Filmkritik: „Die Todeskandidaten“ (2007)

die-todeskandidaten-2007-poster
 
 
 

DIE TODESKANDIDATEN

(THE CONDEMNED)

Story

 
 
 
Ein unappetitlicher Geldmensch übt sich mal wieder in Profitmaximierung, indem er einen im Internet übertragenen Wettkampf organisiert. Er setzt einige der brutalsten Einzelkämpfer auf einer Pazifikinsel ab und lässt sie aufeinander los. Unter den professionellen Schlagetoten befinden sich international verdammte Zuchthaushyänen, Söldnerabschaum und andere Waffenfetischisten aus aller Welt und auch ein undercover ermittelnder Militärgeheimdienstler, mit dem wir, die Zuseher, sympathisieren sollen/dürfen.

 
 
 


 
 
 

DIE TODESKANDIDATEN – Kritik

 
 
DIE TODEKANDIDATEN ist ein Unterhaltungswerk nach dem guten, alten Filmprinzip der Menschenjagd, beliebt seit GRAF ZAROFF – GENIE DES BÖSEN Anfang der Dreißiger, über die brutal-hysterischen BATTLE-ROYALE-Filme aus Japan und deren peinlichen Mainstream/Kinderfilm-Kopien HUNGER GAMES, zu edlem Old-School-Brutalo-Trash wie eben DIE TODESKANDIDATEN hier.
 
 
die-todeskandidaten-2007-bild-1
 
 
Star dieser Produktion aus dem Filmstudio des WORLD WRESTLING ENTERTAINMENT Konzerns ist Stone Cold Steve Austin, einer der größten Publikumslieblinge der Wrestling-Geschichte und zu diesem Zeitpunkt leider bereits Sportinvalide. Der kahlköpfige Texaner dreht bis heute fleißig B-Actioner für den Heimkinomarkt. DIE TODESKANDIDATEN ist sein wohl bester Film und gleichzeitig ein Beweis für die Risikobereitschaft der WWE in ihren frühen Filmproduzententagen. Wie zum Beispiel auch der co-produzierte Slasher SEE NO EVIL nimmt auch das grobe Filmchen hier keine Gefangenen. Sind ja auch Todeskandidaten, höhöhö. Selbstredend ist hier der erste der beiden Schlitzerfilme mit WWE-Monstrum Kane gemeint. Nicht jene grottenschlecht-lahmarschige Unverschämtheit von Fortsetzung aus den Stümperhänden der gnadenlos überschätzten und aufgrund ihres Geschlechts von Kritik nicht angreifbaren Schwestern Soska.
 
 
die-todeskandidaten-2007-bild-2
 
 
Austin und seine Tanzpartner nutzen jede erdenkliche Grausamkeit mit scharfen Klingen oder fliegendem Blei, bis nur noch einer übrig und das moralisch vollkommen verrohte Publikum, beziehungsweise dessen Blutdurst, gesättigt ist. Ja, hier liegt, wie bei jedem dieser Filme, das Milligramm Sozialkritik. Die schwülstige Frage, ob ohne Zuschauer eine solche Barbarei überhaupt auf Sendung gehen würde. Eine Frage, die spätestens seit BIG BROTHER im Raume steht, bei wirklichen Formaten psychischer Zerstörung (hallo, Heidi Klum) aber geflissentlich totgeschwiegen wird. Aus dieser Riege der Mordbestien im Dschungel stechen Nathan Jones (Ex-Knacki, war auch kurz mal Wrestler, dann unter anderem MAD MAX: FURY ROAD), Manu Bennett, bekannt als Crixus aus der derben SPARTACUS-Serie und der walisische Fußball-Körperverletzer Vinnie Jones hervor. Letzterer dann aber auch in seiner mit Abstand sadistischsten und grausigsten Rolle ever.
 
 
die-todeskandidaten-2007-bild-3
 
 
Der Film stand mehr oder weniger ab Erscheinen in Deutschland auf dem Index. Hat er sich auch verdient, der Gute. Nicht nur aufgrund des Nickelback-Songs im Abspann. Tatsächlich sucht die Brutalität dieses Kampfarena-Films 2007 ihresgleichen. Aus dem Computer kommende Ultra-Gorebomben wie der oben erwähnte Serienhit SPARTACUS, die eine BRAINDEAD-meets-CGI-Ästhetik in wöchentlicher Fernsehserien-Abfolge normalisieren würde, kommen erst ab 2010 auf den Zuschauer zu. Von den in jeder zweiten Netflix/Amazon Prime/etc. völlig selbstverständlich präsentierten Brutalitäten unserer Gegenwart ganz zu schweigen. Nicht, dass wir uns beschweren würden. Wenn etwas einen Actionfilm eine Klasse höherstuft, dann schweinische Härte.
 
 
die-todeskandidaten-2007-bild-4
 
 


 
 
 

DIE TODESKANDIDATEN – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
DIE TODESKANDIDATEN ist eine der brutalsten und das Gehirn verrohendsten Menschenjagd/Arenafilm-Actionknüppel seit Erfindung des mit Käse überbackenen Käserands bei Pizza. Genau diese solltest Du, Freund und Leser jetzt direkt mit dem Kauf der BluRay hier kombinieren. Dazu Bier. Dankesschreiben bitte unter dieses Review posten, Geld- und Sachgeschenke nach Absprache.
 
