Filmkritik: „What We Become“ (2015)

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WHAT WE BECOME

(SORGENFRI)

Story

 
 
 
In einer dänischen Vorstadt-Siedlung herrscht das Chaos. Eine unbekannte Seuche zieht von Haus zu Haus und macht aus den Bewohnern infizierte Furien. Mittendrin: Teenager Gustav (BENJAMIN ENGELL) und dessen Familie, die während einer Zombie-Invasion versuchen zu überleben.

 
 
 


 
 
 

WHAT WE BECOME – Kritik

 
 
 
Virusepidemie mit nachfolgender Zombie-Plage, die ungefähr 8299te. Diesmal passiert die Katastrophe bei unseren dänischen Nachbarn und erlebt die Heimkinopremiere bei einem deutschen Indie-Label, das eigentlich für Qualitätskino bekannt ist und dafür in Filmliebhaber-Kreisen geschätzt wird. Dass sich CAPELIGHT PICTURES ausgerechnet die Rechte an einem Zombiefilm gesichert hat, könnte den einen oder anderen Cineasten ein wenig ärgerlich stimmen. Das wäre natürlich nicht unbegründet, haben die meisten Horrorfans von Zombies doch so allmählich die Nase voll. Einfach zu viele dieser (schlechten) Filme wurden in der jüngeren Vergangenheit gedreht. Dennoch dürfte der ungewöhnliche Einkauf gleichzeitig Hoffnung auf Qualität wecken, hat das Berliner Label bei der Filmauswahl doch meistens ein goldenes Händchen bewiesen und mit Neuerungen im Genre überrascht. Das ist auch bei WHAT WE BECOME nicht anders, der gar nicht mal so übel ist, wie die meisten der eher unterdurchschnittlichen Videoproduktionen der letzten Jahre. Gut, der dänische Horrorbeitrag berichtet von einem ähnlichen postapokalyptischen Weltuntergangs-Szenario, wie die meisten der vielen Zombiefilme aus Amerika. Im Unterschied zu den dort oft in Eigenregie produzierten Zeiträubern wird der Überlebenskampf in diesem dänischen Zombie-Streifen aber spannend in Szene gesetzt – obwohl die Untoten nur selten beim Fressen ihrer bedauernswerten Opfer zu sehen sind. Hui, wie kann das sein?
 
 
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In der dänischen Vorstadt-Siedlung SORGENFRI (was übrigens – Ihr werdet es ahnen – „sorgenfrei“ bedeutet und gleichzeitig der Originaltitel des Films ist) ist die Welt noch in Ordnung. Hier kümmert man sich um das Wohl des Nachbarn und sorgt sich liebevoll um Neuhinzugezogene, wenn die desorientiert durch die Straßen irren. Doch mit der friedlichen Idylle ist es bald vorbei. Der Ort wird aus vorerst nicht erklärten Gründen unter Quarantäne gestellt. Das will dem rebellischen Teenager Gustav so gar nicht schmecken! Er will wissen, was in den Straßen vor sich geht und der neuen Nachbarin zu Hilfe eilen, auf die er ein Auge geworfen hat. Diese gibt vom Fenster gegenüber zu verstehen, dass sie sich in einer verzwickten Situation befindet. Freilich bewegt das den Heranwachsenden, mal nach dem Rechten zu sehen. Doch die Rettungsaktion führt zur Katastrophe. Gustav öffnet bei seinen Erkundungstouren versehentlich einen Container des Militärs und lässt rasend aggressive Stadtbewohner frei, die sich mit einem ominösen Virus angesteckt haben. Die rennen nun fauchend durch die Gassen und fallen über die Gesunden her, die sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten. Leider sind das keine guten Aussichten für das malerische Örtchen im Norden von Kopenhagen, wo sich nun eine Seuche rasend verbreitet und weder vor Freunden, noch Nachbarn halt macht. Was folgt ist ein Kampf um Leben und Tod, bei dem Familien nur noch ein Ziel kennen: Überleben.
 
