Filmkritik: „Wyrmwood: Road of the Dead“ (2014)

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WYRMWOOD:

ROAD OF THE DEAD

Story

 
 
 
Abermals verwandelt eine unbekannte Bedrohung nichtsahnende Menschen in Zombies. Eine Gruppe Überlebender sammelt sich und versucht der Lage Herr zu werden.

 
 
 


 
 
 

WYRMWOOD – Kritik

 
 
Seit jeher gelten vor allem die Japaner in Sachen Horror als schonungslos und ausgefallen. Dort krabbeln nicht nur nasse Geistermädchen aus TV-Geräten und Waschmaschinen (RINGU); auch absurde Splatter- und Goregranaten (GUTS OF A BEAUTY) färben immer mal wieder Leinwände rot und buhlen um die Gunst des internationalen Kinopublikums. Dass aber nicht nur Filmemacher aus dem Land der untergehenden Sonne abgefahrene Blutorgien inszenieren können, beweist der Australier KIAH ROACHE-TURNER. Der ist noch recht frisch im Filmgeschäft und hat mit dem Erstling WYRMWOOD gleich einen potenziellen Hitkandidat gedreht, der das Zeug zum neuen Kult-Horror hat. Der Splatter-Klassiker BRAINDEAD bekommt Konkurrenz, denn Regieneuling ROACHE-TURNER lässt hier ein actiongeladenes Gewaltfeuerwerk aller erster Güte auf den Zuschauer los, das nicht mit kongenialen Gedankenblitzen, frechen Späßen und klebrigem Kunstblut geizt.
 
 
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MAD MAX trifft auf DAWN OF THE DEAD – so oder ähnlich lässt sich in knappen Worten beschreiben, was der Horror-Fraktion mit WYRMWOOD geboten wird. In diesem Film wird dem müden Sub-Genre der immer wieder gleichen Zombiegurken frischer Wind einverleibt. Der weht ziemlich kräftig durch ein apokalyptisches Weltuntergangsszenario, in dem mal wieder einige Menschen vor Zombies flüchten und ums Überleben bangen müssen. Im Mittelpunkt steht Familienvater Barry (JAY GALLAGHER). Der hört eines Abends Geräusche in der Küche und befindet sich wenig später mit Frau und Tochter auf der Flucht vor Horden aggressiver Menschen, die nach noch warmem Menschenfleisch gieren. Nachdem sich auch Gattin und Kind zu einem dieser primitiven Menschenfresser verwandelt haben, macht sich Barry allein auf die Suche nach Schwesterherz Brooke (BIANCA BRADEY). Die wurde in ein mysteriöses Labor verschleppt und muss nun obskure Experimente über sich ergehen lassen, die ein verrückter Wissenschaftler an ihr durchführt. Doch die unmenschlichen Versuche segnen das hilflose Testobjekt mit wundersamen Kräften. Brooke entwickelt neue Fähigkeiten, die ihr bald schon den Weg aus der Zombieinvasion bahnen. Mit Hilfe ihrer Gedanken kann sie die zornigen Fressmaschinen kontrollieren. Eine Eigenschaft, die ihr bald den Hintern retten wird.
 
 
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Nichts ist schlimmer als Filme zu sehen, die langweilen. Leider haben ziemlich viele der letzten Zombie-Heuler mit akuter Ideenarmut und immer wieder gleichen Handlungsverläufen gequält, so dass Horrorfans mittlerweile vorsichtig geworden sind, wenn ein Film mit Zombies auf dem Cover wirbt. Anders sieht das bei WYRMWOOD aus. Regisseur KIAH ROACHE-TURNER muss wohl im Drogenwahn gewesen sein, als er die Masse an kunterbunten Einfällen für sein Debüt zu Papier gebracht hat. Die Geschehnisse im Film sind teilweise so bescheuert, dass man den Quatsch gesehen haben muss, um es glauben zu können. In WYRMWOOD werden Zombies als Tankstelle missbraucht. Die Kreaturen produzieren in ihren verwesenden Körpern Treibstoff mit dem Fahrzeuge betrieben werden können. Für die Überlebenden ein praktischer Nutzen, lässt es sich mit schnellem Gefährt besser vor den Untoten flüchten – vorausgesetzt man hat stets einen wandelnden Toten als „Reserve“ im Kofferraum.
 
