Geschichte und gibt immer nur bedingt Informationen preis, um den Zuschauer möglichst lang über die Hintergründe der merkwürdigen Gegebenheiten im Unklaren zu lassen. Stück für Stück werden Puzzleteile zu einem logischen Ganzen zusammengefügt und decken ein tragisches Ereignis auf, dass den Film am Ende in eine ganz andere Richtung drängen wird. So ändert sich in der Halbzeit ganz unerwartet der Ton. Subtiler Schrecken verwandelt sich zum blutigen Albtraum, in dem Schädel zerquetscht werden und Menschenfleisch geschmort wird.
 
 
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Man muss kein großer Filmkenner sein, um Geoghegans unbeschreibliche Leidenschaft zum Horror der alten Schule zu erkennen. WE ARE STILL HERE ist ein Spiel mit den verschiedenen Stilrichtungen des Old School Horrors. So wird Spukhorror mit Okkultismus-Elementen der 1970er kombiniert und um wilde Splatter-Exzesse der 1980er erweitert. Der außergewöhnliche Genre-Mix wirkt wie aus einem Guss und rechtfertigt die vielen positiven Kritiken, die bereits vor dem internationalen Filmstart sprichwörtlich durch das Internet geisterten. Aufgrund der gelungenen Umsetzung seines ersten abendfüllenden Spielfilms kann man sich nur wünschen, dass TED GEOGHEGAN demnächst öfters mal auf dem Regisseursstuhl Platz nimmt und nicht ausschließlich Drehbücher für andere schreibt oder Horrorware produziert. Dass hat er nämlich bisher getan – leider!
 
 


 
 
 

WE ARE STILL HERE – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
Unheimlicher und blutgefüllter Gruselcocktail der alten Schule. WE ARE STILL HERE ist eine grandiose Hommage an die subtilen Spukhaus-Streifen der 70er Jahre mit Verweisen zu Werken von LUCIO FULCI und H.P.LOVECRAFT. Zu denen hegt Regisseur TED GEOGHEGAN nämlich eine ganz besondere Beziehung, haben die mit ihrem Schaffen die Kindheit des Regieneulings geprägt. Die Liebe zum Old School Horror kommt im ersten Spielfilm des Horrorfans zum Tragen. Statt übertriebene CGI-Effektorgien auf der Mattscheibe zu zelebrieren, lässt Goghegan seinen WE ARE STILL HERE mittels hervorragender Kameraarbeit so aussehen, wie jene Filme, mit denen der Macher aufgewachsen ist. Darunter auch der meisterhafte DAS GRAUEN (The Changeling) aus dem Jahr 1980, in dem zur Abwechslung nicht quirlige Jugendliche in ein Spukhaus geschickt werden, sondern ein Schriftsteller in den besten Jahren mit einer rastlosen Seele konfrontiert wird. Ähnliches Konzept verfolgt auch Geoghegan in seinem Erstling und schickt ein älteres Ehepaar in die Höhle des Löwen. Trotz in die Jahre gekommene Protagonisten gehört WE ARE STILL HERE jedoch nicht zum alten Eisen. Der Film besitzt nämlich einen ungewöhnlich hohen Splatter-Anteil und dürfte Fans der etwas gröberen Unterhaltung mit der unerwarteten Wendung Freudentränen in die Augen treiben. WE ARE STILL HERE gehört übrigens zu jener Art von Filmen, die man nicht unbedingt abschalten sollte, wenn der Abspann über den Bildschirm flimmert. Viele Geheimnisse der Geschichte werden nämlich erst hier durch Fotomontagen entschlüsselt. Geduld zahlt sich in diesem Fall aus!
 
 


 
 
 

WE ARE STILL HERE – Zensur

 
 
 
Für Spukhorror geht es in der letzten halben Stunde außergewöhnlich blutig zu. Es werden Köpfe zerschössen und Körper durchbohrt. Menschen werden unter Treppen oder unter Tische gezerrt, wo sie dann mit Hilfe von viel Kunstblut zerfetzt werden. Zudem werden Küchenmesser in den Hals einer Protagonistin geschlagen. Hierzulande hat es dafür einen grünen FSK16-Stempel gegeben. Das mutet seltsam an, da bis vor einigen Jahren derart Horrorfilme ausschließlich für Erwachsene freigegeben wurden. Bleibt zu erwähnen, dass die deutsche Fassung von WE ARE STILL HERE trotz FSK16-Freigabe ungeschnitten ist.
 
 
 


 
 
 

WE ARE STILL HERE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Tiberius Film

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: We Are Still Here; USA 2015

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p) | @24 Hz

Laufzeit: ca. 83 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wechselcover

Extras: Originaltrailer, Trailershow, Audiokommentar des Regisseurs & Produzenten, Behind the Scenes

Veröffentlichung: 04.01.2016

 
 
 

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WE ARE STILL HERE – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth

(Rechte für alle Grafiken liegen bei Tiberius Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Das Grauen (1980)
 
The Conjuring (2013)
 
Amityville Horror (1979)
 
Das Haus an der Friedhofsmauer (1981)