 
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Zombie-Invasion auf Dänisch. WHAT WE BECOME beginnt eigentlich da, wo jeder andere Film dieser Art auch beginnt. Eine nicht näher beschriebene Seuche verbreitet sich in einem kleinen Ort und macht aus Bewohnern aggressive Killermaschinen. Interessanterweise distanziert sich Regisseur BO MIKKELSEN weitestgehend vom üblichen Zombie-Einerlei und versucht in erster Linie die verzweifelte Situation seiner Protagonisten zu beschreiben. Die wollen überleben, wissen aber nicht von der Bedrohung, die draußen auf den Straßen lauert. Erst nach und nach offenbart sich das ganze Grauen. Nachbarn werden zur Gefahr und die sicheren vier Wände zum todbringenden Gefängnis. Technisch und dramaturgisch ist das Gebotene ganz ordentlich. Der Film quält selten durch Längen und fällt nicht gleich mit der Tür ins Haus. So deutet BO MIKKELSEN anfangs nur an und entwickelt dadurch ein beklemmendes Gefühl der Angst und Unsicherheit, das sich durch den gesamten Film zieht. Das macht WHAT WE BECOME spannend, vor allem auch deshalb, weil sich im Film um Realismus bemüht wird und der Zuschauer nie mehr weiß als die Protagonisten dieses dänischen Genrestreifens selbst. Statt Zombies fokussiert sich das Virus-Szenario auf die missliche Lage einer vierköpfigen Familie. Die droht aufgrund des Vorfalls psychisch zu zerbrechen, was zusätzlich für (An)Spannung sorgt. Bei so viel psychologischem Horror wirken die Auftritte der eigentlichen Menschenfresser beinahe störend. WHAT WE BECOME ist nämlich einer dieser Filme, bei dem man das mit den Zombies auch gut und gerne hätte weglassen können. Der Film lebt hauptsächlich von dem Gefühl der Machtlosigkeit und der resultierenden Verzweiflung. Demzufolge ist die immerhin bildgewaltig in Szene gesetzte Zombie-Invasion am Ende überflüssig. WHAT WE BECOME hätte auch ohne die gut funktioniert.
 
 
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WHAT WE BECOME – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Ein Zombiefilm mit nur wenigen Zombie-Szenen. WHAT WE BECOME zeigt erst in den letzten Minuten einige Menschenfresser in Aktion. Bis dahin werden sie durch Schatten und lautes Stöhnen angedeutet. Das steht dem Streifen erstaunlich gut, denn mit dem bloßen Andeuten wird das Kopfkino angekurbelt. WHAT WE BECOME bemüht sich um möglichst viel Realität und versucht abzuspulen, wie sich so eine Virusepidemie in einem europäischen Vorort abspielen könnte, in dem ganz normale Menschen leben. Bis die Zombies in voller Pracht zu sehen sind, funktioniert das wirklich gut. Erst in den letzten Minuten driftet WHAT WE BECOME zu sehr ins amerikanische Untoten-Genre ab und wird albern. Das ist dahingehend fatal, weil dieser dänische Katastrophenfilm die wandelnden Toten gar nicht gebraucht hätte. Die Situation der Machtlosigkeit – so wie sie in WHAT WE BECOME beschrieben wird – ist allein schon erschreckend genug, um Unbehagen bewirken zu können. Weil sich dieser Streifen weitestgehend vom Splatter-Quatsch üblicher Zombiefilme distanziert, ist WHAT WE BECOME für THE WALKING DEAD-Fans leider so gar nicht geeignet. Alle anderen können gern einen Blick wagen.
 
 
 


 
 
 

WHAT WE BECOME – Zensur

 
 
 
WHAT WE BECOME (im Original: SORGENFRI) ist kein Zombiefilm, wie man ihn sonst immer zu sehen bekommt. Fressattacken und Gewaltmomente sind die Seltenheit. Das hatte zur Folge, dass der Film hierzulande eine Jugendfreigabe erhalten hat. Die FSK gab den Film bereits für Minderjährige frei. Die deutsche Fassung von WHAT WE BECOME ist ungeschnitten und steht mit FSK16-Flatschen im Händlerregal.
 
 


 
 
 

WHAT WE BECOME – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Capelight Pictures

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Sorgenfri; Dänemark 2015

Genre: Thriller, Horror

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Dänisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 2.40:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 81 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Keepcase mit Wechselcover und im Schuber

Extras: Trailer, Trailershow

Release-Termin: 18.11.2016

 

What We Become (Blu-Ray) ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

WHAT WE BECOME – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken und Packshot liegen bei Capelight Pictures)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Viral (2016)
 
Summer Camp (2015)
 
Don’t Grow Up (2015)
 
Anger of the Dead (2015)
 

Filmkritik: „Black Mountain Side“ (2014)

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BLACK MOUNTAIN SIDE – DAS DING AUS DEM EIS

Story

 
 
 

Einige Archäologen finden bei Ausgrabungen in der nordkanadischen Wildnis ein seltsames Gebilde, das tausende Jahre im Schnee begraben lag. Leider ist die Freude über den mysteriösen Fund nicht von langer Dauer, denn das Team sieht sich bald mit einer unberechenbaren Bedrohung konfrontiert.

