Filmkritik: „Das Haus am Wald“ (2015)

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DAS HAUS AM WALD

(AWAITING)

Story

 
 
 
Zu Besuch bei komischen Menschen: Anwalt Jake soll sich nach einem Autounfall kurz im Haus von Farmer Morris und dessen Tochter ausruhen. Leider bekommt der Gast schnell davon Wind, dass diese Familie eine Gefahr für jeden unangemeldeten Besucher ist.
 
 
 


 
 
 

DAS HAUS AM WALD – Kritik

 
 
 
Blut ist dicker als Wasser – ein bedeutsames Sprichwort, das vor allem im Horrorfilm gern Verwendung findet. Dort ist es keine Seltenheit mehr, dass sich hinter der Fassade glücklicher Familien gern auch mal das Böse verstecken kann. Mit einer sehr speziellen Familie bekommt es der Zuschauer auch im Horror-Thriller DAS HAUS AM WALD (Originaltitel: AWAITING) zu tun, in dem ganz unverfroren mit der Psychokeule geschwungen und dazu rigoros geschockt wird. Für den britischen Genrebeitrag zeichnet MARK MURPHY verantwortlich. Der hat zuvor hauptsächlich Drehbücher für britische TV-Serien geschrieben, die er als Regisseur auch gleich eigenhändig verfilmt hat. Mit DAS HAUS AM WALD wechselt er quasi vom TV ins Kinofach über und bannt seine Leidenschaft zum Genre auf Zelluloid. Obwohl er damit Neuland betritt überrascht die souveräne Inszenierung, denn DAS HAUS AM WALD ist zur Abwechslung kein Horrorfilm von der Stange. Regisseur MARK MURPHY erweist sich als talentierter Geschichtenerzähler, fesselt mit stetig wachsendem Spannungsbogen und geizt nicht mit blutigen Ideen. Letztere dürften der Gewaltfraktion zusagen. Die bekommt im Finale deftige Schauwerte geboten, welche in ihrer professionellen Machart schmerzhaft anzusehen sind.
 
 
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DAS HAUS AM WALD erzählt die Geschichte des Anwalts Jake (RUPERT HILL). Der findet sich nach einem Autounfall im Haus von Farmbesitzer Morris (TONY CURRAN) und dessen attraktiven Tochter Lauren (DIANA VICKERS) wieder. Leider lebt man dort nach anderen Regeln. Nicht nur, dass Weihnachten im September gefeiert wird; Gast Jake stellt schnell fest, dass Vater und Tochter ein eher abnormales Verhältnis zueinander pflegen. Als der das Haus nach seiner Genesung verlassen möchte, nehmen die Dinge ihren Lauf. Vater Morris versucht alles daran zu tun, den aufmüpfigen Gast nicht gehen zu lassen. Das hat seine Gründe, denn das Familienoberhaupt behütet ein furchtbares Geheimnis von dem besser niemand erfahren sollte.
 
 
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Schön, dass es sie gibt! Diese kleinen fiesen Indie-Produktionen von denen man wenig erwartet und die letztendlich härter treffen, als Prominent besetzte und hochbudgetierte Dutzendware. Eine Spirale des Schreckens wird hier in Gang gesetzt, die nach und nach zum Vorschein bringt, was lang verborgenen gehalten wurde. Drei hervorragende Darsteller tragen das Horrorstück und glänzen mit beachtlichen Leistungen. Allen voran TONY CURRAN, der als hingebungsvoller Vater schnell offen legt, dass ihn ihm ein unberechenbarer Psychopath schlummert, dem jedes Mittel recht ist, um seine Familie zu schützen. Ihm steht RUPERT HILL als ahnungsloses Opfer gegenüber, der vehement versucht einen Keil zwischen seine Peiniger zu treiben, um einem morbiden Gefängnis entfliegen zu können. Schnell erreicht die Konfrontation ihren Höhepunkt und gipfelt in einem blutigen Albtraum, in dem Macher MARK MURPHY mit einem feinen Gespür fürs Makabre zeigt, wie einfach man dank des Computers menschliche Gliedmaßen verschwinden lassen kann. So wird mit Hilfe eine Gitarrensaite – tricktechnisch beachtlich – ein Fuß abgetrennt und lässt jene Szene aus SAW Revue passieren, in der sich Filmopfer CARY ELWES (TWISTER und SHADOW OF THE VAMPIRE) auf ähnliche Weise seines Fußes entledigen musste, um das eigene Leben retten zu können. Das ist zwar heftiger Tobak und nicht jedermanns Sache. Trotz unappetitlicher Szenen und überflüssiger Schlusspointe ist DAS HAUS AM WALD unterm Strich weitaus besser als das, was man sonst im Horrorbereich vorgesetzt bekommt. Dafür darf man Regisseur MARK MURPHY an dieser Stelle Dank aussprechen.
 
