Filmkritik: „Caged – Gefangene der Lust“ (2011)

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CAGED – GEFANGENE DER LUST

(CAGED)

Story

 
 
 
Eine junge Frau zwischen treuer Liebe und entfesselter sexueller Selbstfindung wacht in einer dreckigen Fabrikhalle auf und wird Opfer eines mehrtägigen Märtyriums.
 
 
 


 
 
 

CAGED – Kritik

 
 
Die Suche nach einem gelungenen erotischen Thriller der Neuzeit geht weiter, elf Jahre nach Release sowie publikumswirksam mit einem SPIO-Siegel versehen ist der niederländische Genrevertreter „Caged“ dann auch endlich Mal in Deutschland erschienen. Nicht dass ich von dem Titel, oder auch nur irgendeinem Film des Regisseurs Stephan Brenninkmeijer bisher etwas gehört oder gelesen hätte, handelt es sich dem ersten Blick nach um Erotikfilme ohne sonstige Genre-Einschläge, doch die Hoffnung auf ansprechend prickelnde sowie gleichsam spannende Filmkost stirbt ja bekanntlich zuletzt.
 
 
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Ob man das Freudzitat über die Mysterien der weiblichen Sexulität als erstes Opening Signal nun eher positiv oder negativ aufnimmt bleibt dabei dem Zuschauer überlassen, es folgen langsame Kamerafahrten der ewig bewährten Industriekulisse, zu Chören wird durch die leeren Gänge und Räume einer alten Fabrik gefahren, in deren Mitte unsere Protagonistin auf einer dreckigen Matratze wach wird. Eine Schwarzblende später sitzt Stella, so ihr Name, zu langsamen Jazz vor einem Spiegel und probiert unterschiedliche Outfits an, rasiert sich, monologisiert und bewundert ihren Körper.
 
 
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Die Inszenierung geht dabei nüchtern mit der Nacktheit um und wirkt allgemein professionell, auch ist das Schauspiel für diese simple Szene überzeugend genug, leider aber dreht sich der Monolog von Anfang an ausschließlich darum, dass Stella ihrer Meinung nach all ihre Bedürfnisse für ihre Beziehung vernachlässigt hat, und das nun endlich ändern will. Nicht aber etwa, indem sie ihren prüden – sowie treuen – Mann über ihren Drang nach Abenteuern und sexuellen Erfahrungn aufklärt, das Thema anspricht, Schluss macht und ihr Leben lebt, nein – sondern indem sie ihn betrügt, mit Vorsatz und Absicht, auf Sexparties und Orgien hinter seinem Rücken.
 
 

„Tagelang wollte ich weinen und ficken.“

 
 
Ihre Wandlung von der treuen, aber unterdrückten Frau zur fremdgehenden, feiernden und wild vögelnden, selbstbestimmten Partylöwin wird dabei semi-schuldbewusst ihrem Psychologen erzählt, der sich, äußerst realistisch gespielt, allerdings sehr zurückhält mit Wertungen oder Aussagen und in erster Linie weitere Fragen stellt, damit Stella zur Selbsterkenntnis gelangt. Obwohl diese „Läuterung“ dabei natürlich Teil der Geschichte ist und unsere Protagonistin keinesfalls unrproblematisch-sympathisch rüberkommen soll, ist es hierbei nur leider sehr ungeschickt, dass wir außerhalb des Sex- und Beziehungslebens von Stella fast nichts über sie erfahren, was ein Mitfiebern oder Sympathisieren unnötig erschwert, gerade da „Caged“ wahrlich genug Zeit für mehr Informationen gehabt hätte. Sie erzählt dass sie eines Morgens einen Quickie von ihrem Mann wollte, aber zurückgewiesen wurde da dieser nicht in der Stimmung war, sie erzählt davon wie sie auf Pornos masturbiert in denen sie selber mitspielt. Solche Szenen schrecken vor expliziten Blicken zwischen die Beine der Protagonistin nicht zurück, echte Penetration oder auch „nur“ Oralsexszenen sollte man allerdings nicht erwarten.
 
