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Filmkritik: „Jeepers Creepers 3“ (2017)

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JEEPERS CREEPERS 3

(JEEPERS CREEPERS 3: CATHEDRAL)

Story

 
 
 

Eine jahrhundertealte Kreatur hat es auf die Bewohner einer amerikanischen Kleinstadt abgesehen. Die setzen sich zur Wehr und versuchen dem boshaften Fremden Paroli zu bieten.

 
 
 


 
 
 

JEEPERS CREEPERS 3 – Kritik

 
 
 
2001 war ein gutes Jahr für Regisseur VICTOR SALVA. Der hatte es zuvor nicht leicht und wurde immer wieder mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert, für die er sich rechtfertigen musste. Doch Anfang der 2000er folgte ein Lichtblick. Mit dem düsteren Monster-Grusler JEEPERS CREEPERS gelang ihm der Durchbruch. Über Nacht mauserte sich der Horror-Trip zum Überraschungserfolg und konnte bei einem Budget von knapp zehn Millionen US-Dollar über das sechsfache an den Kinokassen wieder einspielen. Dass bei einem derartigen Erfolg ein Nachzügler gedreht werden musste, war abzusehen. Zwei Jahre später folgte JEEPERS CREEPERS 2, der aber wegen seiner flachen Handlung von Kritikern und Publikum nicht mehr so gut angenommen wurde, weil sich der Film vom subtilen Schauer abwandte und mehr in Richtung Splatter-Slasher abdriftete. Dennoch wurde auch die Fortsetzung ein finanzieller Erfolg und konnte sich im Heimkino behaupten. Leider wurde es danach ruhig. Eigentlich wollte Salva ein weiteres Sequel nachschieben, doch es scheiterte an der Suche nach einem Filmstudio, das die Fortsetzung produzieren sollte. Angesichts der kontroversen Vergangenheit des Filmemachers nicht unbegründet. So hatte VICTOR SALVA bereits in seinen Anfangsjahren als Regisseur Schlagzeilen gemacht, weil er sich während der Dreharbeiten zum Regiedebüt CLOWNHOUSE an einen Kinderdarsteller verging und die Handlungen auf Video aufgezeichnete. Dafür wurde er verurteilt und musste ins Gefängnis. Jahre später scheint Salva die Vergangenheit immer wieder einzuholen, was die Produktionen zu Wunschprojekten verzögert. Immerhin hatte man Erbarmen mit Filmfans. Aufgrund großer Resonanz wurde man dennoch fündig und ließ JEEPERS CREEPERS 3 folgen. Der lange Planungs- und Entstehungsprozess hat dem dritten Film aber nicht gutgetan. Sonderlich gelungen ist der nämlich nicht. Was lange währt, wird nicht unbedingt gut.
 
 
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Die Handlung von JEEPERS CREEPERS 3 siedelt sich irgendwo zwischen dem ersten und dem zweiten Teil an. So macht sich alle 23 Jahre ein Monster (JONATHAN BRECK aus MASKERADE) für wenige Wochen auf, um seinen unstillbaren Hunger zu stillen. Doch das Wesen, welches sich in einem alten Truck von Ort zu Ort bewegt, hat nicht etwa eine Leidenschaft für Huhn, Schwein oder Rind. Der „Creeper“ bevorzugt Menschenfleisch auf der Speisekarte, weshalb er durch die Landschaft streift, um ahnungslose Kleinstadtbewohner zu fressen. Auch die Einwohner eines nicht näher erwähnten Ortes im amerikanischen Hinterland sehen die Ankunft des Bösen kommen. Man findet besagten Truck, der jede Menge Leichen beherbergt. Da klingeln bei Sheriff Dan Tashtego (STAN SHAW) die Alarmglocken. Der hat so seine Ahnung und weiß mit welchem Gegner er es hier zu tun hat. Er scharrt eine Einsatz-Truppe um sich, damit dem Übeltäter das Handwerk gelegt werden kann. Doch der „Creeper“ lässt sich davon nicht beirren. Dieser streift durchs Land und sammelt Körper ein, an denen er später knabbern kann. Darunter soll auch der von Teenagerin Addison Brando (GABRIELLE HAUGH aus THE MIDNIGHT MAN) gehören. Die ist unsterblich in Händlersohn Buddy verschossen, traut sich aber nicht es ihm zu sagen. Leider müssen Liebesbotschaften warten. Das Mädchen muss es nämlich erstmal mit jener Kreatur aufnehmen, die ihr nach dem Leben trachtet.
 