 
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DAS HAUS AM WALD – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
SAW meets MISERY: Wenn Menschen gegen ihren Willen gefangen gehalten werden und sich im Überlebenskampf ihrer Gliedmaßen abtrennen müssen. DAS HAUS AM WALD oder im Original AWAITING gehört zweifelsohne zum Besten, was das Horror-Genre im Filmjahr 2015 hervorgebracht hat. Der Psychotrip überzeugt mit unbequemer Spannungsschraube, die Regisseur MARK MURPHY mit gnadenloser Härte minütlich fester dreht. In diesem Psychothriller wird ein vermeintlicher Rettungsversuch zur tödlichen Falle aus der es kein Entkommen gibt. Drei talentierte Schauspieler lassen die Situation eskalieren und sorgen dafür, dass DAS HAUS AM WALD packend bis zum Schluss bleibt. Horror aus Großbritannien – hart, fesselnd und nicht so schnell zu durchschauen. Bitte mehr davon!
 
 


 
 
 

DAS HAUS AM WALD – Zensur

 
 
 
Die gezeigte Gewalt im Film ist nicht ganz ohne. Vor allem im Finale geht es heftig zur Sache. Höhepunkt ist eine Szene in der ein Fuß mit einer Gitarrensaite abgetrennt wird. Die Kamera hält schonungslos drauf und protokolliert jedes Detail. Weiterhin gibt es einen Kopfschuss zu sehen, Äxte werden in Körper geschlagen und Arme mit einer Säge zurechtgestutzt. Hierzulande wurde DAS HAUS AM WALD (OT: AWAITING) deshalb erst für Erwachsene freigegeben werden. Das Cover besitzt einen roten FSK-Flatschen: keine Jugendfreigabe und ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

DAS HAUS AM WALD – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Studio Hamburg (Blu-ray im Keepcase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Awaiting; Großbritannien 2015

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DD 2.0, Englisch DD 2.0

Untertitel: Keine

Bild: 2.39:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 95 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Originaltrailer, Trailershow

Release-Termin: 26.10.2018

 

Das Haus am Wald [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

DAS HAUS AM WALD – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken und Packshot liegen bei STUDIO HAMBURG)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
The Harvest (2013)
 
American Gothic (1988)
 
The Strange Vengeance of Rosalie (1972)
 
Das düstere Haus (1965)

Filmreview: „The Presence – Besessen von Dir“

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THE PRESENCE – BESESSEN VON DIR

Story

 
 
 
Ein junges Paar wird in einer Hütte im Wald von einer unheimlichen Präsenz bedroht, die nur ein Ziel kennt: das Glück der beiden auseinander zu treiben …
 
 
 


 
 
 

THE PRESENCE – Kritik

 
 