 
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Vier Jahre lang war WYRMWOOD in der Mache, weil die meisten Szenen mit Freunden am Wochenende gedreht werden mussten. Somit folgt KIAH ROACHE-TURNER denen, die einst den Fuß mit semiprofessionellen Amateurfilmen ins Business bekommen haben und mittlerweile Erfolge in Hollywood feiern: SAM RAIMI und PETER JACKSON. Doch nicht nur Low-Budget-Produktionen wie TANZ DER TEUFEL (1981) und BAD TASTE (1987) boten dem Newcomer Inspirationsgrundlage. In einem Interview verriet der Nachwuchsregisseur, dass ihn maßgeblich MAD MAX zum Dreh des Films getrieben hat. Schon lange wartete er gemeinsam mit seinem Bruder auf eine weitere postapokalyptische Weltuntergangssaga im Stile des Kult-Actioners aus den 80er Jahren. Weil die aber vergebens auf sich warten lies, entschlossen die Geschwister selbst einen Film auf die Beine zu stellen, der an jene Filme erinnern sollte, die bereits in der Kindheit Eindruck hinterlassen haben: DAWN OF THE DEAD und MAD MAX.
 
 
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Dass die Geschwister in der Jugend nicht nur Filme sondern auch Comics verschlungen haben, wird in WYRMWOOD mehr als deutlich. Der Streifen entpuppt sich als rasante Comic-Blutorgie, deren Macher konsequent das Gaspedal durchtreten und offensichtlich darum bestrebt waren, das zu Papier gebrachte nicht bierernst zu nehmen. Dank dutzender Slapstickelemente, haarsträubenden Einfällen und groteskem Overacting erhält WYRMWOOD eine fast schon befremdlich wirkende Erzählsprache, die dann doch sehr an Comicware jüngeren Datums erinnert. Nicht weniger überdreht kommt Gewalt im Film zum Einsatz. Hier wird geklotzt und nicht gekleckert. Mit Hilfe von günstigem CGI werden Köpfe gespalten, Gliedmaßen abgeschlagen und Schädel zum Explodieren gebracht. WYRMWOOD ist nichts für Warmduscher, denn scheinbar wollte Regisseur KIAH ROACHE-TURNER Fans härterer Horror-Streifen gerecht werden und verbrät in seinem Erstling literweise Kunstblut und Kunststoffgedärm. Bei einem so zeigefreudigen Gewaltrausch dürfte das Splatter-Herz zu tanzen beginnen, schließlich gehört WYRMWOOD zu jenen Zombie-Schockern, die zwar blutig aber auch sehenswert sind.
 
 
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WYRMWOOD – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
DAWN OF THE DEAD trifft auf MAD MAX. Schluss mit gähnendem Zombie-Murks. WYRMWOOD ist ein abgefahrenes Splatter-Epos in dem minutiös Blut auf die Leinwand spitzt und das ein beachtliches Tempo an den Tag legt, bei dem einem ganz schwindelig wird. Der hektisch geschnittene Fun-Splatter macht Comic-Leser glücklich, denn Macher KIAH ROACHE-TURNER bannt Absurditäten auf Zelluloid, die man eigentlich so nur in Comics zu sehen bekommt. Da werden Zombies abgemolken und mittels Telekinese ferngesteuert; coole Antihelden ballern sich um den Verstand und 98 Minuten zeigefreudiger Splatter-Spaß beschert Fans des drastischen Kinos feuchte Höschen. Bei so viel Freude am Kunstblut verliert die Erkenntnis an Bedeutung, dass mit WYRMWOOD das Kunststück gelungen ist, einem müden Sub-Genre frischen Wind einzuverleiben. Man darf auf eine Fortsetzung hoffen. Denn im Falle von WYRMWOOD wäre es fatal, wenn diese nicht gedreht werden würde.
 