 
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Qualitativer Rückschritt. Während sich der erste Teil noch als origineller Road-Movie-Horror-Mix entpuppte, der ein spannendes Mysterium um seinen Filmbösewicht webte, entstand mit JEEPERS CREEPERS 2 beliebiger Teenie-Horror, der sich in erster Linie auf das Ausradieren von Jugendlichen konzentrierte. Die rudimentäre Handlung ist auch im dritten Ausflug Programm, der es nur noch in wenige amerikanische Lichtspielhäuser schaffte. Der Grund hierfür liegt auf der Hand. JEEPERS CREEPERS 3 wurde nicht nur 14 Jahren zu spät gedreht, weshalb wohl Horrorfilmfans jüngeren Semesters wohl kaum etwas mit der Reihe anfangen können. Das Sequel ist zudem auch handlungstechnisch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Der Film setzt das fort, mit dem sich sein Vorgänger bereits über die Runden schlagen musste. Das bedeutet, dass hier vorwiegend Bewohner einer Kleinstadt von einer jahrhundertealten Kreatur gejagt und mit allerhand ominösen Tötungswerkzeugen in die ewigen Jagdgründe befördert werden. Da macht sich natürlich schnell Müdigkeit breit, was vermutlich auch Regisseur VICTOR SALVA aufgefallen sein muss, der in letzter Instanz die Notbremse zieht. Um Abwechslung in die dünne Geschichte bringen zu können, versucht man den Zuschauer mit Neuerungen zu überraschen. So rückt schnell das mysteriöse Gefährt des Monsters in den Mittelpunkt, das bald mehr Aufmerksamkeit erhält, als der Filmbösewicht selbst. Der unkaputtbare Truck des Creepers ist nämlich mit Fallen bestückt, die es in sich haben. Ein geschickter Schachzug um Abwechslung in die Geschehnisse zu bringen. Leider hat JEEPERS CREEPERS 3 das Problem, dass er sich zu sehr auf seinen boshaften Antihelden und dessen Eigenarten konzentriert. Das hat zur Folge, dass dem Bösen schnell der Schrecken genommen wird. Beinahe jedes Mysterium wird ergründet, was die Frage in den Raum wirft, mit was sich mögliche Fortsetzungen beschäftigen sollen. Zudem wirkt hier alles durcheinander. Filmemacher und Drehbuchautor VICTOR SALVA nimmt zu viele Handlungsstränge auf, bei denen sich nicht mal mehr klare Kurven erkennen lassen. Das macht den dritten Ableger konfus, weil sich ein roter Faden schwer finden lässt. Anders als der Erstling ist JEEPERS CREEPERS 3 weder gruselig noch spannend, was es schwer macht das Interesse des Publikums für weitere Filme der Reihe zu gewinnen. Vermutlich wird das aber weder Schöpfer VICTOR SALVA noch profitgeile Studiobosse interessieren. Die deuten kurz vor dem Abspann eine Fortführung der Geschehnisse sowie die Rückkehr von Heldin Trish Jenner (GINA PHILIPS) aus dem ersten Teil an. Vermutlich wird’s ne Serie, laut Salva soll die nämlich nach dem dritten Film kommen und die Ursprünge der Kreatur in 13 Folgen beleuchten. Es wäre nicht das erste Mal, wenn Horrorfilm-Reihen auf Streaming-Plattformen fortgesetzt werden. Lieber Filmgott, habe erbarmen mit uns.
 
 
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JEEPERS CREEPERS 3 – Fazit

 
 
 

5 Punkte Final

 
 
 
JEEPERS CREEPERS 3 siedelt sich qualitativ weit hinter seinen Vorgängern an. Die unheimliche und zugleich mysteriöse Atmosphäre des Originalfilms wird nicht einmal annähernd erreicht. Stattdessen werden viele Handlungsstränge aufgenommen, die den Film wirr erscheinen lassen. Beinahe will man das Gefühl nicht loswerden wollen, als habe Regisseur VICTOR SALVA auf Krampf einen dritten Ableger drehen müssen, für den er nicht viel Zeit hatte, um ein durchdachtes Drehbuch verfassen zu können. So verliert der Filmemacher schnell seine von ihm erschaffene Filmkreatur aus den Augen, die hier zum neuen JASON VOORHEES mutiert und ausschließlich zum Töten deklariert wird. Deren unheimliche Aura wird zugunsten einer Menschenjagd geopfert. Spätestens ab dem dritten Film verliert die JEEPERS CREEPERS-Reihe somit ihren Reiz. Spannung und Atmosphäre? Fehlanzeige. Stattdessen wir getötet und geschrien. So kann man eine gute Grundidee auch zu Grabe tragen.
 