 
Wenn’s um gutgemachte Geisterfilme geht, denken die Meisten vermutlich ausschließlich an glatt polierten Mainstream á la INSIDIOUS (2010) oder THE CONJURING (2013). Das Genre hat aber auch schon einiges an Streifen hervorgebracht, die still und leise für den Videomarkt veröffentlicht wurden, von denen vermutlich noch nie jemand gehört hat. Dabei ist nicht zwangsläufig garantiert, dass sich darunter ausschließlich substanzloser Mist befindet, für den man ungern kostbare Lebenszeit verschwenden möchte. Hin und wieder schaffen es sogar wirklich sehenswerte Gruselfilme in die deutschen Händlerregale, die vollkommen zu Unrecht in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, weil dem zuständigem Rechteinhaber zumeist einfach die finanziellen Mittel fehlen, um den Titel gerecht zu bewerben. Beim vorliegenden THE PRESENCE – BESESSEN VON DIR mag es vermutlich eher an der eher bescheiden Qualität des Werkes gelegen haben, die MARITIM PICTURES dazu bewegt hat, das Gruselstück ohne großen Wind in die Heimkinos zu bringen. Der Streifen wurde bereits 2010 fertiggestellt und kommt nun fast vier Jahre später in die Gunst der Heimkinoveröffentlichung. Das lässt nicht gerade auf Hochwertigkeit schließen, ist doch der Gehalt bei derart verspäteten Veröffentlichungen meist eher bescheiden. Immerhin wird mit einem ganz großen Genre-Klassiker auf dem Cover geworben. Dort wird offenkundig angepriesen, dass THE PRESENCE von den Produzenten des Found-Footage-Krachers THE BLAIR WITCH PROJECT ins Leben gerufen wurde. Eine Tatsache, die vermutlich gruselerprobte Horrorfans hellhörig werden lässt, gehört der Wackelcamschocker aus den 1990ern nicht umsonst zu den erfolgreichsten Horrortiteln. Umso ernüchtender die Tatsache, dass THE PRESENCE – BESESSEN VON DIR nicht einmal ansatzweise die Klasse des Indie-Gruseltrips erreicht. Den zähen Spukaufguss hat TOM PROVOST inszeniert, der hier seinen ersten Langfilm gedreht hat. Erste Erfahrungen hat er als Schauspieler in TV-Serien machen können, wobei die Arbeit in STEVEN SPIELBERGS SEAQUEST DSV zu den wohl wichtigsten Rollenangeboten zählen dürfte. Doch Schauspielerei allein war dem Amerikaner wohl nicht genug. So schrieb er flugs das Drehbuch zu THE PRESENCE und nahm auch gleich auf dem Regiestuhl Platz. Für die Hauptrolle des Films konnte er sogar MIRA SORVINO (MIMIC) gewinnen, die 1995 einen Oscar für Woody Allens GELIEBTE APHRODITE einheimsen konnte. Große Aufmerksamkeit erregt haben dürfte die erfolgreiche Schauspielerin mit THE PRESENCE – BESESSEN VON DIR aber nicht gerade, glänzt der Film nicht wirklich durch einen ausgeklügelten Storyverlauf.
 
Im Mittelpunkt steht eine nicht näher beschriebene junge Dame (MIRA SORVINO), die in ihrer Kindheit einige Problemchen mit ihrem Vater gehabt hat, welche ihr auch heute noch schwer zu schaffen machen. Um bei Ihrer Arbeit voranzukommen und etwas Abstand zu gewinnen, reist sie zu einer Waldhütte ihrer Kindheit. Dort geht es drunter und drüber, denn die Anreisende scheint nicht sonderlich willkommen zu sein. Vögel donnern ans Plumsklo und Zimmertüren schließen sich wie von Geisterhand. Auch als der Partner anreist und ihr einen Antrag macht, wollen die seltsamen Vorkommnisse keine Besserung finden. Die Stimmung schlägt um und das Paar beginnt sich zu streiten. Was die beiden nicht wissen: im Haus wandelt ein rastloser Geist umher, der von einer unheimliche Präsenz dazu beauftragt wurde, das Paar auseinander zu treiben.
 
Gruselfilme punkten seit jeher durch Atmosphäre, Spannung und gänsehautverursachende Schockeffekte. Zutaten, die THE PRESENCE – BESESSEN VON DIR leider nicht zu bieten hat. Bereits die ersten 15 Minuten verdeutlichen auf ernüchternde Weise, was den Zuschauer im Verlauf des Streifens erwarten wird. Wir erleben, wie ein bleicher Geist allgegenwärtig ist und der Hauptprotagonistin wortkarg in jeder erdenklichen Alltagssituationen mit starrem Blick beiwohnt. Gesprochen wird kaum, gehandelt ebenso. Hin und wieder schaut die junge Dame verdutzt aus der Wäsche, weil sich Türen wie von allein schließen. Das ändert sich auch nicht, als der besorgte Freund erscheint. Es werden künstliche Konflikte geschnürt, die die Beziehung des Paares ins Wanken bringen. Erste Zweifel am Vertrauen zueinander entstehen und THE PRESENCE driftet geradezu in ein unwichtiges Beziehungsdrama. Von Gruselfeeling ist dabei kaum eine Spur; wirklich unterhaltsam und spannend ist das ebenso wenig. In THE PRESENCE – BESESSEN VON DIR ist die Langsamkeit allgegenwärtig. Die Geschehnisse entwickeln sich behäbig und mit minimalen Mitteln wird versucht, so etwas wie unheilvolle Stimmung zu schaffen. Hin und wieder gelingt PROVOST das Kunststück sogar. So greift die leicht entnervte Heimgesuchte zur Gaslampe und erleuchtet einen finsteren Raum, in dessen Schein auch unerwartet die Silhouette des starr dreinschauenden Geistes erhellt wird. Zudem gibt es einige subtile Schreckmomente, die den Zuschauer kurz aufschrecken lassen, sofern dieser aufgrund des bedächtigen Erzähltempos nicht bereits ohnehin sanft entschlummert ist. Die wirklich stimmigen und effektiven Momente sucht man in diesem Mysterygrusler vergebens, so dass auch der überraschende Plot und die logische Aufklärung keineswegs vom Hocker reißen werden. Unterm Strich bekommt der Filmfreund mit diesem Geisterfilm keinen Kracher geboten. Die Umsetzung des Regisseurs mag zwar etwas eigensinnig scheinen und die Idee hinter THE PRESENCE gar nicht mal so übel; aber was nützt ein langweiliger Film, der den Zuschauer nur kostbare Lebenszeit raubt, anstatt ihn zu unterhalten?!
 