 
 
 


 
 
 

BLACK MOUNTAIN SIDE – Kritik

 
 
 
Wer hätte 1982 je daran geglaubt, dass der Arktis-Horror THE THING selbst 35 Jahre nach Entstehung immer noch kreative Regisseure dazu veranlassen würde, Filme in der Machart des trickreichen Science-Fiction-Schockers zu drehen. Vermutlich nicht einmal Macher JOHN CARPENTER selbst wird an den Erfolg seines achten Spielfilms geglaubt haben, der an den Kinokassen gnadenlos unterging und seinerzeit vernichtende Kritiken erhielt. Drei Dekaden später sieht die Sache ganz anders aus. Dank Video- und Heimkinomarkt hat man über die Jahre die eigentliche Qualität des damals unterschätzen Körper-Horrors erkannt und Carpenters DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT vor allem der handgemachten Spezialeffekte wegen zum Horror-Kult deklariert. Mit THE THING als Inspirationsquelle entstanden im Verlauf der Jahre so ähnlich gestrickte Filme wie HARBINGER DOWN oder BLUTGLETSCHER, die sich der Erfolgsformel des Horror-Klassikers bedienten und ehrfürchtig die Vorlage huldigten.
 
 
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Auch der kanadische Regisseur NICK SZOSTAKIWSKYJ outete sich in einem Interview als Fan des Science-Fiction-Meisterwerks und erklärte, dass er einiges aus dem Film für seinen Streifen BLACK MOUNTAIN SIDE – DAS DING AUS DEM EIS übernommen hat. Dennoch stand nicht ausschließlich THE THING Pate für das Debütwerk, das bereits 2014 fertiggestellt und auf Festivals herumgereicht wurde. So gab Szostakiwskyj in Gesprächen mit der Fachpresse an, dass neben DIE FLIEGE, ALIEN und DER HÖLLENTRIP vor allem THE SHINING und ANDROMEDA – TÖDLICHER STAUB AUS DEM ALL den größten Einfluss auf BLACK MOUNTAIN SIDE gehabt haben sollen, um dem Zuschauer maximales Unbehagen bescheren zu können. Dem wird hier psychologischer Horror serviert, der sich nicht so einfach durchschauen lässt. In BLACK MOUNTAIN SIDE wird eine Gruppe Archäologen durch die verschneite Hölle Nordkanadas schickt. Die finden bei Ausgrabungen einen mysteriösen Stein, der tausende Jahre unentdeckt unter dem Schnee begraben war. So enthusiastisch über den archäologischen Fund, häufen sich seltsame Vorkommnisse. Teammitglieder verschwinden spurlos, der Kontakt zur Außenwelt bricht ab und ein unbekanntes Bakterium kontaminiert das Camp. Bald wird die Abgeschiedenheit zur größten Gefahr, denn Arbeiter werden von einer ominösen Kreatur heimgesucht, die zu schrecklichen Taten zwingt. Leider lässt Rettung vergebens auf sich warten. So ist das Team auf sich selbst gestellt und muss gegen eine tödliche Bedrohung kämpfen, die den Zusammenhalt der Gruppe auf eine harte Probe stellt.
 
 
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In tiefverschneiter Wildnis hört dich niemand schreien. Wie unberechenbar Mutter Natur sein kann, wird in BLACK MOUNTAIN SIDE mal wieder mehr als deutlich, denn in völliger Isolation von der Außenwelt wird schneebedeckte Idylle zum klaustrophobischen Albtraum. Macher NICK SZOSTAKIWSKYJ kopiert Vorbilder und zeigt, dass er die Werke von JOHN CARPENTER und STANLEY KUBRICK gründlich studiert hat. So macht er von kalter, distanzierter Atmosphäre Gebrauch, um die Menschlichkeit der handelnden Figuren bloß stellen zu können. Zudem achtet der Regisseur bewusst auf die Wirkung von Akustik und experimentiert mit langen Kameraeinstellungen. Wie präzise er dabei Kubrick kopiert, wird im Finale deutlich. Hier gibt es eine fünfminütige Szene zu sehen, in der einer der Protagonisten durch verschneite Landschaft stapft und mit einer Schrotflinte bewaffnet Kameraden auslöscht. Die Kamera folgt dem scheinbar fremdgesteuerten Charakter auf Schritt und Tritt und hält eine grausame Tat fest, die ganz ohne Filmschnitte auskommt. Trotz durchdachter Technik und ausgeprägtem Gespür fürs Visuelle, mangelt es dem Streifen jedoch an Klarheit. Regie-Newcomer NICK SZOSTAKIWSKYJ will nämlich nicht so recht mit der Sprache herausrücken, was denn nun Grund oder Auslöser für seltsame Vorkommnisse in BLACK MOUNTAIN SIDE ist. Nacheinander sterben die Arbeiter wie Fliegen. Immer wieder taucht eine Wendigo-ähnliche Kreatur auf, die Archäologen zu bösen Taten anstiftet. Zudem kontaminiert ein ominöses Bakterium das Camp und frisst sich durch die Körper der Filmfiguren. Sind hier höhere Mächte am Werk oder ist das Mysterium natürlichen Ursprungs?
 
