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Filmreview: „Piranhaconda“ (2012)

PIRANHACONDA
 
 
 

PIRANHACONDA

Story

 
 
 
Auf Hawaii macht ein riesenhaftes Reptilienmonster Jagd auf Menschen. Halb Anaconda, halb Piranha begegnet dem Vieh ein Filmteam, das sich zusammen mit einem Wissenschaftler und einer Bande Terroristen der Piranhaconda in den Weg stellt und den Kampf gegen die Kreatur aufnimmt …
 
 
 


 
 
 

PIRANHACONDA – Kritik

 
 
 
Es gibt guten Trash und es gibt schlechten Trash. Es gibt Filme, die unterhalten und es gibt reichlich viel Müll, der am besten dort landet, wo man ihn gänzlich unkompliziert beseitigen kann: die Schrottpresse. Produktionsstudios wie ASYLUM und der SYFY CHANNEL haben bewiesen, dass sich selbst mit ultra-miesem Schund eine Menge Kohle scheffeln lässt und es da draußen sogar noch Filmfreunde mit zu viel Kohle gibt, die die Herstellung dieses Abfalls mit dem Kauf der DVDs und Blu-rays ankurbeln. Das hochintellektuelle „Meisterwerk“ PIRANHACONDA ist einer dieser Filme, dessen Daseinsberechtigung vermutlich nie ergründet wird. Dieses Unding aus der Werkstatt ROGER CORMANS (in den 50ern und 60ern sowas wie das Rückgrat amerikanischer Schundfilmindustrie und später Ausbilder großer Regisseure) gehört in die Reihe minderbemittelter Filme, die extra für den amerikanischen Pay-TV-Sender SYFY inszeniert wurden und später ihren Weg auf Heimkinomedien fanden. Man muss schon eine unbeschreibliche Leidenschaft für die berüchtigten Werke des seltsamerweise doch beliebten TV-Senders besitzen, um die hauseigenen Filme überhaupt ertragen, wenn nicht sogar genießen zu können. Schlechte Effekte, stümperhafte TV-Dramaturgie und untalentierte Darsteller prägen seit jeher das Bild der Produktionen des Kanals. Auch PIRANHACONDA macht da selbstverständlich keine Ausnahme. Die Fortsetzung des nicht weniger beknackten SHARKTOPUS (2010) ist vollgestopft mit unwichtigen Protagonisten und hundsmiserablen Effekten. Zudem „glänzt“ der Hirnshit mit kaum erkennbarem Unterhaltungswert, mit dem Otto-Normal-Filmfan ohnehin vermutlich kaum etwas anzufangen versteht.
 
Wir erleben ein Filmteam, dem mitten im Dreh zum zweiten Teil der beliebten Horror-Reihe „Head Chopper“ der Geldfluss gekappt wird. Nun ist guter Rat teuer. Die Crew tritt den Heimweg an und wird unterwegs von einer Gruppe raffgieriger Terroristen gekidnappt, die nun vom Filmstudio Lösegeld einfordern wollen. Das Drehteam wird kurzum in eine alte Fabrikhalle verschleppt, wo bereits ein Forscher festgehalten wird, der aus einem riesigen Nest einer unbekannten Spezies ein Ei gestohlen hat. Dass das der PIRANHACONDA-Mutter rein gar nicht gefällt, versteht sich sich von selbst. Die macht sich auf die Suche nach der gestohlenen Leibesfrucht und verschlingt dabei jeden, der sich ihr in den Weg stellt.
 