 
 


 
 
 

DIE TODESKANDIDATEN – Zensur

 
 
 
DIE TODESKANDIDATEN lief im Kino noch ungekürzt mit „keine Jugendfreigabe“. Später auf DVD sah das aber anders aus. Dort erhielt der Film keine Freigabe von der FSK, sodass sich der Rechteinhaber SONY dazu entschloss zur SPIO/JK zu gehen. Das SPIO/JK-Gremium vergab „keine schwere Jugendgefährdung“. Leider wurde der Actionfilm zeitnah indiziert. Die Indizierung auf Liste A wurde am 28.10. 2019 aufgehoben. Mittlerweile hat man den Streifen von der FSK neu prüfen lassen. Die Freigabebehörde vergab diesmal „keine Jugendfreigabe“ in ungeschnittener Form. Die Kaufhausfassung im KeepCase mit dem roten FSK-Flatschen ist daher ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

DIE TODESKANDIDATEN – Deutsche Blu-ray

 
 
 
die-todeskandidaten-2007-bluray

(c) Sony Pictures Entertainment – KeepCase

die-todeskandidaten-2007-mediabooks

(c) Nameless Media – Mediabooks

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Condemned; USA 2007

Genre: Action, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.85:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 114 Min.

FSK: KeepCase: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung) | Mediabook: ungeprüft – FSK18 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover | Mediabook

Extras: Deleted & Extended Scenes, Filmdokumentationen: Making of, Capital Carnage 1998, Stone Cold im Movie World Australien, Storyboard-Vergleiche, Trailer, Audiokommentar mit Stone Cold Steve Austin und Regisseur Scott Wiper | zusätzlich im Mediabook: Booklet und Hauptfilm auf DVD

Release-Termin: Mediabook: 22.11.2019 | KeepCase: 12.03.2020

 

Die Todeskandidaten [Blu-ray im KeepCase] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 


 
 
 

DIE TODESKANDIDATEN – Trailer

 
 


 
 
 

Christian Ladewig

(Rechte für Grafiken liegen bei SONY PICTURES ENTERTAINMENT | NAMELESS MEDIA)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Harte Ziele (1993)
 
Surviving the Game – Tötet ihn! (1994)
 
The Tournament (2009)
 

Gastreview: „Shrooms – Im Rausch des Todes“ (2007)

Shrooms - Im Rausch des Todes
 
 
 

SHROOMS – IM RAUSCH DES TODES

Story

 
 
 
Fünf amerikanische Jugendliche reisen nach Irland zu Tara´s Schwarm Jack, den sie während eines Englandurlaubes kennengelernt hatte. Unter seiner Anleitung wollen sie Pilze sammeln gehen. Es hätte alles so schön werden können. Tara träumt davon, Jack endlich näher zu kommen und macht, entgegen ihrer doch recht prüden Grundhaltung, den Trip mit. Was tut man nicht alles, wenn man verliebt ist. Auf der Fahrt zu dem im Wald gelegen See überfahren sie eine Ziege und begegnen so gleich zwei sehr verstörend wirkenden Hinterwäldern, die das tote Tier gerne an sich nehmen und damit im Dickicht verschwinden. Während der Pilzsuche greift Tara zu einem falschen Pilz, der laut Legende von Druiden zur Reise ins Totenreich genutzt wurde und sogar die Möglichkeit bieten soll, in die Zukunft zu schauen. In der Folge wird sie immer wieder von Visionen heimgesucht. Während das arme Mädchen im Delirium windend im Zelt liegt, erzählt ihr Schwarm den anderen eine gruselige Lagerfeuergeschichte. Über ein Haus in diesen Wäldern, in dem sich früher sadistische Mönche – einer war ganz besonders schlimm – um Kriminelle gekümmert haben sollen. Irgendwann mischte ein traumatisierter Insasse den Mönchen giftige Pilze ins Essen, woraufhin fast alle Mönche und Insassen bestialisch abgemetzelt den Löffel abgaben. Neben einem Kind überlebten nur der fieseste Mönch und der Giftmischer. Gefunden wurden sie nie und sollen immer noch in den Wäldern herumspuken. Da überrascht es nicht, wenn aus dem netten Ausflug ein richtiger Horrortrip wird und einer nach dem anderen sein Leben verliert. Doch: Findet das alles wirklich statt? Oder erlebt man doch nur einen psychedelischen Pilztrip?
 
