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Filmkritik: „Dead Awake“ (2016)

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DEAD AWAKE – WENN DU EINSCHLÄFST BIST DU TOT

(DEAD AWAKE)

Story

 
 
 

Was tun, wenn man in einer Art Wachzustand gefangen ist, sich nicht bewegen kann und den Attacken eines Geistes ausgesetzt ist. DEAD AWAKE erklärt, was zu tun ist.

 
 
 


 
 
 

DEAD AWAKE – Kritik

 
 
 
Manchmal sollte man Geschwister auch ernst nehmen – vor allem dann, wenn sie von mysteriösen Erscheinungen im Schlaf sprechen. Mit Letzteren macht auch die attraktive Beth Erfahrung, die während sogenannter Schlaflähmung mit einer eigensinnigen Kreatur Bekanntschaft macht. Leider will der verzweifelten Frau niemand Glauben schenken, was auch gleichzeitig ihr Todesurteil bedeutet. Kaum eingeschlafen befindet sich Beth wieder im Zustand der Schlafparalyse und muss tatenlos mit ansehen, wie sie von einem Geisterwesen erwürgt wird. Der rätselhafte Tod der lebenslustigen Mittdreißigerin wirft Fragen auf, die vor allem Schwester Kate ins Grübeln bringen. Die glaubt nicht an einen natürlichen Tod, weil auch sie seit Tagen unter Schlaflähmung leidet und von einer unheimlichen Präsenz heimgesucht wird. Doch es kommt noch schlimmer. Auch im Freundeskreis geht plötzlich der Sensenmann um, was Kate dazu veranlasst, nach den Ursachen zu forschen. Sie findet heraus, dass eine bösartige Kreatur den regungslosen Zustand der Schlafparalyse ausnutzt, um Menschen zu töten. Scheinbar erscheint sie nur denen, die auch an sie glauben. So beginnt für Kate ein Wettlauf gegen Zeit und Müdigkeit, schließlich könnte jeder Schlaf für sie der Letzte sein.
 
 
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Der Schöpfer von so Teen-Horror, wie FINAL DESTINATION und TAMARA meldet sich zurück, um schreckerprobten Horrorfilmfans mit solidem Gruselnachschub zu versorgen. JEFFREY REDDICK nennt sich der Genre-Experte, der offenbar am Niederkritzeln von Schauergeschichten einen Narren gefressen hat. Schon früh erprobte sich der Horrorfan im Schreiben von Filmdrehbüchern. So verfasste er mit gerade einmal 14 Jahren ein zehnseitiges Prequel zum Kultstreifen A NIGHTMARE ON ELM STREET und sendete es an das damals noch kleine Filmstudio NEW LINE CINEMA. Das war nicht interessiert und sendete das Skript ungelesen zurück. Doch Reddick ließ nicht locker und forderte Erklärungen für die Absage. Die Hartnäckigkeit machte sich bezahlt und das Studio bot dem Filmfan ein Praktikum an, während dem er die Drehbücher zu FINAL DESTINATION und dessen Fortsetzung verfasste. Nachdem damit Erfolge an den Kinokassen eingefahren werden konnte, verließ JEFFREY REDDICK das Studio nach elf Jahren, um sich auf eigene Projekte konzentrieren zu können. Eine gute Entscheidung, denn sonst hätte man den erfolgreichen Geschichtenschreiber vermutlich noch zu zwanzig weiteren Drehbuchfortsetzungen des beliebten FINAL DESTINATION-Franchise verpflichtet.
 
 
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Statt dem Sensenmann erfinderisch von der Schippe zu springen, kommt der Tod jetzt im Schlaf. DEAD WAKE schimpft sich ein weiterer Coup des talentierten Drehbuchautors, der sich – ähnlich wie die Gruseldokumentation THE NIGHTMARE – dem rätselhaften Phänomen der Schlafparalyse widmet, unter dem Millionen Menschen auf der ganzen Welt leiden. Hierbei befinden sich Betroffene bereits in der Aufwachphase, sind aber körperlich und mental immer noch in einem traumähnlichen Zustand, der ein Bewegen oder Sprechen unmöglich macht. Das ist passender Stoff aus dem Albträume gewebt werden können, denn nichts scheint furchteinflößender zu sein, als die Tatsache im Schlaf vom Bösen heimgesucht zu werden. Was aus Ärztesicht jedoch harmlos ist, wird im Falle von DEAD WAKE auf die Spitze getrieben. Hier wird die Hilflosigkeit von schlafenden Menschen ins Absurdum getrieben, die sich wegen genannter Schlaflähmung nicht bewegen können. Entstanden ist ein simpler Mysterythriller, der seine Heldin auf eine gefährliche Reise voller Gefahren schickt, während der vor allem eines zum größten Problem wird: die Müdigkeit. Sind Protagonisten im Film nämlich einmal dem Schlaf verfallen, wachen sie nicht mehr auf. Eine makabrer Einfall, der unweigerlich Reddicks Liebe zum Kultklassiker A NIGHTMARE ON ELM STREET aufleben lässt. Darin ermordete ein Traumdämon ebenso hinterlistig Teenager im Schlaf, die Wege finden mussten, um das Böse aus ihren Träumen verbannen zu können. Was dort clever, kreativ und nahezu comicgleich fürs Publikum aufbereitet wurde, erinnert in DEAD AWAKE eher an einen weiteren Ableger der japanischen Horror-Reihe RING. Statt einem Rasiermesserkiller bekommen es die Protagonisten nämlich hier mit einem geisterartigen Wesen zu tun, das bewegungsunfähigen Opfern an die Gurgel springt.
 