 


 
 
 

WYRMWOOD – Zensur

 
 
 
In WYRMWOOD: ROAD OF THE DEAD wird geballert, gemetzelt und gesplattert als gebe es keinen Morgen mehr. Trotzdem ist der Zombie-Streifen ungeschnitten nach Deutschland gekommen. Dass die FSK in letzter Zeit ziemlich human mit Filmen dieser Art ins Gericht geht, hat auch WYRMWOOD zu spüren bekommen. Trotz Mord und Totschlag gabs für die ungeschnittene Version den roten FSK-Flatschen: keine Jugendfreigabe.
 
 
 


 
 
 

WYRMWOOD – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Tiberius Film / Sunfilm

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Wyrmwood; Australien 2014

Genre: Splatter, Thriller, Horror

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch | Extras haben auch deutsche UT

Bild: 2.35:1 (1080p) | @24 Hz

Laufzeit: ca. 98 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras:Audiokommentar, Making of, Deleted Scenes, Storyboards, Indiegogo Videos

Release-Termin: 06.08.2015

 

Wyrmwood [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

WYRMWOOD – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

(Die Rechte der Bilder in der Kritik liegen bei Tiberius Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Dead Within (2014)

Chrysalis (2014)

Open Grave (2013)

Attack of the Undead (2010)

28 Days Later (2002)

28 Weeks Later (2007)

Crazies (1973)

The Crazies (2010)

Filmkritik: „Zombie Fight Club“ (2014)

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ZOMBIE FIGHT CLUB

Story

 
 
 
Ein tödlicher Zombievirus hat in der Millionenstadt Taipei ein Desaster angerichtet. Jegliche soziale Strukturen befinden sich am Rande des Zusammenbruchs, was Kriminalität und Korruption blühen lässt. In einem Hochhaus irgendwo in der Innenstadt werden aus Gangstern Gejagte. Die müssen sich ähnlich wie im Remake zu JUDGE DREDD von Stockwerk zu Stockwerk vorarbeiten, um Horden Infizierter Hausbewohner entkommen zu können.

 
 
 


 
 
 

ZOMBIE FIGHT CLUB – Kritik

 
 
