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Filmkritik: „Cruel Summer“ (2016)

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CRUEL SUMMER

Story

 
 
 

Ein Sommer mit Folgen. Eigentlich wollte der autistische Junge Danny nur im Wald angeln gehen. Doch was ihn dort erwartet, hätte wohl niemand für möglich gehalten.

 
 
 


 
 
 

CRUEL SUMMER – Kritik

 
 
 
Es müssen nicht immer Vampire, Werwölfe, Geister oder gar Mutanten sein. Die Realität erzählt oftmals schrecklichere Geschichten, als ein Horrorfilm vermag. Genau jene Gedanken haben wohl auch die Briten PHILLIP ESCOTT und CRAIG NEWMAN umgetrieben. Sie haben einen Film gedreht, über den man noch sprechen wird und stellen darin die Frage, was Jugendliche, wie man den Nachrichten immer wieder entnehmen muss, antreibt Gleichaltrige zu quälen? Entstanden ist ein verstörender Beitrag, der sich genug Zeit nimmt, um langsam ein Geflecht aus Lügen, Aggressionen und Hass zu präsentieren. Das lässt Spannungen zwischen den Figuren entstehen, die am Ende zu kaum vorstellbaren Taten schreiten und das Gezeigte nur noch schwer ertragbar machen. Aufgrund der realistischen Machart und der brisanten Thematik dürfte man sich nicht ohne Grund fragen, was eigentlich mit der heutigen Jugend nicht stimmt. Leider spart sich CRUEL SUMMER die Erforschung der Gründe. Genaue Analysen fehlen, machen CRUEL SUMMER aber nicht weniger schockierend. Ganz im Gegenteil. Weil die Filmemacher PHILLIP ESCOTT und CRAIG NEWMAN auf Erklärungen und Kompromisse verzichten, wirkt dieser Thriller noch lange nach. Heftiger Tobak.
 
 
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CRUEL SUMMER erzählt die schockierende Geschichte eines grausamen Verbrechens, das niemanden kalt lassen wird. Im Mittelpunkt dieses kontroversen Stücks Indie-Kino steht der naturverbundene Autist Danny (RICHARD PAWULSKI), der sich gern auch mal allein in die Wälder zurückzieht, um dort Energie zu tanken. So auch diesmal. Kaum Sachen gepackt und von den Eltern verabschiedet, begibt sich der introvertierte Teenager hinaus zum Angeln an den See. Leider werden die folgenden Stunden tragisch enden, denn nicht weit entfernt hecken gewissenlose Jugendliche einen perfiden Plan aus. Sie wollen dem autistisch veranlagten Jungen eine Lektion erteilen, weil abstruse Gerüchte die Runde machen. So soll der schüchterne Danny ausgerechnet mit der Ex-Freundin des gewaltbereiten Nicholas ein Techtelmechtel gehabt haben. Der fühlt sich nun in seiner Ehre verletzt und sieht in Danny sogar den Grund für das Ende seiner Beziehung. Was folgt ist an Grausamkeit nicht zu überbieten. Zusammen mit zwei Freunden macht er sich auf die Suche nach dem ahnungslosen Autisten und sinnt auf Rache. Wer zartbesaitet ist, sollte diesen harten Streifen besser meiden. Was hier gezeigt wird, ist bedeutend härter als das, was man sonst so im Horrorfilm zu sehen bekommt.
 