 
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Am nächsten Tag konfrontiert ihr Mann sie mit dem Fund des Pornos, Stella beteuert nur dass das ja „nie wieder vorkommen würde“ und verteidigt sich damit, dass sie sich eingesperrt fühle, eigentlich ja auch treu sei. Der Versuch eines Sauna-Swingerdates mit einem befreundeten Pärchen wird für ausgiebige Nacktszenen und sexuelle Anspannung genutzt, schlägt aber letzten Endes fehl, ein weiteres Fremdgehen mit einem verheirateten Businessman später macht Vincent schließlich Schluss, was Stella dann doch irgendwie zu treffen scheint – und sie in die Arme ihrer ebenfalls swingenden Arbeitskollegin treibt, mit der sie einen schnellen, aber kalt und distanziert am nächsten Morgen endenden One-Night-Stand hat.
 
 
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Verschnitten wird diese allzu triviale, leicht episodenhafte und wenig belangvolle Geschichte von Lüsten und Trieben, die sich durch die Rückschnitte zur Therapiestunde ohnehin selber zergliedert, nun noch mit dem anfangs geteasten Fabrik-Einschlag. Nachdem sich Stella zu Beginn nämlich nur mit Käsebroten reinschaffenden, anzug- und masketragenden Entführern, der Kameraüberwachung sowie der Entdeckung, dass die Karte ihres Handys entfernt wurde, herumschlagen muss, scheint der Film nach viel Vorspiel bei „Tag 5“ dann endlich am eigentlichen Punkt dieser zweiten Erzählung angekommen zu sein, da sie nun betäubt wird und nackt, auf einen Stuhl fixiert, aufwacht. Wer jetzt allerdings an brutale, eine SPIO-Freigabe rechtfertigende Folterexzesse oder auch nur fetischisierte Sexualakte denkt, der liegt merkwürdigerweise falsch, da „Caged“ stattdessen wirklich nur an den Machtspielchen, etwas Zwangsbefriedigung und Stellas Charakter interessiert zu sein scheint, keinesfalls aber an der harten Genreerfahrung, die Cover und Pressestimmen teils implizieren.
 
 
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Das letzte „Puzzlestück“, wenn man es denn so nennen will, bildet die ebenfalls in der rustikalen Umgebung aufwachende Christine, die sich in einigen Gesprächen schnell als tugendtreue, religiöse und Stellas Verhalten verurteilende Frau entpuppt, welche nichtsdestotrotz mit ihr zusammen in der selben Klemme steckt. Der Routine des „betäubt, ausgezogen, begrabscht und zurück getragen -Werdens“ können die jungen Frauen nur leider auch mit vereinten Kräften nicht entkommen, was zu zähen, repetitiven Szenen führt in denen wenig philosophische oder tiefgründige Gespräche geführt und zu lange gefoltert wird, ohne dass es je erschreckend, intensiv oder wirklich erotisch wäre.
 
 
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Nach Gesprächen über das Konzept der heiligen Ehe oder der Promiskuität an sich und einem scheinbar geil werdenden Psychologen gibt „Caged“ sich dann, etwa eine halbe Stunde vor dem Abspann, leider noch mit einer erstmalig ziemlich billig wirkenden Techno-Maskenparty die Blöße, sowie mit einer endgültig selbstzweckhaft und softpornohaft wirkenden Szene, die in erster Linie langweilt. Ein schnell abgehandeltes, zu dem Zeitpunkt vorhersehbares, sowie höchst unspektakuläres Finale später wissen einige arthousige Bilder noch zu gefallen und sich ggf. im Kopf festzusetzen, auch war die Hauptdarstellerin größtenteils gut gewählt für diesen Film – doch was der offensichtlichsten Themen, die sich nach wenigen Minuten erschließen, genau der Punkt dieser allzu redundanten, deutlich zu langen und zähen 105 Minuten sein sollte, das bleibt mir ein Stück weit schleierhaft.
 
 


 
 
 

CAGED – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
Ansprechend inszenierter, gut besetzter Erotikfilm mit anstrengender Überlänge, sich wiederholenden Gesprächen und handzahmer, unnötiger Zweiterzählung.
 