 
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Dank markerschütternder Klangteppich und gutem Monster-Design sind die Erscheinungen der Geisterfrau nicht ohne. DEAD AWAKE hat nämlich ein kleines Problem mit dem Tempo, was Dank regelmäßig eingestreuter Geister-Attacken und gut platzierter Schockmomente nicht sonderlich ins Gewicht fällt. Leider bleibt das Mysterium weitestgehend ungeklärt. Der Zuschauer erfährt wenig über die Gründe der Angriffe – vermutlich, um dem Geisterwesen nicht seinen Schrecken zu nehmen. Ein Vorgehen, das zumindest im Falle von DEAD AWAKE Sinn macht, hat doch die Vergangenheit gezeigt, dass es nicht immer förderlich ist, wenn man in Horrorfilmen übernatürliche Bösewichte demaskiert. So erntete Rüpel-Rocker ROB ZOMBIE mit seinem Remake zum Kultklassiker HALLOWEEN Kritik, weil er zu akribisch versucht hatte, denn Mythos um Horror-Ikone MICHAEL MEYERS zu ergründen. Gleichen Fehler versucht man in DEAD AWAKE zu umgehen. Der Mysterythriller bleibt mysteriös und wirft mit unbeantworteten Fragen das Kopfkino des Zuschauers an. Weil die Thematik von der Schlafparalyse weitestgehend unverbraucht ist und ein offenes Ende auf eine Fortsetzung schließen lässt, dürfte auch dieser Horror-Titel aus der Feder von JEFFREY REDDICK in Serie gehen. Insofern man nicht wiederholt, sondern weiterspinnt, könnte DEAD AWAKE zu einem neuen Horror-Franchise mit Suchtpotenzial werden.
 
 
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DEAD AWAKE – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
A NIGHTMARE ON ELM STREET nur ohne FREDDY KRUEGER. Eine beunruhigende Grusel-Symbiose aus NIGHTMARE IN ELM STREET und RING. Was, wenn man wach ist, sich aber nicht bewegen kann und tatenlos mit ansehen muss, wie man gerade umgebracht wird. Genannter Einfall ist makaber, wird aber im Falle von DEAD AWAKE effektiv genutzt, um maximales Unbehagen entstehen zu lassen. Drehbuchautor JEFFREY REDDICK zitiert und verbeugt sich ehrfürchtig vor dem 2015 verstorbenen Altmeister WES CRAVEN und hat sein Drehbuch zu DEAD AWAKE von Regisseur PHILLIP GUZMAN verfilmen lassen, der daraus einen handwerklich soliden Thriller mit übernatürlichen Touch gemacht hat. Aufgrund der unverbrauchten Thematik über Schlaflähmung bleibt der Streifen – trotz konventionellem Ablauf – über weite Strecken spannend. Ein großer Teil dessen ist dem mysteriösen Filmmonster zu verdanken. Wenn sich das Böse nämlich in seiner fiesen Pracht auf der Mattscheibe zeigt, wächst DEAD AWAKE zu eigentlicher Größe heran. Auch wenn Gebotenes mancherorts etwas sehr an den japanischen Geister-Reißer RING erinnert, macht DEAD AWAKE wegen äußerst fieser Einfälle Lust auf mehr. Weil FINAL DESTINATION-Schöper und Drehbuchautor JEFFREY REDDICK Erfahrungen mit Fortsetzungen hat, dürfte es nicht verwundern, wenn auch dessen Schlafparalyse-Grusler weitergeführt wird.
 
 
 


 
 
 

DEAD AWAKE – Zensur

 
 
 
In DEAD AWAKE – WENN DU EINSCHLÄFST BIST DU TOT gibt es kein Blut zu sehen. Die wenigen Gewaltmomente reduzieren sich auf Attacken eines Geistes, der seine Opfer während des Schlafes erwürgt. Hierzulande hat DEAD AWAKE eine FSK16 erhalten.
 