 
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Wenn Newcomer mit dem Spielfilmdebüt schaffen, was nicht einmal alteingesessenen Filmemachern gelingt. Es dürfte nicht das erste Mal sein, dass Regie-Neulinge mit einem Paukenschlag ins Filmbusiness einsteigen. Was die Regisseure PHILLIP ESCOTT und CRAIG NEWMAN ihrem Publikum nämlich mit dem ersten Spielfilm CRUEL SUMMER zumuten, scheint – zumindest im Horror-Genre – mittlerweile gang und Gebe zu sein. Wer im Gespräch bleiben möchte, muss schockieren und polarisieren, schließlich bleiben nur die Streifen im Gedächtnis, die für Diskussionsstoff sorgen. Genau das tut CRUEL SUMMER, der sich mal wieder damit brüstet auf tatsächlichen Begebenheiten zu beruhen. Ob die nun wahr sind oder nicht, ist unwichtig. Liest man die Zeitung oder schaut regelmäßig Nachrichten dürfte man schnell von ähnlichen Verbrechen erfahren, in denen Jugendliche kaltschnäuzige Brutalität an den Tag legen. Offenbar fürchten oder bedenken nur die Wenigsten von ihnen Konsequenzen. CRUEL SUMMER schlägt somit in die gleiche Kerbe wie der von JAMES WATKINS inszenierte EDEN LAKE aus dem Jahr 2008, wo ebenfalls perspektivlose Teenager das Töten zur Freizeitbeschäftigung auserkoren haben. Während dieser Schocker wegen seiner Terrorelemente dann doch eher auf Horror-Pfaden wandelte, lässt sich CRUEL SUMMER nicht unbedingt in die Genre-Schublade pressen. Der Film ist mehr Drama statt Horror und protokolliert Geschehnisse in schonungsloser Sachlichkeit, die den Streifen authentischer wirken lassen. Dabei sollten besonders die schauspielerischen Qualitäten hervorgehoben werden. Trotz Mikrobudget glänzt der Streifen durch talentierte Akteure, die überzeugen. Hierbei wäre vor allem DANNY MILLER zu nennen. Der ist in erster Linie aus britischen TV-Serien bekannt und verkörpert im Film derart glaubwürdig einen fehlgeleiteten Jugendlichen, dass er eigentlich dafür einen Oscar erhalten müsste. Dessen gespielter Charakter verwandelt sich in Nullkommanichts zur tickenden Zeitbombe, stiftet mit seiner aggressiven Art andere zum Mord an und macht so Freunde zu Mittätern. Weil sich die Macher nicht im Mitleid des Opfers suhlen, sondern die Geschehnisse mit nüchterner Ernsthaftigkeit betrachten, fühlt sich CRUEL SUMMER schier unerträglich an. Zartbesaitete Zuschauer sollten daher besser Abstand halten.
 
 
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CRUEL SUMMER – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Dieser Film trifft wie ein Vorschlaghammer. Mit simplen Tricks und einfachen Mitteln bauen die Regisseure PHILLIP ESCOTT und CRAIG NEWMAN Spannungen zwischen ihren Protagonisten auf, die letztendlich ins Desaster führen. CRUEL SUMMER bedarf keiner CGI-Effekte oder Monster-Masken, um das Böse möglichst boshaft und widerwärtig auf die Mattscheibe zu transportieren. In diesem Indie-Film ist es der Mensch selbst, der in Windeseile selbst zum schlimmsten aller Bösewichte mutiert. Dabei halten die Filmemacher mit ihrem Debütstück der heutigen Gesellschaft ganz unverfroren den Spiegel vor Augen. CRUEL SUMMER zeigt in ungeschönten Bildern, wie vorurteilsbehaftet Menschen sein können und welch verrohender Ton unter perspektivlosen Jugendlichen weht, denen offenbar kaum noch Grenzen bewusst sind. Da genügen Gerüchte, um Menschen an den Pranger zu stellen. Ob dahinter Wahrheitsgehalt steckt, wird nicht unbedingt hinterfragt. Weil das Regie-Duo den Zuschauer zum Mittäter macht und die gnadenlose Hetzjagd auch noch mit der Kamera detailliert protokolliert, ist dieser Streifen definitiv nichts für schwache Nerven. CRUEL SUMMER ist ein brisanter Denkzettel, der schockiert, aber gleichzeitig Stoff bietet, über den dringend gesprochen werden muss. Der französisch-amerikanische Film BULLY von 2001 lässt grüßen.
 
 
 


 
 
 

CRUEL SUMMER – Zensur

 
 
 
Was in CRUEL SUMMER am Ende gezeigt wird, ist schon heftig. Trotzdem dürfte der Film hierzulande eine FSK16 erhalten – vor allem deshalb, weil die meisten Grausamkeiten im Off passieren. Die Kamera zeigt die Misshandlungen an einem Autisten nicht sonderlich detailliert, sondern blendet oft weg, wenn es dann doch zu blutig wird. Trotzdem ist Gebotenes hart, denn die ausweglosen Schreie des Opfers gehen durch Mark und Bein.
 
 
 


 
 
 

CRUEL SUMMER – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Das Messer am Ufer (1986)
 
Bully (2001)
 
Landmine Goes Click (2015)
 

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Filmkritik: „Robert the Doll“ (2015)

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ROBERT – DIE PUPPE DES TEUFELS

(ROBERT THE DOLL)

Story

 
 
 
Eine besessene Holzpuppe macht der nichtsahnenden Familie Otto das Leben schwer.