 


 
 
 

CAGED – Zensur

 
 
 
„Caged – Gefangene der Lust“ erhielt von der FSK für die Kinoauswertung eine Freigabe ab 18 Jahren. Das gilt aber nicht für die Heimkinoauswertung. Für diese verweigerte die FSK die Freigabe. Anbieter Busch Media Group ging daraufhin zur Juristenkommission und sicherte dem Film unzensiert die Einstufung SPIO JK – Keine schwere Jugendgefährdung.
 
 
 


 
 
 

CAGED – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Busch Media Group (Blu-ray im KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Caged; Niederlande 2011

Genre: Drama, Erotik, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Niederländisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 108 Minuten

FSK: SPIO JK geprüft: keine schwere Jugendgefährdung (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Blu-ray im Keepcase

Extras: Drei Kurzfilme des Regisseurs, Trailershow

Release-Termin: KeepCase: 08.04.2022

 
 

Caged – Gefangene der Lust [Blu-ray im KeepCase] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 


 
 
 

CAGED – Trailer

 
 


 
 
 

Alexander Brunkhorst

(Rechte für Grafiken liegen bei Busch Media Group)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Tokio Dekadenz (1992)
 
Swinger – Verlangen, Lust, Leidenschaft (2015)
 

Filmkritik: „Lamb“ (2021)

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LAMB

Story

 
 
 
Nachdem eins ihrer Schafe ein Wesen zwischen Mensch und Lamm gebärt, entscheiden Ingvar und María sich, es als Teil der Familie aufzuziehen.
 
 
 


 
 
 

LAMB – Kritik

 
 
Ein Sturm wütet auf der verschneiten, isländischen Weide und eine Pferdeherde flüchtet vor einer schwer atmenden Gestalt, die wir jedoch nicht zu sehen bekommen. Mit diesem stimmungsvollen Opener begrüßt uns das außergewöhnliche Drama „Lamb“, dessen wortkarge und auf beeindruckende Landschaftspanoramen setzende Inszenierung sich auch in den folgenden 100 Minuten fortsetzen wird. Im ersten der drei grob gleichlangen Kapitel, in die der Film eingeteilt ist, „passiert“ demnach auch nicht viel, bis auf der Alltag unserer Protagonisten María (Noomi Rapace) und Ingvar (Hilmir Snær Guðnason), einem Paar das auf ihrer recht isoliert wirkenden Schaafsfarm lebt.
 
 
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Das Aushelfen beim Gebären der Lämmer gehört ebenso zur Routine wie lange Fahrten mit dem langsam den Geist aufgebenden Traktor, Gespräche sind selten, Emotionen werden für sich ausgehandelt. Inmitten dieser leicht distanziert oder kühl wirkenden Umgebung und Beziehung wird nun plötzlich ein Lamm geboren, zu dem María von Anfang an eine mütterliche und fürsorgliche Beziehung aufbaut, zumal es sich – woraus in dem Werbematerial ja auch nie ein Hehl gemacht wurde – um ein Lamm/Mensch-Hybridwesen handelt, dessen Verhalten größtenteils dem eines Babys entspricht.
 
 
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Wenn Ada, so der Name des stummen Lammkindes, nun angezogen mit María im Blumenfeld sitzt oder mit Ingvar durch die malerische Umgebung fährt, sorgt das für einzigartig absurde, wunderbar surreale Bilder und zudem eine erfülltere Beziehung samt Familienglück, was mit anderen Motivationen also leicht in eine leichtfüßige, romantische Komödie abrutschen könnte. Süße Tiere, gefühlvolle und sanfte Musik, traumhafte Felder und warm beleuchtete Sets – es könnte so harmlos und kitschig sein. Doch nicht nur klopft Ingvars kleinkrimineller Bruder an die Pforte und bittet um Einlass, auch hat Adas eigentliche Mutter, das Schaf nämlich, ein großes Problem mit dem Kindesraub und stellt sich in Protest blökend vor das Fenster.
 