 
 


 
 
 

SHROOMS – Kritik

 
 
 
Dieser Film des mäßig bekannten irischen Regisseurs PADDY BREATHNACH hatte seine Uraufführung 2006 auf den Filmfestspielen in Cannes und schaffte es in den meisten Ländern nicht in die Kinos. In Irland selbst wurde er 2008 zwar zweimal für die Irish Film and Television Awards nominiert, konnte aber nicht gewinnen. SHROOMS ist ein Backwoodstreifen bzw. ein Horrorfilm über Zauberpilze und die Halluzinationen, die der Konsum mit sich bringt. SHROOMS beginnt in einem klassischen Genresetting und mit sechs Menschen wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Unter den absoluten Stereotypen gesellen sich: ein Kiffer, wohl eine Hommage an Jay von Jay & Silent Bob, mit seiner alternativen Freundin. Zwei Klosterschülerinnen, die nicht müde werden diese Tatsache zu erwähnen. Eine davon Asiatin und mit einem steroidaufgepumpten, notgeilen Sportler zum Freund. Dann haben wir noch die Blonde, ebenfalls Klosterschülerin, wohlbehütet aufgewachsen und in die Urlaubsromanze verliebt. Ein sehr attraktiver Typ, dem man nicht abnimmt, dass er tatsächlich, wie er sagt, jemals gehänselt worden ist. Und alle sechs sind aus unerfindlichen Gründen befreundet. Dazu noch die zwei geistig zurück gebliebenen Waldbewohner, die sich auch einfach mal eine Ladung Magic Mushrooms gegönnt haben. Bei den Voraussetzungen hätte es ein wirklich lustiger Film werden können. Ist es aber leider nicht. Zum Anfang überzeugt SHROOMS noch durch einige witzige Einfälle. So faselt im Pilzrausch eine sprechende Kuh allerhand seltsame Sachen. Doch im Verlauf der Geschichte scheint nicht mehr so recht klar, ob SHROOMS nun eine liebevoll weitergesponnene Lagerfeuergeschichte ist oder ein Schulfilm gegen den Konsum von Zauberpilzen sein soll („Ihr werdet alles grau und trist sehen und dann kommt jemand und ermordet euch, wenn ihr das Zeug jemals berührt!“).
 
Deprimierend ist, dass das Blu-ray-Cover so rein gar nix mit dem Film zu tun hat. Weder spielt der Mond eine Rolle und nicht mal die Pilze sehen denen im Film auch nur im entferntesten ähnlich. Dazu dann noch der Titel. Shrooms (die englische Abkürzung für Mushrooms, zu deutsch: Pilze) der vermuten lässt, dass man darin etwas über Pilze erfährt. Jedoch hat man jegliches Wissen über Pilze einfach mal über den Haufen geschmissen. So ist es schon mal sehr komisch, dass in diesem Wald nur zwei Sorten Pilze finden zu sind. Alle gut sichtbar, sie wachsen sowohl auf Holz wie auch in der Erde und teilen sich sogar engste Lebensräume. So wächst ein einzelner Fruchtkörper des gefährlichen Pilzes mitten in einer Gruppe des anderen. Das ist dann aber auch egal, denn in so einem Umfeld wird man wohl kaum auf diese Sorte der Magic Mushrooms treffen. Abgesehen davon haben sich die Macher wohl aus purer Notwendigkeit erdacht, dass der grüne Knollenblätterpilz – eher zu verwechseln mit dem Champignon – dem spitzkegeligen Kahlkopf ähnlich sähe, und dass man Chancen habe, den Konsum davon nicht nur zu überleben (er ist heutzutage noch für 90% der Pilzvergiftungen mit Todesfolge verantwortlich) sondern auch frei von jeglichen brutalen Vergiftungserscheinungen lustig durch den Wald spazieren kann. Aber verbuchen wir das jetzt einfach mal unter künstlerischer Freiheit. Ebenso falsch ist, dass sich Druiden an Knollenblätterpilzen versucht haben sollen, außer vielleicht um andere tödlich zu vergiften. Soweit bekannt ist, nutzten sie gerne, abgesehen vom spitzkegeligen Kahlkopf, den Fliegenpilz für ihre Reisen zwischen die Welten. Ebenso irreführend die Idee, dass man innerhalb von Sekunden nach Konsum auf dem Shroom-Trip sei. Dazu kommt dann noch das ein oder andere weitere Logikloch, welches man leider nicht auf den Pilztrip schieben kann und man langweilt sich zeitweilig etwas, während andere Szenen einfach dem übereifrigen Cutter zum Opfer fielen. Man möchte jetzt auch nicht alles schlecht reden, denn die Idee ist klasse. Auch die Atmosphäre, der triste, grau gehaltene Wald, die Visionen, die zwischendurch immer leicht verschobene Optik. Sowie die doch stark an Filme wie; THE GRUDGE und THE RING erinnernden abgehackten Bewegungen, bekannt als “Stutter walk“, die immer mal wieder in die Handlung gestreut werden und die leicht verzerrte Wahrnehmung aus Perspektive der ruhelosen Geister, die zusammen mit der leicht düsteren Musik von DARIO MARIANELLI, der ja schon mit den Soundtrack zu V WIE VENDETTA brillierte, ergeben ein sehr stimmiges Ganzes. Dazu noch die liebevolle Soundkulisse, wie man sie in einem düsteren Wald erwartet. Die Charaktere, die ausnahmslos in Ihren Rollen bleiben, so wie die Kameraführung sind genau, was man in so einem Streifen sehen möchte und erhöhen den Gruselfaktor immens. Das Ende ist sehr stimmig und zaubert selbst alteingesessenen Horrorfans ein Lächeln ins Gesicht. Alles in allem ist der Film ganz nett für zwischendurch. Und wenn man nicht zu viel erwartet, kann man mit SHROOMS ganz sicher auch seinen Spaß haben.
 