 
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Viele Fragen bleiben selbst nach dem Abspann unbeantwortet. Bedeutungsschwangere Worte greifen kurz vor dem Abspann tiefphilosophische Fragen nach dem Sinn des Lebens auf, verwirren den Zuschauer aber unnötig, statt Antworten zu geben. Das mag für die meisten Horrorfans unbefriedigend sein. Trotzdem räumt Regisseur NICK SZOSTAKIWSKYJ genug Spielraum ein, so dass mehrere Interpretationsmöglichkeiten legitim sind. So bleibt es dem Zuschauer selbst überlassen, ob er die Wahnvorstellungen der Teammitglieder auf eisige Isolation zurückführt, einen übermenschlichen Gegner zur Verwantwortung zieht oder den Grund für Halluzinationen in der Infektion mit einem unbekannten Bakterium sieht. Wer auch beim Sehen von Horrorfilmen das Hirn gebrauchen möchte, wird an diesem bedrückenden Science-Fiction-Horror Gefallen finden und BLACK MOUNTAIN SIDE als cleveres Indie-Kino abstempeln. Alle übrigen Zuschauer, die heftige Spezialeffekte sehen wollen und plausible Erklärungen benötigen, um beruhigt einschlafen zu können, sollten dieses beklemmende Winterszenario besser meiden.
 
 
 


 
 
 

BLACK MOUNTAIN SIDE – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT trifft auf THE SHINING. Psychologischer Indie-Horror mit bedrückender Stimmung vor idyllischer Schneekulisse, der gekonnt mit menschlichen Urängsten spielt. Auch wenn sich Regie-Neuling NICK SZOSTAKIWSKYJ rigoros an genannten Werken aus der Mache von JOHN CARPENTER UND STANLEY KUBRICK bedient hat, sollt man BLACK MOUNTAIN SIDE – DAS DING AUS DEM EIS nicht mit falschen Erwartungen ansehen. Die Geschichte erinnert zwar an THE THING von 1982; der Überlebens-Horror zeigt weder trickreiche Metamorphosen – noch Kreaturen aus dem All. Das Grauen ist eher psychologischer Natur und plausible Erklärungen sind Mangelware. Stattdessen wird die Interpretationsgabe des Zuschauers geweckt, der sich seine Auflösung selbst zusammenreimen muss. Auch wenn der Film durch gemächliche Inszenierung mit Längen zu kämpfen hat, gefällt Szostakiwskyjs Gespür fürs Visuelle und Akustik. Mit einfachsten Mitteln bewirkt er beklemmende Atmosphäre und unwohliges Magengefühl. So bleibt eine Szene in Erinnerung, die allein durch monoton abspielende Klingelgeräusche Panik entstehen lässt. Wer demzufolge ein Herz für subtilen Horror besitzt, der sich in erster Linie im Kopf des Zuschauers zusammenbraut, sollte einen Blick wagen. Fans harter Schauwerte und ekliger Matscheffekte könnten enttäuscht werden. Zwar wird im Film Munition durch Köpfe gejagt; die Gewalteffekte sind aber so rar gesät, dass BLACK MOUNTAIN SIDE gewalthungrige Gorebauern kaum zufriedenstellen dürfte.
 
 


 
 
 

BLACK MOUNTAIN SIDE – Zensur

 
 
 
Es gibt eine tote Katze zu sehen, infizierte Gliedmaßen werden abgeschlagen und Munition bohrt sich durch menschliche Körper. Gerade am Ende ist ein kurzer Amoklauf dann doch recht hart anzusehen. Trotzdem wurde BLACK MOUNTAIN SIDE – DAS DING AUS DEM EIS von der FSK mit einer Freigabe ab 16 Jahren bedacht.
 
 
 


 
 
 

BLACK MOUNTAIN SIDE – Deutsche Blu-ray

 
 
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(c) Lighthouse Home Entertainment

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Black Mountain Side; Kanada 2014

Genre: Horror, Thriller, Science Fiction

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Keine

Bild: 2.39:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 99 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Trailer

Release-Termin: 23.09.2016

 

Black Mountain Side – Das Ding aus dem Eis (Blu-ray) ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

BLACK MOUNTAIN SIDE – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei LIGHTHOUSE HOME ENTERTAINMENT)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Blutgletscher (2013)
 
Der Höllentrip (1980)
 
The Shining (1980)