 
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Stimmungsvoll sepiafarbende Alpträume von Schafen, vernebelte Felder mit beängstigend schnaufenden Wolltieren, ein A24-Film mit bedrohlichem Trailer, der direkt an Black Philip aus „The Witch“ denken lässt – wer die Prämisse einmal geschluckt und ernst genommen hat, der könnte auch auf ganz andere Weise auf dem Holzweg sein. Denn trotz verunsichernder Momente und einer unterschwelligen Anspannung sowie Bedrohung ist „Lamb“ keinesfalls ein Horrorfilm. Nach dem behutsamen und langsamen Aufbau der Geschichte im ersten Akt herrschen nun erst einmal Dialoge, Konflikte und äußerst witzige Situationskomik vor, zwischen dramatischen Träumen und Trieben bleibt eine äußerst lebendige und authentische, betrunkene 80s-Synthiepop-Tanzszene im Gedächtnis, die wenig erzählt, aber die Charaktere noch menschlicher werden lässt.
 
 
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Die grobe Thematik rund um Verlust & Akzeptanz, Liebe & Missgunst wurde ähnlich, wenn auch deutlich zäher und weniger künstlerisch in z.B. „Vivarium“ verfilmt, während dieser aber ein farbenfrohes, unerwartetes und recht starkes Finale und Ende hat, ist mir bei „Lamb“ hingegen fast schon die Kinnlade auf den Boden gefallen – vorherigen Theorien, Metaphern oder angedachten Symboliken bewusst boykottierend und fast schon den Stinkefinger zeigend, endet es konsequent und irgendwie genau so dämlich wie amüsant, da der Kontrast zwischen todernstem Drama und fast schon memewürdig-merkwürdigem Genrefilm besonders deutlich und bewusst hervorgehoben wird. Gleichsam sind es die süßesten und niedlichsten Einstellungen des Films, die auf die tragische Hintergrundgeschichte unserer Charaktere hindeuten.
 
 
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Wer sich hier also spoilt hat schon verloren, denn „Lamb“ hatte für mich keine besondere Sogwirkung oder versteckte Genialität, sondern ist „einfach nur“ der sehr gut gemachte, höchst atmosphärische, minimalistisch aber überzeugend gespielte und großartig fotografierte, äußerst ungewöhnliche und simple, geradlinige Dramenfilm den man nach dem Lesen einiger Reaktionen erwartet hat – nur dass man das Ende, sowie einige Einstellungen oder Momente davor definitiv selber gesehen haben sollte, einfach um verwundert, aber interessiert zu grinsen.
 
 


 
 
 

LAMB – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
Weder Horrorfilm noch absurde Comedy, weder ein Meisterwerk noch ein Totalausfall – „Lamb“ ist ein hochwertig produziertes, eigensinniges Drama mit Mut zur Absurdität, das seine wilde Prämisse ernst nimmt und zum Interpretieren einlädt, nur um alle Konzepte dann wieder zu sabotieren. Etwas schleppend und wenig für 100 Minuten ist das zwar schon, aber eine einmalige Sichtung dürften genreoffene Filmfans, Bildästheten, A24-Fans und Freunde überraschender Enden wohl kaum bereuen.
 
 


 
 
 

LAMB – Zensur

 
 
 
„Lamb“ ist in Deutschland ungeschnitten und frei ab 16 Jahren zu haben.
 
 
 


 
 
 

LAMB – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Koch Films (Blu-ray im KeepCase)

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(c) Koch Films (4K-UHD + Blu-ray im Mediabook – Cover A)

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(c) Koch Films (4K-UHD + Blu-ray im Mediabook – Cover B)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Lamb; Island | Polen | Schweden 2021

Genre: Horror, Drama, Fantasy

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Isländisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.39:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 106 Minuten

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Blu-ray im Keepcase | Mediabook

Extras: Behind-the-Scenes, Teaser und Trailer, Bildergalerie | zusätzlich im Mediabook: Film auf UHD-Disc, Exklusiver Lamb-Pin (Nur für die ersten 100 Vorsteller im Koch Films Shop), Booklet mit einem Text von Robyn Kerkhof

Release-Termin: KeepCase + Mediabook: 28.04.2022

 
 

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Lamb [4K-UHD + Blu-ray im Mediabook – Cover B] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 


 
 
 

LAMB – Trailer

 
 


 
 
 

Alexander Brunkhorst

(Rechte für Grafiken liegen bei Koch Films)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Vivarium – Das Haus ihrer (Alp)Träume (2019)
 
Borgman (2013)
 
Possession (1981)