 
 


 
 
 

SHROOMS – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
 
Man kann ihn mögen. Trotz all der Fehler war die Idee erfrischend. Jedoch hat dieser Gruselstreifen sein Potential nicht mal ansatzweise ausgeschöpft. Laut dem was man so über Magic Mushrooms lesen kann, sind Pilztrips niemals so fade und trist. Auch in dem Bereich hätte mehr kommen können.
 
 
 


 
 
 

SHROOMS – Zensur

 
 
 
Die deutschen Blu-ray und DVD-Fassung ist mit FSK16 vollkommen ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

SHROOMS – Deutsche Blu-ray

 
 
 
Shrooms_bluray
 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Shrooms; Dänemark, Großbritannien, Irland / 2007

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch und Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 88 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung / Extendet Cut)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Trailer Deutsch (01:59 Min), Trailer Englisch (01:54 Min), Interviews (32:51 Min), Behind the Scenes (16:26 Min), Deleted Scenes & Bloopers (16:50 Min), Trailershow mit 9 Filmen aus dem Programm von ASCOT

 
 
 
SHROOMS wurde bereits 2008 auf DVD veröffentlicht und kommt nun fünf Jahre nach der Erstveröffentlichung auch als HD-Umsetzung in den Handel. Diesmal bekommt der Filmfreund eine verlängerte Filmversion geboten, die aber kaum nennenswerte Schauwerte beinhaltet. Bis auf einige verlängerte Dialogszenen im Originalton mit deutschen Untertiteln gibt’s es hier nichts Neues zu bewundern, was den Hinweis „Exklusive Langfassung“ auf dem Cover der Blu-ray rechtfertigt. Auch beim Bild stellt sich Ernüchterung ein. Dem Bild mangelt es an Schärfe und Details, so dass kein HD-Feeling aufkommen möchte. Zudem ist der Schwarzwert oft derart tief angesetzt, dass sich kaum Details erkennen lassen. Ein durchgängig grobes Filmkorn dürfte Puristen in den Wahnsinn treiben. Schon wesentlich besser schaut es beim Ton aus. Die Dialoge sind klar verständlich und viele kleine Umgebungsgeräusche lassen die Surroundboxen arbeiten. Die Sound-Kulisse „Wald“ wird hervorragend durch tolle Umgebungsgeräusche eingefangen, so dass eine lobenswerte Räumlichkeit entsteht. Bei den Extras hat ASCOT ELITE bereits vorhandenes Material der DVD-Version aus dem Jahre 2008 zusammengetragen. Das liegt in SD-Qualität vor und ist deutsch untertitelt. Neben bekannten Interviews mit allen Beteiligten (32:51 Minuten) gibt es ebenso ein Behind the Scenes-Feature (16:26 Minuten) mit Szenen vom Set. Neu auf der Scheibe sind diverse Deleted Scenes & einige Bloopers (SD; 16:50 Minuten), die aber keine deutschen Untertitel erhalten haben. Wer gern Trailer schaut, darf sich über den filmbezogenen Trailer in Deutsch und Englisch freuen. Eine umfangreiche Trailershow mit neun Titeln aus dem Programm von ASCOT ergänzen den Bonusbereich der Scheibe. Bleibt zu erwähnen, dass auch bei der SHROOMS Blu-ray nicht auf ein Wendecover verzichtet wurde.
 
 

Shrooms – Langfassung [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 


 
 
 

SHROOMS – Trailer

 
 


 
 

BloddyLilli

 
 
 
Ähnche Filme:
 
One Way Trip 3D (2011)