 
In Taiwan ist mal wieder die Hölle los, denn dort wandeln erneut hungrige Zombies durch Straßen und Gassen, stets auf der Suche nach wohlschmeckendem Menschenfleisch. Regisseur JOE CHIEN hat ein Herz für Fans von Zombiefilmen. Der fernöstliche Filmemacher scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben Liebhabern solcher Filme mit immer wieder neuem Horrormaterial zu versorgen, in dem sich verängstigte Protagonisten vor Horden Untoter in Sicherheit bringen müssen. Nach dem eher bescheidenen ZOMBIE WORLD WAR (OT: ZOMBIE 108), der zumindest in Taiwan ordentlich Zaster in die Kassen bringen konnte, war es nur eine Frage der Zeit bis CHIEN ein weiteres Mal auf dem Regiestuhl Platz nehmen sollte, um dort anzuknüpfen, wo er zuletzt Erfolge verbuchen konnte. Mit ZOMBIE FIGHT CLUB hat er die sehnlich erwartete Fortsetzung zu ZOMBIE WORLD WAR gedreht und macht quasi nichts anderes als die Gewinnformel seines Erstlings abzuarbeiten und diese um Extremgewalt, Sex und Splatter zu erweitern. Technisch bleibt alles beim Alten. Abermals wird dem Zuschauer eine auf Hochglanz gebügelte und in dreckige Farben getauchte Zombieapokalypse geboten, in der Handlung, Figuren und deren Schicksale kaum Gewichtung finden. Stattdessen wird das grafische Auslöschen von Mensch und Zombie in den Mittelpunkt gerückt, was im direkten Vergleich zu aktuellen, amerikanischen Zombie-Produktionen nicht ganz ohne ist. Neben hektischen Schnitten und schnellen Kampfszenen liegt das Augenmerk auf rasante Schussduelle, ekelige Verwandlungs- und Matscheffekte sowie reißerische Zeitlupenmorde, die so genüsslich und schonungslos zelebriert werden, dass deutschen Zensurbehörden mit ZOMBIE FIGHT CLUB gar keinen Spaß verstehen dürften. Hier wird Gewalt als Mittel zum Selbstzweck eingesetzt, denn die unzugänglichen Protagonisten sehen im kaltblütigen Ausmerzen von Überlebenden und Infizierten den einzigen Ausweg einem postapokalyptischen Weltuntergangsszenario entkommen zu können. Dass im unkontrollierten Blutrausch die Handlungsbeweggründe aller Beteiligten nicht immer Sinn ergeben, ist eines der vielen Mankos mit denen ZOMBIE FIGHT CLUB sprichwörtlich zu kämpfen hat. Dem Zuschauer dürfte es da schwer fallen sich überhaupt mit einem der reichlich unsympathischen Charaktere identifizieren zu können, denn nach einer glaubhaften Charakterisierung sucht man in diesem Splatterfest vergebens.
 
In ZOMBIE FIGHT CLUB handeln die Protagonisten nicht nachvollziehbar. So finden einige Ganoven im Überlebenskampf mit dutzenden Zombies immer noch genügend Zeit, um hilflose Schulmädchen zu vergewaltigen. Zudem handelt ein Lehrer wie von Sinnen, weil seine Tochter erschossen wurde, was ihn aus unerklärlichen Gründen dazu nötigt zwei unschuldige Schulmädchen zu ermorden, mit denen er wenige Minuten zuvor noch friedlich an der Kaffeetafel gesessen hat. Vieles in ZOMBIE FIGHT CLUB ist kaum einleuchtend, weil sich JOE CHIEN zu versteift auf blutige Kämpfe und das grafische Zerschießen von Köpfen konzentriert, statt sich mit seinem Film und dessen Figuren ernsthaft auseinanderzusetzen. Fast alle Protagonisten sind Kanonenfutter, die kurz vorgestellt und wenig später kreativ vor der Kamera um die Ecke gebracht werden. Förderlich ist dies dem Film keineswegs, weil sich trotz abwechslungsreicher Gewaltakte schnell Langeweile einstellt. Letztendlich wird die dünne Handlung allein von den immerhin hervorragend umgesetzten Effekten getragen.
 
ZOMBIE FIGHT CLUB besteht aus zwei unterschiedlichen Filmhälften. Während in der ersten Stunde der Ausbruch einer Zombie-Plage zum Thema des Films gemacht wird und sich einige (kriminelle) Überlebende durch ein Hochhaus kämpfen müssen, setzt die Handlung in den letzten 30 Minuten ein Jahr später ein. In einer Art unterirdischer Kampfarena müssen Überlebende gegen Infizierte kämpfen, um just genau jenen Lehrer zu belustigen, der ein Jahr zuvor seine Tochter auf perfide Weise verloren hat. Mittlerweile handelt der nicht mehr ganz so ehrenhaft und ist zur dunklen Seite übergewechselt, hält sich Überlebende als Sklaven, um diese zu demütigen oder ermorden zu lassen. Bei derart trivialer Filmunterhaltung werden Erinnerungen an das ruppige Exploitationkino der 70er wach, denn JOE CHIEN bleibt bis zum Abspann seinem Kurs treu und ergänzt Zombie-Klischees um Sex, Martial-Arts-Action und Gewalt, so dass zumindest Freunde der etwas härteren Filmgattung gut unterhalten werden dürften. Letztendlich bleibt trotz technisch versierter Machart und reichlich Action die Spannung aus, was ZOMBIE FIGHT CLUB nur zu einem weiteren, unbedeutenden Zombie-Streifen macht, den man nach Sichtung schnell wieder vergessen haben dürfte. Eigentlich schade, hätte CHIENS Zweitwerk durchaus Potenzial gehabt, ein neuer asiatischer Splatter-Hit werden zu können. Leider mangelt es ZOMBIE FIGHT CLUB am Feinschliff, denn trotz glatt polierter Optik fehlt mal wieder das, was man in jedem zweiten Horrorfilm schmerzlich vermisst: ein sympathischer Charakter, der im Verlauf eine glaubwürdige Entwicklung durchlebt, damit sich der Zuschauer mit ihm verbunden fühlen und mitfiebern kann. Dennoch, trotz aller Kritik gehört das Sequel ZOMBIE FIGHT CLUB zu den wenigen Ausnahmen, in denen die Fortsetzung besser ist, als das Original. Demzufolge sollten Zombiefans auf jeden Fall einen Blick riskieren.
 