Man nehme einige prallbusige Penthouse-Ischen, mit den besten Jahren deutlich im Rückspiegel, werfe sie in eine aufs Nötigste und auch sonst beschränkte sowie vollkommen austauschbare Handlung. Dazu einige selbsternannte CGI-Experten, die mit nicht zeitgemäßem Equipment an den dümmsten Effekten der Filmgeschichte basteln. Fertig ist PIRANHACONDA, ein weiterer unbrauchbarer Beitrag aus der Reihe: „Filme, die man möglichst im Händlerregal verstauben lassen sollte“. Das hat vermutlich auch der ehemalige Actionstar MICHAEL MADSEN (RESERVOIR DOGS, KILL BILL) bemerkt, der mit erschreckender Lustlosigkeit agiert und scheinbar viel zu spät erkannt hat, dass der belanglose Trash-Murks ganz schöner Blödsinn ist. Eine Million Dollar soll PIRANHACONDA gekostet haben. Ein Hohn für Produktionen, die mit kleinem Budget sogar noch richtig sehenswerte Streifen werden konnten. Vor allem eine enttäuschende Prämisse, wenn man liest, wer da eigentlich auf dem Regiestuhl platz genommen hat. B-Movie Legende JIM WYNORSKI hat in seinem Dasein als Filmemacher zwar auch schon viel unnötigen Nonsens hervorgebracht, konnte aber immerhin mit Filmen wie dem herrlich nostalgischen ASTRAL FACTOR (1992) beweisen, dass „Low-Budget“ nicht immer nur billig, hohl und dumm bedeuten muss. Spannung sucht der Zuschauer in PIRANHACONDA übrigens vergebens, ernstzunehmendes Schauspiel: Fehlanzeige. Die wenigen Protagonisten stolpern mehr schlecht als recht durch die unspektakuläre Handlung und werden im Verlauf der Handlung von einem mutierten Schlangending mit messerscharfen Piranha-Zähnen verspeist. Dabei gestalten sich die Angriffe der monströsen Kreatur so unaufregend wie nur möglich und wiederholen sich in gleicher Abfolge bis zum Erbrechen. Die Riesenschlange kommt, das vollbusige Opfer schreit und wird wenig später mit nur einem Haps den Schlund hinabgewürgt. Was bleibt ist eine pixelreiche Blutwolke, die neben einem abgefressenen Bein und einem verspeisten Oberkörper die einzigen nennenswerten Splatter-Effekte in diesem ungenießbaren Trash-Aufgruß darstellt. Damit der fade PIRANHACONDA für (männliche) Liebhaber des Genres noch halbwegs erträglich bleibt gibt es hier nicht nur eine Schlange zu sehen, sondern zwei. Zudem lenken die zig Brust-OPs der hohlbirnrigen Schrapnelle von der eigentlich beschämend trivialen Geschichte ab. Was bleibt ist ein wirklich schlechtes B-Movie ohne gute Ideen oder wenigstens halbwegs Anspruch, das nur hartgesottenen Trash-Fans empfohlen sei. Der Rest wird an der schrecklichen Inszenierung kaum Freude finden.
 
 
 


 
 
 

PIRANHACONDA – Fazit

 
 
 
3 Punkte Final
 
 
 
PIRANHACONDA ist ein schlechtes B-Movie, das mit einer Million Dollar Herstellungskosten kaum noch als Billigproduktion bezeichnet werden kann. Hier gibt es all das, für was Produktionen des berüchtigten SYFY-Senders bekannt sind: schlechte Effekte, minderwertige Geschichten und untalentierte Schauspieler. PIRANHACONDA macht absolut keinen Spaß und ist eindeutig nur für Fans mieser Filme genießbar!
 
 
 


 
 
 

PIRANHACONDA – Zensur

 
 
 
Sonderlich grausam ist PIRANHACONDA nicht, so dass der Film hierzulande ungeschnitten veröffentlicht wurde. PIRANHACONDA ist freigegeben ab 16 Jahren.
 
 
 


 
 
 

PIRANHACONDA – Deutsche Blu-ray

 
 
 
PIRANHACONDA_bluray
 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Piranhaconda; USA 2012

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch und Englisch DTS-HD MA 7.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.85:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 86 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Originaltrailer in Deutsch und Englisch, Trailershow, Inro der Hauptdarstellerin (2 Minuten, deutsch), Audiokommentar des Regisseurs (keine UT), Feature über den Youtube-Channel der Hauptprotagonistin (2 Minuten, keine UT)

 
 
 
Die Blu-ray aus dem Hause SUNFILM besticht mit einem satten Bild. Leuchtende Farben und ein satter Kontrast wissen zu gefallen. Die Schärfe ist für einen derartigen Film als zufrieden stellend zu bezeichnen, auch wenn sie ein Tick hätte besser ausfallen können. Auch der Ton wurde gut abgemischt. Die Dialoge sind klar zu verstehen und die Dschungelkulisse bietet hin und wieder nette Effekte aus den hinteren Lautsprechern. Leider wird der Subwoofer zu wenig genutzt. Der kommt leider erst gegen Ende zum Einsatz. Extras gibt es natürlich auch. Den Anfang macht ein kurzes Intro mit Hauptdarstellerin YASMIN YEGANER (rund 2 Minuten, Darstellerin spricht Deutsch). Zudem gibt es eine Fotogalerie und das Feature „Desperate Actress“ indem Schauspielerin YASMIN YEGANER ihren eignen Youtube-Channel (ca. 2 Minuten) vorstellt. Ein unwichtiges Extra, das nichts mit dem eigentlichen Film zu tun hat. Deutsche Untertitel sucht man hier vergebens. Die fehlen übrigens auch beim Audiokommentar, in welchem der Regisseur des Films über die Produktion plaudert. Den Abschluss macht eine Trailershow mit weiteren Filmen des hiesigen Pubslishers. Zudem haben es auch der Originaltrailer in Deutsch und Englisch auf die Scheibe geschafft. Ein Wendecover gibt es, wie von SUNFILM üblich, ebenso.