 
 


 
 
 

DEAD AWAKE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) EUROVIDEO MEDIEN (Blu-ray im KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Dead Awake; USA 2016

Genre: Horror, Thriller, Mystery

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.00:1 | @23,976 Hz (1080p)

Laufzeit: ca. 90 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Trailershow, Originaltrailer

Release-Termin: 25.07.2017

 

Dead Awake [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

DEAD AWAKE – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei EUROVIDEO MEDIEN)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
A Nightmare on Elm Street (1984)
 
A Nightmare on Elm Street (2010)
 
Dream Demon (1988)
 
The Drownsman (2014)
 
The Nightmare (2015)
 
Ring (2002)
 


Filmreview: „Anomalie – Visionen des Bösen“ (2013)

Aberration 2013
 
 
 

ANOMALIE – VISIONEN DES BÖSEN

Story

 
 
 
Christy (Gwendolyn Garver) ist Schülerin an einer High School und erhält in ihren Träumen Besuch von einem gruseligem Gör, das dem strebsamen Mädchen hin und wieder einen ganz schön gemeinen Schrecken einjagt. Komischerweise sieht sie in den Träumen einige ihrer Mitschüler sterben, die kurz darauf auch wirklich das Zeitliche segnen. Bei ihren Nachforschungen findet sie heraus, dass sie von ihrem verstorbenen Vater mediale Kräfte vererbt bekommen hat, die es ihr ermöglichen, in Kontakt mit der Welt der Toten zu treten. Bald schon sterben weitere Schüler unter unerklärlichen Umständen, wobei Christy mit Verehrer und Hockeyspieler Kyle Walker im Schlepptau stets den Ermittlungen der Polizei voraus ist und dadurch selbst ins Visier der Ermittler gerät. Bald schon überschlagen sich die Ereignisse und das ominöse Geisterkind scheint dem sensiblen Medium etwas mitteilen zu wollen. Kann Christy das Rätsel rund um den mysteriösen Geisterjungen und die bluttriefenden Morde lösen? …
 
 
 


 
 
 

ANOMALIE – Kritik

 
 
 
Wenn bleiche Geisterkinder mit dunklen Augen von DVD-Covern blinzeln, schwant alteingesessenen Horrorfreunden inzwischen nur noch selten Gutes. Nach unzähligen RING-Duplikaten hat man sich an derartigen Filmen leider schon pappsatt gesehen. Eine ausgemergelte Gruselgestalt auf dem Einleger animiert nicht mehr unweigerlich zum Kauf. Der Mysteryfilm ANOMALIE – VISIONEN DES BÖSEN (im Original: ABERRATION) ist mal wieder ein perfektes Beispiel dafür, wie man mit dreistem Ideenklau ganz schnelle Kasse machen wollte. Sichtlich von populären Gruselstreifen aus Fernost inspiriert, wird einem hier eine fade Mischung aus der japanischen Gruselmär DARK WATER (2002) und dem amerikanischen Quotenhit GHOST WHISPERER untergejubelt, die an Langeweile kaum zu übertreffen ist. Hinter dem behäbigen Schwachsinn steckt DOUGLAS ELFORD-ARGENT der bereits im Jahre 2010 „qualitativ hochwertige“ Filmkunst in Form eines NICTOPHOBIA – FOLTER IN DER DUNKELHEIT (2010) auf die Menschheit losgelassen und der Folterfraktion mit diesem unterirdischen Abfuck einige feuchte Schlüpfer beschert hat. Dass der Filmemacher ein goldenes Händchen bei der Auswahl beachtlich anspruchsloser Filmarbeiten besitzt, beweist auch seine Mitarbeit an Glanzstunden amerikanischer TV-Unterhaltung. In grandiosen Fernsehsehserien wie MILLION DOLLAR CLOSETS oder EXTREME ANIMAL OBSESSION konnte er sein Talent als Kameramann unter Beweis stellen, um zumindest halbwegs seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, wenn man mit eigenen Filmen schon kaum Erfolg erzielt. Bereits 2006 wurde der nun vorliegende ANOMALIE – VISIONEN DES BÖSEN unter dem Titel AFTERTHOUGHT fertiggestellt, kam aber erst kürzlich in die Gunst eines offiziellen US-Heimkinostarts. Vermutlich wollte ELFORD-ARGENT im Fahrwasser der einst populären RINGU/RING-Reihe noch schnell auf den lukrativen Geisterzug aufspringen, scheint aber irgendwie verdrängt zu haben, dass der 2006 bereits längst abgefahren war. Aufgrund der immer beliebter werdenden Folterthematik schien er damals keinen Abnehmer für seinen unspektakulären „Geister-Shice“ gefunden zuhaben, so dass die Tatsache weitaus erschreckender ist, dass sich sieben Jahre später doch noch ein Publisher erbarmen konnte, diese Schlafpille in den Handel zu bringen.
 