 
 


 
 
 

ZOMBIE FIGHT CLUB – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Die taiwanesische Antwort auf THE WALKING DEAD. ZOMBIE FIGHT CLUB ist ein rasantes Zombie-Splatterfest, das seinesgleichen sucht und anfänglich etwas zu offensichtlich an den Action-Kracher THE RAID oder das JUDGE DREDD-Remake aus dem Jahre 2012 erinnert. Hier wird all das verbraten, was man bereits im schmuddeligen Exploitationkino der 70er zu sehen bekommen hat. Es wird geschossen, gefressen und zermatscht als gebe es keinen Morgen mehr, was zumindest Fans derber Gewaltstreifen durchaus zusagen dürfte. Sieht man jedoch vom hektisch geschnittenen Sex- und Gewaltcocktail sowie einigen frauenfeindlichen Filmmomenten ab, bleibt nicht mehr viel übrig, was ZOMBIE FIGHT CLUB über Wasser halten kann. Die Charaktere sind flach, die Geschichte dünn und Spannung hält sich auch in Grenzen. Wer darüber hinwegsehen kann, wird mit diesem ziemlich kruden Schmuddel-Action-Mix trotzdem gut unterhalten – den vielen kreativen und hervorragend umgesetzten Gewaltspitzen sei Dank, die diesmal vorwiegend aus dem Rechner kommen, jedoch perfekt zum unbequemen Ton der düsteren Kulisse passen.
 
 
 


 
 
 

ZOMBIE FIGHT CLUB – Zensur

 
 
 
ZOMBIE FIGHT CLUB hat hierzulande eine ungeschnittene Freigabe erhalten. Das ist verwunderlich. Nicht nur, dass hier ziemlich fragwürdige Gewalt gegenüber Frauen fast schon zelebriert wird; in diesem Film werden in nahezu jeder Filmminute Menschen und Zombies auf grausame Weise um die Ecke gebracht. Manchmal sind die Beurteilungen der FSK nicht nachvollziehbar. Zombiefans dürfte das aber freuen, hat es ZOMBIE FIGHT CLUB mit rotem FSK-Flatschen in die Händlerregale geschafft. Keine Jugendfreigabe!
 
 
 


 
 
 

ZOMBIE FIGHT CLUB – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Mad Dimension

 

TECHNISCHE DATEN

Originaltitel: Zombie Fight Club; Taiwan 2014

Genre: Horror, Splatter, Thriller, Action

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Mandarin DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Keine

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 95 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Schwarze KeepCase mit Wendecover

Extras: Trailer zum Film, Trailershow

Release-Termin: 31.07.2015

 

Zombie Fight Club [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

ZOMBIE FIGHT CLUB – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Judge Dreed (2012)
 
The Raid (2011)
 
The Raid 2 (2014)