 
 
 


 
 
 

ROBERT THE DOLL – Kritik

 
 
 
Wer erfolgreiche Horrorfilme in Lichtspielhäuser bringt, muss damit rechnen, dass sich auch andere am Erfolg bereichern möchten. So ist es in Horrorkreisen nicht unüblich, dass vor allem kleine Produktionen mehr schlecht als recht millionenschweren Blockbustern nacheifern, die viel Geld in leere Kinokassen geschwemmt haben. Diesmal traf es das CONJURING-Spin-off ANNABELLE. Das wurde zwar von Fans und Kritikern gnadenlos zerrissen, konnte aber immerhin so viel Umsatz generieren, dass an einer Fortsetzung gearbeitet werden musste. Der Indie-Horror ROBERT THE DOLL will da natürlich mitverdienen und versucht im Fahrtwasser des bekannten Puppen-Franchise selbst flink Kasse zu machen. Ganz zum Leidwesen aller Liebhaber gruseliger Puppenfilme, die im Falle des hier besprochenen Streifens hinterhältig um ihr Geld gebracht werden, weil keiner von denen ahnt, dass hinter dem Low-Budget-Werk ein Regisseur steckt, der in der Vergangenheit schon reichlich Quatsch verbrochen hat.
 
 
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Der Spaßverderber nennt sich ANDREW JONES und hat bereits Filme wie THE LAST HOUSE ON CEMETERY LANE oder THE NESTING 2 in die Wohnzimmer gebracht, die vor allem durch schlechte Machart in Erinnerung geblieben sind. Umso mehr sollte der Horrorfan in Zukunft Vorsicht walten lassen, wenn der Name des Regisseurs vom Filmcover blitzt, denn Jones scheint es sich zur Lebensaufgabe gemacht zu haben, die Gehirne der Zuschauer mit schlechten Horrorfilmen zu vernebeln. In ROBERT THE DOLL wendet er sich dämonischem Kinderspielzeug zu. Darin wird von einer Familie berichtet, die eine hässliche Holzpuppe geschenkt bekommt und fortan merkwürdige Dinge erlebt. So gerät Sohnemann Gene (FLYNN ALLEN) in den Fokus, denn der beginnt plötzlich hinter verschlossenen Türen mit unsichtbaren Freunden zu plaudern. Als die neue Haushälterin zum Putzen kommt, gehen die Probleme richtig los. Die wird aus unerklärlichen Gründen von Holzpuppe Robert die Treppe hinabgestoßen und stirbt in Folge ihrer Verletzungen. Aber auch ein Nachbarskind muss die Launen des Holzgnoms mit dem Leben bezahlen. Für Mutter Jenny (SUZIE FRANCES GARTON) eindeutig zu viel des Guten. Die beginnt stutzig zu werden und untersucht das grausige Spielzeug genauer. Familienoberhaupt Paul (LEE BANE) glaubt seine Frau sei von Sinnen, bis er selbst mit eigenen Augen sieht, dass sich der Leibhaftige im Körper der Puppe versteckt hält.
 
 
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ROBERT THE DOLL brüstet sich damit, auf wahren Begebenheiten zu beruhen. Das ist diesmal kein hinterlistiger Werbetrick, sondern wirklich der Fall. Der Film spielt zwar in der Moderne, greift aber Ereignisse auf, die sich 1898 in Keywest (Florida) zugetragen haben sollen. Dort trieb die von einem Dämon besessene Puppe eine gutbetuchte Familie in den Wahnsinn, die ihnen von einem unzufriedenen Haushälter überlassen wurde. Schnell schloss der Sohnemann Freundschaft mit dem Spielzeug und begann mit der Puppe zu sprechen. Die entwickelte ein Eigenleben und brachte der Familie Unglück. Heute kann die von Holzwürmern bewohnte Antiquität im Key West Martello Museum bestaunt werden, wo sie in einer Vitrine sitzend Besuchern Streiche spielen soll. So mag es die Puppe angeblich überhaupt nicht, wenn man sie ungefragt ablichtet. Die Folge sollen defekte Kameras und verschwommene Aufnahmen sein.
 
 
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Die Puppe, die jedem den Spaß verdirbt. ROBERT THE DOLL ist günstig zusammengeschusterter Recycling-Horror, der sich einfältig bei bekannter Horrorware wie ANNABELLE und CHUCKY bedient. Von den Qualitäten genannter Streifen ist dieser filmische Unsinn natürlich weit entfernt. In Zeiten moderner Tricktechnik bei der aus Kostengründen immer häufiger auf Computereffekte zurückgegriffen werden muss, sind Verbrechen wie ROBERT THE DOLL schon fast als Farce zu betiteln. Wer hier meint, dass im Finale eine animierte Puppe mit allerhand Mordwerkzeug zur Tat schreitet, irrt gewaltig. Der titelgebende Bösewicht scheint kamerascheu zu sein und immer nur steif den Kopf bewegen zu wollen, wenn er sich dem Zuschauer zeigen soll. Derart Gruseleffekte entsprechen keineswegs dem aktuellen Horrorstandard und wirken in erster Linie antiquiert, aber keinesfalls unheimlich. Da war selbst Regisseurin MARIA LEASE vor 25 Jahren weiter. Die hatte während der Killerpuppen-Ära in den 1990ern auch kaum Geld zur Verfügung, lies aber in den letzten Minuten von DOLLY DEAREST mit tricktechnisch überzeugenden Puppenanimationen die Katze aus dem Sack.
 