 
 


 
 
 

JEEPERS CREEPERS 3 – Zensur

 
 
 
Die Gewalt in JEEPERS CREEPERS 3 ist nicht so dolle. Alles geht recht schnell und ist auch nicht sehr zeigefreudig. Eine Axt wird in einen Schädel geschlagen. Weiterhin bohren sich Wurfspeere durch Körper. Außerdem wird eine Stange durch einen Kopf gejagt. Hierzulande hat der dritte Teil eine FSK16 in ungeschnittener Fassung erhalten.
 
 
 


 
 
 

JEEPERS CREEPERS 3 – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Splendid Film (Blu-ray im KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Jeepers Creepers 3; USA 2017

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch, Niederländisch

Bild: 2.39:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 101 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover

Extras: Trailer, Interview mit dem Creeper

Release-Termin: 23.03.2018

 

Jeepers Creepers 3 [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

JEEPERS CREEPERS 3 – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte führ Grafiken liegen bei Splendid Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Jeepers Creepers (2001)
 
Jeepers Creepers (2003)
 
Hatchet (2006)
 
Hatchet II (2010)
 
Hatchet III (2013)
 

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Filmkritik: „Wrecker – Death Truck“ (2015)

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WRECKER – DEATH TRUCK

(WRECKER)

Story

 
 
 
Zwei naive Schönheiten legen sich mit einem mordlüsternen Truckfahrer an, der die beiden quer durchs Nirgendwo hetzt.
 
 
 


 
 
 

WRECKER – Kritik

 
 
 
Stell Dir vor: der Fahrer eines mysteriösen Trucks nimmt auf einer kaum befahrenen Landstraße die Widerung auf und versucht dich mit fiesen Psychotricks in den Tod zu treiben – was würdest Du tun? Vermutlich nicht so handeln wie die beiden Hauptdarstellerinnen aus dem Horror-Thriller WRECKER, die sich mehr schlecht als recht durch ein Drehbuch kreischen müssen, das von jemanden zu Papier gebracht wurde, der nicht sonderlich erfahren im Schreiben von Horrorgeschichten ist. Nur so lässt sich erklären, weshalb in diesem Straßenduell Dinge passieren, die sich mit logischem Menschenverstand nicht erklären lassen. „Duell“ bringt es auf den Punkt, denn die Drehbuchschreiber EVAN TYLOR (fungierte ebenso als Produzent) und MICHAEL BAFARO (gleichzeitig Regisseur) haben mit ihrem Horror-Gähner eine Light-Version des Kult-Thrillers DUELL auf Film gebannt, der all jene Zutaten fehlen, die einst Spielbergs Highway-Hatz zum Erfolg verholfen haben. Statt mit schwindelerregenden Überholmanövern und elektrisierender Hochspannung zu unterhalten, quält der Streifen mit unerbittlicher Langeweile, hysterischem Hühnergeschrei und sinnbefreiten Handlungsverläufen, die aus WRECKER einen hinterhältigen Zeiträuber machen, der aufgrund seiner Sinnlosigkeit schnell wieder in der Versenkung verschwinden dürfte.
 
 
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Im Mittelpunkt stehen die besten Freundinnen Emily (ANNA HUTCHINS aus CABIN IN THE WOODS) und Leslie (ANDREA WHITEBURN), welche vermutlich ihrer Optik wegen vom Playboy-Shooting direkt an das Filmset gefahren wurden, um dort wenig überzeugend zwei junge Mädchen zu verkörpern, die in das Visier eines ominösen Truckfahrers geraten. Der wird im gesamten Film nicht gezeigt, scheint aber mit dem Okkultem im Bunde zu stehen, weil im Film immer wieder unchristliche Symbole eingeblendet werden, die darauf schließen lassen, dass es die Protagonistinnen hier mit einer höheren Macht zu tun bekommen. Weil die taffe und schnell genervte Leslie eine Flasche nach dem mysteriösen Verfolger wirft, der offensichtlich eine Leidenschaft für dumme Schönheiten besitzt, gehen die Probleme erst richtig los. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt, während der die Frauen in Panik geraten. Der Verfolger lässt sich nicht abschütteln und scheint Gefallen am Terrorisieren von weiblichen Autofahrern zu besitzen. Als nach einem unbedachten Zwischenfall eine der Heldinnen spurlos verschwindet, macht sich die andere auf, um ihre Freundin zu finden. Was folgt sind immer wieder gleiche Szenenverläufe und das vermutlich schläfrigste Horror-Roadmovie der Filmgeschichte.
 