 
 

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PIRANHACONDA – Trailer

 
 

 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Piranha 3DD (2012)

Hypothermia – The Coldest Prey (2010)

Bait (2012)

Beneath (2013)

Der weiße Hai (1975)

Piranha 3D (2010)

Piranha (1978)

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Filmreview: „Nazi Zombie Battleground“ (2012)

NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND
 
 
 

NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND

Story

 
 
 
Die Anthologie NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND erzählt drei Geschichten von mysteriösen Gegebenheiten, die sich in der Zeit während des Zweiten Weltkrieges abspielen. Dabei treffen die Helden auf eine bitterböse SS-Offizierin, einen gänsehautverursachenden Waldgeist und bizarre Spinnen in Teufelsgestalt.
 
 
 


 
 
 

NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND – Kritik

 
 
 
Wenn auf einem Blu-ray Cover vielversprechend damit geworben wird, sowas wie der vorliegende NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND sei „…eine der größten Zombie-Abschlachtplatten aller Zeiten!…“ , dann wird garantiert schnell das Interesse eines jeden Fans geweckt. Enttäuschend, wenn dann der Zuschauer trotz plakativen Werbespruchs kein Metzel-Feuerwerk zu Gesicht bekommt. Wie zu seligen VHS-Zeiten haben manche Filmlabel mal wieder daran Gefallen gefunden, ihre Veröffentlichungen mit herrlich reißerischen Fotomontagen, neu kreierten Filmtiteln und irreführenden Zitaten zu schmücken und tanzen damit dem Käufer ganz schön dreist auf der Nase umher. NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND ist eine dieser faulen Tomaten, die unweigerlich falsche Erwartungen weckt. Hier gibt es zwar Nazis zu sehen; die versprochenen Zombies machen sich aber überraschend rar. Der ursprüngliche Titel BATTLEFILD DEATH TALES kommt dem bunten Treiben schon viel näher, denn im Grunde genommen handelt es sich bei diesem Horrorfilm um eine Kurzgeschichtensammlung, die sich mit gruseligen Geschehnissen während des Zweiten Weltkriegs beschäftigt. Für diesen Trash-Spaß zeichnen die Filmemacher JAMES EAVES, ALAN RONALD und PAT HIGGINS verantwortlich, die bereits im Jahre 2009 mit der Umsetzung an der Anthologie-Sammlung BORDELLO DEATH TALES soviel Spaß hatten, dass sie sich kurzum dazu entschlossen einen weiteren Film dieser Art zu drehen. Schauplatz ist diesmal nicht das Freudenhaus sondern das Schlachtfeld des 2. Weltkrieges, wo sich einige Überlebende nicht vor dem Kugelhagel der Deutschen in Acht nehmen müssen, sondern auch vor allerhand seltsamen Zeitgenossen. Interessanterweise erinnert die gesamte Inszenierung, trotz Kosten in Höhe von 50.000 Britische Pfund, sehr an die Splatter-Werke des deutschen Amateurfilmers OLAF ITTENBACH – mit dem Unterschied, dass NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND durch hohen technischen Standard zu gefallen weiß. Hier wird nicht wie bei der deutschen Konkurrenz mit Tierinnereien und Kunstblut um sich geworfen und dabei das Erzählen einer gescheiten Geschichte außer acht gelassen, sondern in dieser Sammlung macht man sich sogar die Mühe, den Zuschauer nicht zwangsläufig mit dem ewig gleichen Mist zu langweilen.
 
In der ersten Geschichte mit dem Titel MEDAL OF HORROR (Drehbuch und Regie: JAMES EAVES) soll ein Soldat und Frauenschwarm die Tochter eine Majors aus den Klauen der SS-Offizierin Jezabel befreien. Die hat nicht nicht nur ihr Haar akkurat gebunden und ruft die berüchtigten ILSA-Exploitationfilme der 70er Jahre ins Gedächtnis zurück; sie besitzt auch einen Roboter, den sie liebevoll „Nazibot“ nennt und der ihr als Lügendetektor nützliche Dienste erweist. Die zweite Geschichte HARRIET’S WAR (Drehbuch und Regie: ALAN RONALD) erzählt von den Ermittlungen der Parapsychologin und Geisterjägerin Harriet Price, die den Fall eines jungen Paares untersuchen soll. Während die Haut des verstörten Mädchens Christina mit Wundmalen in Hakenkreuz-Form übersät ist, findet die Wissenschaftlerin auf den sterblichen Überresten des Freundes Rückstände von Ektoplasma. Schnell stellt sich heraus, dass für die Schandtaten etwas zutiefst Böses verantwortlich, die Ursache jedoch rein menschlicher Natur ist. Das abschließende Segment DEVILS OF THE BLITZ ( Drehbuch, Regie und Produzent: PAT HIGGINS) handelt von einer kleinen Familie, die sich vormBombenhagel in Sicherheit bringen will. Doch der Weg in den Keller ist versperrt, denn gefräßige „Spider Devils“ haben es sich dort gemütlich gemacht.
 
NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND glänzt mit allerhand Zitaten aus bekannten Genre-Werke (GHOULIES, ILSA – SHE WOLF OF THE SS) und nimmt sich nicht immer bierernst. Vor allem die erste Episode punktet mit allerhand urkomischen Slapstickeinlagen und hinreißend absurden Ideen, die nicht selten an ein buntes Comic erinnern. Die überzogene Erzählweise hat durchaus Charme; verliert aber in der lieblos zusammengeschusterten deutschen Synchronisation jeglichen Reiz. Wer des Englischen mächtig ist sollte NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND unbedingt in die Originalfassung anschauen, denn trotz fehlender Rahmenhandlung und des etwas gewöhnungsbedürftigen Digitallooks ist NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND ein erfrischend andersartiger Anthologiefilm, der eine durchweg erheiternde Figur macht.
 
 
 


 
 
 

NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
Im Vergleich zum Anthologiefilm BORDELLO DEATH TALES, vom gleichen Team zwei Jahre zuvor gedreht, ist der vorliegende NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND ein Quantensprung. Zwar immer noch ein Low-Budget-Filmchen, das jedoch ähnlichen Produktionen in technischen Belangen einiges voraus hat. Da kann man nur hoffen, dass das Dream-Team JAMES EAVES, ALAN RONALD und PAT HIGGINS in regelmäßigen Abständen weitere „Death Tales“ auf den Heimkinomarkt wirft. Denn der Ideenreichtum ihres aktuellen Beitrags ist erstaunlich vielfältig und macht Lust auf mehr.
 
 
 


 
 
 

NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND – Zensur

 
 
 
Anders, wie das Cover der Heimkinoveröffentlichung vermuten lässt, ist NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND nicht wirklich blutig. Die deutsche Fassung ist ungeschnitten ab 18 Jahren freigegben und hat von der FSK den roten KJ-Freigabe erhalten.
 
 
 


 
 
 

NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND – Deutsche Blu-ray

 
 
 
NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND Blu-ray

(c) Savoy Film (Einfach KeepCase-Variante)

 
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(c) Savoy Film (Limitierte Sammlerauflage)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Battlefield Death Tales; England 2012

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 1.78:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 90 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: keine

 
 
 
Der hiesige Rechteinhaber bringt NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND in zwei verschiedenen Blu-ray-Auswertungen auf dem Markt. Während die Einzel-Disc lediglich über den Hauptfilm verfügt, nicht einmal einen vernünftigen Kapitelindex besitzt und auf allerlei Bonus verzichtet; erscheint parallel dazu eine limitierte Collector´s Edition. Diese beinhaltet neben dem Hauptfilm auf Blu-ray und DVD allerhand Bonusmaterial. So lässt sich in dieser Veröffentlichung ein Audiokommentar finden und diverse Hinter-den-Kulissen-Features runden das Extrapaket ab. Zudem kommt die Deluxe-Ausgabe im Schuber daher. Überraschenderweise ist das Bild der Blu-ray für eine derartige Produktion erstaunlich hochwertig. Beim Ton sollte der Zuschauer zur englischen Sprachausgabe wechseln, denn die deutsche Synchronisation ist kaum zu ertragen. Bleibt zu erwähnen, dass beide Veröffentlichungen über ein Wechselcover ohne FSK-Flatschen verfügen.
 
 

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nazi-zombie-invasion-ultimate-collection-bluray

(c) Cosmopilitan Pictures

 
 
 
Neben der bisherigen Filmfassung zu NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND auf Blu-ray und DVD wurde der Streifen erneut im Zuge der NAZI ZOMBIE INVASION – ULTIMATE COLLECTION veröffentlicht. Auf dieser Sammlung von Zombiefilmen sind neben dem besagten NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND auch die Streifen: OASE DER ZOMBIES, NAZI SKY und ATTACK OF THE NAZI HERBALS enthalten. Alle Filme dieser Sammlung sind ungeschnitten.
 
 

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NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND – Trailer

 
 
 

 
 

Marcel Demuth/ Hellraiser80

 
 
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