 
 


 
 
 

THE PRESENCE – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
 
Dieses Debüt-Gruselstück war leider nix. Bei Langatmigkeit wie in THE PRESENCE wäre es wohl bedeutend effektiver, Gras beim Wachsen zuzusehen. Auch wenn auf dem Cover mal wieder irgendwas von BLAIR WITCH PROJECT gefaselt wird; dieser Grusler ist meilenweit entfernt von den Qualitäten des Indie-Hits, auch wenn die Idee hinter THE PRESENCE eigentlich gar nicht mal so übel ist, wie die Umsetzung suggeriert. In diesem Film gilt einmal mehr die Devise: ein langweiliger Film ist leider kein guter Film!
 
 
 


 
 
 

THE PRESENCE – Zensur

 
 
 
In THE PRESENCE – BESESSEN VON DIR wird rein gar keine Gewalt zelebriert. Eigentlich hätte der Film demzufolge problemlos auch ab 12 Jahren freigegeben werden können. Aufgrund einiger unheimlicher Sequenzen schien der FSK aber eine FSK16 angebrachter zu sein.
 
 
 


 
 
 

THE PRESENCE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Presence; USA 2010

Genre: Horror, Mystery, Thriller

Ton: Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 1.78:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 91 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wechselcover

Extras: Originaltrailer

 
 
 
Dass es sich bei THE PRESENCE – BESESSEN VON DIR um kein Oscarverdächtiges Meisterwerk handelt, sah vermutlich auch der hiesige Anbieter so. Demzufolge kommt der Streifen in einer eher bescheidenen Ausführung in den Handel. Das Bild und der Ton sind auf eher mittelmäßigem Niveau und sind eher mit dem einer DVD zu vergleichen. Schärfe ist hier Mangelware und der englische Ton ist im Gegensatz zur deutschen Tonspur arg leise abgeschmischt worden. Hinzukommt die etwas lieblose Synchronisation, die zwar bei Weitem immer noch besser ist, als die bei so manch miesen Billigstreifen der letzten Zeit; trotzdem ist die Synchronstimme von MIRA SORVINO gerade in Szenen des Streits mit ihrem Partner kaum zu ertragen. Ansonsten gibt’s im stimmig animierten Hauptmenü nix zu entdecken, was nach Sichtung von Interesse wäre. Extras haben es, bis auf den Originaltrailer, nämlich nicht auf die Scheibe geschafft. Ob das in Anbetracht des eher unwichtigen THE PRESENCE – BESESSEN VON DIR zu bedauern ist, sollte jeder selber entscheiden. Bevor man jedoch den Kauf wagt, wäre ein vorheriges Leihen aus der Videothek empfehlenswert. Immerhin kommt die Blu-ray für günstiges Geld in den Handel, so dass ein enttäuschender Blindkauf nicht allzu sehr auf das Gemüt schlagen dürfte. Außerdem gibt es für Flatschengegner einmal mehr das alternative Wendecover.
 
 
 

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THE PRESENCE – Weitere Veröffentlichungen

 
 
 
Vom-Teufel-besessen-The-ultimate-Devils-Collection

(c) Maritim Pictures GmbH im Vertrieb der KNM Home Entertainment GmbH

 
 
Neben der erhältlichen Film-DVD und Blu-ray wurde THE PRESENCE auch zusammen mit drei weiteren Horrorfilme in der „Vom Teufel besessen – The ultimate Devils Collection“ veröffentlicht. Auf zwei DVDs sind neben besagtem THE PRESENCE auch folgende drei Streifen enthalten: WAY OF THE WICKED, THE CLOTH und HOLY GHOST PEOPLE. Alle Filme dieser Zusammenstellung sind selbstverständlich ungeschnitten.
 
 

Vom Teufel besessen – The ultimate Devils Collection (2DVDs) auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

THE PRESENCE – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Apartment 1303 (2012)

Aberration (2013)