 
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Mit „You Stop, You Die“ wird auf dem Filmplakat geworben. Ein Grund mehr die „Stop“-Taste des Heimkinoabspielgerätes im Auge zu behalten, denn es könnte gut möglich sein, dass der Zuschauer noch von ihr Gebrauch machen muss, damit er nicht vor Langeweile den Verstand verliert. MICHAEL BAFARO, der im Falle von WRECKER nicht nur mit am miesen Drehbuch geschrieben hat, zeichnet für den bedeutungslosen Schnellschuss als Regisseur verantwortlich und setzt so seine Filmografie nicht sonderlich sehenswerter Horrorfilme fort, mit denen er bisher kaum Erfolge verbuchen konnte. Das dürfte sich auch mit WRECKER nicht ändern, der zwar ambitioniert nach den großen Truck-Schockern schielt, aber dem es trotzdem nicht gelingt ansprechend zu kopieren. So werden Szenen aus besagtem DUELL oder dem Hochglanz-Thriller JOYRIDE stibitzt, aber nicht sonderlich klug oder packend recycelt, was zur Folge hat, dass der Film keinen Spannungsbogen aufbauen kann. Die Opfer werden knapp 90 Minuten durch karge Landschaften gejagt und entwickeln keinen plausiblen Plan, um entkommen zu können. Handys funktionieren mal wieder nicht und Helfer werden ohne Rücksicht auf Verlust vom Bösewicht ins Jenseits befördert. Vorhersehbarkeit ist in WRECKER Programm und vermiest den ohnehin kaum vorhandenen Unterhaltungswert. Hinzukommt, dass sich die Ereignisse nur schleppend entwickeln und der Zuschauer schnell das Interesse am Fortgang der Geschichte verlieren dürfte, weil sie einfach zu uninteressant zusammengeschustert wurde. So bleiben Höhepunkte aus und machen WRECKER zu einem der miesesten Verfolgungsjagden, die man bisher auf dem Bildschirm hatte. Eine Folge ALARM FÜR COBRA 11 ist im Gegensatz dazu aufregender.
 
 
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WRECKER – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
 
Man sollte sich nicht vom ansprechend zusammengeschnittenen Trailer blenden lassen, denn in WRECKER geht alles drunter und drüber. Das bedeutet: flache Charaktere, miese Dialoge, dumme Handlungsverläufe und kaum Spannung. Das ist nicht gerade das, was man von einem Film erwartet, in dem Protagonisten bei mindestens 100 Kilometer pro Stunde über schmale Straßen gejagt werden. WRECKER ist die wohl bedeutungsloseste und überraschungsärmste Highway-Hatz, die man bisher zu sehen bekommen hat, obwohl Filme wie DUELL und JOYRIDE gezeigt haben, wie man es richtig macht. WRECKER kopiert fleißig, aber nicht sonderlich klug. Da genügt es letztendlich auch nicht mit deftigen (und zugegeben unerwarteten) Schocks Helfer in den Filmhimmel zu treiben, um vom desaströsen Flickwerk ablenken zu können. WRECKER ist ein enttäuschendes Katz- und Mausspiel über staubige Straßen, das so übel inszeniert wurde, dass eine unfreiwillige Komik nicht von der Hand zu weisen ist. Deshalb raten wir: Finger weg!
 
 


 
 
 

WRECKER – Zensur

 
 
 
Blut gibt es keines zu sehen. Ein Polizist wird unerwartet überfahren. Das ist alles, was man an Gewalt zu sehen bekommt. WRECKER – DEATH TRUCK (so wie der Film in Deutschland heißt) hat eine FSK16 erhalten und ist ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

WRECKER – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Tiberius Film

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Wrecker; USA 2016

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080i) | @50 Hz

Laufzeit: ca. 80 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wechselcover

Extras: Trailershow, Trailer Deutsch

Veröffentlichung: 05.10.2017

 
 
 

Wrecker – Death Truck [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

WRECKER – Trailer

 
 

 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken und Abbildungen liegen bei Tiberius Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Duell (1971)
 
Joyride – Spritztour (2001)
 
JoyRide 2 – Dead Ahead (2008)
 
Reeker (2005)
 
Jeepeers Creepers (2001)