 
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Spannung, wo bist du? In ROBERT THE DOLL werden all jene Klischees angehandelt, die man in dieser Art von Horrorfilmen nun mal zu sehen bekommt. So fällt der Verdacht anfangs auf Sohn Gene, der für bitterböse Streiche verantwortlich gemacht wird. Puppe Robert tötet Störenfriede, schleicht nachts durchs Haus und gibt sich am Ende als böser Geist zu erkennen, der eine unbändige Lust am Töten besitzt. Der vorhersehbare Plot entpuppt sich als Spannungsbremse, denn nach neuen Ideen sucht man in diesem CHUCKY-Plagiat vergebens. Die Geschichte verläuft nach bekanntem Schema für Puppen-Grusler ab und hat für die Gewaltfraktion nicht einmal Schauwerte zu bieten. So sei jedem Horrorfan nur geraten, sich möglichst gut das Cover der Heimkinofassung einzuprägen, von dem er möglichst Abstand halten sollte. Darauf werden zwar bekannte Horrorfilme genannt; der Film selbst ist aber narkotisierender Zelluloidabfall, der nicht einmal annähernd gleiches Niveau jener Filme erreicht, mit denen er auf dem Poster genannt wird. Umso mehr stellt sich die Frage, was Regisseur ANDREW JONES dazu bewegt haben muss, eine Fortsetzung seines Puppen-Schnarchers in Auftrag zu geben? Unter dem Titel THE CURSE OF ROBERT THE DOLL sollen die Taten des mordenden Holz-Kaspers fortgesetzt werden. Fragt sich nur, wer den Film freiwillig sehen will, wenn es doch die Mehrheit der Zuschauer nicht einmal bis zum Abspann des Erstlings wach schaffen werden.

 
 
 


 
 
 

ROBERT THE DOLL – Fazit

 
 
 
3 Punkte Final
 
 
 
Die britische Antwort auf CHUCKY und ANNABELLE. Was jedoch verlockend klingt, ist keineswegs mit genannten Filmen vergleichbar. Schief singende Kinderchöre warnen im Film vor dem Desaster, das dem Zuschauer den Verstand rauben wird. Mit einfachsten Mitteln hat Low-Budget-Regisseur ANDREW JONES sein eigenes Drehbuch verfilmt, das mit unbeschreiblicher Langeweile schockieren möchte. Zwar macht es der Macher mieser Horrorfilm auf subtile Art. Letztendlich bleibt aber die Frage unbeantwortet, warum für einen Film wie ROBERT THE DOLL überhaupt ein Drehbuch geschrieben werden musste, wenn Geschichte und Dialoge doch ebenso auf einem Bierdeckel gepasst hätten. Das behäbig inszenierte Machwerk stibitzt fleißig beim Vorbild CHILD’S PLAY, kann jedoch nicht ansatzweise die Qualität des bekannten Kultklassikers erreichen. Weitaus schlimmer als dreister Ideendiebstahl sind jedoch die einfältigen Puppeneffekte im Film. Die reduzieren sich ausschließlich auf das steife Bewegen eines Puppenkopfes. In Zeiten, in denen oft der Computer Kreaturen animieren muss, lockt man mit solch faulen Gruseleffekten keinen Horrorfan mehr vorm Ofen hervor. ROBERT THE DOLL ist ein ermüdender Zeiträuber ohne eigene Ideen, der sogar einen Fortsetzung spendiert bekommen hat. Auf die hat vermutlich jeder Fan des düsteren Genres gewartet.
 
 
 


 
 
 

ROBERT THE DOLL – Zensur

 
 
 
Im Film ROBERT THE DOLL wird an allem gespart. Ebenso mit dem Einsatz von Gewalt. Eine Frau fällt die Treppe herunter und ein Mord wird am Ende im Off zelebriert. Zudem gibt es ein mit Blut verschmiertes Kind zu sehen, das zum Killer umfunktioniert wurde. Alle sehr harmlos und daher auch FSK16-tauglich.
 
 
 


 
 
 

ROBERT THE DOLL – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) White Pearl | Daredo Distribution | Soulfood Entertainment

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Robert the Doll; USA 2015

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 95 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Original Trailer, Trailershow

Release-Termin: 27.05.2016

 
 
 

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ROBERT THE DOLL – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken / Packshot liegen bei White Pearl | Daredo Distribution | Soulfood Entertainment)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Curse of Chucky (2013)
 
Magic – Die Puppe des Grauens (1978)
 
Pinocchio – Puppe des Todes (1996)
 
Dolly Dearest (1992)
 
Annabelle (2014)