Auch in ANOMALIE hat der leidlich überzeugende B-Movie-Regisseur Ehefrau GWENDOLYN GARVER einbeziehen können. Die hat nicht nur bereits in NICTOPHOBIA mitgespielt, sondern auch gleich mal das miese Drehbuch zu ANOMALIE geschrieben und die Hauptrolle des Films ergattert. Wirklich voran bringt das den Film mit Sicherheit nicht, zumal die Beteiligten durch die Bank weg das 30. Lebensjahr erreicht haben, im Film jedoch minderjährige High School-Schüler mimen. Das weckt zwar Erinnerungen an Teen-Slasher der 80er, erreicht aber nicht einmal annähernd den naiven Charme des Teenager-in-Angst-Kinos. Immerhin traut sich Regisseur ELFORD-ARGENT mit seinem ANOMALIE einen der ganz großen Klassiker des modernen Horrorfilms zu zitieren. So schläft Heldin Christy im Unterricht ein und schlendert in ihrem Traum mit Lila-gestreiften Rollpulli unachtsam durch die Flure der Schule. Was folgt ist die Begegnung mit einem mysteriösen Geisterjungen, die den ahnungslosen Teenager schreiend aus dem Tiefschlaf reißt. Parallelen zu A NIGHTMARE ON ELM STREET (1984) sind unverkennbar, wobei sich der Film mit seiner Traum-Realitäts-Thematik nicht nur einmal frech bei WES CRAVENS kultiger Horror-Vorlage bedient. Zusammen mit den nett gewerkelten Introcredits sind das auch schon die einzigen Highlights des gesamten Films gewesen. Weitere lassen sich in ANOMALIE mit der Lupe suchen, denn Spannungsfreiheit steht ganz oben auf ELFORD-ARGENTS Umsetzungsliste. Wie bereits in NICTOPHOBIA passiert in seinem Mysteryaufguss eigentlich so rein gar nichts. Protagonisten Christy ist mit ihrem heimlichen Verehrer Kyle vehement darum bemüht, von Schauplatz zu Schauplatz zu hetzen, um das Geheimnis um den Geisterjungen lösen zu können und dabei den Zuschauer mit unwichtigen Dialogen in den Tiefschlaf zu quasseln. Die schauspielerische Darbietung ist als jenseits von Gut und Böse zu betiteln und ruft unweigerlich Schul-Laientheater aus der Kindheit ins Gedächtnis. Immerhin weicht ANOMALIE in den letzten Filmminuten von der vorhersehbaren Geradlinigkeit der grottigen Inszenierung ab und endet mal wieder in einem Plottwist. Der Kracher ist die Auflösung auch nicht und schaufreudige Gewaltakte bekommt der Zuschauer hier auch nicht zu Gesicht, so dass ANOMALIE mit großer Sicherheit ganz schnell in der Bedeutungslosigkeit unüberschaubarer Videoware verschwinden dürfte. Wer trotzdem einen Blick riskieren möchte, sollte nach Pfennigartikeln auf den Wühltischen in den Elektronikfachgeschäften Ausschau halten. Es dürfte nicht lange dauern bis auch ANOMALIE dort seine Rente fristen wird.
 
 
 


 
 
 

ANOMALIE – Fazit

 
 
 
3 Punkte Final
 
 
 
Mein lieber Scholli, ist das langweiliger Dreck. Wer zu viel Geld über hat, sollte aus den Scheinen lieber kleine Schiffchen basteln und damit seine Wohnung dekorieren, statt seine hart verdienten Euronen in derart miesen Quark zu investieren.
 
 
 


 
 
 

ANOMALIE – Zensur

 
 
 
ANOMALIE – VISIONEN DES BÖSEN (OT: ABERRATION) ist weder gruselig, noch blutig oder spannend. Die billige Schlafpille ist hierzulande ungeschnitten bereits für Jugendliche ab 16 Jahren geeignet. Aufgrund einiger Trailer besitzt die erhältliche Scheibe jedoch den roten FSK-Flatschen.
 
 
 


 
 
 

ANOMALIE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Maritim Pictures

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: AfterThought; USA 2007

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Keine

Bild: 2.35:1

Laufzeit: ca. 90 Min.

FSK: Film: FSK16 | Blu-ray wegen Bonus: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Trailer

Release-Termin: 26.06.2015

 

Anomalie – Visionen des Bösen [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

ANOMALIE – Trailer

 
 

 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Dead Souls (2012)

5 Souls (2011)

Devoured (2012)

A Nightmare on Elm Street (1984)

Ju-on: The Grudge (2003)

Ghost Whisperer

Dark Water (2002)